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Autor Thema: Nord-Korea - Wie geht es weiter?  (Gelesen 114884 mal)

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jock

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #180 am: 29. März 2013, 12:34:08 »

@boehm

Zitat:"Dann wird wohl A-Bombe mit A-Bombe vergolten"

Eine Atombombe zu haben ist Eines,sie auch einzusetzen ein Anderes.

Auch unter der nordkoreanischen Militaerfuehrung gibt es Realisten,die genau wissen,
dass ein Krieg mit den USA nicht zu gewinnen sein wird.
Die Meldungen der letzten Tagen,dass alle Waffensysteme gegen die USA in Stellung
gebracht wurden,sind in ihrer Wirkung hohl.
Ich erinnere mich noch an den Kubakonflikt,der tagelang fuer riesige Schlagzeilen
sorgte und wo die Menschen tatsaechlich Sorge hatten,der 3.Weltkrieg koennte aus-
brechen.
Heute lesen die Menschen die relativ kurzen Meldungen ueber Nordkorea und wenden
sich mit mehr Interesse dem 4:1 gegen Kastachan zu.

Nicht zu Unrecht,denn zu widerspruechlich sind die Meldungen die uns erreichen.

Da heisst es,dass die Anzahl der Langstreckenraketen gering sei und Fuehrer Kim eben
erst den Auftrag gegeben haette,leistungsstaerkere und hoehere Stueckzahlen zu ent-
wickeln bzw.zu bauen.
Zudem sollen die bestehenden Raketen nur eine ballistische Kurve fliegen koennen.
Damit sind sie leichte Beute der Abwehsysteme.Moderne Angriffsraketen koennen, satel-
itengestuetzt,waehrend ihrer Flugbahn im Orbit,die Richtungen aendern und so,viel schwerer
abgewehrt werden.
Ob Nordkorea einen entsprechenden Sateliten im Orbit hat,laesst sich aus der Meldung schwer
abzuleiten,wo es heisst,Nordkorea hat vor einiger Zeit einen"Gegenstand" im All ausgesetzt.

Eine Frage ist auch,warum meldet die nordkoreanische Fuehrung,dass sie ihre Waffen gegen
die USA gerichtet ,dort moeglich schlafende Hunde geweckt hat,anstatt das still und heimlich
zu machen,damit der Ueberraschungseffekt erhalten bleibt.

Bleibt die Frage zu klaeren,was ist das Ziel einer militaerischen Auseinandersetzung?

Ein Leckerbissen waere das wirtschaftlich hochentwickelte Suedkorea.Allerdings ist dieses
Land wohl auf eine Aggression aus dem Norden vorbereitet und auch die anzahlmaessig
starke Armee des Nordens,ist in ihrer Schlagkraft eingeschraenkt,wenn sie sich in einem
huegeligen Gelaende und durch enge Strassen bewegen muss.

Schon seit einiger Zeit,verdrehen chinesische Diplomaten die Augen,wenn sie auf das
zwischenstaatliche Verhaeltnis zu Nordkorea angesprochen werden.China hat kein Interesse
an einen Unruheherd im Hinterhof und man kann davon ausgehen,dass nachhaltige Hilfe
bei einem Krieg ausbleiben wird.

Wir erinnern uns an Meldungen,die den Westen erreichten,als einige Wochen,nachem Kim jun.
auf den Schild gehoben wurden,die uns einen jungen Mann (mit fuerchterlichen Haarschnitt)
zeigten,der mit Frau im Vergnuegungspark unterwegs war,Konzerte besuchte und verbreiten
liess,das Wirtschaftssystem umzubauen und Signale aussandte,die Beziehungen zu Suedkorea
neu zu gestalten.
In neuester Zeit sieht man ihn,bei der Truppe,patschert mit Waffen hantieren.

Warum diese Kehrwendung ?

Das deutet auf einen innernordkoreanische Machtkampf hin.
Der gute Kim jun.ist in keiner beneidenswerten Lage.Schon in seiner engsten Familie,gibt es
zwei Brueder,die davon ueberzeugt sind,die besseren Fuehrer zu sein.
Dann ist noch der weitere Clankreis,alle auf Machtpositionen gestellt,die wenig Interesse
haben,dass sich in dem Land etwas aendert,damit sie ihren Wohlstand behalten koennen.

Die befreundeten Clans,ebenfalls auf wichtigen Positionen,haben Interesse in die erste Reihe
zu kommen und nuetzen alle Schwachstellen des jungen Kims aus,um das Ziel zu erreichen.

Die Rolle des Militaers kann sein,dass sie den jungen Kim schuetzt,allerdings nur,wenn er
ihnen genug "Spielzeug" zu Verfuegung stellt.

Alle gutgemeinten Plaene,das Land etwas zu oeffnen,muessen solange warten,bis der junge
Fuehrer so fest im Sattel sitzt,dass er es wagen kann,alle Konkurrenten hinrichten zu lassen.

Bis dahin,werden noch viele Monate vergehen.


Jock

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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #181 am: 30. März 2013, 16:19:04 »

Das von Nord und Süd gemeinsam betriebene Industriegebiet läuft bisher normal weiter. Schliesslich muss der Norden auch Geld verdienen  ]-[


Es soll mittlerweite eine sicher interessante Biografie des geheimnisvollen "geliebten grossen Führers" geben, das Ding hat wohl vorhin ein Thai ins Netz gestellt :


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somtamplara

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #182 am: 30. März 2013, 16:30:28 »

ฮือ ฮือ ฮือ (hü hü hü) heisst wohl soviel wie  :'(  :'(  :'(  ?
;]
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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #183 am: 30. März 2013, 16:53:52 »

 ??? Gebe ich den Begriff bei "Google Translate" ein, wird es mit "Terminator" übersetzt  ]-[
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somtamplara

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #184 am: 30. März 2013, 16:57:24 »

Du kannst dir was aussuchen:

Google: The Terminator
ThaiLanguage: ฮือ ๆ   hʉʉ hʉʉ   [the sound of moaning, grieving, crying, weeping, or lamenting]
thai2english: (the sound of crying or groaning)
clickthai: heftig brennen, schwimmen;

Immerhin zwei Aehnliche  ;D
Gutes Beispiel fuer die manchmal laecherlichen Ergebnisse mancher Uebersetzer oder Woerterbuecher.

Und der ist doch auch zum Heulen  :'(:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=f4X2iizdDhI#t=65s
« Letzte Änderung: 30. März 2013, 17:14:04 von somtamplara »
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Cee

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #185 am: 30. März 2013, 18:52:34 »


Wenn man davon ausgeht, dass China zwei für das Land neue, wichtige Positionen erarbeitet hat und einnimmt, dann passt
eine Unterstützung von Nordkorea nicht ganz in dessen Konzept.

China fühlte sich historisch, mit zeitlichem Schwerpunkt um 1978-80 von feindlich gesinnten Staaten umzingelt, grob gesagt:
1. von der imperialistischen UDSSR entlang der riesig langen Nordgrenze
2. Im Westen durch Indien
3. Im Südwesten durch Laos und Kambotscha
4. Im Süden durch Vietnam
5. im Südosten durch Korea
Während China Länder Indochinas, welche vom imperialistische Westen, zuletzt den USA bekämpft wurden; Korea und Vietnam,
hat China beide Länder unterstützt. Der weitere Einkreisungsversuch Chinas durch die UDSSR, nach dem Ende des Vietnamkrieges
zwischen den USA und Vietnam 1973/74, führte zu einer strategichen Kehrtwende Chinas. 1978 startete China den 3. Vietnamkrieg,
indem es  Vietnam aus dem Norden und mit voller Macht angegriffen hat, um sich sofort wieder hinter seine eigenen Grenzen
zurückzuziehenen.
Zur Erinnerung: Nach dem Geheimbesuch zwischen Zhou Enlai und Henry Kissinger und dem ersten Besuch von US Präsident
Nixon mit Mao im Jahr 1972, entstand eine fruchtbare Annäherung zwischen China und den USA. Diese "Annäherung" wurde
bis heute fortgeetzt, beispielsweise durch Präsident Obama zB. 2009 in China. Quelle: "China" von Henry Kissinger, ISBN 978-3-570-55191-2
www.pantheon-verlag.de
Fazit
Ich kann mir schwer vorstellen, dass China den USA nunmehr in den Rücken fällt, indem es das an seine Grenzen anliegende
Nordkorea dabei unterstützrn würde, sich gegen die USA und in der Folge gegen ein befreundtes westliches Land aufzulehnen.
Andererseits erachtet China das riesige russische Reich an seinen Nordgrenzen immer noch als eine Hauptgefahr, das trotz dem
Zerfall der UDSSR von 1990 und den ratifizierten Friedensverträgen zwischen Russland und China aus neuster Zeit. Wenn Russland
Norkorea unterstützen sollte, kann das China keineswegs hinnehmen. Wir werden sehen.

Gruss
Cee 
 
   
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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #186 am: 02. April 2013, 21:53:58 »

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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #187 am: 02. April 2013, 22:05:24 »

In den Thai-Medien liest man seit 2 Tagen auch ständig über Evakuierungspläne für Auslandsthais aus Südkorea. :-)

http://www.nationmultimedia.com/breakingnews/Evacuation-plan-in-place-for-Thais-in-S-Korea-Air--30203211.html
« Letzte Änderung: 02. April 2013, 22:12:28 von dart »
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #188 am: 03. April 2013, 07:23:47 »

Nordkorea düpiert China – seinen wichtigsten Partner

"Nordkorea fährt einen stillgelegten Atomreaktor wieder hoch, der waffentaugliches Plutonium herstellte. China, Nordkoreas wichtigster Verbündeter, scheint die Kontrolle über den Partner zu verlieren.

Hong Lei mahnte zur Ruhe, doch dem Sprecher des chinesischen Außenministeriums war seine innere Unruhe anzumerken. Der schwierige Verbündete in der unmittelbaren südasiatischen Nachbarschaft hatte gerade verkündet, seinen nach erfolgreichen Verhandlungen im Jahre 2007 abgeschalteten Fünf-Megawatt-Reaktor im Nuklearzentrum Yongbyon wieder in Betrieb nehmen zu wollen. In diesem Meiler hatte Nordkorea bis zu dessen Stilllegung im Jahr 2007 waffentaugliches Plutonium hergestellt.

Die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA meldete unter Bezug auf einen Energiesprecher, die Maßnahme sei Teil einer Politik der "qualitativen und quantitativen Stärkung der atomaren Streitkraft" und diene dazu, die "akute" Energielücke zu schließen. "Die Situation auf der Halbinsel ist derzeit heikel und schwierig", sagte der beunruhigte Herr Hong in Peking. Sein Land "bedauere" die Entscheidung in Pjöngjang. Das ist in den internationalen diplomatischen Sprachmustern schon nahe an einer Warnung, den Bogen nicht zu überspannen. ..."

http://www.welt.de/politik/ausland/article114950785/Nordkorea-duepiert-China-seinen-wichtigsten-Partner.html
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somtamplara

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #189 am: 03. April 2013, 08:56:58 »

In den Thai-Medien liest man seit 2 Tagen auch ständig über Evakuierungspläne für Auslandsthais aus Südkorea. :-)
Witzige Idee, dass man mit insgesamt drei Flugzeugen die ca. 44000 Thais in Suedkorea evakuieren will.
Die meisten sind Arbeiter aus dem Isan und wuerden von so einer Evakuierung boese getroffen, das sie dann sicher
auf den erheblichen Schulden sitzenbleiben, die sie fuer die Arbeitsvermittlung aufgenommen haben.
EIn Verwandter aus der Familie der Schwaegerin ist vor wenigen Wochen nach S-Korea abgeflogen zu seinem
zweiten geplanten Fuenf-Jahreseinsatz.
Wenn er der hier wieder aufschlaegt, gibt es keine Freudentraenen.

(ich gehe mal davon aus, dass die drei Flugzeuge fuer VIPs reserviert wuerden)
http://www.bangkokpost.com/news/local/343439/evacuation-plan-for-thais-in-korea-just-in-case
« Letzte Änderung: 03. April 2013, 09:37:21 von somtamplara »
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #190 am: 03. April 2013, 16:33:00 »

Eingeschlossene Südkoreaner in Kaesong: Seoul will Staatsbürger notfalls mit Gewalt befreien

"Pjöngjang hat den gemeinsam mit dem Süden betriebenen Industriepark Kaesong abgeriegelt, Hunderte Südkoreaner befinden sich noch dort. Nordkorea versichert, sie dürften abziehen. Die Regierung in Seoul hat angekündigt, sie notfalls militärisch zu befreien.

Die Regierung in Seoul hält sich nach eigenen Angaben "alle Optionen offen". Nachdem die nordkoreanische Regierung Südkoreanern den Zugang zu der gemeinsamen Sonderwirtschaftszone Kaesong verboten hat, eskaliert die Lage auf der koreanischen Halbinsel weiter. ..."

http://www.spiegel.de/politik/ausland/seoul-erwaegt-militaerische-befreiungsaktion-in-industriepark-kaesong-a-892179.html
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Cee

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #191 am: 04. April 2013, 04:39:08 »


Weder die USA noch Bijing können und werden es zulassen, dass weitere Staaten und "Halbstaaten" über
Nuklearwaffen verfügen.

China muss seine Südflanke schützen, die USA hat Verbündete, die es zu schützen gilt. Zu gross ist die Gefahr,
dass ein Staat das Spiel mit dem Feuer herauszufordern bereit ist. Je weiter Atomwaffen verbreitet sind, umso
grösser wird die Gefahr, dass sie in weitere Hände, auch privater Natur, geraten können.

Andererseits haben auch und gerade Kleinstaaten gelernt, dass der Angriff von aussen weniger wahrscheinlich
wird, wenn es zum Club der "Giftschlangen" gehört.

Die Beiden Supermächte sind hier zudem direkt und "persönlich" konfrontiert. Die Organisation eines
Stellvertreterkrieges durch die erw. Supermächte, sehe ich hier und jetzt nicht.

Umgekehrt traue ich der Herrscherfamilie und der Allmacht der hohen Offiziere in Nordkorea die Bereitschaft zu,
ihren menschenverachtenden Trotz, die Ignoranz und Arroganz soweit aufrecht zu erhalten, bis das eigene Land
in Schutt und Asche versinkt.

Rufen wir uns nochmals in Erinnerung, dass das Staatsgebilde Nordkoreas ein einziger Widerspruch ist;
Das Land ist "kommunistisch" und wird von einem Familienclan in Erbfolge, d.h. "feudalistisch" geführt.

Grüsse
Cee
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Kern

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #192 am: 04. April 2013, 05:09:06 »

Rufen wir uns nochmals in Erinnerung, dass das Staatsgebilde Nordkoreas ein einziger Widerspruch ist;
Das Land ist "kommunistisch" und wird von einem Familienclan in Erbfolge, d.h. "feudalistisch" geführt.


Sehr treffend
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Moesi

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #193 am: 04. April 2013, 07:22:34 »

Was mich an der ganzen Berichterstattung stört ist, dass die Medien kaum ein Wort darüber verlieren,
dass in dieser Region von den USA, Südkorea  und anderen Nationen zur Zeit wieder mal grosse "Manöver" durchgeführt werden.
Noch weniger hört man darüber, WO denn diese immer wieder sehr provokanten "Manöver" stattfinden.

So war es auch als vor ca. 2 Jahren die Nord-Koreaner ein Süd-Koreanisches Schiff versenkten.
Dass unmittelbar zuvor von genau diesem Schiff aus im Rahmen eines solchen "Manövers" heftig geschossen wurde,
konnte man nur aus den wenigsten Meldungen entnehmen.
Auch dass das offenbar in einem sehr umstrittenen Gebiet (offenbar von beiden Koreas beansprucht?) passierte,
interessierte unsere Medien genau so wenig....
Wichtig war uns nur, dass die Nordkoreaner ein Schiff versenkt haben.

Was interessiert das schon unsere Medien auf welche Aktionen Nordkorea gerade (wieder mal) reagiert?

Das Interesse nach solchen Fragen scheint mir genau so gross wie die Frage, wo denn z.B. die Irakischen "Massenvernichtungswaffen" hingekommen sind.
Die Meinungen unserer Medien sind (wieder mal) gemacht. Gut ist gut und Bös ist bös.
Hinterfragt wird genau wie in den vergangenen Kriegen wieder mal überhaupt rein gar nichts...

Nein, ich habe keinen Grund diesen Nordkoreanischen Führer positiv darzustellen.
Aber diese wiederholten Provokationen durch diese "Manöver" in teilweise umstrittenen Gewässern sind in meinen Augen ein absolut überflüssiges Spiel mit dem Feuer.
Hoffentlich verbrennen sich dadurch nicht (wieder) hunderttausende Unschuldige die Finger...

Gruss, Stefan
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"Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung der Leute, die die Welt nie angeschaut haben." (Alexander von Humboldt)

Karlsson

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #194 am: 04. April 2013, 11:46:56 »

Nein, ich habe keinen Grund diesen Nordkoreanischen Führer positiv darzustellen.
Aber diese wiederholten Provokationen durch diese "Manöver" in teilweise umstrittenen Gewässern sind in meinen Augen ein absolut überflüssiges Spiel mit dem Feuer.
Hoffentlich verbrennen sich dadurch nicht (wieder) hunderttausende Unschuldige die Finger...

Gruss, Stefan
Ja dieser Meinung bin ich auch. Wenn man immer und immer wieder einen aggressiven Hund reizt, muss man sich nicht wundern wenn er zubeisst.
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