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Autor Thema: Kriminalakte Phuket:  (Gelesen 78291 mal)

0 Mitglieder und 2 Gäste betrachten dieses Thema.

vicko

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #225 am: 29. Oktober 2014, 04:31:26 »

Oder nach dem "Aufräumen", ist vor dem "Aufräumen".  ;D
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arthurschmidt2000

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #226 am: 29. Oktober 2014, 10:12:13 »

Die kriminelle Energie der Einheimischen ist gleich geblieben. Die Tätigkeitsfelder haben sich geändert.
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Tommi

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #227 am: 29. Oktober 2014, 10:41:37 »

Das klingt ein bisschen nach - weniger berechenbar, oder gar "schlimmer"?!
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arthurschmidt2000

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #228 am: 29. Oktober 2014, 12:42:11 »

Einbrüche sind auf Phuket schon länger eine Plage.

Richtig viele Jobs am Strand gab es um diese Jahreszeit noch nie. Und auch später in der Saison  nahmen Burmesen etliche davon den Thai weg. Aber vielleicht ist ja die Zunahme der Einbrüche mit dem Anlegen von Wintervorräten zu vergleichen.

Stark getroffen von den Maßnahmen der Soldaten wurde allerdings das Großdorf Bangtao. Dort lebten sehr, sehr viele von Personentransport.

Schwierig ist es mit Ersatzarbeitsplätzen. Bessere Hotels und Restaurants erwarten Englischkenntnisse. Zudem hat man in einigen Hotels mit der Servicebereitschaft junger Muslime sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

.
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Tommi

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #229 am: 29. Oktober 2014, 12:55:52 »

Danke Arthur, ich ahnte deine Überlegungen sehr wohl.
Freut mich, dass ich doch ziemlich genau richtig lag.

Das mit den Einbrüchen wäre leicht zu lösen - Ausgangssperre ab 22 Uhr für Burmesen. :-)
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arthurschmidt2000

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #230 am: 29. Oktober 2014, 15:15:50 »

Da die meisten Taeter Muslime sind, werden die bestimmt nichts dagegen haben, nach der Scharia behandelt zu werden.
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Suksabai

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #231 am: 29. Oktober 2014, 16:13:11 »

Da die meisten Taeter Muslime sind, werden die bestimmt nichts dagegen haben, nach der Scharia behandelt zu werden.

Wird dann mit der linkshändig essen neue Mode?   >:

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Tommi

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #232 am: 29. Oktober 2014, 16:16:53 »

Passt, ich bin sowieso Linkshänder ... aber kein Muslim. ;D
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vicko

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #233 am: 29. Oktober 2014, 17:37:00 »

Die kriminelle Energie der Einheimischen ist gleich geblieben. Die Tätigkeitsfelder haben sich geändert.

Wenn Deine Feststellung stimmt, hat sich also seit dem Militäreinsatz, an der Kriminalitätswahrnehmung nichts geändert. 
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Tommi

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #234 am: 29. Oktober 2014, 21:17:19 »

@vicko, nun, ich habe ja auch mal eine Weile auf Phuket gelebt. Und der
subjektive Eindruck der Farang-Bewohner war, dass die Kriminalität ständig
im Steigen begriffen ist und zwar seit Jahren. Beweisen konnte das keiner,
wie auch? Mit Statistiken aus Thailands Amtsstuben tut man sich schwer. Wenn
nun gewisse "halbseidene" Geschäftsfelder wegbrechen, liegt es auf der Hand,
dass ein bad Boy sich umorientieren muss, möchte er seinen Mercedes und die
vier, fünf Gespielinnen nicht verlieren. Da liegt also der Verdacht nahe, dass ein
"Frühschicht-Strand-Ganove" zum "Nachtschicht-Taschenlampen-Schichtarbeiter"
wird. Es ist bisher nämlich nicht bekannt geworden, dass diese "edle Schicht" sich
nun scharenweise beim 7/11 als Verkäufer bewerben würde. Vermutlich scheitert wohl
auch die Umschulung zum Parkplatzeinweiser beim Shoppingcenter Central Festival.
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dart

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #235 am: 29. Oktober 2014, 21:52:21 »


Schwierig ist es mit Ersatzarbeitsplätzen. Bessere Hotels und Restaurants erwarten Englischkenntnisse. Zudem hat man in einigen Hotels mit der Servicebereitschaft junger Muslime sehr schlechte Erfahrungen gemacht.


Na, wenn man auf Koh Tao, Samui und Phangan Ausgangssperren für Migranten verhängt, weil sie angeblich gut englisch reden können, und sich als Thais ausgeben könnten, wären doch die Migranten gut beraten zur Andaman Sea zu wechseln, um bessere Jobs zu bekommen, oder doch nicht? ??? :-)
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Tommi

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #236 am: 29. Oktober 2014, 22:26:28 »

@dart, ein berechtigter Ansatz unter Farangs, aber lies:
Mag sein, aber die Situation ist weniger einfach, als es vielleicht scheint.
Das geht dann teilweise in den Bereich "Sklavenarbeit und Sklavenhaltung".
Ich stelle mir vor, dass da viele gebrochene Seelen dabei sind, denen vieles
fehlt, aber ganz sicher Mut und Selbstvertrauen für einen Neustart in Thailand.

Ich schreibe hier kein Geheimnis, verbreite kein Gerücht, wenn ich schreibe,
dass sie ihr Gastland nicht besonders schätzen und von den Thais selbst nur
ganz wenige. Wie sollte es anders sein, werde ich so behandelt? Durch die
kleinen Spenden meiner Frau bin ich indirekt ein wenig informiert. Hier geht es
nur um das: Sparen, schufften bis zum Umfallen, sparen und dann nach Hause.
Dafür gibt es in jeder Gastarbeiter-Familie strikte Pläne, in welchem Jahr, in
welchem Monat, in welcher Woche das sein wird. Die ziehen das durch, komme
da was wolle, von mir aus auch ein Ausgangsverbot. Die Armut in Myanmar und
ihre knallharte Arbeit in TH sind brutale Eckdaten. Doch irgendwann, nach Jahren
voller Entbehrungen und Erniedrigungen, kommen sie in die alte Heimat zurück
und sind dann vergleichsweise "reiche" Menschen. Für dieses Ziel ertragen sie
unglaublich viel. Ich könnte das nicht aushalten, ich behaupte kein einziger von uns.

Lange Rede kurzer Sinn, ich wollte sagen ----> ein "Einschluss" ab 22 Uhr bringt einen
Burmesen, Laoten, oder Kambodschaner in Thailand nicht aus der Fassung, da gibt es
ganz, ganz andere Vorfälle. So lange sie, als Beispiel aus der Fischfangindustrie,
regelmässig über Bord geschossen werden, wenn sie nur krank werden, oder sich
mit dem Kapitän überworfen haben.

So kann man auch (teilweise) die Reaktionen vieler Thais erklären, die im Koh Tao Fall
nicht an die Schuld der Burmesen glauben. Das geht in die Richtung - "Die tun doch
niemanden etwas, die armen Kerle sind doch nur froh, wenn ihnen niemand was tut."
« Letzte Änderung: 29. Oktober 2014, 22:38:35 von Tommi »
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Tommi

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #237 am: 29. Oktober 2014, 23:18:51 »

Einbrüche sind auf Phuket schon länger eine Plage.

Ich gehe ein paar Jahre zurück. Damals kam ich bereits über 20 Jahre nach Thailand. Nun kam
ich zum ersten Mal mit meiner damaligen Berner Freundin in mein Traumland. Frisch gekürt als
westfälischer Bereichsmeister in der Disziplin "Unfallfreies rosarote Brille tragen". Natürlich hatte
ich meiner LAP Thailand als einziges Paradies geschildert. Ich musste nicht lügen, ich fühlte so.
Doch schon im Taxi, vom Flughafen auf dem Weg nach (fast) Kamala, rollte sie mit den Augen.
Sie schaute sich die Landschaft und die Häuser an, der zähflüssige Verkehr machte es möglich.
Plötzlich das: "Du Schatzi, sag mal, du hast doch gesagt, die Thais sind alle nur liebenswert und
es kann einem hier gar nichts passieren?" Ich sagte: "Aber klar Liebling, mach dir keine Sorgen,
alles nur freundliche Thais, du kannst dich völlig entspannen, Kriminalität in Thailand - nie gehört."
Ihre süffisant gesprochene Antwort:
"Dann ist es ja gut, mir war nur nicht ganz klar, warum ich hier pausenlos vergitterte Fenster sehe!"
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arthurschmidt2000

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #238 am: 30. Oktober 2014, 09:06:15 »

@Dart

Vielleicht sind ja die Jobs der Burmesen auf den Inseln gar nicht so schlecht.

Entscheidend dort, die werden von den Behörden drangsaliert. Ich habe aber keinen Zweifel, dass da die Behörden auf Phuket ähnlich erfinderisch sein können. Die Burmesen werden dann lediglich vom Regen in die Traufe kommen.
« Letzte Änderung: 30. Oktober 2014, 09:14:50 von arthurschmidt2000 »
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dart

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Re: Kriminalakte Phuket:
« Antwort #239 am: 19. Dezember 2014, 17:30:55 »

Die Polizei hat eine Gang verhaftet die angeblich ein Pärchen aus der Ukraine entführt und ein Lösegeld von 500.000 $ gefordert haben.

http://phuketwan.com/tourism/phuket-gang-kidnapped-couple-demanded-500000-ransom-police-told-21562/
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