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Autor Thema: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien  (Gelesen 19984 mal)

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kiauwan

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namtok

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Re: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien
« Antwort #121 am: 04. Juli 2020, 03:01:43 »

Das geht mir jetzt aber schon auf den Sack dass an allen Tierdressuren rumgemäkelt wird. Vor knapp 30 Jahren war ich mal in der  bekannten "Affenschule" in Surat bei dem netten landesweit bekannten Eigentümer.

Die kleinen beginnen an einer Modellkokosnuss mit durchgeschlagener Achse  zu drehen, wobei ihnen anfangs die Pfote geführt wird, danach machen die das alleine.

Für einen trainierten Affen ist das wirklich kein Problem mal schnell die Palme hoch und dann mehrere Dutzend Nüsse schnell "abzudrehen", danach gibts ein "Leckerli". Die PETA wird wohl demnächst Hundedressuren auch verbieten lassen...  {:}
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Darius

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Re: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien
« Antwort #122 am: 04. Juli 2020, 03:14:33 »

@ Namtok

Hundedressuren verbieten.  ??? Ja wo sind wir denn? Aber bitte schön, dies ist doch kein Problem. In Zukunft müssen Hunde Covid-19 Masken tragen, so sieht es aus.  :-) ;]



Darius
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Helli

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Re: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien
« Antwort #123 am: 04. Juli 2020, 13:57:16 »

Die PETA wird wohl demnächst Hundedressuren auch verbieten lassen...  {:}
Gibt es eigentlich noch einen Zirkus? Gesehen hab' ich schon lange keinen mehr!
Wie kann eine NGO eigentlich etwas "verbieten lassen"?
Es liegt wohl eher an den selbsternannten Elitemenschen, die die Politik vor sich hertreiben!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Bruno99

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Re: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien
« Antwort #124 am: 04. Juli 2020, 20:12:24 »

Wie kann eine NGO eigentlich etwas "verbieten lassen"?

Das kann sie definitiv nicht.
Aber sie versucht die Mitglieder des Parlamentes, soweit zu bringen, dass darueber nicht nur debattiert, sondern auch entsprechende Gesetze geschaffen werden.

Die Zeichen im Zeitalter der Politischen Korrektheit, bestimmt durch eine Minderheit, haben solche Vorstoesse eine gute Chance Anhaenger/Mitlaeufer in der Legislative auf ihre Seite zu bringen.

Meinen Segen   {/  haben sie !
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

schiene

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Re: Thailand in den deutschsprachigen Pressemedien
« Antwort #125 am: Gestern um 10:07:54 »

aus dem Handelsblatt
"Warum in Bangkok auf Bauland Plantagen statt Apartments entstehen"
" Ein Wohnviertel direkt neben Bangkoks Hauptstraße Sukhumvit bietet neuerdings einen ungewohnten Anblick: Zwischen Hochhauskomplexen, einer internationalen Schule und einem Einkaufszentrum findet sich seit ein paar Monaten nun auch ein 24.000 Quadratmeter großer Acker, auf dem Mais, Kürbisse und Chilischoten wachsen. Er gehört dem Immobilienkonzern Sansiri, einer der größten Wohnungsbaugesellschaften Thailands.
Statt auf dem Gelände für Millionenbeträge neue Apartmentblöcke zu errichten, begnügt sich das Unternehmen vorerst mit eher geringen Erträgen: Umgerechnet rund vier Euro pro Korb bezahlen Anwohner hier, wenn sie frische Zutaten selbst ernten wollen."
Quelle:
hier gehts weiter...
https://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/thailand-warum-in-bangkok-auf-bauland-plantagen-statt-apartments-entstehen/25970120.html?ticket=ST-8352475-BzoJ3Joaqj65B2w7WQOA-ap3
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Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.
 

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