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Autor Thema: Nord-Korea - Wie geht es weiter?  (Gelesen 114903 mal)

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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #120 am: 21. Juli 2012, 07:11:43 »


Nordkorea will Atomprogramm "vollständig überprüfen"

"Nach dem Umbau der Armeespitze wendet sich Nordkoreas Führung an die internationale Gemeinschaft: Das Land habe keine andere Wahl, als die atomare Frage neu zu prüfen.

Die nordkoreanische Regierung will ihr Atomprogramm neu überdenken. "Die Umstände zwingen uns, die atomare Frage vollständig zu überprüfen", teilte das Außenministerium in Pjöngjang laut der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA mit. Experten rechnen seit Wochen mit einem dritten Atomtest, nachdem Pjöngjang im Oktober 2006 und im Mai 2009 bereits Bomben getestet hatte.
 
Nach Auffassung von Beobachtern wollte Nordkorea mit der Botschaft ein Warnsignal setzen. Die eigentliche Absicht des Regimes sei es, Druck auf die USA auszuüben, damit Washington wieder den Dialog mit Pjöngjang aufnehme, zitierte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap einen Regierungsbeamten in Seoul. ..."



http://www.zeit.de/politik/ausland/2012-07/nordkorea-atomprogramm-machtkampf

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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #121 am: 25. Juli 2012, 21:27:42 »

Der junge geliebte grosse Führer kam kürzlich still und heimlich unter die Haube:


NKorean state TV says leader Kim Jong Un married


http://news.yahoo.com/nkorean-state-tv-says-leader-kim-jong-un-123248174.html
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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #122 am: 25. Juli 2012, 22:07:07 »

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Kern

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #123 am: 26. Juli 2012, 06:00:38 »

Schlitzauge, sei wachsam!  :-)
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namtok

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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #125 am: 29. Juli 2012, 06:40:41 »

Unwetter in Nordkorea - Überschwemmungen fordern Dutzende Todesopfer

"Bei heftigen Überflutungen sind in Nordkorea 88 Menschen ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA meldete, hätten Starkregen und ein Taifun zu der Notlage geführt, bei der 63.000 Nordkoreaner obdachlos wurden. Unklar blieb, wann sich das Unwetter genau ereignete und welche Orte betroffen sind.

Mit den jüngsten Überflutungen könnte sich Versorgungslage weiter verschlechtern. In einem aktuellen Uno-Bericht werden 7,2 der 24 Millionen Einwohner Nordkoreas als "chronisch arm" eingestuft. Jedes dritte Kind leidet dem Bericht zufolge unter Entwicklungsstörungen als Folge von Hunger. ..."

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/nordkorea-ueberflutung-fordert-88-todesopfer-a-846991.html
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Moesi

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #126 am: 29. Juli 2012, 22:14:20 »

@Dart: ...in dem Fall hätte es über "meinen" Sturm doch mehr zu berichten gegeben (siehe Deine Antwort vom 19.Juli)

Wie bereits geschrieben: Laut Wetterkarten zog letzte Woche so ziemlich genau das Zentrum des Typhoons über mich in Suwon hinweg,
bevor er in der Gegend von Seoul zur "Tropical Depression" heruntergestuft wurde und nach Nord-Korea weiterzog...
Aber hier in Suwon hat er nicht schlimm gewütet.

Heute sah das Wetter in Nord-Korea in der Gegend um Gaeosong so aus:







Hab die Bilder heute in der DMZ (Demilitarized Zone) vom Dora Observatorium aus geschossen (Nähe Dorasan-Station)
Darf mit der Kamera nur leider nicht näher an die Mauer ran, so sind leider keine besseren Bilder möglich.
(Kameras müssen hinter einer gelben Linie, die als "Photo-Line" gekennzeichet ist bleiben, sonst werden sie beschlagnahmt).

Hier in Südkorea war es diese Woche  sehr warm, schwühl  und meist wolkig. Selten aber Regen.
Mit Temperaturen von 30-35°C zur Zeit sehr ähnlich wie in Thailand.


Gruss, heute noch aus Süd-Korea
Stefan
« Letzte Änderung: 29. Juli 2012, 22:29:41 von Moesi »
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"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #127 am: 03. August 2012, 19:31:02 »

Kim deutet Wirtschaftsreformen an

"Was tut sich im abgeschotteten kommunistischen Nordkorea? Seit Monaten sind an vielen Stellschrauben kleine Veränderungen zu sehen. Der neue Machthaber Kim Jong Un wählt eine andere Form der Präsentation als sein verstorbener Vater Kim Jong Il. Ob allerdings substantielle Reformen anstehen, ist bisher noch unklar. Nun hat Kim erneut eine Äußerung fallen gelassen, die aufhorchen lässt.

Bei einem Besuch in China deutete er die wirtschaftliche Öffnung seines Landes an. "Die Entwicklung der Wirtschaft und die Verbesserung der Lebensbedingungen ist das Ziel, für das die koreanische Arbeiterpartei kämpft, damit das koreanische Volk ein glückliches und zivilisiertes Leben führen kann", zitierte die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag den seit Dezember 2011 amtierenden Staatschef.



Experten gehen davon aus, dass Nordkorea ein Bündel an wirtschaftlichen Reformen vorbereitet. "Ich glaube, dass er dafür die Unterstützung Chinas sucht", sagte der Professor für Nordkorea-Studien in Seoul, Yang Moo Jin. Daran hat auch die Führung in Peking großes Interesse. ..."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nordkorea-kim-jong-un-deutet-wirtschaftliche-oeffnung-an-a-848085.html
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #128 am: 06. August 2012, 17:34:48 »

Tagebuch aus Nordkorea - Disneyland auf links gezogen


"Nordkorea ist für den Westen ein unbekanntes Land. Fremde Journalisten bekommen nur das zu sehen, was sie sehen sollen.
Unser Autor war deshalb mit einem Touristen-Visum unterwegs. Der erste Eintrag seines Tagebuchs.


Man kann sich auf so einer Weltreise die Finger wund fotografieren. Aber wenn die wahren Momente passieren, hat man seine Kamera nicht dabei. Einer dieser wahren Momente passierte gestern Nacht. Weil mir das Internet, das gesammelte Wissen dieser Welt, innerhalb einer Spanne von drei Stunden völlig unterschiedliche Abflugzeiten für meinen Trip nach Pyongyang (so wird es später auf meinem Flugticket buchstabiert sein) offenbarte, bin ich runter zur Rezeption meines Hotels in Peking und habe dessen Informationsservice getestet.

Das erste merkwürdige Gesicht seitens der Frau hinterm Tresen war dem Umstand geschuldet, dass ich Pyongyang selbstverständlich völlig falsch ausgesprochen habe und sie überhaupt keine Ahnung hatte, wovon ich rede. Als ich dann, „The Capital of North Korea“ ergänzte, da hätte ich auf den Auslöser drücken müssen. Eine Mischung aus Abscheu, völligem Unverständnis und Mitleid in einem zarten chinesischen Gesicht – das ist schon sehr fotogen.
..."

http://www.handelsblatt.com/politik/international/tagebuch-aus-nordkorea-disneyland-auf-links-gezogen/6965646.html
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #129 am: 07. August 2012, 06:20:24 »

Land unter in Nordkorea

Die Zahl der Opfer durch die jüngsten Überschwemmungen steigt weiter: Nach Angaben staatlicher Medien sind in Nordkorea inzwischen fast 170 Menschen getötet worden, 400 werden vermisst.

http://www.stern.de/panorama/fast-170-menschen-sterben-land-unter-in-nordkorea-1873054.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #130 am: 09. August 2012, 19:06:25 »

Tagebuch aus Nordkorea


"Nordkorea ist für den Westen ein unbekanntes Land. Fremde Journalisten bekommen nur das zu sehen, was sie sehen sollen.
Unser Autor war deshalb mit einem Touristen-Visum unterwegs. Der erste Eintrag seines Tagebuchs.



Der Journalist pflegt sein Tagebuch. Vorsicht leicht ironisch. C--

Teil 2:   http://www.handelsblatt.com/politik/international/tagebuch-aus-nordkorea-greifbare-hoffnung-auf-bessere-zeiten/6966494.html

Teil 3:  http://www.handelsblatt.com/politik/international/tagebuch-aus-nordkorea-der-grosse-fuehrer-schreibt-geschichte/6966584.html
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Ma Prao

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #131 am: 11. August 2012, 16:24:21 »

Sehr interessante Berichte in einem äusserst unterhaltsamen Schreibstil  ;D
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #133 am: 13. August 2012, 07:20:16 »

Mal wieder eine sehr gelungene Kolumne von Peter Achten. ;}

Der Geheimste aller Geheimtipps für Anleger

"Vor dem Hintergrund der finanziell drögen Europäischen Union und der mageren amerikanischen Wachstumsraten locken Anlagen in Schwellenländern. Und tatsächlich, sie versprechen einiges. In den  Wirtschaftsspalten der internationalen Qualitätszeitungen jubilieren die Kommentatoren und loben China oder Indien oder Indonesien oder Vietnam oder Brasilien über allen Klee.

Nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig. Ein altes Bonmot sagt: Nicht alles, was in der Zeitung steht, sollte man glauben und à la lettre nehmen. Auch wenn Ökonomen oder andere Experten in profundem Öko-Wortgeraune analysieren.

Ganz Mutige blicken in die Zukunft und mithin über die Schwellenländer-Euphorie hinaus. Burma-Myanmar zum Beispiel. Oder neuerdings noch besser: Nordkorea. Dort nämlich –  so glauben wir wiederum dank der internationalen Qualitätspresse zu wissen – bewegt sich etwas. Als Geheimtipp also das letzte Bollwerk des Kalten Krieges, die rigide Planwirtschaft stalinistischen Musters, der Einsiedlerstaat konfuzianischer Prägung.

Zugegeben, der "junge General“ Kim Jong-un gibt sich neuerdings ungleich seines verstorbenen Vaters Kim Jong-il volksnah, jovial, küsst Babies, zeigt sich öffentlich mit Mickey Mouse und seiner Frau, hält Reden, herzt Arbeiterinnen und Arbeiter oder liest Generälen die Leviten. Also wenn da nicht bald die Post abgeht!

Klar ist: der junge Kim, jahrelang incognito auch in Liebefeld (Kanton Bern) eingeschult, bringt im Vergleich zu seinem stets ernsten und schweigsamen Vater Kim Jong-il einen neuen Stil ins langweilige Propaganda-Umfeld Nordkoreas. Dem risikobereiten Anleger soll hier nicht etwa die Laune verdorben werden. Ob all der "Breaking News" bzw. Propaganda  ist hier dennoch ein kurzer Reality-Check angebracht.

Im Juli kündigte die Nordkoreanische Nachrichten-Agentur "in Kürze eine wichtige Meldung“ an. Alsogleich war in Soeul, Washington, Tokio, aber auch in Peking und Moskau höchste Alarmbereitschaft angesagt. Denn kurz zuvor war Vize-Marschall und Politbüro-Mitgliede Ri Zong-ho, Mentor des "Grossen Führers“ und neuen Machthabers Kim Jong-un, all seiner Ämter enthoben worden.

Die asiatischen Märkte reagierten gereizt und nervös. Nicht lange. Die "wichtige Meldung“ nämlich entpuppte sich als weitere Beförderung. Kim Jong-un trägt nun zusätzlich den Titel eines Marschalls. In jungen Jahren steht mithin die „Sonne des Ostens“ als Partei- und Militärchef  auf der obersten Stufe der Macht. ..."

http://www.cash.ch/news/boersenticker/rss/der_geheimste_aller_geheimtipps_fuer_anleger-1203766-450


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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #134 am: 23. August 2012, 19:20:51 »

Satellitenbilder zeigen Erfolge beim Atomprogramm

"Nordkorea hat beim Bau seines Leichtwasserreaktors offenbar Fortschritte gemacht. Wie die britische Fachzeitschrift "Jane's Defence Weekly" am Dienstag berichtete, zeigen Satellitenaufnahmen vom 6. August eine Kuppel mit einem Durchmesser von 21 Metern auf dem Reaktorgebäude im Forschungszentrum von Yongbyon.

Sie sei vermutlich zwischen Ende Juni und Anfang August auf das Gebäude aufgesetzt worden. "Die Errichtung der Kuppel ist ein wichtiger Schritt, auch wenn es vielleicht noch einige Jahre dauert, bis der Komplex fertiggestellt ist und in Betrieb genommen werden kann." ...."

http://www.welt.de/politik/ausland/article108734667/Satellitenbilder-zeigen-Erfolge-beim-Atomprogramm.html
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