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Autor Thema: DTM  (Gelesen 1666 mal)

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Alex

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DTM
« am: 12. Oktober 2009, 07:20:16 »



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Alex

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Re: DTM
« Antwort #1 am: 12. Oktober 2009, 07:45:53 »

Paffett siegt, Titel-Showdown mit Scheider beim Finale

Die DTM-Premiere im französischen Dijon war ganz nach dem Geschmack der 26.000 anwesenden Zuschauer. Tolle Aufholjagden, spektakuläre Boxenstopps und Tür-an-Tür-Duelle zeichneten den neunten Saisonlauf aus. Am Ende feierten die Fans den Sieg des überglücklichen britischen Mercedes-Benz-Piloten Gary Paffett. Der 28-Jährige startete von Platz acht, kämpfte sich nach vorn und fuhr einen Großteil des Rennens als Zweiter hinter Audi-Pilot Mattias Ekström aus Schweden. Sechs Runden vor Schluss platzte bei Ekström der hintere linke Reifen, Paffett hatte freie Fahrt zum Sieg und verbuchte somit zehn wertvolle Punkte im Titelkampf.



Ekström führe das Rennen an, ehe ihn ein Reifenschaden stoppte

„Das Ergebnis im Qualifying war nicht nach unserem Geschmack. Von Platz acht auf eins zu fahren, war das Ziel, und das haben wir geschafft. Zudem ist es einfach fantastisch, hier den ersten Sieg zu holen. Nach dem Reifenschaden von Mattias konnte ich mich ein bisschen entspannen. Aber es war nicht leicht, einen Mittelweg zu finden zwischen Attacke und Vorsicht“, sagte Paffett über seinen insgesamt 13. Sieg in der DTM. Mit 49 Punkten liegt Paffett sieben Punkte hinter dem amtierenden Champion Timo Scheider (Audi), der nach einer grandiosen Aufholjagd von Startplatz 16 und trotz eines Reifenschadens im Rennen noch Rang sechs herausfuhr und drei Punkte sichern konnte. „Das war ein Rennen mit Höhen und Tiefen. Ich hatte einen Reifenschaden im ersten Stint zwei Kurven vor der Boxeneinfahrt. Mit Glück bin ich noch heil in die Box gekommen und das Auto wurde nicht weiter beschädigt. Von Platz 16 haben wir zehn Plätze gut gemacht. Damit müssen wir zufrieden sein“, sagte Scheider zum Rennen.

Ekström schrammte als Neunter knapp an den Punkten vorbei und hat nun keine Chance mehr, in den Titelkampf einzugreifen, den Scheider und Paffett in 14 Tagen beim Saisonfinale auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg unter sich ausmachen werden.

Vier weitere Mercedes-Benz-Piloten auf den Plätzen machten einen Fünffach-Erfolg der Stuttgarter perfekt. Der Schotte Paul Di Resta, Bruno Spengler aus Kanada, der Brite Jamie Green als bester Pilot eines Fahrzeugs des Jahrgangs 2008 und der ehemalige Formel-1-Pilot Ralf Schumacher überfuhren hinter dem Sieger die Ziellinie. Für Schumacher war es die bisher beste Platzierung in einem DTM-Rennen.

Das Finale auf dem Hockenheimring verspricht Spannung. So könnte Scheider als erster Fahrer nach DTM-Rekordchampion Bernd Schneider (Mercedes-Benz) den Titel verteidigen. Paffett würde sich im Falle des Gesamtsieges nach 2005 zum zweiten Mal in der Hall of Fame der DTM-Champions wiederfinden. Außerdem geht es beim Finale auch um den Sieg in der Teamwertung. Hier führt Salzgitter/Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes mit 88 Punkten vor Audi Sport Team Abt mit 77 Zählern. Das große DTM-Final-Wochenende findet vom 23. bis 25. Oktober auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt.

Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug: „Ich bin nach wie vor der Ansicht, dass die Meisterschaft bereits für uns gelaufen ist. Heute haben wir einen Fünffachsieg eingefahren. Wir waren einfach cleverer und die Konkurrenz musste Federn lassen. Es gehört immer auch dazu, dass man den Gegner am Limit fordert. Das haben wir getan. Für den Zuschauer ist es wunderbar, dass wir in Hockenheim ein offenes Rennen haben werden, und das ist mir das Wichtigste. Das ist sogar wichtiger als der Titelgewinn.“

Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich: „Fünf Reifenschäden in einem Rennen sind nicht normal. Das hilft uns vor allem nicht beim Gewinnen einer Meisterschaft. Alle Autos waren auf dem gleichen Set-up und nach dem Warm-up gab es keinerlei Anzeichen für mögliche Probleme. Wir hatten heute eine sehr gute Pace, konnten sie aber nicht in Punkte umsetzen. Es war ein enttäuschendes Ergebnis für uns, aber Timo Scheider liegt in der Meisterschaft in Führung. Das ist wichtig. Nun wird es die Titelentscheidung beim Finale geben. Das ist gut für die Zuschauer und auch gut fürs Fernsehen - mir persönlich hätte es auch anders gut gefallen.“

http://www.dtm.com/newsausgabe.php?id=8945
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2009, 07:50:37 von Alex »
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Alex

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Re: DTM
« Antwort #2 am: 26. Oktober 2009, 07:13:24 »

Paffett siegt beim Finale - Scheider DTM-Champion

Der Brite Gary Paffett (Mercedes-Benz) hat den zehnten DTM-Saisonlauf auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg gewonnen. Nach 39 Runden auf dem 4,574 Kilometer langen Kurs überquerte er in der AMG Mercedes C-Klasse als Erster die Ziellinie. Für Paffett war es der 14. DTM-Sieg seiner Karriere und der vierte Sieg der Saison.

Seinen DTM-Titel erfolgreich verteidigt hat Timo Scheider (Audi): Dem Deutschen reichte ein zweiter Platz beim Saisonfinale in Hockenheim zum erneuten Gewinn der Fahrerwertung. Auf den dritten Platz fuhr beim Abschlussrennen in Hockenheim Paul Di Resta (Mercedes-Benz), Alexandre Prémat sah als Vierter die Zielflagge. Der Franzose war bestplatzierter Fahrer eines Jahreswagens. Die Punkteränge komplettierten Jamie Green (Mercedes-Benz), Oliver Jarvis (Audi), Bruno Spengler (Mercedes-Benz) und Markus Winkelhock (Audi).





http://www.dtm.com/newsausgabe.php?id=8998
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Alex

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Re: DTM
« Antwort #3 am: 26. April 2010, 08:35:15 »

DTM-Vierfachsieg für Mercedes - Fehler bei Audi




Hockenheim (dpa) - Riesenjubel bei Mercedes, Katzenjammer bei Audi: Angeführt von Gary Paffett ist Mercedes mit einem triumphalen Vierfach-Erfolg in die neue Saison des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) gestartet.[/align]

Mit seinem Erfolg vor dem Kollegen-Trio Bruno Spengler, Jamie Green und Paul di Resta bescherte der britische Vorjahres-Vizechampion den Stuttgartern auf dem Hockenheimring den ersten DTM-Auftaktsieg seit 2006. «Super, unglaublich», jubelte Paffett nach seinem 15. Sieg im 60. Rennen. Der neue Mercedes-Star David Coulthard beendete sein DTM-Debüt als Zwölfter.

«Ein Traumstart in die neue Saison. Sehr überzeugend», schwärmte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug und meinte mit Blick auf drei Reifenplatzer beim Rivalen: «Es war klar, dass die Aufgabe war, die Reifen am Leben zu halten. Das war der Schlüssel zum Sieg.»

Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich war dagegen besonders wegen des Ausscheidens des zwischenzeitlichen Spitzenreiters Martin Tomczyk völlig bedient. «Das ist eine riesige Klatsche für uns. Wir haben es nicht geschafft, dass der Reifen auf unserem Auto funktioniert», gestand Ullrich. «Das ist ein Problem, mit dem wir uns intensiv auseinandersetzen müssen.»

Begünstigt von Reifenproblemen und strategischen Fehlern bei Konkurrent Audi machte Paffett eindrucksvoll den ersten Stich im Titelkampf mit dem zweimaligen Gesamtsieger Timo Scheider, der nur Siebter wurde. «Es war ein schwieriges Rennen. Wir wussten, dass andere Reifenprobleme hatten», sagte Paffett, der auch die letzten beiden Rennen der vergangenen Saison gewonnen hatte. «Es war ein perfektes Wochenende: Pole und Sieg.»

Nur auf den ersten Metern entwickelte sich ein Schlagabtausch zwischen Pole-Mann Paffett und dem neben ihm startenden Tomczyk. Beim Start hielt der Brite den Rosenheimer knapp auf Distanz. Wenige Kurven später zog der Audi-Pilot aber vorbei.

Doch die Führung des Gesamtdritten von 2005 währte nicht lange: In der elften der 39 Runden à 4,574 Kilometer brachte ein Reifenplatzer hinten links Tomczyk um alle Chancen. Der 28-Jährige fiel weit zurück und musste nach einem weiteren Reifenschaden kurz vor Schluss sogar aufgeben. «Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll», schimpfte Tomczyk völlig frustriert. «Das ist einfach

Für Audi kam es aber noch dicker. Zunächst platzte auch dem von Startplatz elf bis auf Zwischenrang drei vorgefahrenen Alexandre Prémat (Frankreich) ein Reifen. Dann zerstörten die Ingolstädter durch einen dicken Strategiefehler Mattias Ekström das Rennen. Der Schwede fuhr eine Runde vor dem erlaubten Fenster zum ersten der zwei Pflichtstopps an die Box. An zweiter Stelle hinter Paffett liegend, wurde er von den Rennkommissaren zu einem zusätzlichen Halt verdonnert. Damit waren alle Podestchancen dahin. «Das nehmen wir auf uns», sagte Ullrich.

Paffett ließ sich von all dem nicht mehr beeindrucken und fuhr vor der für DTM-Verhältnisse bescheidenen Kulisse von 78 000 Zuschauern am Rennwochenende nach 178,386 Kilometern souverän als Erster durchs Ziel. Weniger gut lief das Wochenende für Ralf Schumacher, der sich in seiner Mercedes C-Klasse mit Rang neun begnügen musste.

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/977608










DTM-Rennkalender 2010: Zehn Rennen in fünf Ländern

Wie bereits im vergangenen Jahr, wird die populärste internationale Tourenwagenserie auch in der Saison 2010 zehn Rennen austragen. Die Saisonläufe werden in vier europäischen und einem asiatischen Land ausgefahren. Am 25. April geht es traditionell auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg beim Saisonauftakt erstmals wieder um Punkte für die Gesamtwertung. Neu im Kalender ist das Rennen im spanischen Valencia am 23. Mai. Ein besonderes Highlight bietet sich den Fans, wenn die DTM am 31. Oktober nach Asien expandiert und ihr Finale im chinesischen Shanghai austrägt. Wie beim Gastrennen der DTM im Jahr 2004 wird dieser Wertungslauf auf einer eigens für die Veranstaltung errichteten Rennstrecke im Herzen der Metropole stattfinden.

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heitzer

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Re: DTM
« Antwort #4 am: 31. Oktober 2010, 20:14:28 »

Horrorcrach beim dtm rennen--unglaublich das der fahrer aus dem auto alleine aussteigen kann.
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uli

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Re: DTM
« Antwort #5 am: 01. November 2010, 11:12:24 »

Hier mal der Link zum Crash!!!

Gruß uli
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