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Autor Thema: Mein Tagebuch - Juerken  (Gelesen 13380 mal)

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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #15 am: 01. April 2009, 10:28:47 »

Mein Erlebnis am 1.April 2009


Bin soeben von der Immi zurück wg.90 Tage-Stempel.  Der Beamte fragte mich nach einer Bescheinigung über
was was ich
Kann nicht Thai und hab nichts verstanden bin dann etwas grantig und unfreundlich geworden mußte in
so ein Besprechungsraum gehen. Zack-zack wurden Handschellen angelegt und dann verstanden die Beamten
kein English wieso eigentlich nicht - komisch

Na-ja dann kam so eine 4 Sterne Beamtin und sie war sehr freundlich mit einem Zettel worauf stand, in english,
von mir übersetzt ins deutsche
15x Essen - die Putze holt das
2 Kasten Bier
2 Flaschen Wisky
Wenn ich das bezahle dürfte ich aus Kulanz und weil sie mich mögen und mir helfen wollten  (wo hatte ich das
schonmal gehört)  mit dem Stempel wieder gehen. Stand auch auf dem Zettel.

Ich zeigte meine Visakarte und sagte - häp no manni kesch und da fingen sie an zu lachen - auch hier wieso
eigentlich? Da ich im Wagen noch Geld versteckt hatte, wovon meine Ben nichts wußte, hab ich dann
nöng Pan bezahlt und da sie kein Kleingeld hatten gab ich den Rest als Tip.

Irgend wie kam mir, beim Heimfahren in den Sinn - ja zefix wollen die zur Probe für das kommende Sonkranfest
schon mal üben? und vor allen Dingen welche Bescheinigung?

Ist ja wurscht sowas trifft immer mich zur falschen Zeit - am falchen Platz

Gruß Jürgen
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markusz

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #16 am: 01. April 2009, 14:26:47 »

Guter April-Scherz Jürgen...     :D
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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #17 am: 08. April 2009, 12:25:53 »

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sitanja

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #18 am: 08. April 2009, 12:47:00 »

Hallo Juergen

Ich warte schon gespannt auf einen Deiner nächsten Beiträge,die ich sehr gerne lese.
Schreib wenn es geht ruhig ein bischen öfter,den Deine Beiträge aus deinem Leben in Thailand sind mir ein Genuss.
Also,mach mal bitte ein paar Überstunden.

Gruß noch
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ich weiß ,das ich nichts weiß (Sokrates)

juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #19 am: 09. April 2009, 14:45:04 »

Zu meiner Person im Bezug zur Alkoholsucht
In den 80er Jahren wurde ich zum Alkoholiker 3. Grades. auf Grund meiner Tätigkeit war Alkoholgenuss gang und gebe und er wurde reichlich genossen. – Wodka/ Lemmon und als Beschleuniger Wisky. fast jede Nacht, finanziell konnte ich es mir leisten
Mein Tag begann damit den Brummschädel mit 1-2 Wodka/ Lemmon zu bekämpfen um überhaupt
wach zu werden, dieses Getränk begleitete mich den ganzen Tag.  Nachts wenn Sperrstunde bei meinen Lokalitäten war noch um die Häuser. War ein tolles Leben saufen ,Weiber und zocken.

Mitte 1985 ich einen Herzinfarkt  in mit Wiederbelebung
3 Wochen Intensivstation – 6 Wochen Reha.

Da ich auf die Ärzte und meiner damaligen Lebensgefährtin hörte, beendete ich meine Selbstständigkeit und löste alles auf.. Mit Rückschlägen konnte ich meine Abhängigkeit in Grenzen halten. Leider bekam ich tiefe Depressionen mit einem 1 monatlichen Aufenthalt in der Klapssmühle.
welches mich dann wachrüttelte. Unter quälenden Umständen bekämpfte ich meine Sucht, mit der
Hilfe meiner Freundin und mich nicht mehr in das Umfeld der  Versuchung zu begeben. Vor allen Dingen jeden Kontakt mit den ehemaligen Freunden ( Saufkumpanen) zu vermeiden konnte ich morgens aufwachen ohne an Alk zu denken.

Ich hatte das Glück Anfang 1986 eine Anstellung bei der Stadtverwaltung zu bekommen welches mich auf die gerade Bahn brachte ich war Antialkoholiker geworden. Später auch das rauchen abgewöhnt.
wie schon berichtet.

Meine Ansicht zu Alkoholsucht ist:: Es gibt kein Mittel  sie durch Seiten des Staates, durch Gesetze durch soziale Hilfen durch Belehrungen durch Besserwisserei, durch  Ratschläge und Forderungen
zu bekämpfen denn der Süchtige ist süchtig  leider in den meisten Fällen  auch  zu Lasten der Bürger.
Man sollte davon schreiben über Leute die, die Sucht erfolgreich bekämpft und beendet haben diese ins Forum stellen mit dem Zweck einem Süchtigen zu ermuntern mit dem Beispiel das es geht und dann ihm helfen, persönlich und ohne Selbstzweck den Bessermenschen zu spielen.

Die Heilung einer Sucht liegt immer in der Hand des Betroffenen und der Hilfe von außen

Gruß Jürgen
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thai.fun

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #20 am: 09. April 2009, 19:04:45 »

Man sollte davon schreiben über Leute die, die Sucht erfolgreich bekämpft und beendet haben diese ins Forum stellen mit dem Zweck einem Süchtigen zu ermuntern mit dem Beispiel das es geht und dann ihm helfen, persönlich und ohne Selbstzweck den Bessermenschen zu spielen.

So gut Deine Zeilen gemeint sind juerken, dagegen spielen die Profite, die Werbung, die Steuereinnahmen und die Neugier Jugendlicher auf verbotenes.

Ich habe auch mal mit Süchtigen zu tun gehabt und da hat sich in mir folgender Spruch gebildet:
Alles hat zwei Seiten nur die Sucht hat drei. Der Produzent, der Konsument und der Staat!


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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #21 am: 10. April 2009, 14:45:30 »

Hallo Thai fun

Du hast Recht so ist es!!!! Aber du solltest den letzten Satz von mir beachten, den ganzen Thread Drogen
und jetzt hier den neuen Thread mit einbeziehen dann kommt dieser Satz von mir wieder zur Geltung

Alle Lösungen, von außerhalb angeboten, sind gut gemeinte Willenserklärungen der s.g. Helfenden
Ich weiß - kalter Entzug, die damit verbundenen Qualen. Sie lassen aber bei willensstarken Anbhängenden
diese Qualen aushalten um dann bei Beendigung wieder rückfällig werden.
Es gibt 100 Erklärungen für den Betroffenen aber alle helfen nicht wenn er es nicht selber will.
Sehr schwere unheibare Krankheiten lassen ihn zwangsweise zum Antialkoholiker werden aber
wollte er das?

Gruß Jürgen

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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #22 am: 17. April 2009, 11:39:52 »

Die immer wiederkehrenden Mechanismen der Krankenhäuser

Bei den Voruntersuchungen ist hier in TH immer das gleiche Ritual.
Blutdruck messen, fast ist es immer 80 zu 140 automatisch, Puls abfühlen, Körpergewicht ermitteln und Fieber
messen und EKG ob du willst oder nicht.
Wenn keine sichtbaren Verletzungen vorhanden sind, sind für diese Fachnursen es immer innere Erkrankungen
Eigene Erklärungen werden nicht zur Kenntnis genommen und der Arzt wir erst gerufen wenn diese Prozedur
erledigt ist.
Beschwerden werden nicht zur Kenntniss auch nicht die Vermerke in deinem Krankenblatt.
Diese automatische Prozedur erfolgt in jedem Fall ob du willst oder nicht denn sie ist umunstößlich von ganz oben
angeordnet - warum weiß nur Gott aber die sind so. Ich lasse mir immer die ersten 4 des Rituals gefallen weitere
Untersuchungen lehne ich ernergisch ab denn ich will dann
erst den Arzt sprechen untersucht werden welcher dann, nach Befragung und Untersuchung, die Diagnose stellt.

In meine Horrernacht in BKK wurde ein Herzecho gemacht als erstes war eine angehende Arztin unter Anleitung der
zuständigen Ärztin an der Reihe es war auf irgend welche Bemerkungen hin ein dauerdes herzliches Gelächter zu
ertragen. dann die selbe Untersuchung nochmal von der Ärztin in der selben Stellung und nach 40 Minuten Schmerzen
wollte sie die Auszubildende Ärztin noch mal ranlassen
Da du in einer Halbseitenlage bewegungslos verweilen mußt taten mir nach 2 X 20 Minuten die Knochen weh.

Ich richtete mich auf sagte stop und bermerkte in Deutsch, daß ich kein Versuchskaninchen sei. Sie verstanden es nicht
aber mein Gesicht und der Ausdruck meiner Augen sprachen Bände. Ich war dann Luft für sie und konnte gehen.

In meinem Leben in D hätte ich nie erahnt was in TH bei den Krankenhäusern so abgeht, es verpottet manchmal jeder Beschreibung - leider aber mitlerweile komm ich ganz gut zurecht denn man muß täglich dazu lernen

« Letzte Änderung: 17. April 2009, 11:47:03 von juerken »
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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #23 am: 17. April 2009, 11:43:13 »

Das Herz und welche Schwierigkeiten es macht

1988 hatte ich heftige Vorhoftachykardien und im Anschluß dann Angina pectoris
Nach 3 Herzkatederuntersuchungen habe ich heute 5 Stends in den Herzkranzgefäßen.

Zeitweise ging es mir meistens 2-3 Jahre gut bis erneut Herzrythmusstörungen und Herzschmerzen auftraten und
nach Herzkatederuntersuchung festgestellt wurde, daß die Gefäße fast wieder zu waren.
Der Kateder wird unter Röntgenüberwachung eingeführt wobei die Gefäße durchein Kontrastmittel dargestell werden.
Dabei werden Ablichtungen gemacht welche man dann in Kopie erhalten kann.
Nach dem Motto vorher/ nachher sieht man dann den die vorher fast verschlossenen Stellen die nun durch den Stend
wieder normal offen sind. Ist wirklich interessant das dann im Nachhinein zu betrachten.
Voe 5 Jahren wurde die Diagnose im KH Pattaya-Bangkok, bei Herzkatederuntersuchung erneut fest gestellt und da
ich zu dem Zeitpunkt in D noch versichert war wurde in D wieder 1 Stend gestzt.
Seit 3 Monaten habe ich wieder einen s.g. Verschluß und nach Herz Echo Untersuchung wurde eine erneute Kateder
Untersuchung ausgeschlossen weil zu alt und zu gefählich - bin fast 70
Jetzt muß ich mit dieser Verengung leben regel mäßig Medikamente nehmen ( die Betonung liegt auf regelmäßig )
nichts mehr arbeiten, kein Stress in jeder Hinsicht und gesund leben.

Wenn man weiß was einem fehlt und die Gefahr erkannt hat ist es dann nicht mehr so schwer alles zu tun um halbwegs
gesund zu bleiben und der Erfolg gibt mir recht. Ich schreibe immer noch voller Lust hier im Forum.

Na-ja jedenfals meistens.   

« Letzte Änderung: 17. April 2009, 11:46:24 von juerken »
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markusz

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #24 am: 17. April 2009, 13:52:13 »

Deine Offenheit ist bemerkenswert Jürgen! Bleib Gesund und gib bei den Ärzten weiter den Ton an...  ;)
Alles Gute aus CH, Markus
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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #25 am: 17. April 2009, 14:44:35 »

Danke Markusz

Ich bin Steinbock im Horiskop und die sind so.

Durch solange Arzt und KH Behandlungen in D und jetzt auch schon hier in TH lernt man sich zu wehren.

Nun habe ich in Bezug auf Thailand und Krankenbehandlung meinen 1. Kulturschock jetzt erlebt und hinter
mir, viel kann mich nicht mehr erschüttern aber von meiner Ben ist mir beigebracht worden es  etwas besser
zu verstehen und mit den Unzulänglichkeiten fertig zu werden.
Ich weiß jetzt wie das hier so abläuft und kann mich danach richten.

Ausdrücklich möchte ich betonen, daß die europäisch ausgerichteten Krankenhäuser eine goße Ausname machen
denn diese sind mit den eurppäischen Behandlungen gleich zu setzen haben aber dann auch fast die selben Preise.

Gruß Jürgen
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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #26 am: 17. April 2009, 19:26:32 »

Ja, Jürken, Deine offen Darstellung Deiner Körperlichen Qualen, haben mich sehr berührt.
Einen großen teil deiner Eingriffe habe ich (jünger) auch schon hinter mir.
Jedesmal wenn ich im Spital war hab ich mir hinterher selbst auf die Schulter geklopft und zu mir gesagt, Mensch geht es Dir noch gut! Was man da alles sieht macht einem wieder mehr oder weniger zufrieden.
Ich wünsche Dir einfach noch viele Jahre, mir so Offenen Augen wie heute, an deinem PC und im Forum und auch im Leben.

MG
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juerken

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #27 am: 19. Juni 2009, 17:14:09 »

Warum ich in Thailand lebe


Nach 3 Jahren Ehe in D neben einander herleben und sich nichts mehr zu sagen haben, dann 95 die Scheidung. Lebte in einer toll eingerichteten Mietwohnung in München und war der einsamste Mensch trotz einem gut bezahlten Behördenjob der mich aber nicht mehr ausfüllte. Bin dann 2X im Jahr für einen Monat nach TH um wieder zu erfahren nicht mehr einsam zu sein. Nach fünf Jahren Erfahrungen stand für mich fest  bei Rentenbeginn 2000 bin ich weg, gedacht und getan.


Da ich selbst keine Kinder hatte habe ich jetzt deren 3 und es macht mich glücklich sie heranwachsen zu sehen. Die älteste ist 24 Jahre hat was gelernt und ist flügge. Die Mittlere lebt bei ihrem leiblichen Vater ist aber jetzt, seitdem ich in BKK lebe zu 30 % bei und  Sa/So hocken wir zusammen mit unseren 4 kleinen Mitbewohnern und es ist Leben in der Bude wovon ich immer geträumt habe. Mein Liebling die Jüngste ist meine Sonne und meine Ben ist wieder Hausfrau ( sie hatte einen Shop )  und wir können wieder alle zusammen lachen etwas unternehmen und sind alle guter Dinge vor allen der Papa 2.hand


Das meine Krankheiten stabil bleiben und sich nicht rapide verschlechtern die Sonne.das Essen, und meine Mischpoke.

 
Das die Thais nie nein sagen können, das sie immer Angst haben ihr Gesicht zu verlieren danach handeln, falsch wie die Nacht sind und nur auf ihren Vorteil bedacht. Die Politik und die Korruption aber ich habe gelernt das es mich nicht berührt denn ich kann nichts ändern und habe mich drauf eingestellt und für mich ist es kein Problem mehr.

Thai Freunde? Nie  - gute Bekannte? Ja


Da ich bei Begegnungen mit Landleuten immer sehr zurückhaltend bin gehe ich auf Freundschaften selten ein  denn das hat mich die Erfahrungen mit ihnen gelehrt. Gute Bekannte aus D welche ich hier kennen gelernt habe, habe ich und ich werde sie auch gern wieder sehen.

Gruß Jürgen

PS:
Laut Zitat von Astronaut - 3. Schlecht finde ich Farangs, die aus Thailand ein Deutschland machen wollen
Diese Typen kann ich auf den Tot nicht leiden und und ich flüchte förmlich vor ihnen, wenn ich ihnen begegne.
« Letzte Änderung: 19. Juni 2009, 18:03:42 von juerken »
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drwkempf

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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #28 am: 20. Juni 2009, 19:29:36 »

@#23

Im post 23 hast Du etwas geschrieben, was ich nicht verstanden habe.

"Seit 3 Monaten habe ich wieder einen s.g. Verschluß und nach Herz Echo Untersuchung wurde eine erneute Kateder
Untersuchung ausgeschlossen weil zu alt und zu gefählich - bin fast 70".

Mir ist nicht bekannt, dass das Lebensalter von Einfluß auf die Indikationsstellung zur Stentimplantation ist. Meine internistischen Kollegen haben es auch nicht verstanden und haben geraten, die Klinik zu wechseln. Ich empfehle halt mal wieder das Bumrungrad Hostital in Bangkok, auch wenn es sicher eines der teuren Krankenhäuser in Thailand ist. Wenn die Kollegen in diesem Krankenhaus auch ablehnen, eine weitere Kathederuntersuchung mit Stenteinlage vorzunehmen, dann muß man sich den Gegebenheiten wohl beugen - aber erst dann!
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Re: Mein Tagebuch - Juerken
« Antwort #29 am: 20. Juni 2009, 20:00:33 »


@drwkempf,

ich glaube die wollen gar keine Katheteruntersuchung machen, ob mit oder ohne Stent.

Verstehe ich zwar nicht ,aufgrund einer Herz-Echo Untersuchung, so zu entscheiden,
aber wahrscheinlich sind sie nicht sehr erfahren.

Im Bumrungrad ist es wahrscheinlich kein Problem. Es gibt dort sogar Packageangebote zum Festpreis.
Bei Insulinpatienten und Personen über 65 machen die allerdings auch keine Bypässe mehr, zumindest
nicht zum Paketpreis von schlappen 499.000 Baht.


In Deutschland sicher auch kein Problem für einen interventionellen Kardiologen.
Ausschlusskriterium für eine Stentimplantation ist das Alter normalerweise nicht, es sei denn man
lebt  in England und kann es nicht privat bezahlen.

Walter

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