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Autor Thema: Test: TFT-Monitore mit hochwertigen Panels  (Gelesen 296 mal)

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Alex

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Test: TFT-Monitore mit hochwertigen Panels
« am: 12. Mai 2013, 10:21:53 »

Test: TFT-Monitore mit hochwertigen Panels

Die Preise für TFT-Bildschirme mit hochwertigen PVA- und IPS-Panels werden immer erschwinglicher.

 Im Test sindinteressante aktuelle Modelle ab 200 Euro.


TFT-Monitore, die nicht mit den preiswerten
TN-Panels ausgestattet sind, sondern über hochwertigere Innereien
verfügen, folgen dem allgemeinen Trend bei Flachbildschirmen. Sie werden
immer preiswerter. So gibt es Bildschirme, die bereits für um die 200
Euro zu haben sind wie etwa der Iiyama Prolite X2472HD. Meist setzen die
Hersteller IPS- oder PVA-Panels ein. Diese unterscheiden sich von den
TN-Versionen hauptsächlich in der Farbstabilität bei spitzen
Blickwinkeln, aber auch im besseren Farbumfang und höheren Kontrast.

Im Vergleich zur Einsteigerklasse bieten die
Monitor-Modelle in der Mittelklasse außer einem besseren Panel meist
auch mehr Ausstattungsdetails. Eine Höhenverstellbarkeit wie beim
Samsung Syncmaster F2380 ist hier in der Regel Pflicht, ebenso
verschiedene analoge und digitale Anschlüsse. Legt man noch ein paar
Euro drauf, bekommt man auch eine sparsame LED-Hintergrundbeleuchtung.






Helligkeit, Kontrast und Blickwinkelabhängigkeit

Für einen kräftigen Bildeindruck sind Parameter
wie Helligkeit und Kontrast entscheidend. Beide Werte korrelieren in
gewisser Weise miteinander: Je heller das Display, desto höher der
Kontrast. Allerdings nur dann, wenn Schwarz auch Schwarz bleibt, und der
Schwarzwert nicht mit der Helligkeit ansteigt.In der Mittelklasse
arbeiten nur wenige Geräte im Test mit einer modernen
LED-Hintergrundbeleuchtung wie etwa der Asus ML249H.. Hier herrscht nach
wie vor die konventionelle CCFL-Technik vor (Samsung Syncmaster F2380).

Gegenüber den preiswerteren TN-Panels zeigen die
Testkandidaten mit hochwertigeren Panels tatsächlich eine deutlich
geringere Blickwinkelabhängigkeit. Farbverschiebungen und
Kontrastverlust wie die TN-Panels bei seitlichem Betrachten sehr schnell
zeigen, sind bei Panels, die im IPS- oder PVA-Verfahren hergestellt
sind, nicht oder nur in stark abgeschwächter Form festzustellen.

Bei der maximalen Helligkeit liegen alle Geräte im Test nahe beieinander.
Sie erreichen zwischen etwa 220 und 350 Candela pro Quadratmeter. Das
ist allemal ausreichend für normale Büroarbeiten. Hier sollte man - je
nach Umgebungslicht - die Helligkeit sogar auf unter 200 Candela pro
Quadratmeter reduzieren, um die Augen zu schonen und Kopfschmerzattacken
vorzubeugen.




Helligkeitsverteilung

Das Bild sollte nicht nur grundsätzlich hell und
kontrastreich sein, die Ausleuchtung sollte auch möglichst gleichmäßig
über die gesamte Fläche erfolgen. Dies messen wir über die
Helligkeitsverteilung. Bei zu starken Abweichungen sieht man deutlich
hellere und dunklere Bereiche am Bildschirm. Um die
Helligkeitsverteilung zu ermitteln, messen wir die Lichtabstrahlung
jedes Monitors an zwölf verschiedenen Stellen und quantifizieren sie
über das statistische Verfahren der Standardabweichung. Abweichungen von
unter 20 Candela pro Quadratmeter sind bei normalen Bildinhalten kaum
sichtbar.

Fazit: Die Mittelklasse der LCD-Displays
kann sich sehen lassen. In den wichtigsten Leistungsmerkmalen liegen
alle Modelle sehr nah beieinander.

Dank hochwertiger Panels ist die Farbdarstellung
allgemein auf hohem Niveau. Große Unterschiede stellen wir jedoch in der
Ausstattung und im Stromverbrauch fest. Letztlich entscheidet hier der
Geldbeutel. Insgesamt macht uns der Samsung Syncmaster F2380 am meisten
Spaß. Bildqualität, Handhabung und Stromverbrauch sind gut. Auch der
Preis ist in Ordnung. Man muss lediglich leichte Abstriche in der
Ausstattung hinnehmen.






Platz 10 bis 1




NEC Multisync PA301W

Platz 10: NEC Multisync PA301W


Bereits auf den ersten Blick zeigt sich, dass sich der Einsatz des
hochwertigen Panels gelohnt hat. Dank des 10-Bit-Panels verfügt der NEC
Multisync PA301W über einen sehr großen Farbraum, was zu einer sehr
natürlichen und neutralen Farbwiedergabe führte. Der NEC Multisync
PA301W zeigte eine hervorragende Bildqualität mit intensiver
Farbwiedergabe bei einem sehr hellen Bild. Der Kontrast lag auf einem
guten Niveau. Durch das P-IPS-Panel war die Blickwinkelabhängigkeit
minimiert.

Ausführlicher Testbericht: NEC Multisync PA301W

http://www.pcwelt.de/produkte/TFT-Bildschirm-NEC-Multisync-PA301W-im-Test-1529314.html






LG DM2752D



Platz 9: LG DM2752D

Der TFT-Bildschirm LG DM2752D überzeugt mit einer guten bis sehr guten
Bildqualität und umfangreicher Ausstattung. Durch die integrierten
digitalen TV-Tuner lässt sich der LG DM2752D auch als kleiner
Zweitfernseher nutzen. Die 2D-Wiedergabe ist gut, bei der 3D-Wiedergabe
stören gelegentlich Bildunschärfen.

Ausführlicher Testbericht: LG DM2752D

http://www.pcwelt.de/produkte/LG-DM2752D-TFT-Bildschirm-Test-7886729.html







Viewsonic VP2365-LED



Platz 8: Viewsonic VP2365-LED

Der Viewsonic VP2365-LED zeigte dank seines hochwertigen IPS-Panels nur
eine minimale Blickwinkelabhängigkeit, die im täglichen Gebrauch nicht
ins Gewicht fällt. Die Farbdarstellung des Viewsonic VP2365-LED
überzeugte ebenfalls. Die Farben wirkten natürlich und dank gutem
Kontrast kräftig. Die Helligkeit war hoch und die Bildschärfe
überzeugend. Zudem ist die Ausleuchtung über den gesamten TFT-Bildschirm
sehr homogen. Bildunschärfen bei schnellen bewegten Bildern waren beim
Viewsonic VP2365-LED nicht zu erkennen.

Ausführlicher Testbericht: Viewsonic VP2365-LED

http://www.pcwelt.de/produkte/Viewsonic-VP2365-LED-TFT-Bildschirm-Test-4639652.html







Viewsonic VX2336S-LED



Platz 7: Viewsonic VX2336S-LED

Das Panel des Viewsonic VX2336S-LED ist in der IPS-Technik gefertigt.
Diese Technik minimiert die Blickwinkelabhängigkeit. Der TFT-Bildschirm
bestätigt diese Tatsache: Auch bei relativ großem seitlichem Blickwinkel
treten keine Farb- oder Kontraständerungen auf. Daneben zeichnet sich
der Viewsonic VX2336S-LED durch eine hohe Helligkeit, gute Bildschärfe
und eine natürliche Farbwiedergabe aus. Der Kontrast des Viewsonic
VX2336S-LED liegt ebenfalls auf gutem Niveau. Bildruckler und
Bewegungsunschärfen bei schnellen bewegten Bildern sind im Test nicht
erkennbar.

Ausführlicher Testbericht: Viewsonic VX2336S-LED

http://www.pcwelt.de/produkte/Viewsonic-VX2336S-LED-TFT-Bildschirm-Test-5963232.html










Dell Ultrasharp U2410



Platz 6: Dell Ultrasharp U2410:


Der Dell Ultrasharp 2410 bietet dank hochwertigem IPS-Panel eine sehr
gute Bildqualität mit satten und natürlichen Farben. Die
Blickwinkelabhängigkeit ist sehr gering. Dank der guten ergonomischen
Eigenschaften eignet sich der Dell Ultrasharp 2410 sowohl als
Arbeitsplatz-Bildschirm wie als komfortabler Monitor im Betrieb zu
Hause.

Ausführlicher Testbericht: Dell Ultrasharp U2410

http://www.pcwelt.de/produkte/Dell-Ultrasharp-U2410-TFT-Bildschirm-Test-4060834.html







Iiyama Prolite X2775HDS



Platz 5: Iiyama Prolite X2775HDS:

Der TFT-Bildschirm Iiyama Prolite X2775HDS basiert auf einen VA-Panel
mit Full-HD-Auflösung. Die Bildqualität liegt dank sehr hohem
Kontrastverhältnis, guter Helligkeit und neutraler Farbwiedergabe auf
gutem bis sehr gutem Niveau. Der Stromverbrauch geht in Ordnung.
Ergonomische Einstellmöglichkeiten gibt es nicht.

Ausführlicher Testbericht: Iiyama Prolite X2775HDS

http://www.pcwelt.de/produkte/Iiyama-Prolite-X2775HDS-TFT-Bildschirm-Test-4639597.html








Iiyama Prolite X2472HD



Platz 4: Iiyama Prolite X2472HD

Der TFT-Bildschirm Iiyama Prolite X2472HD zeigt dank hochwertigem
VA-Panel eine überzeugende Bildqualität mit neutralen Farben, hohem
Kontrast und guter Helligkeit. Der Stromverbrauch des Iiyama Prolite
X2472HD ist im Betrieb trotz LED-Beleuchtung vergleichsweise hoch, im
Standby-Betrieb aber sehr niedrig.

Ausführlicher Testbericht: Iiyama Prolite X2472HD

http://www.pcwelt.de/produkte/Iiyama-Prolite-X2472HD-TFT-Bildschirm-Test-3541564.html








Asus PA238Q



Platz 3: Asus PA238Q Der Asus

PA238Q ist ab Werk farbkalibriert. Die Auflösung des Asus PA238Q liegt
bei 1920 x 1080 Bildpunkten bei einem Seitenverhältnis von 16:9. Dass
der Asus PA238Q farbkalibriert ist, zeigt der Test der Farblinearität.
Das exzellente Ergebnis schlägt sich auf dem Bildschirm mit einer sehr
natürlichen Farbwiedergabe wieder. Dazu trägt auch die 100prozentige
Abdeckung des sRGB-Farbraumes bei. Auch die Bildschärfe kann überzeugen.
Das IPS-Panel reduziert effektiv die Blickwinkelabhängigkeit auf ein
Minimum. Obwohl der Kontrast nur auf einem durchschnittlichen Niveau
liegt, bietet der Asus PA238Q eine kräftige Farbdarstellung. Die
Helligkeit ist hoch.

Ausführlicher Testbericht: Asus PA238Q

http://www.pcwelt.de/produkte/Asus-PA238Q-TFT-Bildschirm-Test-6552289.html







Samsung Syncmaster S27A850D



Platz 2: Samsung Syncmaster S27A850D

Der TFT-Bildschirm Samsung Syncmaster 27A850D überzeugt mit einer sehr
hohen Bildqualität. Das hochwertige PLS-Panel hat eine Auflösung von
2560 x 1440 Bildpunkten. Dank vielseitigen ergonomischen
Einstellmöglichkeiten lässt sich der Samsung Syncmaster 27A850D optimal
an die jeweiligen Verhältnisse am Arbeitsplatz anpassen. Der
Stromverbrauch ist höher als bei anderen 27-Zoll-Bildschirmen.

Ausführlicher Testbericht: Samsung Syncmaster 27A850D

http://www.pcwelt.de/produkte/Samsung-Syncmaster-S27A850D-TFT-Bildschirm-Test-5640200.html








Samsung Syncmaster S27B970D




Platz 1: Samsung Syncmaster S27B970D

Der Samsung Syncmaster S27B970D ist ab Werk auf die exakte
Farbwiedergabe kalibriert und lässt sich später per
Hardware-Kalibrierung nachjustieren. Die werksseitige Farbkalibrierung
schlägt sich in einer sehr guten Bildqualität wieder. Der Samsung
Syncmaster S27B970D zeigt absolut natürliche Farben, die dank eines
hohen dynamischen Kontrastes satt und kräftig auf den TFT-Bildschirm
kommen. Zudem ist die Helligkeitsverteilung des TFT-Panels über den
gesamten Bildschirm sehr homogen. Das PLS-Panel des Samsung Syncmaster
S27B970D reduziert wirkungsvoll die Blickwinkelabhängigkeit auf ein
Minimum.

Ausführlicher Testbericht: Samsung Syncmaster S27B970D

http://www.pcwelt.de/produkte/Samsung-Syncmaster-S27B970D-TFT-Bildschirm-Test-5969670.html


Quelle : PC Welt
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