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Autor Thema: Aus meinem Papierkorb  (Gelesen 48117 mal)

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Seeteufel

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #165 am: 03. September 2013, 15:31:17 »

Lieber Hans :)

Kaum bin ich wieder da- schon denke ich quer, sorry, aber es ist alles andere, als angriffig gemeint:  ]-[

Offenbar ist hier jemand recht hasserfüllt. Schreibt eine bösartige Mail und stellt sich damit ins Abseits, ein klarer Fall! Reaktionen bzw. Meinungen sprechen eine deutliche, klar nachvollziehbare, Sprache. Ich hätte diese Mail trotzdem nie und nimmer veröffentlicht und zwar aus rein psychologischen Gründen:

Der Seeteufel gibt folgendes zu bedenken:

1. Wenn der, an den Pranger gestellte, wirklich so tickt, wie er sich gibt, ist Gefahr im Anmarsch. Sollte man so eine Person wirklich "bis aufs Blut" reizen?
2. Ähnlich sehe ich die Bemerkung "justiziabel". Und, was tun? Zur Anzeige bringen? Was bringt das, ausser noch mehr Hass und Wut? Folgen ungewiss....
3. Manch geneigter Leser wird sich fragen: Tja, aber, warum bekomme eigentlich ich nie solche Mails, warum werde ich nicht so (offensichtlich) verachtet?
Das "Geschmäckle" bleibt bzw. die "heimliche, innere" Frage- was mag da wohl alles vorgefallen sein?!* Will sagen- kontraproduktiv!
4. Ich hätte versucht, zu deeskalieren, hätte möglichst freundlich geantwortet und dadurch gehofft, die gröbsten Wogen zu glätten.
5. Oder man ignoriert die Zeilen komplett, wohl eher scheinbar und nicht zur wirklichen Freude des Absenders....aber es wäre ein gängiger Weg.
Nicht immer, aber häufig, der richtige. Nun, für diese Variante ist es jetzt allerdings zu spät.
6. Für den "Täter" erfüllt diese Aktion ganz sicher den Tatbestand der Rache und verletzt das "Briefgeheimnis", was immer jeder Einzelne unter diesem Wort verstehen mag. Selbst Anwälte streiten gern trefflich zu diesem Thema- Gesetz hin, Gesetz her. Und wenn es sich um den echten Namen handeln sollte, der hier veröffentlicht wurde, wird sogar eine neue Streit-Dimension eingeleitet. Der, vor Wut kochende, "Bösewicht" wird sich verunglimpft und verhöhnt vorkommen. Ist das nicht ein Spiel mit dem Feuer?

Und bevor mir jemand zu schnell die Rückenflosse stutzt: Man könnte ja durchaus mal bei der Polizei erfragen, wie man mit solch einer Mail umgehen sollte. Ich gebe Brief und Siegel, kein "Experte" würde sagen: "Bitte in einem Forum öffentlich machen..."

Ich wünsche mir, dass die Sache gut ausgeht und appelliere an den Verfasser der Mail, sich zu überlegen, ob so viel Hass angebracht ist, ob er nicht eher das eigene Herz unnötig vergiftet. Versuch es zu vergessen, denn wer zerstört,  erntet selten allein den Triumph, meist schadet er auch sich selbst. Für was, für wen? Nur für den persönlichen Stolz, für das Ego? Sei schlauer und tu dir das nicht an...

* Ich bitte diesen Satz nicht falsch zu verstehen, ich wollte nur aufzeigen, wie heikel diese Aktion, in meinen Augen, ist.


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drwkempf

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #166 am: 04. September 2013, 11:47:26 »

Lieber Hans,

da hast Du ja einen ganz allerliebsten Kotzbrocken aufgetan. Wie hast Du den dem auf die Zehen getreten? ???
Mancher  Leute Dummheit wird nur noch durch ihre Dreistigkeit uebertroffen.
Was ein Held?!

Ich glaube aber nicht, dass Du ernsthaft ueber einen Rueckspiegel nachdenken musst, meist ist das dumme Maul groesser als der Mut...

Aber so ne kleine Dose Pfefferspray....

Mach et jut Hans

Wolfram

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Tu ne quaesieris scire nefas quem mihi quem tibi finem di dederint

crazyandy

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #167 am: 07. September 2013, 18:45:59 »

@ hmh.  {; {; {; wat versteckste Dir denn :

hmh.  13:43:10 Versteckt     tz tz tz  8), das blau ist zu gut zu sehen
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TeigerWutz

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #168 am: 07. September 2013, 20:29:33 »

Laßt d och den " hmh" in ruh' 

...der ist euch doch um jahre voraus! ...Ich  lernte ihn beim  TIP treffen seinerzeit (mit frau) in bkk kennen!

Obwohl er ein verfechter der groß u. kleinschreibung, also gegen mich, ist! ;D


(beistrich setzen ist auch nicht meine staerke)

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If you can't stand the heat - stay out of the kitchen!

crazyandy

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #169 am: 07. September 2013, 20:37:51 »

hmh. anmachen ich  ??? {-- {; {;,  bin ich lebensmüde  {; nö, es fiel mir nur auf das sich hmh. nun auch verstecken kann. Im übrigen könnte Er ja wenn Er etwas Zeit findet auch im deutschen Tipianer Treffen erscheinen  ]-[, ob es jemals wieder so nahe ist  {--
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hmh.

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #170 am: 07. September 2013, 22:52:58 »

Es besteht kein Grund zur Sorge.

Der Mann ist nicht gefährlich. Ich kenne ihn ja. Seine Probleme mit mir hatte er hier im Forum. Daß er nach einem halben Jahrzehnt noch Haß und Zeit investiert, um sich auf diese Weise als kompletter Idiot zu outen, ist Strafe genug. Mehr muß dazu - außer dem eingestellten Originaltext, der für sich spricht - nicht gesagt werden.

Trotzdem herzlichen Dank für die Anteilnahme.

ein verfechter der groß u. kleinschreibung, also gegen mich

Du ein Kleinschreiber? :o  Echt jetzt? Mach keine Witze. OK, wenn es so ist: Kompliment! Das hatte ich jedenfalls in letzter Zeit nicht bemerkt, obwohl ich bei deutschem Kleinschrieb normalerweise nie mehr als zwei Zeilen lese.

Könnte es daran liegen, daß Du so interessant schreibst bzw. daß Deine Geschichten so gut sind, daß du so schnell auf den Punkt kommst und daß Du Dir auch mit der Gestaltung soweit Mühe gibst, daß das kaum auffällt?  ???



Jetzt erst gelesen:  ]-[

@ An die kleinschreib' hasser!
Ich schreibe klein, weil ich im bett liege u. die linke hand dazu brauche, meinen kopf abzustuetzen   ;]

Das, allerdings, erkleert alles...  }{  {:} :] {+ C--
« Letzte Änderung: 07. September 2013, 23:24:38 von hmh. »
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hmh.

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Re: Es stinkstiefelt
« Antwort #171 am: 07. September 2013, 23:04:27 »

@ hmh.  {; {; {; wat versteckste Dir denn :

hmh.  13:43:10 Versteckt     tz tz tz  8), das blau ist zu gut zu sehen

Keine Ahnung, was das ist, die Forensoftwäre spinnt ja in letzter Zeit manchmal etwas, besonders in meinem Firefox.  --C

Könnte aber auch sein, daß ich als Moderator gerade was angeklickt habe, was Du nicht siehst und deshalb auch in den Dir zugänglichen Informationen nicht lesen kannst.
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hmh.

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Dokumente unserer Kultur, "gesammelt" wie in einem Müllcontainer
« Antwort #172 am: 08. September 2013, 23:47:08 »

Ich nenne nachfolgend keine Namen und Orte, damit Google nicht jetzt schon bei den Betroffenen Alarm schlägt...

Diese Woche war ich in einer deutschen Großstadt, und habe unter anderem, gemeinsam mit einem Kollegen, in einem hochgelobten und auch weltweit bekannten städtischen Literaturarchiv den dort seit 2007 befindlichen Nachlaß eines bekannten Schriftstellers gesichtet und nach speziellen Dokumenten geforscht (und leider trotz genauem Nachlaßverzeichnis nur zum Teil gefunden).

Der Zustand war erschütternd.

Diese Einrichtung schien mir offenbar keinerlei nennenswerte Mittel, Personal und Zeit mehr zu haben, solche wertvollen Nachlässe (Schriftwechsel mit Thomas Mann, Hermann Kesten, Rudolf G. Binding, usw.; der Schriftsteller war außerdem einst Kulturkorrespondent der Frankfurter Zeitung, entsprechend interessante Beiträge sind von ihm zu finden).

Man kippte in dieser Institution den größten und wichtigsten Teil dieses sorgfältigst geordneten, sorgfältigst verpackten und dokumentierten Nachlasses einfach lose in riesige, Umzugskartons (kein Witz!), die einem wie uralte, teilweise selbst schon stark beschädigte, Papier-Wiederverwertungsbehälter vorkommen, wenn man sie öffnet: Alles kreuz und quer durcheinander: Theaterplakate, Briefe, seltene Bücher, Bilder, Manuskripte, Entwürfe, Dokumente... Es quillt einem entgegen: eine Kiste mit starker optischer Annäherung an den Inhalt einer Plastik-Einkaufstüte mit Migrationshintergrund.

Daß die unersetzlichen Dokumente dabei Schaden nehmen, liegt auf der Hand: jeder kann sich denken, was passiert, wenn das hauchdünne Blatt einer Schreibmaschinen-Durchschrift in so einer Kiste etwa zwischen einer Papierschachtel, Bücher und andere lose mit einem Gummi zusammengehaltene Dokumente gerät...
  
Und das, ohne daß man den einzelnen Bestandteilen überhaupt schon Signaturen zugeordnet hat oder sie auch nur mal angesehen hätte. Wenn überhaupt, findet man also nur etwas, wenn man das bestehende genaue Verzeichnis hätte (das nun nicht mehr gilt). Oder wenn man den Nachlaß bereits gut kennt, in meinem Fall aus der Zeit, als er noch wohlgeordnet bei der Tochter des Schriftstellers lagerte.

Es scheint mir absolut nicht empfehlenswert, Nachlässe so ein Literaturarchiv zu geben, das unter Personal- und Geldmangel leidet und in der Folge wohl auch an lustlosem Personal an entscheidenden Stellen, das offenbar Dienst nach Vorschrift tut oder einfach gleichgültig ist.

Persönlich habe ich solche gleichgültigen Mitarbeiter zwar, mit Ausnahme der Chefin, dort bei meinem Aufenthalt nicht kennengelernt. Aber dennoch gibt das Ergebnis nicht mehr her, als diesen Zustandsbericht.

Auf meinen Hinweis bzw. Protest meinte die Chefin Dr. X. übrigens kühl, wir könnten ja ebenso wie es soeben für einen anderen Nachlaß gemacht wurde, ca. 200 000 Teuro spenden, dann würden ihre Leute den Nachlaß sehr gerne digitalisieren und online stellen.

Man kennt das ja aus der Provinz. In trauten Mainstädtchen Marktbreit zum Beispiel hat man jüngst einen verdienten Bürger und Chronisten, der jahrelang zur vollen Zufriedenheit aller die Webseite der Stadt ehrenamtlich betreute, regelrecht weggemobbt zugunsten eines auf Steuerzahlerkosten extra eingestellten Hiwis, der nach dem Augenschein der seitdem einfach nur katastrophalen Webseite, offenbar beklagenswert wenig Ahnung von dem hat, worüber er eigentlich berichten sollte. In einem Nachbardorf hat man eine solche eigens geschaffene Stelle immerhin zum Glück gleich nach der Probezeit wieder ab-geschafft, als sich herausstellte, daß der gute Mann noch nicht mal in der Lage ist, eine mittelalterliche Urkunde so anzufassen, daß sie nicht schon deswegen beschädigt wird. Inzwischen macht der ehrenamtliche Archivar (wieder) selbst die Arbeit, und zwar nach Meinung des Bürgermeisters mindestens doppelt so schnell und viermal genauer...

Am liebsten hätte ich der guten Dame gesagt, daß ich seinerzeit bei ein paar Besuchen bei der Familie des Schriftstellers sowieso schon rund 2-3 Prozent des gesamten (und damit rund 10 % des relevanten) Nachlaßbestandes digitalisiert habe. Und zwar ganz nebenbei in jeweils nicht mehr als einer oder zwei Stunden vor Ort und natürlich kostenlos.

Aber ich habe es mir dann doch verkniffen und hebe es mir für die Publikation auf, die wir über diesen Schriftsteller planen. Mit näheren Informationen über den Augiasstall, von dem wir Bilder gemacht haben. Die stellen wir dann den Bildern gegenüber, die ich noch vom ursprünglich geordneten Zustand des Nachlasses habe. Ein eigener Kommentar dürfte sich dann erübrigen.

Wenn schon in einem angesehenen Literaturarchiv derart mit den Quellen unserer Kultur umgegangen wird, braucht sich niemand mehr zu wundern, wenn auch unsere täglich erlebte Kultur immer mehr dem Inhalt einer mehrfach verwendeten Einkaufstüte mit Migrationshintergrund gleicht.
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.derbayer.

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Re: Dokumente unserer Kultur, "gesammelt" wie in einem Müllcontainer
« Antwort #173 am: 09. September 2013, 00:05:34 »



Schlimm, schlimm wie unser Land immer mehr  verkommt !


Die geistige und politische Elite unser Land verkommen läßt.


Mehr will ich gar nicht sagen denn sonst  kommt mir das große
   {/
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----   Lieber sinnvoll schweigen als gedankenlos schwätzen.  ----

Es gibt kaum etwas Besseres, als mit einem Freund über ein interessantes Thema zu schweigen.

hmh.

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #174 am: 21. September 2013, 03:03:21 »

Hab kurz überlegt, aber nein, ich kanns mir nicht verkneifen.... auch auf die Gefahr hin, daß den Witz jetzt maximal fünf oder meinetwegen zehn Krieger verstehen... :]

... zum Beispiel ... Philosophen Bertrand Russell: In Praise of Idleness (= "Zum Lobe der Muse")

Schon wieder so ein pseudointellektueller Quatsch.

Die hier thematisierten Menschen haben nichts -aber auch gar nichts mit einem "großartigen" französischen Philosophen am Hut.

»Zehn Deutsche«, sagte Heiner Müller, »sind dümmer als fünf Deutsche.«

Wer jetzt nachsehen muß, wer Heiner Müller war, hat schon verloren, hehe
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drwkempf

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #175 am: 21. September 2013, 03:24:50 »

Also ich war nicht unter den 5 bis 10 Kriegern, die deinen Witz verstanden haben!

Was wolltest Du eigentlich sagen?  ???
Wir warten auf Deine himmlische Erklaerung...

Wolfram
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hmh.

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #176 am: 21. September 2013, 04:17:26 »

Nö, bei derart messerscharf erkannten "pseudointellektuellem Quatsch" wird schon grundsätzlich nicht weiter erkleert!  {;
Gegebenenfalls mußt auch Du, lieber Wolfram, künftig damit leben, daß Du diesmal einfach nicht zu den fünf pseudointellektuellen Kriegern gehörst, die das kapieren.  ]-[
Das ist aber überhaupt nichts Schlimmes!  }} Denn wie Tobi CR vollkommen richtig feststellte

Die hier thematisierten Menschen haben nichts -aber auch gar nichts mit einem "großartigen" französischen Philosophen am Hut.
q. e. d. :]  {+
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Taoist

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #177 am: 21. September 2013, 05:42:28 »

Russel und Rousseau hören sich ja zum verwechseln ähnlich an. Gibt aber auch noch Kurt Russel.

Greif Dir lieber aber mal selbst an die Nase, hmh: Wer morrison für den Schwuchtelbildereinsteller hält, ist irgendwo wirklich ein Pseudointellektueller.

P.S. Gruss an Arthur 2000. Ich liebe deine Postings.



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Zeitzeuge

hmh.

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Büro fertig!
« Antwort #178 am: 21. September 2013, 14:16:41 »

Na wird doch langsam!
Rousseau ist jetzt schon mal ein richtiger Treffer, den gabs tatsächlich und Franzos war er sogar auch noch! }}  {*  [-]  :]



Guten Morgen übrigens, wir haben heute die erste Sonne nach über einer Woche in Franken ...  :)
... paßt.  ;}

Gruß aus dem gestern Mittag endgültig fertig geworden neuen Büro im 2. Stock, keine 100 Meter vom Mainufer..

Mit dem fast exakt gleichen Blick wie hier:

Hätte ein eigenes Bild einstellen können, aber hier ist gleich ein netter Bericht über einen Ausflug nach Marktbreit, aus dem das obige Bild stammt: http://www.ski-web24.de/Staedtereisen/Marktbreit/frame.htm  8) )
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Seeteufel

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Re: Aus meinem Papierkorb
« Antwort #179 am: 21. September 2013, 15:16:37 »

Also ich war nicht unter den 5 bis 10 Kriegern, die deinen Witz verstanden haben!

Vorsicht Wolfram, so ähnlich ist man dem hier auch auf die Schliche gekommen:
Doktor Karl-Theodor Freiherr von und zu Guttenberg.
Wir wollen doch nicht hoffen, dass uns eine Plagiatsaffäre um deine Dissertation droht
und dir Hans im Forum den Doktorgrad aberkennen muss. ;] ;)

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Edward Snowden: "Wer die Wahrheit ausspricht, begeht kein Verbrechen."
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