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Autor Thema: Für unverbesserliche Grün-Wähler  (Gelesen 107938 mal)

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Seeteufel

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #75 am: 05. Juli 2013, 15:37:26 »

Lieber Gregor...bzw. "Alex Fallensteller" ;)

Ich heisse nicht Don Quichotte, warum sollte ich also auf deine sperrige Windmühle springen? ;D

Übrigens habe ich gerade dieses Buch gelesen. Es ist eher indirekt politisch, hilft aber zweifelnden Geistern ein wenig, die (ach so böse) Menschheit zu verstehen....wahlweise auch sich selbst. ;]
Und nein, ich habe es nicht zu selbst-therapeutischen Zwecken gekauft, bin ja kein verkappter Kommunist.C--

Hab einen schönen Tag! :)

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Edward Snowden: "Wer die Wahrheit ausspricht, begeht kein Verbrechen."

Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #76 am: 05. Juli 2013, 15:52:59 »

Tja zu heiterem ( Berufe) raten " Wer bin ich " habe ich im Moment

keinen Bock drauf , zumal Du ja soooooo viele bist .

Dir auch noch einen angenehmen Wochenausklang
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Seeteufel

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #77 am: 05. Juli 2013, 15:55:17 »

Khop khun khrap!  :)
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Isan Yamaha

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #78 am: 05. Juli 2013, 16:25:43 »

Wir brauchen,doch nicht mehr Wählen,ist schon alles Butter.  :D :]
http://de.nachrichten.yahoo.com/abstand-union-spd-so-gro%C3%9F-lange-052557032.html
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crazyandy

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #79 am: 05. Juli 2013, 16:29:02 »

jep @ Moped die haben auf das falsche Pferd gesetzt, oder um es mit einem Witz zu sagen : der Reiter musste beim Pferd bleiben  :] :] :].
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Isan Yamaha

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #80 am: 05. Juli 2013, 16:39:48 »

Ich kenne da zwei,die bekommen,von mir nix. }} {*
Warum,die waren mal,mein Chef. C-- C--
http://www.berthold-rueth.de/  C-- C--
http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/Z/zoeller_wolfgang.html    C-- C--

Die,wollen nur das beste  C-- C--  €€€€€€€
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Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #81 am: 05. Juli 2013, 16:49:28 »

Satire Zeitzeugen Bericht aus dem

Berliner Gasometer  " live bei Jauch"  


Jauch: Und nun begrüße ich noch einen – ich glaube, man
muss es so sagen – Ausnahmegast. Denn seine Partei ist
noch gar nicht im Bundestag vertreten. Die Hochrechnungen
 sind aber so deutlich – sie sagen klar den Einzug
in den Bundestag voraus –, dass wir ihn einladen mussten.

Hier ist der Spitzenkandidat der Partei «Die PA RTEI

», hier ist Oliver Maria Schmitt!


Ich:

Also ich wäre mit dem Kanzlergehalt hochzufrieden.
Ich habe gehört, dass es da auch noch Zulagen gibt.

Jauch:

Das mag sein. Aber zunächst zu Ihrer Person: Ihre
«Partei», so nenne ich die jetzt mal, hat Sie allen Ernstes
als «weißen Obama» angekündigt. Glauben Sie denn, dass
Sie die Hoffnungen der Menschen, die Sie wählen, erfüllen
können? Sehen Sie sich als Lichtgestalt?

Ich:

Ihre billige Häme können Sie sich sparen, Herr Jauch.
Als Ehrenvorsitzender der Partei «Die PA RTEI
», der ich nun mal bin, steht mir nach unserem Parteistatut auch
das Führen des Titels «Lichtgestalt» zu. Und wenn ich
mich hier so umsehe – im Kreis so vieler Dunkelmänner
und unterbelichteter Damen ist es wirklich keine Kunst,
wenigstens als kleine Leuchte dazustehen.


Ein Murren geht durch die Runde. Jauch macht abwiegelnde Handzeichen.

Ich:

Ich werde mit dem Claim «Occupy Bundestag» mit meiner
Partei erstmals ins Hohe Haus einziehen und mir dann
als «Kanzler der Herzen» einen warmen Platz im Bewusst-
sein der Wähler sichern. Wir gehen von fünfzig Prozent
plus FDP aus, alles andere wäre eine Katastrophe. Ich bin
deshalb so zuversichtlich, weil ich die wichtigste Grund
voraussetzung für eine politische Karriere mitbringe:

Ich bin selbstbewusst und für alles offen.


Jauch:

Man könnte auch sagen: eitel und ahnungslos. Politik
ist ein schmutziges Geschäft, das sagen viele. Gerade der
Fall Wulff hat ja wieder mal gezeigt, in welche Abgründe
der Erfolgsdruck einen Politiker führen kann. Das hat
die ohnehin schon verbreitete Politikverdrossenheit noch
verstärkt.

Merkel:

Ich muss den Herrn Wulff, den ich ja jetzt persönlich
nicht mehr kenne, da mal ein bisschen in Schutz nehmen,
er hat immerhin ...


Steinbrück:

Lassen Sie doch die Toten ruhen, Frau Merkel. Es war
ganz klar ein Fehler, dass Sie Wulff als Bundespräsidenten
durchgeboxt haben.


Brüderle:

Ischhädds auch gemachd, haha, chrrwm.


Ich:

Also ich muss sagen, dass mir der Fall Wulff unheimlich
Mut gemacht hat. Er hat doch gezeigt, dass es auch eine
absolute Null, ein Totalversager bis nach ganz oben schaffen
kann – wenn er zum richtigen Zeitpunkt irgendwo im
Weg rumsteht und die Hand aufhält. Da möchte ich auch
gerne hin.


Gysi:

Der Wähler will keine politisch korrekten Menschen,
sondern menschlich korrekte Politiker!


Jauch:

Da sind wir doch schon beim Glaubwürdigkeitsproblem.
Herr Schmitt, was erwidern Sie auf den Vorwurf, Sie
würden nur in die Politik wollen, um sich zu bereichern?


Ich:

Jeder will sich bereichern – aber ich stehe auch ganz offen
dazu. Das macht mich menschlich und berechenbar. Wer
sich nicht selbst einbringt und engagiert, erlaubt nur den
anderen, abzukassieren – und das kann es ja nicht sein.
Wie alle hier in der Runde pflege ich Seilschaften und
betreibe Vetternwirtschaft. Und ich sage ganz ehrlich:
Jeder kann mein Vetter sein! Ich habe da keine Vorurteile.

Brüderle:

Rischdisch, dessis Maggdwiddschafd, sehrgudd!

Jauch:

Das ist zumindest mal ein neuer Ansatz. Frau Merkel,
als Bundeskanzlerin ist man weit weg vom Volk. Bekom-
men Sie überhaupt noch mit, was die Leute von der Politik
erwarten?


Merkel:

Ich lasse mir von meinem Mann täglich berichten, wie
in der Shisha-Bar oder beim Späti über mich geredet wird,
denn da hängt er ja den ganzen Tag ab. Seine Erkenntnisse
setze ich um in mehrheitsfähige Politik für die Menschen
in ihrer realen Lebenssituation.

Brüderle:

Hahaha, bingo, ischgeb Ihne mei Tanzkadde.


Gysi:

Dazu müssten Sie mit eigenen Positionen auftreten, Frau
Merkel, mit Positionen, die den kleinen Leuten weiterhelfen,
die beim Späti ihre Stütze versaufen. Und als zum Beispiel
die Bankenkrise aufkam, haben Sie durch Untätigkeit
geglänzt. Wenn man die Buchstaben des Wortes «Bundeskanzlerin»
umstellt, dann kommt «Bankzinsenluder» dabei heraus.

Merkel:

Das freut mich für Sie. Wenn man Ihren Namen per-
mutiert, kommt nämlich gar nichts dabei raus.
Nur Gebrabbel: «Gryegrosgi»!


Ich:

Wenn man «Peer Steinbrück» umstellt, kommt «Bücken,
Priester!» dabei raus, und das sollte uns vielleicht zu
denken geben.

Brüderle:

Hahaha, dessis sehrgudd, desswerdesch der Stern-
Journalissdinn erzählln, chrrrwfm, hehe.


Ich:

Und mit Ihrem Namen kann man das Wort «Laberrunden-
Irrer» bilden, Herr Brüderle.


Brüderle:

Aaaaahahaha, fandassdisch, Siekönndn Liberaler werrn, hahaha.


Jauch:

Ich versuche mal, die Diskussion wieder ein wenig zu
strukturieren. Herr Schmitt, falls Sie gewinnen – wie
wollen Sie überhaupt regieren? Sie haben weder ein tragfähiges
Programm noch ein Schattenkabinett, geschweige
denn einen Koalitionspartner.


Ich:

Überlassen Sie das mal mir! Ich kann Ihnen verraten:
Meine Partei hat Mittel und Wege, in Deutschland an
die Macht zu kommen und an der Macht zu bleiben. Wenn
es so weit ist, werden Sie schon noch sehen!
Okay, das war ein Bluff, aber im Prinzip habe ich recht, und
ohne Bluffen geht es nun mal nicht. Immerhin kann ich das
mittlerweile ganz gut.
Überhaupt: Ich hätte nie gedacht, was die Politik mal aus
mir machen würde. Zwar war ich schon immer politisch engagiert –
vor allem für mich selbst, schließlich kannte ich meine
Sorgen und Bedürfnisse von allen am besten, doch führte
ich ein normales, unspektakuläres Leben. Ich hatte alles, was
ein Mann braucht: Tagesfreizeit, einen guten Ruf und eine
Frau mit einem noch besser bezahlten Beruf. Bis die Partei
für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basis-
demokratische Initiative, kurz: Die PARTEI , beschloss, dass ich
Spitzenpolitiker werden sollte.

Okay, dachte ich, kann man ja
mal machen. Dann ging alles rasend schnell. Als Mensch stieg
ich in die Maschinerie eines modernen Medienwahlkampfs
ein – und endete als Politiker. Der unerbittliche Kampf um
Macht und Stimmen lässt keinen unschuldig zurück. Politik
ist ein schmutziges Geschäft und Kommunalpolitik, mit der
ich meine Karriere begann, das schmutzigste von allen.
Aber wissen Sie, was? Ich finde das geil. Das kickt, sage
ich Ihnen! Denn jetzt weiß ich, wie man Wahlen wirklich
gewinnen kann. Und wenn ich gewonnen habe, dann kriege
ich auch mein restliches Leben wieder in den Griff.
Doch bei Jauch fallen sie erst mal alle über mich her.


Jauch:

Herr Schmitt – sind Sie überhaupt ein richtiger Politiker?


Ich:

Absolut! Lange Zeit wollte ich es gar nicht wahrhaben,
aber heute stehe ich dazu. Wissen Sie, ich war noch
ziemlich jung, als ich zum Politiker geworden bin. Es
war viel Alkohol im Spiel, und an den Namen des Mannes,
der mich mit dem Politik-Virus infizierte, kann ich mich
nicht mehr erinnern. Aber selbst wenn er mir noch ein-
fiele, ich würde demjenigen keinen Vorwurf machen – da
gehören ja immer zwei dazu. Seit ich weiß, dass ich
Politiker bin, lebe ich viel bewusster. Als ich das dann auch
meinen Freunden und meiner Familie erzählte, waren
die Reaktionen wirklich phantastisch, ich habe viel
Zuspruch erfahren, Rückhalt und Unterstützung.


Jauch:

Kritiker werfen Ihnen vor, dass Sie keinerlei politische
Erfahrung haben.


Ich:

Meine Kritiker sind durchweg krasse Honks, das kann ich
Ihnen versichern. Mein Berater Machiavelli hat gesagt:
«Man muss die Menschen entweder mit Freundlichkeit
behandeln oder unschädlich machen.» Wen ich genau
unschädlich mache, das lasse ich gerade durch sehr preis
werte Berater klären. Wissen Sie, ich habe schon eine
lange Politikerlaufbahn hinter mir. Vor fünfundzwanzig
Jahren habe ich das erste Mal kandidiert, seitdem konnte
ich meine Ergebnisse jedes Mal verbessern, teilweise sogar
vervielfachen. Wahlkämpfe, Parteigründungen, Reden,
Pressekonferenzen, Flügelkämpfe, Demonstrationen,
Basisarbeit – das alles habe ich von der Pike auf gelernt.


Steinbrück:

Sie mit Ihrer Witzpartei! Das muss man doch mal
sagen dürfen!

Ich:

In Deutschland gibt es nur eine Witzpartei, und das
ist Ihre, die älteste Partei Deutschlands, die SPD
. In den hundertfünfzig Jahren ihres Bestehens hat sie gerade mal
siebenundzwanzig Jahre regiert oder mitregiert, also nur
knapp achtzehn Prozent der Bestehenszeit – die Weimarer
Republik mal nicht mitgerechnet. Die Grünen sind mit
dreiunddreißig Jahren wesentlich jünger, waren dafür
aber schon einundzwanzig Prozent ihrer Lebenszeit an
der Regierung beteiligt. Die CDU hingegen hat vierund-
vierzig Jahre regiert, war also fast fünfundsechzig Prozent
ihrer Bestehenszeit Regierungspartei. Das heißt, von allen
Großparteien hat die SPD die bei weitem geringste Regie-
rungserfahrung. Wenn Sie Politik machen wollen, Herr
Steinbrück – warum sind Sie dann in die SPD eingetreten?



« Letzte Änderung: 05. Juli 2013, 17:01:14 von Alex »
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Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #82 am: 05. Juli 2013, 17:17:41 »

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TiT

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #83 am: 05. Juli 2013, 17:42:26 »

Schon sehr interessant, wieviele von denen überhaupt mal zumindest 'ne Weile richtig gearbeitet haben, bevor sie "Berufspolitiker" wurden:

http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/listeFraktionen/b90/index.html
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"Die Grünen sind eine späte Vereinigung von Marx und Morgenthau" (Otto Graf Lambsdorff - der hat die schon 1983 durchschaut...)
"Islam - diese verkommene Ideologie, erfunden von einem pädophilen Beduinen, gehört auf den Müllhaufen der Geschichte" (Kemal Pascha Atatürk)

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #84 am: 05. Juli 2013, 20:40:28 »

russische Medien lesen, um der westlichen Verlogenheit zu entgehen, die Regierung verhöhnen...ach, wie schön. :-)

Nur, ein und derselbe Punkt dreht sich im Kreis...Lösungsansätze gleich Null! :(
Unterschwellig einen kommunistischen Klassenkampf, der doch längst entschieden ist, zu schüren, hilft das weiter?
Die Gessellschaft verbessern, dem Kapital in den Hintern treten? Ich bin dabei. Aber Hassprediger brauchen wir nicht. Oder, man liest immer noch in den, zum Glück längst verstaubten, Staatsbürgerkunde-Büchern der DDR...wer das braucht, bitteschön! ;)
Oder wir führen, wie die Grünen, Traumdebatten, im (heimlichen) festen Wissen- eigentlich liefern wir nur unmachbares Geschwätz! ;D


Ich denke dass dir klar ist, dass Russland ein kapitalistischer Staat ist. Nicht einmal Putin hat es durchsetzen koennen, dass die russische Zentralbank eine Staatsbank wird.

Um jetzt einmal weiter auszuholen: Hast du die Inteviews des ARD mit Assad, dem iranischem Praesidenten (diesen Namen merke ich mir nie) und Putin gesehen?

Wenn ja, was sind da unsere, gleich ob oesterreichische oder deutsche, geschweige denn EU Politiker,  fuer Armutschkerln.

Was dir auch bewusst sein wird ist fuer die "Welt, SZ, Zeit, Spiegel und die meisten anderen Medien " alles unheimlich, wenns gegen "Good Old America" geht. Die machen, was ihr US Herr befiehlt.

Es wird dir auch bekannt sein, dass 8 von den 9 russischen Oligarchen einen israelischen Pass besitzen.

Kurz gesagt: Die DDR Zeiten sind vorbei, und die guten Zeiten, die wir Alten erlebt haben, ebenfalls.

Verantwortlich dafuer ist im Grunde genommen die UdssR, da sie im Aufbau der Luegenkampagnen hoiffnungslos hinter dem von unseren Politikern akzeptierten weit hinterhinkten.

Und was mit den sogenannten "Gruenen" geschehen soll, ja, was soll damit geschehen?
Die sind bekanntermassen die Oberhuren der Politik.

fr


« Letzte Änderung: 05. Juli 2013, 20:49:58 von franzi »
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Seeteufel

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #85 am: 05. Juli 2013, 21:56:47 »

@franzi:
Ganz ehrlich: Ich habe fünf Anläufe für eine Antwort gemacht und doch jeden einzelnen Satz wieder gelöscht. Der Grund ist simpel- ich möchte dich nicht restlos verärgern, hätte es aber nicht ausschliessen können.

Hier nun die kuschelweich gespülte Version, der Versuch Nummer 6:
Wenn deine Worte deine ernsthafte Meinung darstellen, was ich schliesslich befürchten muss, gehe ich heute ein bisschen früher ins Bett, sinke (fast) sprachlos und ermattet in die Kissen.
Du wirkst verbittert, fast schon ungehalten, auf jeden Fall tendenziell frustriert. Der Staat, die Politiker, die "meisten" Medien, alles nur böse oder unfähige Gesellen? Ist das der Grund für solche Sätze, wie der unten stehende? Wer schwelgt nicht manchmal in der Erinnerung, an die vermeintlich "goldenen Zeiten"? Aber denkst du wirklich, das waren per se die guten Zeiten, oder ergo, heute haben wir schlechte Zeiten? Falls ich dich missverstanden habe, sorry, es las sich halt alles ein bisschen arg negativ.

Zitat:
"Kurz gesagt: Die DDR Zeiten sind vorbei, und die guten Zeiten, die wir Alten erlebt haben, ebenfalls."
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Könick

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #86 am: 06. Juli 2013, 00:37:44 »

Diabolo di mare,

auf die Gefahr hin, dass Du täglich immer noch früher ins Bett gehen musst, muss ich Dir sagen: der Franzi ist nicht negativ drauf.

Er informiert sich international, und nicht einseitig, nur über die Springerpresse und andere gesteuerte Medien. Das bringt ihm globale Weitsicht ein, womit ihm sich das Negative Deiner heilen Welt eröffnet.

So kann ich Dir nur wärmstens empfehlen: lies niemals “fremde” Medien ! Und ignoriere Wikileaks, Snowden et al.

Nur so kannst Du Dir Deine unbekümmerte Lebensfreude bewahren und läufst nicht Gefahr, eines Tages gar nicht mehr aus dem Bett zu kommen.

Horrido ! Oder Horrorda ?

http://www.voltairenet.org/article178380.html
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Peter

Seeteufel

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #87 am: 06. Juli 2013, 02:23:51 »

@Könick:
Das nenne ich mal eine spontane Lebenshilfe, ungefragt und kostenlos, danke! C--

Aber ernsthaft, ich weiss jeden zu schätzen, der sich in Sorge mit dieser Welt beschäftigt und allseitig informiert, selbstverständlich auch @franzi. Ansonsten wäre ich gar nicht auf ihn eingegangen.
Von daher- alles im grünen Bereich! [-]

Ausserdem, du würdest dich im persönlichen Gespräch vermutlich wundern, wie kritisch ich diese Welt (auch die westliche), sowie die "Springer-Freunde", sehe. Trotzdem erlaube ich es mir, ein wenig positiver zu denken, den Teufel an der Wand (gelegentlich) zu ignorieren. Ob das richtig oder falsch ist, keine Ahnung, aber ich möchte nicht immer nur das Schlimmste vermuten. Naiv? Vielleicht! Blind? Nein!
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Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #88 am: 06. Juli 2013, 07:21:26 »

Auszug aus dem Tages Kommentar mit Biß .....

Zitat
Voraussichtlich 38 Parteien werden bei der Bundestagswahl am 22. September antreten. Man muß also wirklich keine der Sozialistischen Einheitsparteien Deutschlands wählen. Wenn jemand klagt, es ginge uns allen so schlecht, dann fragen Sie diesen Mitmenschen doch mal, was er das letzte Mal gewählt hat. Eine der SED? Schicken Sie ihn weiter zu dem Abgeordneten seiner Partei, dort ist er mit seinen Klagen richtig. Garnichts bzw. ungültig? Lohnt auch nicht weiter, denn wer sich verweigert, muß eben schlucken, was Andere ihm auftischen. Eine der kleinen, nicht in den Bundestag gelangten Parteien? Schon besser! Natürlich gibt es weltfremde Parteien wie die Piraten, doch selbst die haben einen Vorteil: Jeder Pirat kostet einem SEDler den Sitz. Optimal für Fußball-Fans ist übrigens die Bayern-Partei. Diese möchte, daß der Freistaat Bayern aus Merkeldeutschland austritt. Sollte ihr das gelingen, dann...? Na? Dann wird Bayern München nie mehr Deutscher Fußballmeister! Ist das etwa kein überzeugendes Argument?

Und mit Verlaub Seeteufel , weich gespült sind einzig und alleine die Deutschen Qualitätsmedien . Welche Anstalt hat denn von Anfang
an die Klar-Namen der Länder genannt , die den Bolivianern den Luftraum geklaut haben :::: nur ein Beispiel aus der jüngsten Zeit .

Wischi Waschi wie mehrere EU Länder haben ...... hieß der uns vorgesetzte Einheitsbrei . Deswegen kann man keinen in die kommunistische Ecke
stellen . Franzi und andere hier die sich breit in der Weltpresse informieren sind in jedem Fall näher an der Wahrheit der Geschehnisse , wenn die
eingelesene Info nicht nur aus dem besteht was ARD , ZDF oder andere D Printmedien so freigeben nachdem es weich gespült worden ist .

Al Jazeera habe ich angefangen regelmäßig zu lesen , nachdem CNN und FOX  schon beim ersten Angriffs-Krieg gegen die Iraker der
staunenden Zuschauerschaft ein Märchen nach dem anderen aufgetischt haben ::: sie haben auch ihre Glaubwürdigkeit beim IRAN
und Syrien längst verloren :::: da kann es sehr informativ sein auch mal die Gegenseite zu lesen ..... eben Al Jazeera .

Es ist doch jedem freigestellt von wem er sich betuppen lassen möchte
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Alex

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Re: Für unverbesserliche Grün-Wähler
« Antwort #89 am: 06. Juli 2013, 11:28:47 »

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