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Autor Thema: Majestätsbeleidigung  (Gelesen 186537 mal)

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Steed

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1065 am: 18. August 2017, 19:16:20 »

Na ja, ein wichtiger Punkt hat er doch schon einmal reformiert: Er bestimmt jetzt alleine über die königlichen Konten und Vermögen.
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tom_bkk

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1066 am: 18. August 2017, 19:57:04 »

Zitat
er will die Monarchie schützen ... wir wissen alle was er eigentlich

Na dann muss der El Presidente nach Starnberg umziehen  :] ... und im Punkto Schutz für die Monarchie hat er auch schon versagt, oder wie konnten die Lausbuben mit ihrer Luftdruckpistole ... ich lass das mal lieber  {{

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Non2011

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1067 am: 18. August 2017, 19:58:32 »

Na denn - wie wäre es mit einer Gen. Amnestie für sämtliche gem. d. LM  - Verurteilte.
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Steed

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1068 am: 19. August 2017, 23:18:49 »

@tom-bkk: Wenn du zur falschen Zeit am falschen Ort bist, kann dir alles passieren. Das Schicksal fragt nicht nach Herkunft, Rang, Namen Religion oder ob du arm oder reich bist. Das erlebt man derzeit rund um den Globus. Was dir in Thailand nicht passiert, kann dir in München passieren, und wenn es dort nicht sein soll, ist es vielleicht Spanien oder dein eigenes Zuhause. Du kannst dich aufhalten wo  du willst, bist du umgeben von Idioten, die jederzeit für ihren Amok den Schalter umlegen können. Die meisten Seuchen werden oder wurden durch Reisen verbreitet. Terrorismus ist einer Seuche gleichzustellen...
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Benno

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1069 am: 23. August 2017, 06:27:39 »


Thai King ‘wants no lese majeste punishments’

The premier made the remarks one day after student activist Jatupat “Pai Dao Din” Boonpattararaksa admitted defaming the royal family and was handed a jail sentence of two and a half years for liking and sharing a BBC article on his Facebook page.

The Khon Kaen Court handed down the sentence after Jatupat’s confession. The young man’s lawyer said the decision to plead guilty was a family one. – Bangkok Post

Thailand: Nur ein weiterer US-Regime-Change-Versuch? - 22/08/2017


Bankgkok, Thailand.

Wer in Thailand die Königsfamilie diffamiert, muss mit harten Strafen rechnen. Einer der Anführer der sogenannten "Studentenproteste", Jatupat "Pai Dao Din" Boonpatararaksa, wurde erst kürzlich zu einer hohen Haftstrafe verurteilt, weil er irgendwelche Stories über den neuen Monarchen des Landes auf Facebook teilte.

Allerdings wird die Oppositionsfront, zu denen auch "Studenten-Aktivisten" gehören, aus dem Ausland unterstützt, um so einen "Thailändischen Maidan" zu inszenieren.

Auch Boonpatararaksa erhält von den Botschaften der Vereinigten Staaten, Kanadas und diversen europäischen Ländern Hilfe und Unterstützung. So wurde seine Familie bereits von Botschaftsmitarbeitern (die oftmals auch aus Geheimdienstlern bestehen) besucht, darunter dem Second Secretary der kanadischen Botschaft in Bangkok, Shawn Friele.

Die thailändischen "Anwälte für Menschenrechte", die auch Boonpatararaksa unterstützen, sind nur ein Beispiel von Pseudo-NGOs, die jedoch in Wirklichkeit vom US-Außenministerium finanziert werden. Damit versucht die US-Regierung (auch unter Präsident Trump) sich in die internen Angelegenheiten anderer Länder einzumischen – nur eben eher indirekt durch das "National Endowment for Democracy" (NED).

Wer sich das angeblich so "drakonische Gesetz" gegen die Diffamierung des thailändischen Königshauses genauer ansieht, bemerkt, dass dieses Gesetz vor allem auf diese vom Ausland unterstützten "Oppositionellen" abzielt. Zudem hat jeder Staat Gesetze zum Schutz der herrschenden staatlichen Ordnung, die teilweise ebenfalls einen recht hohen Strafrahmen beinhalten (Stichwort: "Verfassungsfeinde").

Angesichts dessen, dass die USA (zusammen mit ihren Alliierten) in Thailand einen Regime Change durchführen wollen, klingen die ganzen Vorwürfe gegenüber Russland, mit ein paar Hacks und der Veröffentlichung von heiklen Daten (über die die amerikanische Bevölkerung ohnehin hätte informiert werden sollen), geradezu lächerlich.

Denn im Gegensatz zu Washingtons Aktivitäten in Thailand (oder der Ukraine, dem Irak, Libyen, Syrien…) hätten die Russen da schon ganz andere Kaliber auffahren müssen, um in den Vereinigten Staaten tatsächlich die Politlandschaft zu den eigenen Gunsten zu verändern.

Quelle: HIER
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namtok

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1070 am: 23. August 2017, 14:16:48 »

Benno liefert zwar meist interessante Links, ich habe aber selten so einen unqualifizierten Schwachsinn wie diesen hier gelesen.   {:}

Zitat
Einer der Anführer der sogenannten "Studentenproteste", Jatupat "Pai Dao Din" Boonpatararaksa, wurde erst kürzlich zu einer hohen Haftstrafe verurteilt, weil er irgendwelche Stories über den neuen Monarchen des Landes auf Facebook teilte.
Allerdings wird die Oppositionsfront, zu denen auch "Studenten-Aktivisten"...

Pai ist Student und darf  auch also solcher bezeichnet werden, ohne ein abwertendes  sogenannt mit "Gänsefüsschen" einzufügen.
Er hat auch nicht irgendwelche Stories geteilt, derer es allein in diesem Jahr etliche gab  {--  , sondern nur einen auch in Thailand unzensiert einsehbaren Bericht der BBC über den Lebenslauf des neuen Monarchen, der auch von anderen Leuten gepostet wurde, ohne dass diese deswegen strafrechtlich verfolgt wurden.

Zitat
So wurde seine Familie bereits von Botschaftsmitarbeitern (die oftmals auch aus Geheimdienstlern bestehen) besucht, darunter dem Second Secretary der kanadischen Botschaft in Bangkok, Shawn Friele.

Das gehört schlicht und einfach zum Aufgabenbereich der zweiten und dritten Botschaftssekretäre für politische Angelegenheiten und ist keine "Spionagetätigkeit".

Zitat
Wer sich das angeblich so "drakonische Gesetz" gegen die Diffamierung des thailändischen Königshauses genauer ansieht, bemerkt, dass dieses Gesetz vor allem auf diese vom Ausland unterstützten "Oppositionellen" abzielt

Angesichts der vorgesehenen und auch verhängten Strafen ist das Gesetz nicht "angeblich" drakonisch, sondern wirklich. Von einer "Unterstützung aus dem Ausland" war bisher nichts zu bemerken, aber es ist richtig, dass dieses Gesetz auf die Opposition (und das ohne Gänsefüsschen) abzielt.

Zitat
Angesichts dessen, dass die USA (zusammen mit ihren Alliierten) in Thailand einen Regime Change durchführen wollen

Wären die Amis daran interessiert, hätten sie damals dem Prayuth einfach damals während der Putschvorbereitung dazwischenfahren können oder nach dem Putsch sanktioniert. Zeit und Gelegenheit dazu hätte es genügend gegeben.


Wenn man so wie der  Schreiberling dieses Artikels von thailändischen Verhältnissen schlicht und einfach keine Ahnung hat, dann wäre es am sinnvollsten,  auch nichts darüber zu veröffentlichen und keine künstlich an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhänge zur Weltpolitik zu konstruieren.



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Benno

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1071 am: 23. August 2017, 16:36:18 »


Benno liefert zwar meist interessante Links, ich habe aber selten so einen unqualifizierten Schwachsinn wie diesen hier gelesen.   {:}

Zitat
Einer der Anführer der sogenannten "Studentenproteste", Jatupat "Pai Dao Din" Boonpatararaksa, wurde erst kürzlich zu einer hohen Haftstrafe verurteilt, weil er irgendwelche Stories über den neuen Monarchen des Landes auf Facebook teilte.
Allerdings wird die Oppositionsfront, zu denen auch "Studenten-Aktivisten"...

Pai ist Student und darf  auch also solcher bezeichnet werden, ohne ein abwertendes  sogenannt mit "Gänsefüsschen" einzufügen.

Wenn man so wie der  Schreiberling dieses Artikels von thailändischen Verhältnissen schlicht und einfach keine Ahnung hat, dann wäre es am sinnvollsten,  auch nichts darüber zu veröffentlichen und keine künstlich an den Haaren herbeigezogenen Zusammenhänge zur Weltpolitik zu konstruieren.

@namtok, dann bleibt dir auf Grund dieser Erkenntnisse nichts Anderes uebrig als Meldung zu erstatten:

BULLSHIX-PRESSE UND RECHTSEXTREME PROPAGANDA-MEDIEN - IN ALPHABETISCHER REIHENFOLGE



Zum weiter Denunzieren: HIER

Warum die  FPÖ hier unserioes und hetzerisch genannt wird entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Auf alle Faelle sind die geblacklisteten Webseiten eine gute Alternative zu den System-MM-Luegenmedien.

Als temporaerer Dresdner Pegida-Demonstrant interessiert mich die Austria-FPÖ nicht, denn fuer mich kommt in Deutschland nur die AfD als einzig waehlbare Partei in Frage.

Marco Maier der Herausgeber und Chefredakteur des Contra Magazin's, der ja den von mir verlinkten Artikel "verbrochen" hat, glaenzt nicht nur als Journalist, sondern hat es sogar zum mehrfachen Buchautor gebracht.



Marco Maier, geboren 1981 in Feldkirch (Österreich), lebt seit frühester Kindheit in Dornbirn (Österreich) und verbrachte einige Zeit im Schwarzwald und in Thüringen.
Er schrieb mit 31 Jahren sein erstes wirtschaftspolitisches Buch "Operation Neustart", welches als Ausdruck seiner Leidenschaft für die Bereiche Wirtschaft, Politik und Sozialkritik verfasst wurde.
Bald darauf erschien das Buch "Eine soziale Marktwirtschaft schaffen", um auf spezielle Problemlösungen zum heutigen Wirtschafts- und Finanzsystem einzugehen.

Doch nicht nur die Wirtschaftspolitik ist für den Hobbyökonomen wichtig, sondern auch die nordische Mythologie und die Religionen allgemein, welche einen Ausgleich zum doch manchmal etwas trockenen Genre der Ökonomie schafft. So entstand das Buch "Weisheit der Ahnen", welches noch durch eine Neuübersetzung der Ynglingasaga (Sage von den Ynglingen) unter seinem Pseudonym "Grimnir Harbardson" ergänzt wurde.

Quelle: HIER

Vielleicht koennte der Marco Maier auf der Grundlage seines Artikels "Thailand: Nur ein weiterer US-Regime-Change-Versuch? " vom 22/08/2017 einige gut recherchierte Buecher ueber Thailand schreiben ?

Ob er dabei "Gänsefüsschen" verwendet?, diese Frage bleibt vorerst offen.

Im jenen Thailand-Artikel setzte er lediglich bei"Studentenproteste", "Pai Dao Din", "Studenten-Aktivisten",  "Thailändischen Maidan", "Anwälte für Menschenrechte",  "National Endowment for Democracy", "drakonische Gesetz",  "Oppositionellen" und  "Verfassungsfeinde" in  Gänsefüsschen aka Anführungszeichen.

Von des namtok's anvisierte Substantiv "Student" ist in jenem Artikel nichts zu finden.

Die Bedeutung des Anführungszeichen:

Anführungszeichen sind Satzzeichen, die am Anfang und am Ende der direkten Rede, eines wörtlichen Zitats oder des zitierten Titels oder Namens eines Werkes stehen.

Anführungszeichen können außerdem verwendet werden, um Wörter, Wortgruppen und Teile eines Textes oder Wortes hervorzuheben, zu denen man Stellung nehmen möchte, über die man eine Aussage machen will oder von deren Verwendung man sich – etwa ironisch oder durch die Unterlegung eines anderen Sinns – distanzieren möchte.

Weiterlesen: HIER

Als Entlastung fuer Gänsefüsschen-Maier koennte noch die Bangkok Post und @Alex herangezogen werden:


The premier made the remarks one day after student activist Jatupat “Pai Dao Din” Boonpattararaksa admitted defaming the royal family and was handed a jail sentence of two and a half years for liking and sharing a BBC article on his Facebook page.

The Khon Kaen Court handed down the sentence after Jatupat’s confession. The young man’s lawyer said the decision to plead guilty was a family one. – Bangkok Post
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namtok

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1072 am: 23. August 2017, 17:42:17 »

Wir haben genügend Themenbereiche wo FPÖ und nordische Mythologie untergebracht werden können, und dieser Herr "Schuster" täte gut daran bei seinen Leisten zu bleiben, gerade bei seiner "Qualifikation" als mehrfacher Buchautor in anderen Bereichen.

Wenn ein Student gegen was auch immer protestiert ist das ein Studentenprotest, mit den Gänsefüsschen "Studentenprotest" wird in seinem Kontext impliziert dass es sich entweder um keinen "richtigen" Studenten oder keinen "richtigen" Protest handelt sondern um eine von der CIA oder wem auch immer gesponsorte Alibiveranstaltung, was ja auch in deiner "Definition" zum Ausdruck kommt:

Zitat
deren Verwendung man sich – etwa ironisch oder durch die Unterlegung eines anderen Sinns – distanzieren möchte.


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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1073 am: 24. August 2017, 02:12:00 »

Eigentlich müsste sich die Frage stellen, ob man sich als Ausländer überhaupt in Angelegenheiten des Königshauses einmischen muss oder überhaupt sollte. Positives kommt für Ausländer sowieso nicht heraus,- ergo warum ein Risiko eingehen überhaupt in die Schlagzeilen zu geraten. Mal ganz ehrlich: Ist oder wäre es erstrebenswert mit der Person Mister X zu tauschen? Ich glaube keiner von uns würde das wirklich wollen. Auf dieser Welt hat jeder sein Päckchen zu tragen. Klar wird die eine oder andere Person  nicht von allen geliebt. Mich mögen auch nicht alle. Das ist der Lauf des Lebens mit dem man sich abzufinden hat, ob man will oder nicht. Und da ändern auch Äusserlichkeiten nichts. [-]
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namtok

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1074 am: 24. August 2017, 02:33:38 »

und was hat das nun mit dem Thema "Majestätsbeleidigung" zu tun?

Primär ist das ein Gesetz gemacht von Thais für Thais, es gibt derzeit keinen offiziell angeklagten Ausländer, anscheinend nicht mal AMM  (oder zumindest keinen der sich im Zugriffsbereich der thailändischen Justiz befindet)   {--

Obwohl, man könnte sogar als Schiedsrichter in unangenehme Position kommen, wenn man der Tochter des Königs zu wenig Punkte gibt, Silber für Thailand in der Mannschaftswertung Dressurreiten, die Wertung der Prinzessin wurde ausgeschlossen

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1075 am: 24. August 2017, 03:13:50 »

Schaut wohl so aus, als das Regelwerk es vorsieht, die niedrigste Bewertung im Team zu löschen ... gibts ja auch bei anderen Sportarten.

Beim Namen des Pferdes musste ich allerdings schon kurz schmunzeln, weiss auch nicht warum  ;D
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namtok

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1076 am: 24. August 2017, 03:18:07 »

Schaut wohl so aus, als das Regelwerk es vorsieht, die niedrigste Bewertung im Team zu löschen ... gibts ja auch bei anderen Sportarten.


So isses, man sieht, dass bei den Gold- und Bronzegewinnern Malaysia und Singapur ebenfalls die schwächste Wertung ausgestrichen ist.
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namtok

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1077 am: 24. August 2017, 11:50:51 »

Beim Namen des Pferdes musste ich allerdings schon kurz schmunzeln, weiss auch nicht warum  ;D

Sportname:Prince Charming WPA
Lebensnummer:DE431317205200
FEI Nummer104KJ98
Typ / Geschlecht: Pferd / Wallach
Rasse:Hannoveraner
geboren:01.01.2000
Stockmaß...

https://de.rimondo.com/horse-details/147154/Prince-Charming-WPA

Farbe:EinsatzbereichDisziplin:Geburtsort:Aufenthaltsort:Verband:Auszeichnungen:
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Steed

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1078 am: 28. August 2017, 01:17:38 »

@namtok: Manch jemand fühlt sich schneller beleidigt als man glaubt oder als einem lieb ist. Manchmal reicht es nur seine Meinung zu äußern oder die Wahrheit zu sagen. Und manch einer konstruiert etwas zusammen, und schon hast du die feinste LM. Deswegen besser "aus den Augen aus dem Sinn"...-
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goldfinger

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Re: Majestätsbeleidigung
« Antwort #1079 am: 06. Oktober 2017, 14:19:06 »

Mit §112 gegen Historiker



Ein berühmter Sozialkritiker und Historiker wird beschuldigt die Monarchie zu diffamieren, indem er hinterfragte, ob eine königliche Elefanten-Schlacht vor vier Jahrhunderten wirklich stattgefunden hat.

http://www.khaosodenglish.com/news/2017/10/06/military-try-historian-doubting-16th-century-elephant-duel/
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Politik: die Führung öffentlicher Angelegenheiten zum privaten Vorteil. - Ambrose Bierce
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