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Autor Thema: Der Bischofspalast  (Gelesen 9593 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

vicko

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #150 am: 24. Oktober 2013, 23:55:08 »

Der Staat überweist den Amtskirchen jedes Jahr u.a. ca. 500 Millionen €, für die entsprechenden Besoldungen/Gehälter/Pensionen.

Zum nachlesen:
http://blog.handelsblatt.com/handelsblog/2013/10/11/warum-zahlt-der-staat-eigentlich-die-bischofsgehalter/
« Letzte Änderung: 25. Oktober 2013, 00:30:10 von vicko »
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Isan Yamaha

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #151 am: 25. Oktober 2013, 00:01:37 »

Der Staat überweist den Amtskirchen jedes Jahr u.a. ca. 500 Millionen €, für die entsprechenden Besoldungen/Gehälter/Pensionen.
;D ;] C-- {/ }{ {+ :o --C --C :-X
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Rangwahn

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #152 am: 25. Oktober 2013, 01:05:40 »

nicht zu vergessen - wenn wir schon beim Thema sind

Steuergelder in Höhe von 20 Mio. Euro für vier Islamzentren http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2012/10/31/steuergelder-in-hohe-von-20-mio-euro-fur-vier-islamzentren/

dh. ich und noch viele andere mit mir zahlen ein Leben lang Steuern um die Muslims in D zu finanzieren  C--

sorry für OT.
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franzi

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #153 am: 25. Oktober 2013, 04:28:45 »

Nochmals OT

Für dich als Deutscher sehr  :'(

Aber viel viel mehr an Steuern zahlst du für die Rabatte für die U-Boote, die an das jüdische Apartheitregime in Israel geliefert wurden.

Von den sonstigen Zahlungen dorthin ganz zu  :-X

fr



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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

vicko

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #154 am: 27. Oktober 2013, 16:40:47 »

Eine gute Idee.   {*

Limburger Bischofsresidenz könnte Flüchtlingsheim werden
Zu den diskutierten Szenarien gehören laut Informationen des SPIEGEL ein Flüchtlingsheim, eine Anlaufstelle für Obdachlose und eine Suppenküche. "Der Geldgestank muss weg", sagte ein Mitglied des einflussreichen Domkapitels.

http://www.spiegel.de/panorama/limburger-bistum-koennte-fluechtlingsheim-werden-a-930209.html
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malakor

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #155 am: 27. Oktober 2013, 17:04:40 »

Das ist eine gute Idee, dann koennen wenigstens mehrere Fluechtlinge gleichzeitig in der 15.000 Euro teuren Badewanne planschen.     :D :] {; {+
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vicko

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #156 am: 27. Oktober 2013, 17:22:02 »

Nicht nur das, die Flüchtlinge wären vor rechtsgesinnten Demonstrationen geschützt, da die Sicherheitseinrichtungen (z.B. schusssicheres Glas extra aus den USA bestellt, 3m hohe Burgmauern, schwere Eisentüren usw.) im Bischof-Sitz vorzüglich seine sollen.   ;}
« Letzte Änderung: 27. Oktober 2013, 17:27:44 von vicko »
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jock

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #157 am: 27. Oktober 2013, 17:44:27 »

Ich finde die angedachten Ideen zum Verwendungszwecke fuer unausgereift !

Der Komplex ist als Bischofssitz gedacht,mit Wohnung fuer den Bischof und
als Begegnungsstaette fuer die Glaeubigen.

Die Raeumlichkeiten,so wie sie derzeit sind,sind auf keinen Fall geeignet fuer
ein Fluechtlingslager.Es fehlen die entsprechendem Sanitaerraeumlichkeiten und
die getrennten Schlafraeume.Zudem ist keine Kueche vorhanden um eine
groessere Anzahl von Fluechtlinge mit Essen zu versorgen.

Umbauten kosten wiederum Geld.

Ausserdem bestimmt der Bischof selbst,ob er in die Residenz einzieht oder woanders
Wohnung nimmt.Im Moment heisst der Bischof Tebartz van Elst, und wie der neue Bischof ent-
scheidet bleibt abzuwarten.

Neugierig kann man sein,wie die Staatsanwaltschaft eine Klage wegen Untreue be-
gruendet und wo sie Geschaedigte findet.

Neugierig bin ich auch,wie das Ergebnis  der Pruefung der Baukosten ausfallen wird.
Kann mir durchaus vorstellen,dass da einige Firmen Rueckstellungen in der Bilanz vor-
bereiten.

Der Focus richtet sich mM zusehr auf die Person des Bischofs.Welche Rolle spielt
der ploetzlich in den Ruhestand gegangene Generalvikar ? Welche Rolle spielt der
Dombaumeister ?

Jock



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vicko

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #158 am: 30. Oktober 2013, 03:48:08 »

Bischof Tebartz-van Elst: Staatsanwaltschaft lehnt Einstellung des Verfahrens ab   :)

Das Amtsgericht Hamburg hat offenbar eine Einstellung des Verfahrens gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst angeregt - gegen eine Geldauflage. Die Staatsanwaltschaft will sich damit jedoch nicht zufriedengeben.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/tebart-van-elst-staatsanwaltschaft-lehnt-einstellung-des-verfahrens-ab-a-930684.html
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uwelong

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Re: Der Bischofspalast - es geht noch größer!
« Antwort #159 am: 30. Oktober 2013, 21:38:13 »


30.10.2013, 11:55 Uhr
Protz-Bau auch in München? Erzdiözese baut Zentrum für 130 Millionen

Die katholische Kirche hat es derzeit nicht leicht. Die Welle der Empörung um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, dessen Sitz mehr als 31 Millionen Euro kosten soll, ist noch nicht verebbt. Jetzt könnte der Münchener Kardinal Reinhard Marx mit einem religiösen "Dienstleistungszentrum" in der Münchener Innenstadt für 130 Millionen Euro für den nächsten Skandal sorgen.

weiter lesen: http://www.gmx.net/themen/nachrichten/panorama/tebartz-van-elst/20ass5o-protz-bau-richard-marx-erzbischof-muenchen-katholische-kirche-religioeses-zentrum-130-millionen#.A1000146

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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

Blaubeeren sind grün, wenn sie rot sind!

jock

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Re: Der Bischofspalast
« Antwort #160 am: 29. August 2016, 20:10:58 »

Da hat das Bistum Limburg 6 Mio Euro ausgegeben,um eine
zeitgemaesse Wohnung fuer den Bischof zu errichten.

Und jetzt soll sie leerstehen ?

Der neue Bischof will dort nicht einziehen,die 284 m2 grosse
Wohnungseinheit bleibt unbewohnt.

Ewig schade,aber vielleicht faellt dem Bistum doch noch eine
sinnvolle Verwendung ein.

Zum Beispiel koennte man doch die Raeumlichkeiten Brautpaaren
fuer die Hochzeitsnacht zur Verfuegung stellen.

Vom Traualtar direkt ins Brautbett.

Ohne diese zeitraubende Verzoegerung,das sich Hochzeitsessen nennt.
Kein Ertragen beschwipster Onkeln und schrillen alkoholgeschwaengerten
Tanten.

Das sollte schon einen kleinen Kostenbeitrag wert sein und nach einem
halben Jahr,waere zumindest die Badewanne zurueckverdient.

Jock
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