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Autor Thema: Nord-Korea - Wie geht es weiter?  (Gelesen 114807 mal)

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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #360 am: 08. Oktober 2014, 08:45:01 »

Experten vermuten: Kims Nordkorea wird jetzt von seiner Schwester regiert

http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea/mit-kim-yo-jong-lebte-er-in-der-schweiz-tauschgeschaeft-mit-schwester-wird-kims-nordkorea-jetzt-von-einer-frau-regiert_id_4187406.html

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Analyse zu dem möglichen Putsch in Nordkorea: So hängt Chinas und Nordkoreas Machtgefüge zusammen

Chinas Internetnutzer sind derzeit stark der Ansicht, dass sich in Nordkorea ein Putsch ereignet hat. Nicht nur, weil ein nordkoreanischer Insider dieser Tage behauptete, dass Diktator Kim Jong Un bereits entmachtet wurde. Aus chinesischer Sicht sprechen noch weitere Punkte dafür.

Der Überraschungsbesuch einer nordkoreanischen Delegation bei den Asien-Spielen in Soul zum Beispiel. Dieser hätte normalerweise NIE ohne Zustimmung China stattffinden dürfen – so abhängig ist der kleine Schurkenstaat vom großen kommunistischen Bruder!

Und offensichtlich haben die Nordkoreaner Chinas Regime diesmal gar nicht um Erlaubnis gebeten, sondern dem Süden einfach gesagt: „Wir kommen dann morgen ...“...

http://www.epochtimes.de/Analyse-Putsch-in-Nordkorea-So-haengt-Chinas-und-Nordkoreas-Machtgefuege-zusammen-a1187125.html
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goldfinger

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #361 am: 08. Oktober 2014, 17:44:28 »

Nordkorea räumt Existenz von Arbeitslagern ein

Zitat
In Nordkorea gebe es zwar praktisch keine Haftlager, doch Arbeitslager, in denen die Insassen ihre Mentalität
verbessern und ihr Fehlverhalten überdenken könnten, sagte der für UN-Angelegenheiten zuständige Staatssekretär
Choe Myong Nam am Dienstag vor Reportern in New York.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Nordkorea-raeumt-Existenz-von-Arbeitslagern-ein-15226060


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goldfinger

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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #363 am: 11. Oktober 2014, 16:01:07 »

Inside Nordkorea: Hinter den Kulissen der Diktatur

SRF-Asienkorrespondent Pascal Nufer hatte als einer der wenigen Journalisten die Gelegenheit, durch Nordkorea zu reisen. Dabei traf er den Chef einer Schweizer Hilfsorganisation und ging der Frage nach, ob denn die Militärdiktatur wirklich humanitäre Hilfe braucht....

http://www.srf.ch/news/international/inside-nordkorea-hinter-den-kulissen-der-diktatur
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goldfinger

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #364 am: 11. Oktober 2014, 17:35:16 »

Nordkorea-Experte: «Kim Jong-Un wurde nicht entmachtet»

Zitat
Ingo Nentwig: Ich glaube, es ist nicht so spektakulär. Kim Jong-Un hat gesundheitliche Probleme.
Es ist neu für Nordkorea, dass im Fernsehen die Gesundheit des Führers erörtert wird. Das gab es weder
bei seinem Vater noch bei seinem Grossvater. Ich sehe nichts, dass dafür spricht, dass es einen Putsch
hinter den Kulissen gibt.

http://www.srf.ch/news/international/nordkorea-experte-kim-jong-un-wurde-nicht-entmachtet
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #365 am: 12. Oktober 2014, 14:45:42 »

NORDKOREA
Ein rätselhafter Diktator

http://www.fr-online.de/politik/nordkorea-ein-raetselhafter-diktator,1472596,28707272.html

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Kein Scherz! Nordkorea und Südkorea planen Wiedervereinigung!

Zwischen Nord- und Südkorea bahnt sich eine Sensation an: Die Wiedervereinigung der beiden verfeindeten Staaten steht offenbar kurz bevor. Zwar gibt es noch keine offizielle Ankündigung, doch die Ereignisse scheinen sich hinter den Kulissen zu überschlagen: Südkorea übernimmt bei der geplanten Wiedervereinigung vermutlich die führende Rolle – politisch unterstützt von Chinas Staatschef Xi Jinping!....


http://www.epochtimes.de/Das-Aus-fuer-Kim-Jong-Un-Nordkorea-und-Suedkorea-planen-Wiedervereinigung-a1188131.html
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crazyandy

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #366 am: 12. Oktober 2014, 14:50:17 »

 ??? ??? das konnte die DDÄ sich auch vorstellen (okay die Westdeutschen ebenfalls), unter Ihrer Flagge natürlich, genau wie diese beide Bruder Staaten
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jock

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #367 am: 12. Oktober 2014, 21:17:52 »

Eine Wiedervereinigung von Nord-und Suedkorea wird vielleicht
in 20 Jahren stattfinden.

Zum derzeitigen Zeitpunkt haben weder der Nord noch der Suedteil ein
ueberragendes Interesse an einer kurzfristigen Vereinigung.

Die Gruende dafuer liegen auf der Hand.

Bei einer Vereinigung wird Suedkorea die fuehrende Rolle spielen,d.h.
das Wirtschaftsleben und die Justiz,die demokraktischen Regeln werden
auf Nordkorea uebertragen,Verbunden damit ein ungeheurer finanzieller
Aufwand,den hauptsaechlich der Sueden beizutragen hat.

Alleine wenn man bedenkt,dass einer der ersten Schritte waere,die rund
1.000.000 Mann starke Armee von Nordkorea aufzuloesen und diese die
Arbeitslosenraten emporschnellen liesse,laesst die suedkoreanischen Politiker
auf die Bremse treten.

Auch auf der nordkoreanischen Seite schaut es bei den Machthabern nicht danach
aus,ihre Privilegien aufzugeben.Es droht ihnen nicht nur der Machtverlust,sondern
sie laufen in Gefahr,fuer ihre Taten gerichtlich verurteilt zu werden.

Und das wollen sie gar nicht.

Wenn eine Wiedervereinigung angestrebt wird,so ist diese entlang einer Road-Map
zu bewerkstelligen,die aber einen Zeitlauf von mindestens 20 Jahre bedarf.

Sollte diese hochrangige Delegation,die jetzt Suedkorea besucht hat,tatsaechlich
diesen Gedanken vorgebracht haben,dauert es sicherlich einige Zeit,diesen schonend
der nordkoreanischen Bevoelkerung beizubringen.Nur kleine Schritte in dieser Hinsicht
koennen vermeiden,dass damit ein Aufruhr entsteht,da die Erwartungshaltung sonst
ueberstroemt und Chaos ausbricht.

Um nur einige Punkte anzufuehren,warum eine schnelle Vereinigung ausgeschlossen
ist.

Jock

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Tommi

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #368 am: 12. Oktober 2014, 21:36:24 »

Betreffs der Quelle:
Die Auflage der Epoch Times Deutschland beträgt monatlich ca.
180.000 Exemplare, die in den deutschen Großstädten Hamburg, Berlin,
Frankfurt, München und Düsseldorf in guten Wohnlagen verteilt werden.

Ob ausgerechnet die den heissen Draht haben?  ???
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dart

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #369 am: 12. Oktober 2014, 21:37:10 »

Ganz ehrlich...ich stehe dem Bericht der Epochtimes auch sehr kritisch ggb.

Vor ein paar Tagen hat Nordkorea auf ein paar Propaganda Ballons geschossen, und nun verkündet man Wiedervereinigung? :-)

Welches Interesse sollte Südkorea als wohlhabender Staat haben, diese Gehirn gewaschene Sekte in ihrem erfolgreichen System aufzunehmen und zu sponsern?

Ein paar grundsätzliche Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Epoch_Times
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2014, 21:52:50 von dart »
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Patti1

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #370 am: 12. Oktober 2014, 21:55:17 »

wie dart schon schrieb: " welches Interesse sollte Südkorea schon haben"?

Südkorea hat militärisch von Nordkorea nichts zu befürchten...dazu wurden in den letzten Jahren in anderen Regionen zuviele Herrscher
entmachtet, getötet oder erheblich in ihren Möglichkeiten gestutzt.

Ein militärischer Übergriff auf Südkorea wäre eher ein willkommener Anlaß für die Amis, einen der letzten Diktatoren endlich zu beseitigen.




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Helli

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #371 am: 12. Oktober 2014, 23:52:00 »

Eine Wiedervereinigung von Nord-und Suedkorea wird vielleicht in 20 Jahren stattfinden.
Das hatte die DDR-Führung vielleicht auch gedacht und ist von den Ereignissen überrollt worden.
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somwang

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #372 am: 13. Oktober 2014, 00:54:35 »

All den Menschen, die in Nordkorea hungern und leiden, würde die Wiedervereinigung bestimmt helfen. Aber ob das in absehbarer Zeit möglich ist ???  Nicht zuletzt würde es wohl auch davon abhängen, ob Südkorea das finanzieren kann. Und aus der Ferne würde ich sagen, dass das System in Nordkorea noch nicht so am Ende ist als bei uns damals die DDR.
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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #373 am: 13. Oktober 2014, 05:11:32 »

N Korea celebrates Workers' Party anniversary

Al Jazeera English


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Tommi

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #374 am: 13. Oktober 2014, 07:23:10 »

Ich sah mal einen Bericht, da wurden die Menschen beider Länder nach
ihren Gefühlen gefragt. Kann man nun diesen Äusserungen glauben, ist
es ein bisschen so, wie damals zwischen der BRD und der DDR. Die grosse
Mehrheit möchte wohl wieder vereinigt sein. Und wie man am deutschen
Beispiel gesehen hat, fragt ein Volk bei so einer geschichtlich einmaligen(?)
Chance nicht zuerst: "Uh, was das wohl alles kostet?"
Den anderen Argumenten folge ich gern. Zum Beispiel hat @Jock noch mehr
Dinge, abseits der "Geldproblematik", sehr gut beschrieben.
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