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Autor Thema: Aus meinem Papierkorb  (Gelesen 47254 mal)

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hmh.

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Früchte, die uns nicht schmecken
« Antwort #150 am: 28. Mai 2013, 03:04:58 »

...die westliche Welt hat es ... nicht anders verdient, in ihrer Gier ... ;]

Jahrzehntelanges Outsourcing von Technologie und Know How trägt seine Früchte, auch wenn die uns nicht schmecken.

Was ich soeben in einem privaten Gespräch erfahren habe, hat indirekt auch mit Outsourcing zu tun:

Die Früchte in unserem Land sehen zum Beispiel so aus, daß es in Kitzingen ein mit sehr erheblichen Millionenbeträgen an Steuergeldern gebautes (gutes) Kreiskrankenhaus gab bzw. in "weiterentwickelter" Form auch noch gibt. Darin baute man u. a. eine tolle Physiotherapieabteilung mit Bewegungsbad ein, die weit und breit vorbildlich war, sich bei allen Patienten, die jemals da drin waren, des besten Rufes erfreut, blitzsauber ist, und von freundlichen Mitmenschen geführt wird, die engagiert sind und ihren Job verstehen.

Kurz, eine dieser wunderbaren Einrichtungen, die die Gesellschaft einmal beschlossen hatte, sich leisten zu können und die einem wirklich helfen können:
Mutter und Kind-Schwimmen (mindestens 31 Grad Wassertemperatur), Behandlung rheumatischer Patienten, Sehnenrisse, Sportverletzungen, Arthrosen etc. pp.

Das beste was es dafür gibt, ist Bewegung im warmen Wasser.

Abgesehen davon ist es die einzige Einrichtung dieser Art in dem kleinen Landkreis und darüber hinaus.

Inzwischen ist diese Einrichtung "natürlich" (?) längst mehr oder weniger "privatisiert". Theoretisch. Denn in praxi sitzen die gleichen Leute oder ihre Nachfolger in den Verwaltungsräten, die seinerzeit mit Steuergeldern den alles andere als billigen, ambitionierten Bau beschlossen hatten, wie zum Beispiel der Vorgänger unserer privat eigentlich fast immer suuuper-netten Landrätin  :-* (nur die CSU, die sie nicht wollte, war und ist anderer Meinung  :] ) , die jetzt als unsere Vertreterin im gleichen Rat sitzt:


Landrätin Tamara Bischof  ]-[   }} :o  ;)

Kurz, dieser Verwaltungsrat beschloß nun auf Vorschlag der Klinikverwaltung, weil damit ja nichts verdient wird, das Bewegungsbad zu schließen. Einfach so und mit "gutem Grund".
Schließlich muß das einzige Krankenhaus weit und breit ja wirtschaftlich rechnen, nicht wahr?

Muß ein einziges Krankenhaus in einem Landkreis wirtschaftlich rechnen und darf eine solitäre Einrichtung, auf die kranke Menschen angewiesen sind, einfach schließen?

Und wenn, wäre es nicht viel wirtschaftlicher, bei Ärzten und Patienten mal bitteschön etwas Werbung zu machen? Nur ein bißchen! Denn die Einrichtung mit der hohen Wassertemperatur (die Vorraussetzung dafür, daß bestimmte Menschen sie überhaupt nutzen können) ist erstaunlicherweise so gut wie unbekannt.

Was ist wirtschaftlich daran, das einzige zumutbare, saubere und hygienisch einwandfreie Bewegungsbad im Landkreis und darüber hinaus zu schließen und damit das dafür bereits eingesetzte Vermögen von uns Steuerzahlern einfach wegzuwerfen?

Die nächste Alternative für entsprechende Patienten wäre nach der Schließung ein Bewegungsbad in einem (auch) ehemals landkreislichem Krankenhaus in Ochsenfurt, privat geführt, augenscheinlich leicht heruntergekommen, mit entsprechendem Ruf, vergleichsweise winzig (Becken halb so groß), und garantiert ohne (aus Patientensicht) hygienisch gesehen beruhigende tägliche Krankenhaus-Reinigungskolonne.

"Outgesourcte" (ich liebe das Wort }{ ) Ärzte in modernen Gemeinschaftseinrichtungen ("Ärztehäusern" o. ä.) verschreiben heute ihren modernen Patienten auf Anregung moderner Krankenkassen selbstverständlich eher ein modernes Rezept bei ihren modernen physiotherapeutischen Kollegen im gleichen modernen und vor allem noch lange nicht abbezahlten Ärztehaus... -- und wer wollte sie auch dafür schelten, erst recht dann, wenn man bedenkt, unter welchem finanziellen Druck sowohl die Arztpraxen als auch Physiotherapeuten heute stehen ?

In einer durchschnittlichen "outgesourcten" bzw. einfach ganz normal selbstständigen Physiotherapeutenpraxis kann es zwar, wenn man Glück hat, eine manuelle Behandlung geben, die großartig bis genial sein kann (ich kenne zum Beispiel durch den Rat meines Arztes so einen Physiotherapeuten), aber seien wir doch mal ehrlich: Genau so wie der Trend in manchen Arztpraxen zu Zusatzeinnahmen durch teilweise kritikwürdige Therapien wie Homöäpathie usw. geht, gibt es in Physiotherapiepraxen einen (aufgrund der Kostensituation verständliche) Trend zu Behandlungsformen, die möglichst wenig Personal-, Aufmerksamkeits- und Zeitaufwand sowie Wissen erfordert ... doch das nachweislich Beste in bestimmten Krankheitsfällen, Bewegung im warmen Wasser, wird kaum noch bis gar nicht mehr angeboten und auch nicht mehr verschrieben.

Klar, warum sollten moderne Physiotherapeuten in einer modernen ärztlichen Gemeinschaftseinrichtung ein Bewegungsbad unterhalten, wenn Ärzte und Krankenkassen unisono beschließen, es "billiger" zu machen und Platz dafür natürlich sowieso viel zu teuer wäre. Viel wichtiger ist doch heute ein Bistro im Erdgeschoß, nicht wahr?  --C

Was ist für uns alle billig daran, hervorragend geführte, blitzsaubere medizinische Einrichtungen zu mißachten, zu vernachlässigen, absichtlich nicht zu bewerben und dann einfach kurzerhand und fast ohne Beteiligung der Öffentlichkeit zu schließen?
« Letzte Änderung: 30. Mai 2013, 03:15:25 von hmh. »
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.derbayer.

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Re: Früchte die uns nicht schmecken
« Antwort #151 am: 28. Mai 2013, 03:39:57 »


 ;}

und Kitzingen ist überall. ..   {+
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----   Lieber sinnvoll schweigen als gedankenlos schwätzen.  ----

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

hmh.

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Re: Früchte, die uns nicht schmecken
« Antwort #152 am: 30. Mai 2013, 00:07:34 »

Heute hatte ich ein Gespräch mit einem weiteren Kenner der Szene:

Das Kitzinger Krankenhaus, mit dem eigentlich alle zufrieden sind und das bei Patienten einen sehr guten Ruf hat (viel besser als vergleichbare Krankenhäuser in Nachbarlandkreisen), soll in den kommenden Jahren "saniert" werden, obwohl alles eigentlich blitzsauber aussieht und nirgends auch nur in einem Bad mal eine Kachel abgefallen ist.

(Ich war erst voriges Jahr selbst als Patient da drin, mir wurde eine gerissene Schultersehne geflickt, und die Ärzte und das sonstige Team waren, mit einer einzigen, unbedeutenden Ausnahme, Klasse bis Superklasse. ;} Insbesondere auch ein genialer Narkosearzt (war drei Tage auf Morphium) und eine hinreißende Vertreterin  :-* )

Bei der "Sanierung" stehen natürlich Millionenbeträge an, mit denen sich garantiert auch wieder einige Maden im öffentlich-rechtlichen Auftragsspeck sanieren werden.

Wie finanziert man so etwas in "privatisierten" Zeiten?

Ganz einfach: Der relativ neue, ehrgeizige Verwaltungschef des Krankenhauses (der das Projekt natürlich geerbt hat), muß bzw. will zum Beispiel eine Million Teuro von diesem Betrag durch Mehrleistung des Personals bei gleichzeitger Einsparung von Personalkosten aufbringen. }{

Das soll jedenfalls jüngst der Betriebsversammlung so verkündet worden sein.

Daß man mit so einer Einstellung ein gutes Krankenhaus geradezu zwangsläufig an die Wand fährt, liegt wohl nur für einen außenstehenden Beobachter auf der Hand, der so etwas schon dutzende Male in ähnlichen und anderen Bereichen erlebt und darüber recherchiert hat und berichten mußte.  {+

Ebenso sagte man mir am Rande, daß ein Krankenhaus-Handwerker besonders dafür plädiert hätte, das Bewegungsbad zu schließen, weil es die meiste Arbeit mache.  :o --C

Man fragt sich, mit welchem Verständnis solche Leute zur Arbeit gehen und wofür die glauben, da zu sein! >: Hoffentlich spart die Krankenhausleitung demnächst bei diesem Handwerker gleich die allerersten Lohnkosten ein. Der Mann wird ja hoffentlich nicht mehr benötigt, sobald die beklagte Arbeit futsch ist.  :]  --C

Aber zurück zum Bewegungsbad:

Das bietet sich "natürlich" zum Schließen an, denn es trägt negativ zum Betriebsergebnis bei.

Man sollte sich aber mal bildlich vorstellen, wie solche Entscheidungen gefällt werden:

Weil ein ehrgeiziger neuer Cheffe bei seinen Oberen gut dastehen will oder weil es sich vielleicht auch nur selbst vorgenommen hat, ein paar vergleichsweise wenige Euro Betriebskosten einzusparen, sollen klammheimlich per Verwaltungsbeschluß über Nacht Millionenwerte (die jedem Bürger zugute kommen, wenn er sie wirklich braucht), weggeworfen werden. "Natürlich" ohne uns Steuerzahler (bzw. unsere Vertreter), die wir das alles mal bezahlt haben, zu fragen.

Beispiele, was für Leute mit welchen Schicksalen dieses Bad brauchen:

1.
In Kitzingen gab es vor Jahren einen Brandanschlag per Molotovcocktail in einem von einer türkischen Familie bewohnten Haus (keiner spricht, anders als in Solingen, mehr drüber, aber die Nazi-Idioten sind auch hier unter uns...).

Eine Mutter konnte gerade noch ihre Kinder retten, mußte dann aber mit schwersten Verbrennungen aus dem Fenster springen, um ihr eigenes Leben zu retten. Sie hat am ganzen Körper verbrannte Haut und ist wegen der zahlreichen Knochenbrüche usw. außerdem heute kaum noch in der Lage, zu laufen, von Trippelschritten abgesehen.

Der einzige Ort, wo sie sich bewegen kann, ist das warme Bewegungsbad im Kitzinger Krankenhaus. Auf diesen einen Termin pro Woche freut sie sich: Es ist meistens ihr einziger Tag der Woche, auf den sie sich überhaupt noch freuen kann. Eine lebenslang unschuldig leidende Frau, die schon von der Entfernung und den Kosten her kaum und allenfalls mit erheblichem Aufwand eine andere Chance hat, eine vergleichbare Einrichtung aufzusuchen, wenn die Kitzinger Einrichtung schließt.

Sollte sie in ein öffentliches Bad, wo sie alle Leute anstarren würden? Ist ihr das zuzumuten, nur weil ein ehrgeiziger Klinikchef eine Millionenteure Einrichtung, die andere bezahlt haben, für eine nach allem Augenschein zumindest teilweise eigentlich gar nicht so besonders dringende Renovierung schließt?

Meiner Meinung nach hat die Gesellschaft alleine schon aufgrund so eines Falles die Verpflichtung, eine solche Einrichtung zu erhalten. Wenn wir uns das nicht mehr leisten wollen, taugt unsere Staatsgemeinschaft nichts mehr.


2.
Ein Mann in meinem Alter, der plötzlich wegen unerwarteter Krankeit aus dem Beruf geschossen wurde, im Rollstuhl sitzt und eine Magensonde hat, nutzt das Bad ebenso. Er braucht einen Lift ins Becken und einen Arzt in erreichbarer Nähe, für den Notfall.

Sollte er in ein öffentliches Bad, wo ihn alle Leute anstarren würden? Das Kitzinger öffentliche Schwimmbad hat übrigens einen Lift. Der geht allerdings ins tiefe Becken (relativ kaltes Wasser), wo kein Behinderter oder Kranker seine Übungen machen könnte. --C Ins wärmere Nichtschwimmerbecken gibt es dagegen keinen Lift.  {{


Wie gesagt, die Gemeinschaft der solidarischen und zwangsolidarisierten Steuerzahler war vor eingen Jahren der Meinung, daß die Gesellschaft eine solche Einrichtung benötigt und hat sie bezahlt und hinstellen lassen, zum Wohle aller.

Wer gibt Verwaltungsbürokraten das Recht, so etwas nun klammheimlich und ohne Beteiligung und Diskussion in der Öffentlichkeit einfach mit einem Federstrich auf den Bauschutt kippen zu lassen?

Abgesehen davon, dürfte auch noch die interne Buchführung des Krankenhauses nicht ganz stimmen, mit der man wahrscheinlich vorrechnet, daß sich das Bewegungsbad nicht lohne.

Viele Patienten (ich zum Beispiel im vorigen Jahr nach meiner Schultersehnenoperation) bekommen allgemein Reha-Maßnahmen verschrieben. Auf meinem Rezept stand irgendwas, aber nicht explizit Bewegungsbad. Da es die Möglichkeit gab, und es das mit Abstand beste ist, was man tun kann, habe ich aber trotzdem alle meine Übungen im Wasser absolviert (mit bestem Ergebnis ;} ). Ohne Bewegungsbad wäre ich gar nicht nach Kitzingen gekommen, da eine andere Praxis, die mir zudem von Arzt empfohlen wurde, näher an meinem Wohnort ist und außerdem für mich auch noch "am Wege" liegt.

Das kommt in der Statistik garantiert nicht zum Ausdruck.

Ein weiteres Beispiel:
Niemand hat sich je die Mühe gemacht, für diese Einrichtung zu werben, um sie besser auszulasten. Ein Mitglied der Kitzinger Rheumaliga (die einzige nützliche Liga, die es gibt: http://www.rheuma-liga-ag-kt.de/ ;} ), der mir heute ebenfalls und rein zufällig über den Weg lief, bestätigte mir, daß er noch nie etwas davon gehört hätte, daß es in Kitzingen ein Bewegungsbad mit erhöhter Wassertemperatur gebe, genau so, wie es für Menschen mit Rheuma sinnvoll ist.

Ein einziger Artikel, in den lokalen Zeitungen würde mehr nützen, und einem ehrgeizigen Verwaltungschef besser anstehen, als klammheimlich per Federstrich Millionenwerte zu vernichten, die andere Leute bezahlt haben...
« Letzte Änderung: 30. Mai 2013, 20:11:11 von hmh. »
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hmh.

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #153 am: 30. Mai 2013, 06:09:32 »

Heute in der ARD  :

Anne Will :
Allahs Krieger im Westen


Die Sendung läuft im Moment noch. Ich bin völlig aufgebracht ...

Da bringt es eine öffentlich rechtliche Anstalt fertig ( vom unserem Geld, ist ja kein Privat TV !)  dieser Frau, die in vollem "Ornat" auftritt
eine Bühne,  ein Podium für ihre Thesen zu bieten:



Ich könnte nur noch {/ {/

Ich hoffe man spürt die Wut  

Solche verbogenen Hirne sind eine Beleidigung für unsere Gattung ... mit "sapiens" hat das jedenfalls nichts zu tun.

Unter dieser Art Talaren steckt leider nicht nur der Muff des finstersten Mittelalters, sondern auch noch der üble geistige Gestank "moderner" sozial gestörter predigender Zauselbärte.

Wir brauchen ein Vermummungsverbot in der Öffentlickkeit, nicht nur bei irgendwelchen linken Demonstrationen in der Walpurgisnacht, denn es sollte jedermanns Recht in einem freien Land sein, zu sehen, mit wem er es zu tun hat!

Auf der anderen Seite bin ich immer besonders gelassen, wenn ich so etwas sehe, denn diese Leute werden in solchen Sendungen ja letztlich nur vorgeführt und erreichen mit ihrem Gefasel beim Zuschauer in aller Regel das genaue Gegenteil von dem, was sie eigentlich gerne wollen.

Über diese Art Journalismus kann man trefflich streiten - oder eigentlich auch nicht mehr streiten, sondern höchstens noch {/ .

Es ist ja immer viel billiger und einfacher, einem schlichtem Hirn ein Mikrophon vor die Nase zu halten und drauflosplappern zu lassen (oder gar mehrere schlichte Hirne aufeinanderzuhetzen), als sich selbst hinzustellen und sein Wissen und seine Meinung zu präsentieren, wie das früher etwa ein Horst Stern, ein Hoimar von Ditfurth, ein Gert von Paczensky, ein Peter von Zahn und andere ihrer Generation ganz selbstverständlich taten.

"Ich, der Journalist X, habe drei Wochen zu diesem Thema recherchiert. Nach sorgfältiger Prüfung und Erwägung aller Fakten stellt sich die Sache wie folgt dar..."

Das wird es im Fernsehen nicht mehr geben, von sehr seltenen Ausnahmen abgesehen (dreimal im Jahr bekommt man es noch mit, wenn es hoch kommt ... und wenn der entsprechende engagierte Journalist vor allem sich selbst ausgebeutet hat), denn das will und wird fast niemand (mehr) bezahlen.

Hier beim TIP gibts ja schließlich zum Beispiel auch alles für lau... schon vor Jahren handelte ich mir hier höchst erboste Reaktionen von mehr als einem Klugsch***er ein, wenn ich nur mal aus einem Buch zitierte, das man nicht sofort "klicken", sondern nur kaufen konnte...  {+

Und wehe es war dann vielleicht sogar noch ein eigenes Buch, wie zum Beispiel mein 2010 mit der letzten Auflage eingestellter Bangkok Führer.

In einer Gesellschaft, in der der Ein-Buch-Haushalt gerade wieder in Mode kommt (nein, nicht wie früher die Bibel, sondern die mitgelieferte Betriebsanleitung für die Spielkonsole), braucht man sich über die entsprechende Art Journalismus, die einen gelegentlich noch berieselt, eigentlich nicht zu wundern, oder?

Apropos, nochmal zum Thema:

I am offended by Islam

Henryk M. Broder: "Es geht nicht um die Zahl der Moslems, es geht darum, daß Spielregeln, die für alle gelten, eingehalten werden." (Tutzinger Rede)
1. Teil:
2. Teil:

Anmerkung:

Daß man sich über die Art des oben beschriebenen "Journalismus" streiten kann, heißt aber nicht, daß ich etwa Mitleid mit diesen "vorgeführten" Individuen hätte. Man kann diese Leute eigentlich gar nicht oft genug vorführen. Man sollte sie bei jeder Gelegenheit lächerlich machen, denn absolut lächerlich sind sie, genau wie ihre halluzinierenden frühzeitlichen und mittelalterlichen Vorbilder, die sie zu solchen intellektuell jämmerlichen Witzfiguren erst gemacht haben. --C
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hmh.

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Re: Früchte, die uns nicht schmecken
« Antwort #154 am: 12. Juni 2013, 05:25:19 »

In Kitzingen gibt es ein mit sehr erheblichen Millionenbeträgen an Steuergeldern gebautes ... Bewegungsbad ...

Wer gibt Verwaltungsbürokraten das Recht, so etwas ohne Beteiligung und Diskussion in der Öffentlichkeit mit einem Federstrich auf den Bauschutt kippen zu lassen?

In der lokalen Kitzinger Zeitung ist zu dem Thema ein vollkommen kritikloser Jubelartikel über den tollen Verwaltungschef erschienen, der, so die Nachricht zwischen den Zeilen, den Laden endlich Dicht macht, mit der banalen Begründung, daß aus München keine Zuschüsse mehr kommen, also deswegen fertich und Ende.  
So einfach funktioniert ein Bürokratenhirn.  >:

http://www.infranken.de/regional/kitzingen/Das-Becken-wird-trocken-gelegt;art218,452225

So outen sich für mich denkfaule, bequeme, gesellschaftlich vollkommen unengagierte Menschen, die eigentlich nie auf so einen Posten geraten dürften, wo sie die Macht haben, uns allen das Leben zu versauern, indem sie gleichzeitig das Ihre möglichst bequem machen.  {/

Und Leute, denen auf so viel Einfalt keine einzige kommentierende Zeile einfällt, sind für mich eine Schande für den Journalismus.  {+

Das Argument "Es gibt keine Zuschüsse mehr" bedeutet im Klartext nur, daß man mit dem Argument schon gar nicht hätte bauen dürfen. Zuschüsse sollen bekanntlich etwas Nützliches anstoßen, das die Gesellschaft benötigt oder sich leisten will. Es gab noch nie ein Gesetz, daß alles mit Zuschüssen gebaute auf alle Zeiten am Tropf hängen wird oder gar soll, im Gegenteil.

Die wahre Vernichtung von Steuergeldern ist, etwas Nützliches beim ersten Windhauch dichtzumachen, statt sich wenigstens einmal zu überlegen, wie man vielleicht an neue Kunden von außerhalb des Krankenhauses kommt.

Diese denk-faulen Leute haben nie auch nur den kleinen Finger krumm gemacht für das Bad, keine einzige PR-Zeile, geschweige denn ein Info-Rundschreiben an potentiell einweisende Ärzte, verließ je das Vorzimmer des Klinikchefs.

Das Bad wurde vor allem durch Faulheit der Verantwortlichen nie ausgelastet.

Es ist halt viel bequemer, so ein Bad rein "krankenhausintern" zu halten, alle können am Freitag um 13 Uhr nach Hause, und am Wochenende läuft sowieso nix.

Zuschüsse kassierte man trotzdem jahrzehntelang und beim Bestellen der Abrißkolonne und den Containern für die Bauschuttdeponie ist man jetzt zum Jubel der Provinzpresse zum Ausgleich ganz vorbildlich schnell.  --C

Sie sind einfach eine Schande für ihre Eltern und Lehrer, solche vollkommen unengagierten, gleichgültigen Bürokratenhirne, die wahrscheinlich auch noch stolz darauf sind, was sie "schaffen" bzw. in Wirklichkeit vernichten.

Toll, nicht? Sie verwandeln ein vorbildliches Bewegungsbad in einen Werkstattraum, und die Provinzpresse bejubelt das auch noch als Hofberichterstatter!

Ich habe so etwas nie verstanden und werde es nie verstehen, und denkfaule Journalisten erst recht nicht.  {{

Vermutlich haben sie zur Reportage irgendeinen freien Mitarbeiter geschickt, der keine Ahnung hat, umso schlimmer, wenn dann hinterher den verantwortlichen Redakteuren, welche die örtliche Situation eigentlich kennen müßten, dazu dann auch nichts einfällt.

Auf solche Zeitungen kann man als Leser sehr gut verzichten, solche Redakteure haben ihren Beruf verfehlt.
« Letzte Änderung: 12. Juni 2013, 15:53:17 von hmh. »
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† Jhonnie

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #155 am: 12. Juni 2013, 08:29:49 »

@hmh

 ??? aber fuer den Abriss muessen ja nun wieder Foerdermittel her.
somit Geld und Steuer Umlauf abgesichert !.  {+

Ich kenne auch ein paar Action von meinem Landkreis. Alles sehr Fragwuerdig.
- Bachmauer Saniert
- 4 Monate Spaeter 2 Haueser zusammen gebrochen
- Hauptstrasse saniert
- neue Bachmauer zusammen gebrochen
Irgendwie ??????????

Man kann sich nur noch an die Birne langen und fragen " Sind die wirklich so Demenzkrank oder Degneriert "

Joachim
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.... In der Bibel steht geschrieben: " Liebe deinen Naechsten " UND das Kamasutra zeigt  " WIE ES GEHEN KOENNTE". auch fuer RUD's behaftete geeignet.

hmh.

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Fast Urlaub für zwei Tage ... oder auch: Der Warnschuß
« Antwort #156 am: 13. Juni 2013, 20:13:28 »

Einige, die mich gut kennen, haben sich gewundert, daß ich die vergangenen Tage öfters im Forum war...  :o

Samstag hatte ich Abends das erste Mal Zeit, die liegengebliebene Arbeit der zurückliegenden Woche aufzuarbeiten. Kurz, es ging erst früh um 5 Uhr ins Bett, obwohl noch nicht alles fertig war. Immerhin vier Stunden geschlafen, bis Sonntag 9 Uhr. Solche Dinge machten mir noch nie etwas aus. Naja, bisher jedenfalls nicht.

Sonntag mußten wir auf Verwandtenbesuch. Unaufschiebbar; also von 11 bis 20 Uhr SmallTalk, Essen, kurze Wanderung, Babbeln, Kaffee und Kuchen, Babbeln, Kurze Wanderung, Brotzeit, nochmal Babbeln, ab nach Hause.

Dort wartet die Arbeit. Um Mitternacht fertig, und ich freue mich auf das, was selten vorkommt, mal richtig früh, also kurz nach Mitternacht, in die Heia zu kommen.

Exakt in dem Moment, als ich mich ins Bett lege, stellt sich ein seltsamer Schmerz in der Brust ein. Ich kann seitlich gar nicht liegen, und auf dem Rücken nur, wenn ich die Arme nach oben strecke und über den Kopf irgendwie die Arme zusammenfalte.

Was solls, morgen früh ist alles vorbei, klar.

Typischer Fall von Denkste. Es wird schlimmer, ich wache nach einer Stunde auf, kann vor Schmerz nicht mehr einschlafen. Stehen und sitzen geht.

Ab in die Bibliothek, Lexikon der medizinischen Selbstdiagnose gegriffen.

Nein, keine in den Arm ausstrahlenden Schmerzen, nichts zieht den Hals hoch, kein Schweißausbruch, auch kein Schwächegefühl, kein Angstgefühl, jedenfalls nicht das dort beschriebene, es zittert nichts: Alles, was auf Herzinfarkt hindeutet, fällt scheinbar weg, gut

Aber Mist, es wird immer schlimmer, die Brust tut höllisch weh, ich kann kaum atmen. Rückblickend wirklich merkwürdig: keinerlei Angstgefühle, der Puls geht allerdings langsam spürbar hoch.

Ich nehme eine Schmerztablette 600er Ibuprodingens, versuche mich wieder ins Bett zu legen.

Pustekuchen, ich kann vor Schmerzen nicht liegen, nicht mal mehr auf dem Rücken. Setze mich wieder auf die Bettkante. Muß wohl auch etwas gejapst haben. Im Moment, als ich fast soweit bin, den ärztlichen Bereitschaftsdienst anzurufen, wacht die normalerweise mit hervorragendem Schlaf gesegnete holde Gattin, auf, blinzelt ein besorgtes Gesicht: "Was ist los, Liebling? - Oh weh, Du siehst ja nicht gut aus."

Ich natürlich voll begeistert über das Kompliment. Sage ihr, daß ich Schmerzen habe usw... und gerade eine Tablette genommen, aber wenn es so weiterginge, ich zum Arzt müsse.

Andererseits bin ich am nächsten morgen um 8 Uhr sowieso auf Reha Behandlung (Folgen eines Schultersehnenrisses)
Sie besteht darauf, mir auf der Stelle eine Massage zu geben und walkt mir im Sitzen den Rücken und die Brustmuskulatur durch. Inzwischen ist es halb 6 Uhr früh und erstaunlicherweise sind die Schmerzen danach soweit weg, daß ich noch eine Stunde schlafen kann, bevor ich raus muß (also insgesamt 6 Stunden Schlaf in zwei Tagen.)

Früh immer noch Schmerzen in der Brust, aber gerade noch erträglich.

Ich fahre die holde Gattin zum Bahnhof, sie ist zwei Tage auf einem Seminar. Ich ab in die ambulante Reha: "Oh weh, Sie sehen gar nicht gut aus, Herr H***." OK, zugegeben, ich schnaufe wie ein Nilpferd nach nur einer Treppe, aber sieht man es mir wirklich derart an...?

Ich sage dem Physiotherpeuten, was vorgefallen war. Er holt prompt das Blutdruckmeßgerät, findet alles "eigentlich normal", weigert sich aber trotzdem, mich an die Geräte zu lassen. Er empfiehlt nachdrücklich einen Arztbesuch sofort nach seiner Bemühung, die diesmal nur aus Streckübung, Massage und Wärmekissen besteht.

Hausarzt. Rammelvolles Wartezimmer.

Nach einer Stunde und vage überflogenen Stern, Spiegel und Focus werden die Schmerzen plötzlich schlimmer, schier unerträglich. Mir wird kalt, zu den Brustschmerzen kommt Bauchweh. Ich besorge mir bei der lieben Sprechstundenhilfe ("Oh weh, Herr H*** Sie sehen aber gar nicht gut aus!"  }{ ) den Schlüssel für die Toilette.

Dort gehen weder große noch kleine Geschäfte. Als ich zurückkomme, scheint sich mein Zustand aber herumgesprochen zu haben. Ich werde sofort ins gerade offene Sprechzimmer gebeten.

Blablabla, soundso, diesunddas... Besorgtes Gesicht.

Ruhe-EKG. Ich blinzle auf die Anzeige: Einige Linien scheinen geradewegs zu kollidieren. ...

Wieder im Sprechzimmer. Der Arzt schaut gebannt auf den Bildschirm: "Das gefällt mir gar nicht...!" Jetzt bekomme ich erstmals Angst, blitzartig denke an meinen alten Herrn, der 1990 mit 59 Jahren früh vor dem Kaffeekochen nochmal seinen Hund gestreichelt hat und dann vom Zeitungsholen am Briefkasten nicht mehr zurückkam... Und sagt nicht die Statistik überdeutlich, daß Wirte und Journalisten wegen des vielen Saufens und Rauchens mit 58 Jahren sowieso die niedrigste Lebenserwartung von allen Berufen haben?

Na, und wenn schon? Er hatte einen schönen schnellen Tod. Seine restlichen Schulden wurden trotzdem bezahlt. Was ist schlecht daran, genau dann abzutreten, wenn es gerade noch eben aufrecht und in Würde geht...? War doch alles klasse - bis jetzt. Aber ich rauche und saufe ja nicht, also wohl keine Chance auf so einen Tod...?

Die Schmerzen im Brustkorb sind inzwischen so, daß ich mich kaum gerade auf dem Stuhl halten kann. Wie in der Nacht zuvor geht es nur dann besser, wenn ich die Arme hoch halte. Schon während des EKG konnte ich kaum durchatmen.

Der Arzt schaut immer noch gebannt auf den Bildschirm, ruft offenbar zusätzliche Dateien auf. Plötzlich erhellt sich seine Miene: "Also ich dachte jetzt echt, das sieht wie nach einem Herzinfarkt aus. Aber vor zwei und vor vier Jahren hatten sie genau den gleichen Verlauf..."  {:} Bei Ihnen sind diese Linien normal." {+  }}

Er empfiehlt mir ein Belastungs-EKG am nächsten Tag. Blut wurde bereits abgenommen. Alles normal. Nach Bedarf darf ich bis dahin weiter meine 600er Ibuprosowieso Schmerztabletten nehmen, den Restbestand vom Schultersehnenriß.

Also nach Hause (Wahnsinn, in dem Zustand Auto zu fahren, konnte kaum den Kopf bewegen), Tablette eingeworfen, es dauert gefühlte zwei Stunden, bis sie leicht wirkte. Immerhin konnte ich in dem Zustand noch etwas unseren Laubengang aufräumen, Dienstags, also am folgenden Tag, waren um 7 Uhr die Maler und Verputzer angesagt.

Das Arbeiten an der frischen Luft tat gut. Abends nehme ich noch eine Tablette, und lege mich um 8 Uhr ins Bett. Das kam davor letztmals vor, als Günther Netzer noch aus der Tiefe des Raums kam, Willi Brand dem dichtenden Bürovorsteher Edi Hornischer ein selbstverfaßtes Gedicht schrieb, und Cassius Clay von George Foreman in einem gewonnenen Kampf ein großes Stück weiter in Richtung Parkinson geprügelt wurde.

Mit Schmerzen lege ich mich ins Bett -- und schlafe durch bis der auf 6.30 Uhr gestellte Wecker klingelt.

Ich stehe auf und wundere mich erst auf dem Weg zur Dusche -- war da nicht was?

Brustkorb vollkommen schmerzfrei.

Belastungs-EKG am gleichen Nachmittag "völlig normal". Sogar der Blutdruck in Ordnung. Arzt: "Ich kann Ihnen beim besten Willen nicht sagen, was es war"

Ein Warnschuß.
« Letzte Änderung: 12. Oktober 2013, 19:04:04 von hmh. »
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drwkempf

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #157 am: 14. Juni 2013, 03:59:31 »

Lieber hmh,

solltest Du so sehen!!

Wolfram

PS: Klingt nach schwerem Angina Pectoris Anfall ???
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norwegerklaus

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #158 am: 14. Juni 2013, 15:25:27 »

Hallo hmh,

ich liebe Selbstdiagnosen }}

Was Du beschreibst hatte ich auch schon dreimal.
Zweimal mit allen möglichen "kostbaren" Untersuchungen und dem anschließenden Schulterzucken der "Weißkittel".

Mit dem Symthomen ist ja nicht zu scherzen.

Da ich aber unter anderem auch an anderen Körperteilen und an anderen Stellen der Wirbelsäule solche von Dir beschriebenen Schmerzen hatte, keiner richtig helfen und auskunft geben konnte, war ich hilflos.

Bis mir ein "Hilfslandarzt " mich einmal bei einer akuten Behandlung auf "psoriasis" hinwies, was ich aber erst so nicht verstanden habe.

Später habe ich gelesen, gelesen und wieder gelesen und viele "Aha-momente" gehabt. Dies habe ich mit meinem norwegischen Hausarzt besprochen, der meinte man kenne sich selbst am besten und kann selbst auch am besten eine Diagnose stellen.

Zum Schluß hatte ich von der UNI-Klinik in Trondheim die Aussage ich habe moderate Psoriasis-arthritis,Spondylits psoriatica und
bekomme Iboprofen 800- depot- Tabletten, die ich nach bedarf nehmen muß.

Wir hatten ja mal darüber geprochen, aber nach dem Schulterzucken Deiner Ärzte musste ich dies noch mal schreiben.

Hoffe Dir gehts eine Weile besser und dies kommt nicht wieder.

Gruß Klaus


edit:
Behandlung auf "poriasis"  ersetzt durch
Behandlung auf "psoriasis"
« Letzte Änderung: 14. Juni 2013, 21:26:59 von Bruno99 »
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Freiheit ist das Einzige, was was man nicht haben kann, wenn man nicht gewillt ist sie auch Anderen zu geben!

Geht nicht gibs nicht!  ..www.norwegerklaus.de

hmh.

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Es stinkstiefelt
« Antwort #159 am: 02. September 2013, 15:46:43 »

Während des Kofferpackens für vier Tage München kam eben noch eine Fänpost rein, den ich der geschätzten Lagerfeuerrunde nicht vorenthalten will.  :-*
Unser Ex-, immer-wieder-mal und auch derzeit im Forum anwesender Lieblingsstinkstiefel weiß offenbar nicht, daß ich ihn jüngst in Bangkok beim Santana Konzert natürlich auch erkannt habe...  :]

Ebenso ist unserem Herrn Wichtig wohl völlig unbekannt, daß man es als Journalist mit feigen Großmäulern leider ständig zu tun hat und er deshalb gar nix besonders ist.  {:} {+

Mit besten Grüßen, bis zum Wochenende,

hmh.

Zitat
-------- Original-Nachricht --------
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From:    uwe fenner <uwefenner1@hotmail.com>
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Date:    Mon, 2 Sep 2013 04:19:28 +0200
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X-OriginalArrivalTime:    02 Sep 2013 02:19:27.0675 (UTC) FILETIME=[D97CE0B0:01CEA782]


Hallo hansmh,
 
lese schon einige zeit im tip forum mit und muss sagen DU bist eines der grossten ARSCHLOESCHER die ich kenne.
Deine Kommentare so was von UBERHEBLICH,einfach zum KOTZEN.
 
Wir beide haben noch ein "huehnchen zu rupfen",ist zwar schon laenger her,aber unvergessen.
Habe dich vor einiger zeit in BKK gesehen,war nur ein paar meter von dir entfernt.
 
Kannst meiner Frau DANKBAR sein, ihr zuliebe habe ich auf das "RUPFEN" verzichtet.
Aber aufgeschoben,ist nicht aufgehoben.
Kuemmere Dich schon mal besser um ein UPGRADE deiner Krankenversicherung.
 
Freue mich schon auf "aufeinandertreffen".
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malakor

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #160 am: 02. September 2013, 15:58:21 »

Und wie lautet sein nick ?
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† Jhonnie

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #161 am: 02. September 2013, 17:46:36 »

Echt. Ne du Leute gibts.
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.... In der Bibel steht geschrieben: " Liebe deinen Naechsten " UND das Kamasutra zeigt  " WIE ES GEHEN KOENNTE". auch fuer RUD's behaftete geeignet.

dart

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #162 am: 02. September 2013, 18:02:58 »

Unglaublich, primitiver geht es wirklich nicht mehr! {/ {[
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somtamplara

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #163 am: 02. September 2013, 21:03:13 »

Ich weiss von einigen Zeitgenossen hier in Thailand, die ab einem gewissen Promillepegel so "argumentieren".
Aber schriftlich per E-Mail ist schon ein starkes Stueck.
Nennt man wohl "justiziabel"?
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boehm

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #164 am: 02. September 2013, 21:18:05 »

Aha, also ein gewisser Uwe Fenner....

Kennt den jemand??

Mich würde auch sein Nick hier interessieren....

So ein Spinner, immer solche Drohungen..... {; {/
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