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Autor Thema: Nord-Korea - Wie geht es weiter?  (Gelesen 136488 mal)

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dolaeh

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goldfinger

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #781 am: 29. August 2017, 18:04:53 »

Es gibt auch etwas Positives zu Kim

Es brodelt in der Gerüchteküche: Die Frau des nordkoreanischen Staatschefs soll wieder ein Kind geboren haben.



Nordkorea hat das Ereignis allerdings noch nicht bestätigt.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/Kim-Jong-un-zum-dritten-Mal-Vater-geworden-22667810
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rampo

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #782 am: 29. August 2017, 18:44:34 »

Kim Jong Un wurde angeblich zum dritten Mal Vater


Nordkoreas Diktator Kim Jong Un ist offenbar zum dritten Mal Vater geworden. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap heute (Ortszeit) - am selben Tag, an dem Pjöngjang erneut eine Rakete abschoss - mitteilte, hat die nordkoreanische First Lady Ri Sol Ju das Kind bereits im Februar bekommen. Über Geschlecht und Namen des möglichen Nachwuchses sei jedoch nichts bekannt. Nordkorea bestätigte die Geburt eines Babys von Kim.

Na da kann man schon mal eine  Rakete  abschiessen .
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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

samuispezi

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #783 am: 29. August 2017, 19:38:58 »


Kim Jong Bum wäre doch ein geeigneter Name für den neuen Wonneproppen. ;]

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namtok

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #784 am: 02. September 2017, 00:14:19 »



ein paar Jahre älter...

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goldfinger

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #785 am: 03. September 2017, 09:54:42 »

Kim soll jetzt eine Wasserstoffbombe haben, die in Interkontinentalraketen verladen werden kann

https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/kim-jongun-inspiziert-wasserstoffbombe/story/16384149
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asien-karl

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #786 am: 03. September 2017, 15:42:53 »

http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-will-Wasserstoffbombe-gezuendet-haben-article20014669.html

Der druck wächst, jeder Behälter berstet bei seinem eigens spezifischen Überdruck wenn man den druck nicht in kleiner Dosierung ablässt.
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Benno

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #787 am: 03. September 2017, 16:02:58 »


Die notwendige Dosierung um den Ueberdruck auf Nord-Korea zu reduzieren geht sehr einfach, indem der unter Druck geradene Internet-User statt den verlogenen systemnahen Massen-Medien sich zur Erweiterung seines Horizontes sich zusaetzlich die Alternativ-Medien antun sollte.

Programmbeschwerde gegen ARD: Nachrichtenunterschlagung und mediale Propaganda gegen Nordkorea - 2.09.2017


Quelle: Screenshot ARD

Der frühere Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, haben Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Der Vorwurf: Unterdrückung von Informationen zur nordkoreanischen Abrüstungsbereitschaft.

Das Thema nordkoreanische Abrüstungsbereitschaft kam weder in den TV-Nachrichten noch auf der Webseite der tagesschau vor. Die entsprechenden offiziellen Statements von Kim Jong Un, seinem Außenminister Ri Yong Ho (‘No negotiations unless US drops hostile policy’, Quelle: The Korea Herald, http://www.koreaherald.com/view.php?ud=20170807000924) und seiner Diplomaten wurden schlichtweg unterschlagen.

Unstreitig hätten sie den Blick der bundesdeutschen Öffentlichkeit auf den Konflikt Nordkorea-USA beeinflusst. Ebenso unstreitig ist, dass die Aussagen der jeweiligen „anderen Seite“ in eine Konfliktdarstellung mit Vollständigkeitsanspruch gehören und dass das journalistischen Grundsätzen entspricht.

Nachrichtenunterschlagung ist kein journalistisches Kavaliersdelikt. Sie ist eine der übelsten Formen der Meinungsmache. Sie, der Rundfunkrat, müssten so schwerwiegende Verstöße gegen den gesetzlichen Programmauftrag monieren und Wiederholungen untersagen. Da Sie es nicht tun, machen Sie sich mitschuldig.

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goldfinger

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #788 am: 03. September 2017, 16:09:43 »

Wenn sie spricht, ist es dramatisch

Die 74 jährige nordkoreanische Nachrichtensprecherin Ri Chun Hee ist ein international bekannter Star.





https://www.blick.ch/news/ausland/nordkoreas-sprecherin-ri-chun-hee-verkuendet-tod-und-bomben-wenn-sie-spricht-ist-es-dramatisch-id7251113.html

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #789 am: 03. September 2017, 16:44:49 »


Die 74 jährige nordkoreanische Nachrichtensprecherin Ri Chun Hee gibt sich dramatisch wenn sie spricht.

Sie hat auch allen Grund dazu, denn ihre Information beinhaltet die eindeutige Warnung an die USA, dass dieser Kriegsbrandstifter nicht ungestraft Nord-Korea angreifen kann.

Einen Grund zum Lachen haette Truman 1945 allerdings kaum gehabt als er grinsend und dramatisch das Kriegsverbrechen der Atom-Bomben Ausloeschung von Japans Hiroshima & Nagasaki verkuendete:

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #790 am: 03. September 2017, 18:29:05 »

Frage an Benno ,welche Fakten gibt es,das an der Raketenlieferung die Ukraine beteiligt ist ?Dieter
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Benno

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #791 am: 03. September 2017, 19:23:23 »


Ob die Ukraine als notorisch klammer Devisen-Staat Raketen - bzw. die Technologie dazu an Nord-Korea geliefert hat ist derzeitig der Inhalt einer Untersuchung.

Ukraine: Poroschenko leitet Untersuchung wegen Nordkorea-Raketen ein -

Der ukrainische Präsident Poroschenko muss um seinen Posten fürchten. Es geht um die angebliche Raketen-Lieferung an Nordkorea. Außerdem will sich das FBI um die Rolle der Ukraine in der US-Präsidentschaftswahl kümmern.


Joe Biden, der damalige US-Vizepräsident, kreuzt seine Finger am 08.12.2015 in Kiew (Ukraine), während er mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko (r) spricht. (Foto: dpa)

Im Zusammenhang mit der Lieferung von Raketentechnologie aus der Ukraine nach Nordkorea hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine „dringende, gründliche und vollständige Untersuchung“ eingeleitet, berichtet Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL). Das habe der Präsident am 16. August auf seiner Facebook-Seite bekanntgegeben.

An der Untersuchung sollen die interministerielle Kommission für militärtechnische Zusammenarbeit und Exportkontrolle sowie die staatliche Raketenfabrik Yuzhmash mitwirken. Dieser Schritt erfolgt zwei Tage nach der Veröffentlichung einer britischen Studie. wonach der Verdacht bestehe, die Motoren für die nordkoreanischen Raketen könnten aus einer Fabrk in der Ukraine geliefert werden sein. Die ukrainische Regierung hatte die Ergebnisse der Studie zunächst brüsk zurückgewiesen und gesagt, der russische Geheimdienst könne hinter der Anschuldigung stehen.

Doch offenbar hat sich das Verhältnis zwischen der US-Regierung und der Regierung von Poroschenko verändert. Vor allem die Neocons, die bisher durchaus wohlwollend auf der Seite von Poroschenko gestanden waren, haben die Gangart gegenüber dem ukrainischen Präsidenten verschärft. Poroschenko war an die Macht gekommen, nachdem der von Russland unterstützte Präsident Janukowitsch gestürzt und der von den USA als Regierungschef favorisierte ehemalige Zentralbanker Arseni Jazeniuk die Erwartungen nach Reformen nicht erfüllt hatte. Poroschenko unterhält nicht nur gute Kontakte in den Westen, sondern ist mit seinem Unternehmen auch in Russland investiert.

Doch auch Poroschenko ist es nicht gelungen, die Korruption in der Ukraine zu bekämpfen. Bei seinem letzten Besuch in Kiew hatte US-Vizepräsident dringend gefordert, die Korruption einzudämmen. Auch ein maßgeblicher Think Tank der EU hatte sich in einem Bericht desillusioniert über die Lage in der Ukraine geäußert.

Die Neocons hatten im Juli 2017 ein Thema aufgebracht, das in der US-Öffentlichkeit bisher wenig Beachtung gefunden hatte: US-Senator Lindsey Graham hatte im Verlauf der Antrittsanhörung des neuen FBI-Chefs Christopher Wray überraschend und ausführlich aus einem Bericht von Politico zitiert, wonach die Ukraine sich aktiv in den US-Wahlkampf eingemischt habe, um Hillary Clinton zu unterstützen. Graham fragt: „Stimmen Sie zu, dass die Ukraine kein Recht hatte, sich in die Wahl einzumischen?“, fragte Graham. Wray antwortete: „Ich stimme Ihnen zu“. Der neue FBI-Chef sagte zu, eine diesbezügliche Untersuchung durchzuführen.

Die Regierung von Poroschenko hatte in der Zeit von Obama eng mit US-Vizepräsident Joe Biden kooperiert. Bidens Sohn hatte eine Posten bei einem ukrainischen Unternehmen inne, das mit Fracking eine Rolle im europäischen Energiemarkt übernehmen sollte.

Die Kritik Grahams an der ukrainischen Regierung und an Petro Poroschenko ist ein Hinweis dafür, dass der ukrainische Präsident ins Fadenkreuz der Neocons geraten sein könnte. Der Bericht über die Raketen für Nordkorea könnte Poroschenko ausgesprochen gefährlich werden, wenn er die Anschuldigungen nicht glaubhaft widerlegen kann.

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taidieter

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #792 am: 03. September 2017, 20:55:12 »

Danke Benno ,das hat hoffentlich nicht nur mir weitergeholfen. Hatte ich noch nicht gelesen . Dieter
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Benno

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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #793 am: 04. September 2017, 09:33:08 »


compact-online.de informiert: Wenn Sie diese Zeilen lesen, könnte der Atomkrieg schon angelaufen sein. Kim Jong-Bumm gegen Trump-the-Dumb – ein paar Millionen Tote sind da drin.

Und was wird dann aus der Bundestagswahl? Kommt der Russe, bleiben wir – kommt er nicht, geh‘n wir zu ihr, also zu Merkel? Nie war so viel Ungewissheit wie heute. Man sehnt sich zurück nach den guten alten Zeiten, als vor Abschuss von Interkontinentalraketen noch über das Rote Telefon rückgefragt wurde.

Halten wir fest, und sei es nur für die Nachwelt: Kim hat den besseren Friseur als Trump.



Und so bizarr die Rituale in Pjöngjang auch ablaufen und so ungern man als Europäer in einem solchen stalinistischen Einheitsstaat leben möchte: Wenn es knallt, sind nicht die Nordkoreaner schuld. Die Yankees haben den – von ihnen sogenannten – Schlitzaugen schon seit bald 70 Jahren den Stiefel auf den Hals gedrückt.

Im Krieg Anfang der 1950er Jahre starb jeder Fünfte auf der Halbinsel – das ist Massenmord-Weltrekord. Reparationen zahlte der Ami nie. Und als Anfang der 1990er Jahre ein Vertrag zur Kontrolle des koreanischen Atomprogramms schon unterschriftsreif war, ließ Washington den Deal platzen.

Trump hat das alles nicht gewollt, wird es hinterher heißen. In der Tat: Es waren die Hyänen des Tiefen Staates, die ihn mit falschen Anschuldigungen als Russenfreund anschwärzten – und er dann, um sich reinzuwaschen und um die Bande zum Schweigen zu bringen, den atomaren Cowboy mimte. Doch irgendwann genügten wilde Sprüche nicht mehr, und er musste seiner Posse Taten folgen lassen.

Das zeigt: Als Präsident ist er die Charaktermaske des Systems, unabhängig von seinen persönlichen Wünschen. Und dieses System braucht den Krieg: Im Dollarimperialismus ist die Papiergeldmenge nicht mehr durch stoffliche Produktion gedeckt. Die inflationäre Blase muss in einer Supernova explodieren, wenn das US-Militär nicht ständig bei anderen Nationen erpresst und raubt, was in der eigenen Leistungsbilanz fehlt. Je größer das Außenhandelsdefizit der USA, umso stärker der Imperativ des Krieges.

Dass Merkel am Ende bei jedem militärischen Wahnsinn des Großen Bruders mitzieht, hat sie schon 2003 bewiesen: Als sie, damals Oppositionsführerin, die völkerrechtswidrige Irak-Aggression von G. W. Bush unterstützte – während Kanzler Gerhard Schröder unser Land immerhin aus dem blutigen Schlamassel heraushielt.

Wenn Merkel vor dem 24. September einem US-Angriff auf Korea zustimmt, treibt sie die Liberalen in das Lager von Rot-Grün – dann würde Martin Schulz der neue Kanzler. Oder, und das ist der schlimmste Fall, die Rautenfrau setzt alles auf eine Karte und marschiert mit dem Cowboy an den atomaren Abgrund – in der Erwartung, dass dann der Notstand ausgerufen und die Bundestagswahl verschoben wird.

Die AfD tut gut daran, das Thema nicht den Sozis zu überlassen und selbst mit einer resoluten Friedensposition zu punkten. Sie kann auch aussprechen, was die verfaulende Sozialdemokratie nicht zu sagen wagt:

Dass wir raus müssen aus der amerikanischen Umklammerung. Wir brauchen den Schulterschluss mit Russland, wenn wir nicht Kanonenfutter für die Interessen der Wallstreet werden wollen. Etwas Besseres als die NATO finden wir überall, oder?
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Re: Nord-Korea - Wie geht es weiter?
« Antwort #794 am: 04. September 2017, 15:20:19 »

So kann man es auch sehen  8)

«So können sie aus einer Position der Stärke handeln»

Zitat
Damit ist das Raketenprogramm von Nordkorea komplett. Alle Karten liegen auf dem Tisch und das Signal ist: Wir sind eine Atommacht, das kann uns auch niemand mehr nehmen. Und auf dieser Grundlage – und nur auf dieser Grundlage – wollen wir die Beziehungen zu den USA verbessern.

Zitat
Seit Jahrzehnten wird darüber geredet, einen Friedensvertrag, ein formales Ende des Koreakrieges zu besiegeln. Dafür müssen sich die USA und Nordkorea an einen Tisch setzen. Das wollen die Kim-Herrscher in Pjöngjang erreichen. Aber vorher haben sie sich jetzt mit dieser atomaren Abschreckung unangreifbar gemacht. So können sie aus einer Position der Stärke heraus handeln.

Zitat
Erst die Tatsache, dass diese Raketen jetzt so weit fliegen können, hat sie alarmiert. Und das ist ja, was Nordkorea erreichen will: Dass sich die USA endlich bewegen.

https://www.srf.ch/news/international/so-koennen-sie-aus-einer-position-der-staerke-handeln
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