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Autor Thema: Baht ... quo vadis ?  (Gelesen 5559 mal)

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Suksabai

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #30 am: 11. Februar 2020, 17:16:14 »



@Burianer

in einer Zeit, wo einm leicht überpigmentierter US-Präsi in vorauseilender Mastdarmakrobatik der Friedensnobelpreis verliehen wird,

um dann etliche (souveräne) Länder direkt oder indirekt in seiner Amtszeit zu bombardieren -

da wundert dich noch etwas?

Habe ich schon geraume Zeit aufgegeben...

Dagegen ist der Breitmaulfrosch ein "Lercherlschas" - sei ihm der Lametta vergönnt, wenigstens kann er jetzt nicht noch mehr Schaden anrichten...



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Burianer

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #31 am: 13. Februar 2020, 06:27:10 »

Zitat
   Dagegen ist der Breitmaulfrosch ein "Lercherlschas" - sei ihm der Lametta vergönnt, wenigstens kann er jetzt nicht noch mehr Schaden anrichten...
 
  suksabei, der nichtmehr   aber die franzoesisch Politmaus  schafft es , dass die Paritaet zum Dollar bis Ende Februar perfekt ist.
Sieh Dir mal den 3 Monatschart an  {[  {[  {[


EUR/US
1,0872$

  https://www.n-tv.de/boersenkurse/devisen/eur-usd-2079559     Ende Dezember stand das da noch 1,12 zum Dollar.

Man muss ja einige Staaten in der Gemeinschaft unterstuetzen , vor allem Italien  und Frankreich.  {/

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Suksabai

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #32 am: 13. Februar 2020, 07:16:28 »



@Burianer

glaubst du im Ernst, dass die (vorbestrafte) Französin das im Alleingang macht?

Da stehen Interessen dahinter....

Wer heute noch glaubt, Politiker bestimmen das Weltgeschehen, dem ist eh nicht mehr zu helfen, die Finanzgiganten sind doch schon lange am Ruder....


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karl

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #33 am: 13. Februar 2020, 07:44:01 »

Zitat
Da stehen Interessen dahinter....
die Vorgaben werden beim Zionisten Treffen in Davos gemacht.
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goldfinger

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #34 am: 25. Februar 2020, 07:58:07 »

Der Bath schwächt sich weiter ab



Das Kasikorn Research Center sagte, dass der Baht zusammen mit dem Yuan und anderen regionalen Währungen aufgrund der Besorgnis über den Covid-19-Ausbruch geschwächt worden sei, nachdem die Covid-19-Infektionen außerhalb Chinas zugenommen hatten.

https://www.nationthailand.com/business/30382717?utm_source=homepage&utm_medium=internal_referral
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archa

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #35 am: 26. Februar 2020, 05:52:58 »

Der Bath schwächt sich weiter ab


Endlich tut sich was. Aber wie lange ?
Ist dies eventuell bereits das Lichtblick vom ende des Tunnels  ??? 

archa
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Darius

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Re: Aktuelles zu Börse und Finanzen
« Antwort #36 am: 24. April 2020, 15:48:07 »

EUR / THB sieht nicht so gut aus, da dieser Markt wirklich seit Tagen im freien Fall ist. Hoffe für alle die Ihre EUR in Thailand wechseln müssen, dass es hier sehr schnell zu einem Stopp dieses Trends kommt. Falls nicht, dann droht hier wirklich ein etwas kräftiger Verfall bis zu den Tiefs in 2019. Wir werden sehen und hoffen das Beste.

Hier gezeigt am "D = Tages Zeitfenster" und da sieht man all diese roten Balken, einer nach dem anderen:     https://ibb.co/wBRDzTB                 https://www.investing.com/currencies/eur-thb-chart

Wer im Link den ganzen Chart sehen will, https://ibb.co/236tWDg einfach den grünen "Knopf" betätigen und wer dann noch mit dem sogenannten "Zeitfenster" rumspielen will, einfach bei Gelb auswählen.

Darius



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Sumi

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #37 am: 25. April 2020, 01:24:54 »

Ich kann mich noch gut erinnern, als ich für meinen Euro fast 53 THB erhielt, ist allerdings schon einige Jahre her.
Dann gings leider stetig bergab mit dem Euro. Zur Zeit ist ja wieder ein Lichblick zu sehen, habe noch vor gut 1 Woche 35,50THB bekommen, heute allerdings wieder nur 34,70.

Warten wir mal die ganze Covidgeschichte ab wie es dann weitergeht, denn die wirklichen Probleme werden noch auf uns zukommen.
Business und Wirtschaftskrisen, Finanzkrisen etc. werden uns noch Monate, wenn nicht sogar Jahre beschäftigen.
Welche Regierung und welches Land dann anschließend am ehesten wieder Fuß fassen wird, wird abzuwarten sein.
Dabei steht Deutschland nicht am schlechtesten da im Vergleich zu anderen Staaten.
Ich darf nur an die Querelen vor der Covidkrise erinnern.
Wirtschaftskrise USA - China, USA - Europa, Brexit, Klimadiskussionen, auch Brandherde wie Iran, Syrien, Nordvietnam, Brasilien, Venezuela und und und ....
Man munkelt ja auch schon, daß die einzelenen Länder wieder ihre eigenen Währungen erhalten sollen wie vor der Euro Einführung, daß  diese dann gekoppelt wird an Gold usw. In den vereinigten Staaten, soll schon eine neue Währung gedruckt werden, man ist schon dabei.
Ob man das alles unter der Ruprik Verschwörungstheorie abtun soll oder nicht, ich weiß es nicht dazu fehlen dem Normalbürger, ( zu denen ich mich zähle ), Hintergrundwissen und die richtigen Informationsquellen.
Jedenfalls scheint es so zumindest in meiner Betrachtensweise, kommt diese Krise ( Covid ) einigen Staaten gelegen, um ihre mißratene Geldpolitik mit Schulden und Finanzblasen zu erneuern.

Und so schlecht steht der Euro wie er meist kritisiert wird gar nicht da.

Der US Dollar hat nur noch besseren Heizwert, der chin Yuan/Rinminbin hat 30 Prozent eingebüßt, der jap. Staat ist Pleite, der Rubel 30 Prozent abgewertet, genau wie 50 Prozent die türk. Lira, und sorry liebe Schweizer Freunde, der Fränkli spielt weltweit finanziell auf dem Weltmarkt keine Rolle.

Ich bin in den letzten 30 Jahren in mehr als 80 Staaten geschäftlich unterwegs gewesen, habe auch in einigen Ländern Monate und Jahre gelebt, meine Feststellung der letzten Jahre, weltweit wurde mindestens genausogerne der Euro angenommen wie der US Dollar.

Zum Thema THB, auch der wird sich wieder, in absehbarer Zeit, in die positive Richtung für uns Europäer drehen, denn so mächtig steht das Land des Lächelns, wie es der harte THB an den Tag legt in keinster Weise da.
Warten wir, wie ich schon vorweg erwähnt habe, erst mal ab was die Zeit auch hier in Thailand bringt.
Milliarden Verluste durch ausbleibende Tourismus, und alles was damit zusammenhängt wird nicht spurlos auch hier vorbeigehen.
Also, laßt den Kopf nicht hängen.

Ich wünsche Allen...  bleibt gesund  .....und denkt positiv.   

Sumi

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archa

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #38 am: 25. April 2020, 05:34:39 »

@Sumi:
Chapeau    ;} {* C-- [-]     Guter  Kommentar.

archa
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karl

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #39 am: 25. April 2020, 06:59:36 »

Zitat
In den vereinigten Staaten, soll schon eine neue Währung gedruckt werden
Die USA hatten fast noch nie eine eigene Währung.
Der Dollar ist von der Jud*-Maffia geliehen.
Kennedy hatte ein Gesetz unterschrieben, daß eigenes, von den Zionisten unasbhängiges, Geld gedruckt wird.
1 Woche später hat man Ihn ermordert.
Der Nachfolgepräsident hat als erstes das Geldgesetz widerrufen
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Helli

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Baht ... quo vadis ?
« Antwort #40 am: 25. April 2020, 15:22:38 »

EUR / THB sieht nicht so gut aus, da dieser Markt wirklich seit Tagen im freien Fall ist.
Darius

Wo fällt denn da was? Es hat vor Wochen mal den Fall von 1 - 2 Baht gegeben und seitdem schlabbert er zwischen 34 und 35 Baht hin und her. Wenn man die Katastrophen-Meldungen über die Thai-Wirtschaft und die "Taten" der Regierung so liest, müsste die Währung doch längst im Keller sein, ist sie aber nicht! Das ist doch mit den Zinszahlungen nicht zu erklären und hat auch nicht viel mit einem "Niedergang" des EUR zu tun, denn der hält sich im Vergleich zu anderen Währungen doch ziemlich gerade. Kann man Währungen manipulieren?
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Sumi

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #41 am: 25. April 2020, 17:01:51 »

@ archa

Vielen Dank für den Applaus, freue mich natürlich, daß Dir mein Kommentar zu diesen Thema gefällt, habe  aber nur meine Ansicht wiedergegeben, und die Situation ist mit analysieren, Logik und etwas  Nachdenken für jeden, so meine ich, leicht nachvollziehbar.
Habe also nichts Außergewöhnliches von mir gegeben, dennoch Danke.

Zu der Annahme, was hier im Thread auch aufgeführt wurde, daß unsere Inselfreunde nach dem Brexit in Zukunft mit ihrem brit. Pfund besser fahren werden, das bezweifle ich doch sehr, zur Erinnerung, das Pfund hat in den letzten Jahren ganz schön Federn gelassen.

Sumi

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Sumi

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Re: Baht ... quo vadis ?
« Antwort #42 am: 25. April 2020, 23:05:25 »

Heute steht bei " Superrich " der € wieder fast bei 35 THB, gestern noch bei 34,6, also ich nehme an, der wird sich so bei dieser Umrechnungsgröße in nächster Zeit in etwa einpendeln.
Sollte man die Covid Geschichte mal in den Griff bekommen, dann wird man erst sehen wie es mit dem THB weitergeht.

Auf der einen Seite dürfen wir froh sein den Euro zu haben, denn er ist relativ stabil geblieben, trotz der weltweiten vielen ausgestandenen sowie anstehenden Krisen, wirtschaftlicher und finanzieller Art, entgegen den Unkenrufen aller Skeptiker.
Könnt Ihr Euch noch bei der Einführung des Euros erinnern, da betrug der Kurs zu 1 Dollar 0,85 Cent, etwas später drehte sich das Verhältnis aber, und man bekam sogar mal 1,45 US Dollar für 1 Euro.

Gegenwärtig dürfte 1 € bei 1,08 bis 1,09 US Dollar liegen.

Vielleicht gehört Nachfolgendes nicht direkt zum Thread Thema, aber zum Thema Währungen und wirtschaftliche Statistiken, da meine ich schon.

Immer unter dem Aspekt, " glaube keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat", :)

Im Kontinentalvergleich und Ländervergleich aller Exportwerte und Dienstleistungen 2018/19 habe ich mal
etwas recherchiert, hier einige Zahlen.

Platz 1 China mit ca.    2.6 Bill €
Platz 2 USA   mit ca.    2.4 Bill €
Platz 3 BRD   mit ca.    1.9 Bill € nicht schlecht für das kleine Deutschland

Zum Vergleich Zahlen einiger weiterer Länder

Japan                        900 Mrd €
ver. Königreich          480 Mrd €
Brasilien                    450 Mrd €
Kanada                     400 Mrd €
Schweiz                    400 Mrd €
Indien                      390 Mrd €
Rußland                    380 Mrd €
Thailand                    330 Mrd €

( Die aufgezählten Angaben variieren von einigen anderen Statistiken je nach Umfrageinstituten etwas leicht ab, stimmen aber im Großen und Ganzen einigermaßen überein ).
 
Man kann aus diesen Zahlen immerhin doch so Einiges erkennen.

z.Bsp. Indien, als sich selbst sehende möchtegern Weltmacht...... naja.
Bei 1.3 Mrd Menschen, sind natürlich 5 % Superreiche und Neureiche  65 Mio Menschen.
Man darf aber nicht vergessen, daß die restlichen 95 %, also 1,235 Mrd. in den allermeisten Fällen in bitterster Armut leben.
Indien möchte gerne in der 1. Liga mitspielen aber es wird noch Jahrzehnte dauern bis sie soweit sind-
Ihre Währung, die Rupie ist alles andere als eine Währung.

Indien kommt mir so vor, wie ein Ferrarifahrer, der aber noch die Fahrradspangen an der Hose hängen hat.

Nur so nebenbei, da gibt es ähnliche weitere Kanditaten, wie die Türkei,
Rußland, Pakistan, Nordkorea und einige Weitere.
All denen ihre Währungen spielen auf dem Weltmarkt in keinster Weise eine Rolle.

Ein irrige Annahme vieler Asiaten, hauptsächlich Thailänder, unterliegen dem Fehlschluß, in Amerika ist alles besser.
Sie sehen im Fernsehen tolle Sendungen aus den USA, oh, wunderbar, herrlich ein Traum, alles easy.
Sie übersehen aber dabei daß, wenn ein Vergleich der USA mit einem Tisch, der 1,5 x 1,5 m beträgt, nur Sendungen aus den bekannten " Vorzeigestädten ", wie New York, Los Angeles, San Franzisko, Washington, Miami und noch einige wenige andere Städte die gezeigt und angesehen werden.

Diese, ich sage das mal etwas überspitzt 12 od. von mir aus auch 15 Großstädte sind auf diesen vorbezeichneten Tisch 15 Stecknadelkopf große Punkte. Alles Andere ist, ländliches Gebiet, einsam, öde, meist wie noch vor 50 - 60 Jahren, Kabelbaumoberleitungen, Hinterhöfe mit Schrott und Alteisen. Die Menschen dort sind sehr einfache meist mit sehr dürftiger Bildung und Allgemeinwissen, die nicht einmal selbst ihre eigene Sprache richtig sprechen können.

Ja ok, die Landschaft ist schon schön, um dort mal Urlaub zu verbringen, aber Leben,.... für immer. ich glaube da sind die Thailänder besser aufgestellt, wenn zu Hause zu bleiben, dann werden sie wenigsten. nicht enttäuscht

Ja und dann die Börse in USA, es verwundert mich immer wieder, wenn die dort mal husten an der Wall Street, haben wir in Europa gleich eine Lungenentzündung.
Warum eigentlich, wir Europäer brauchen uns vor Amerika, ( auch Asien ) in keiner Weise verstecken, wenn wir Europäer zusammenhalten halten, das ist natürlich Voraussetzung dafür, brauchen wir nicht wie die Stiefellecker aus England den Amerkanern so viel huldigen und ihnen in den Hintern kriechen.

Noch kurz noch einige Zahlen:

Ganz Amerika, also Nord,- Mittel- und Südamerka erreichten 2018/19  Exportwerte von ca. etwa 7.5 Bill €.

Ganz Asien, mit Rußland, China, Japan, Korea, Indien, Indonesien etc. im gleichen Zeitraum etwa 9 Bill. €.

Ganz Europa, mit EU und den anderen Ländern, etwa auch ca. 9 Bill.

Vor wen sollen wir uns eigentlich fürchten, und das mit all den Problemen hier in Europa der letzten Jahre.

Selbstverständlich dürfen wir uns auf unsere Lorbeeren nicht ausruhen, wir müssen schon was tun dafür.

Zu guter Letzt noch der Leistungsbilanzüberschuß  2019 nachfolgender Länder.

BRD         275 Mrd. €
Japan       190 Mrd €
China       182 Mrd €
USA         weit abgeschlagen unter den größten Exportnationen der Welt....... Letzter.

Ich hoffe ich habe Euch nicht zu sehr gelangweilt mit meinen Bericht, wollte auch niemanden diskriminieren, aus welchen Land er auch immer kommt, bin auch kein Nationalist, sondern eine ganz normale Person, die seine Meinung zu den aufgeführten Fakten und Zahlen, sowie eigenen Erlebnissen basierend darlegt.

Einen schönen Abend noch.........Sumi
 






                     
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