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Autor Thema: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung  (Gelesen 9353 mal)

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Lung Tom

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #90 am: 01. Februar 2020, 19:03:06 »



Völkermordgedenktage, die wir (auch*) 2020 nicht erleben werden

by Julius Rabenstein

Aborigine-Rememberence-Day in Australien

Algeriengedenken, Frankreich

Tibet-Erinnerung, VR China

Kongo-Greuel-Tag in Belgien

Biafra-Day, Nigeria

Armenientag in der Türkei

Indonesientag, Niederlande

Tutsi-Feiern, Ruanda

Holodomorgedenken in Rußland

Koreatrauertag, Japan

Burentag, GB

Tag des Indianers in den USA und Kanada

Tag des Gedenkens an die Sklaverei, Saudi-Arabien

Inka-Tag, Spanien

Namatag der Herero

Usw., usw.

* Hinzufügung von mir
Quelle:
https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2020/01/30/voelkermordgedenktage-die-wir-2020-nicht-erleben-werden/
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Lung Tom

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #91 am: 05. Februar 2020, 21:10:11 »


Noch ein Beitrag von Herrn Rabenstein, der ganz lesenswert ist, kurz und knackig:   

Ab jetzt bestimmen Doppelvorsitzende die Geschichte

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, Annalena Baerbock und Robert Habeck, Alice Weidel und Alexander Gauland usw.


Auch die Geschichtsbücher werden früher oder später korrigiert:

„Am 01. September 1939 überfielen Adolf Hitler und Eva Braun Polen…..“

„Karl der Grosse und Ehefrau Hililtrud oder Desiderius oder Hildegard oder Fastrada oder Luitgard waren zwischen 768 und 814 als Doppelspitze König*innen des fränkischen Reiches.“

Schwierig wird es bei den Päpsten!

Im Moment aber nicht: 2020 hat die katholische Kirche die Doppelspitze Franz I. und Benedikt XVI..

Die EKD hat den Heinrich Bedford und den Strohm. Diese Doppelnamen sind sehr praktisch. Da hat man die Doppelspitze in einer Person: “ Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp besuchte in Begleitung von Verteidigungsministerin Karrenberger eine Bundeswehrkaserne.“ Paßt doch!

Quelle:
https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2020/02/04/ab-jetzt-bestimmen-doppelvorsitzende-die-geschichte/
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Lung Tom

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #92 am: 12. Februar 2020, 18:23:54 »


Der gestrige Hinweis vom Kollegen @karl zur Hitler-Säge war ganz interessant (s.a. Schiesserei in Korat).
Wer mal hoeren will, wie die klang, wird im folgenden Beitrag fündig. Und nicht nur dazu. Allerdings fehlt ein Geräusch - das Stoehnen/die Anklage der unschuldigen Zivilisten, die getoetet, verletzt, verstümmelt usw. wurden. Vollkommen unabhängig von der jeweiligen Volkszugehoerigkeit:



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Lung Tom

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #93 am: 13. Februar 2020, 18:26:15 »

Nicht das mich die Zahl verwundert. Denke, das Dokument ist echt. Die Schande ist doch, das deutsche Opfer immer runtergerechnet werden. Sowohl die im Krieg, aber gerade auch die, die nach der formalen Einstellung des Krieges gegen Deutschland unter den verschiedensten Szenarien ihr Leben verloren. Noch schlimmer ist Allerdings die Verhoehnung der Opfer durch die deutschen Blockparteien, die sich gemein machen mit Deutschenfeinden (bzw. zum Teil dazu gehoeren) und Parolen, wie etwa "Bomber Harris tue es nochmal", "Wir lieben den Volkstod" usw. usf.:


Sensationelles Dokument: Dresdner Stadtverwaltung ging 1992 von 250.000 Toten bei angloamerikanischem Terrorangriff 1945 aus

Von Jürgen Elsässer am 10. Februar 2020

Die Eliten dieses Staates, der noch immer als nicht-souveränes Subjekt unter der Kuratel der Siegermächte steht, haben 2010 als Dogma verkündet: Im Dresdner Flammeninferno vom 13./14. Februar 1945 starben 25.000 Menschen, keinesfalls mehr. Damit hat es das BRD-Establishment geschafft, die in der DDR offizielle Zahl von 35.000 Toten sogar noch zu unterbieten. Die Überlebenden der sächsischen Metropole haben diese Zahlen nie geglaubt – sie gingen aus eigenem Erleben davon aus, dass der Blutzoll viel höher gewesen sein musste.



Hier komplett:
https://www.compact-online.de/sensationelles-dokument-dresdner-stadtverwaltung-ging-1992-von-250-000-toten-bei-angloamerikanischem-terrorangroiff-1945-aus/

« Letzte Änderung: 13. Februar 2020, 18:31:57 von Lung Tom »
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Lung Tom

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #94 am: 14. Februar 2020, 21:31:26 »


Hier kann man noch weiterlesen:

https://zuerst.de/2020/02/13/die-apokalypse-von-dresden-vor-74-jahren-wurde-die-elbmetropole-von-den-alliierten-ausgeloescht/

Wenn man nun bedenkt, das F. Merz, die AfD - Mitglieder/Wähler, als Gesindel, das den Holocaust leugnet, verleumdet - naja, ein "echter CDU"-Mann... :}

Diese Partei wird, wenn nicht schon im Gange, auch dem Mitglieder/Wählerschwund zum Opfer fallen - diese Parteilinge haben halt den Groschen noch nicht fallen hoeren....
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Lung Tom

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #95 am: 18. Februar 2020, 19:54:42 »


Danke an JR, dies aus der "Mottenkiste" gezogen zu haben:


So diskutierte man 1967 in Deutschland


Es saßen am Tisch: Der damalige NPD-Vorsitzende Adolf von Thadden, „Zeit“-Herausgeber Gerd Bucerius, der Frankfurter Generalstaatsanwalt, Jude und Nazijäger Fritz Bauer (Auschwitz Prozeß) und der Soziologe Ralf Dahrendorf.

Statt Geschrei und Beschimpfung gab es Argumente, man ging manierlich miteinander um, wollte geistreich und witzig sein.

Auch das Publikum erscheint wacher und heller als die Duracell-Klatschhasen in den Quasselrunden der heutigen Zeit.




Hier gibts die Quelle, die Fortsetzung des Films und weitere Infos:
https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2020/02/18/so-diskutierte-man-1967-in-deutschland/
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franzi

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Re: Neuigkeiten und Altbekanntes aus der Geschichtsschreibung
« Antwort #96 am: 24. Februar 2020, 11:28:25 »

Obwohl frueher Hobbyhistoriker betreffend WK2 und davor, in spaeteren Tagen Schwerpunkt auf die Pazifikregion, kann ich mich an dieses Massaker nicht erinnern.

Luftangriff auf Pforzheim

An die Häuserreste sind viele Namen in Kreide geschrieben. Hinter den meisten steht ein Kreuz. Manchmal steht auch eine Adresse dahinter. Einmal heißt es in Pforzheimer Deutsch: „Wo sint Ihr?“ Dahinter in Blockschrift: „Alle tot“.

In den Tagen und Wochen nach dem alliierten Luftangriff auf das zuvor beschauliche Pforzheim sah die Szenerie vor Ort dramatisch aus, selbst für deutsche Verhältnisse des Frühjahrs 1945. Seit Wochen hatten die Luftstreitkräfte der Alliierten jede Hemmung fallenlassen und griffen Ort um Ort vernichtend an. Militärische Zwecke wurden kaum noch vorgetäuscht, in jeder deutschen Stadt ließ sich irgendein Vorwand finden. Immer wieder standen dabei die Stadtzentren besonders im Visier. . . . .


https://jungefreiheit.de/wissen/geschichte/2020/feuerhoelle-in-der-goldstadt/

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung
 

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