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Autor Thema: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung  (Gelesen 45211 mal)

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namtok

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #45 am: 09. November 2014, 23:19:26 »

(kurz nach 8 Uhr)


Die Wahrscheinlichkeit, dass einem franzi in BKK über den Weg läuft, hielt ich bisher für sehr gering, da hilft das nächste Mal nur,  um diese Zeit die Augen etwas weiter offenzuhalten.  :o

Aber wie schon geschrieben, an jenem Tag war in der Khaosan - Gegend einiges los...

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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #46 am: 10. November 2014, 13:36:36 »

Weshalb  :o ?
Denkst du tatsaechlich, dass ich ein so uebler Geselle bin, wie von einem deiner Kollegen hingestellt bzw. vermutet?

Zur Beruhigung dieses Kollegen: bin aeusserlich wandelhaft,



schreibend, wenn ich will, auch. Grundsaetzlich nehme ich mir aber kein Blatt vor den Mund und, was entscheidender ist, lasse und liess mir das nie von jemanden verbieten.

Der Chayo Praya ziemlich gruen



Wobei diese Navykompanie dem wohl einen Garaus zu machen versucht



Ob dieser StorchReiher spaeter (wenn alles entfernt ist) aber immer noch so gluecklich ist, er macht hier ein kurzes Rasterl, ist, eine andere Frage



Die Thais, die ich kenne, lieben diese so nett gurrenden Viecher



Dass die frueher oder spaeter die Tempel vollscheissen, wird sie auch nicht besonders stoeren



Spaetestens dann aber, wenn das in diesem schoenem Land einmal oder mehrmals passiert



(zum Verstaendnis bis mind. Min. 2 schauen)

wird sich die Einstellung wohl aendern.

Einwandfrei auch die Anzahl derRettungsringe der oeffentlichen Expressboote. 10 Stueck fuer gut 60 Sitzplaetze und mindestens 40 Stehplaetze. Allerdings kein Problem, die Thais sind ja alle gute Schwimmer :)



fr





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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #47 am: 17. November 2014, 15:03:11 »

Animiert und aufgeruettelt durch den Fachmann Expat Charly wollte ich heute wegen der Diabetesgefahr (17 Prozent) heute wieder einmal einen laengeren Spaziergang (rund drei Stunden) im Wang Lung NP machen.

Das Wetter schien guenstig, doch, man weiss ja nie. Also die Gattin gefragt, ob ich ihre Erlaubnis erhalte, mit ihrem Auto dorthin fahren zu duerfen. Nein! Braucht sie spaeter selbst zum Arbeiten.
Dazu die kleine Anmerkung, meinen alten Kuebel hat sie gleich nach Erhalt ihres Autoles verkauft, mit dem konnte sie nix anfangen, da Handschaltung. Allerdings, auf das Geld wartet sie immer noch, da der Kaeufer an Bleivergiftung abgetreten ist und die Witwe momentan kein Geld hat.
Alles kein Problem, in ein paar Jahrzehnten wird dieser laecherliche 54k Betrag schon eintrudeln. Mein Angebot, einen Ex- Schwager zur Witwe zum a bissl Reden zu schicken, wurde strikte abgelehnt :'(

Dann bin ich halt mit einem Moped gefahren.
Mit meinen besten Bergpatschen!



Aber: waehrend die sich in Tirol in steile Wiesen- und Waldgegenden direkt in den Untergrund krallen, musste ich bei den dortigen nassen und teilweise moosigen Felsen einen Tanz auffuehren, wie seit meinem 20sten Lebensjahr nimmer (um nicht auf denArsch zu fallen).
Ueberdies fing es kurz danachzu schuetten an,



aber Gottseidank waren ein paar Pavilons zum Trockenbleiben in der Naehe.

Nach dem Regen was tun?
Den sehr schlampigen Beitrag ueber den Zoo im Nationalparkthread etwas bebildern und daher a paar Fotos schiessen

Mein Darling, das sich gern kraulen laesst



Das Tigergehege



Aber diese faule Sau dieser faule Tiger liegt immer nur untaetig herum



Einer der Baeren



Ein Katzenartiger



Einer der Affen (Schaijiihh?)



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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #48 am: 19. November 2014, 17:41:03 »

Da es mir heute gelungen ist, die Gattin um den Finger zu wickeln (a Bussl aufs Naserl, ein treuherziger Hundeblick), hab ich die Erlaubnis bekommen,  mit dem Auto zu einem Strand zu fahren (sie hat mit einem einspurigen Fahrzeug zum Arbeiten fahren vorlieb genommen), den wir frueher regelmaessig besucht haben.
Sabua.
Vor  16 Jahren sah es da so aus



Nett, da haben ein Nachbar (im Bild) und ein Schwager, die mich besucht hatten  C-- und  [-], dass wir danach mit dem Auto fast nicht mehr in unsere Huette in der Pampa zurueckgefunden haben. Jetzt allerdings hat sich das geaendert. Die Pavilons, unter denen wir damals von der sengenden Sonne Schutz gesucht hatten, sind leicht ramponiert und das Restaurant geschlossen.



Als ich kurz, nachdem ich die derzeitige Gattin kennengelernt hatte, da mal zum Essen eingekehrt und ziemlich abgezockt worden bin (hab das mit total gleichgueltiger Miene ertragen, als frischer Freund will man ja nicht gleich als Geizhals gelten), meinte sie trotzdem, XXXXlokal, keine Preise auf der Speisekarte, auch fuer die Einheimischen gleich teuer, dieses Lokal werden wir in Hinkunft meiden.

Unser jahrelanges Stammrestaurant in dieser Gegend, bei dem man erstklassig speisen konnte, befand sich nur ein paar hundert Meter weiter davon entfernt. Aber: Der Strand wurde immer mehr. Als wir vor ein paar Jahren wie so oft wieder einmal dorthin gefahren sind, befanden sich jede Menge Lkws, zwei Rettungsfahrzeuge, viele Uniformierte und zig junge Burschen, die im flachen Strand Mangroven setzten, genau dort. Nachdem wir mit den Uniformierten, die ebenfalls in den damals noch netten Huetten ins Gespraech gekommen waren erklaerten die uns, dass die arbeitenden Burschen junge Strafgefangene und die Rettungsfahrzeuge dazu da waren, um etwaige Verletzungen durch Glasscherben der im Schlamm arbeitenden Kleinkriminellen behandeln und notfalls in Spital bringen zu koennen.
Ein Jahr spaeter war der Erfolg der Aufforstung dort schon sichtbar, wobei der Restaurantbetreiber direkt vor seinem Gebiet die Setzlinge vermutlich a bissl gezupft und auch einen Steg ins tiefere Wasser hinaus gebaut hat.



Heute musste ich raten, wo dieser Steg, wenn er noch vorhanden ist, sein koennte. Vermutlich da



Das Liebesnest fuenfzig Meter daneben hat aber noch nicht W.O. gegeben Nachdem ich da hineinfuhr stuerzte sofort ein sehr aelteres Fraeulein heraus und zeigte mir drei Finger. Nest Nr. 3?
Sie hat sicher nicht gesehen, dass ich mich alleine im Fahrzeug befinde und wenn nicht, sie gemeint hat, dass sie mir drei Madln besorgen kann, dazu bin ich inzwischen zu alt.



Dieses ein paar hundert Meter entfernte gleichartige Etablissement war vor ein paar Jahren geschlossen, inzwischen aber offensichtlich wieder reaktiviert worden,



und weitere 200 Meter weiter, da, wo man das Rauschen der Wellen geniessen konnte, wurde ebenfalls kultiviert.



Etwas, was ueber meinen Horizont hinausgeht. In der Gegend Pak Panang und Laemtalumpuk, 40 Kilometer entfernt, (weiter suedlich ist eh alle Natur durch die Farmen schon hin) vernichtet man quadratkilometerweise Mangrovenwaelder, um Garnelenfarmen zu bauen, hier forstet man auf.

Dieses nette Haeusl wird in zwei Jahren jedenfalls keinen Meeresblick mehr haben



Geregnet hat es heute nicht :'(

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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #49 am: 05. Dezember 2014, 12:37:08 »

Zur Khao San in Bangkok noch einen Nachtrag:
Da ich schon seit Jahren nur mehr hauchduenne Baumwollhemden kaufe,

 

 auf Koh Phangan, immer nur weisse um 450 das Stueck, waren wir erstaunt, dass es genau die  in der Khao San Road um 200 gab. Natuerlich wurden einige gekauft, auch in anderen Farben, damit die Hiesigen sich nicht denken muessen, dass Hemdenwechsel bei mir alle 2 Wochen erfolgt.
Aber zu Wenige!
Mein Vorschlag, dass ich mal alleine hinauf fahre (wegen der halben Kosten), um 10 bis 15 Stueck zu kaufen), wurde ohne mit der Wimper zu zucken abgelehnt.

Natuerlich wurde diesmal der Wat Phra Kheo von der Gattin mit geschlossenen Schuhen besucht.
Wie erwartet, fuer sie Eintritt frei.
Habe selbst rauchend in der Naehe des Sirikit Museums auf ihre Rueckkehr gewartet, als mich eine freundliche Lautsprecherstimme aufforderte, mich von dort zu entfernen, da hier Rauchverbot herrscht. Hab zwar nix diesbezuegliches wahrgenommen, bin der Auffordung aber doch gefolgt und mich zu den Kartenverkaeufern 30 Meter entfernt begeben.
Dort wurden von den Reiseleitern  10 bis 20 000 Baht abgelegt. Also Gruppen von 20 bis 40 Personen

 
Diese Gruppen rannten hinter den Fahnltraegern mit verschiedenen Wimpeln her, damit sie sich nicht verlieren.
Baerig!
Es wurden in der gut einen Stunde Wartezeit (gerechnet hab ich mit 2, aber die Gattin hatte in dem Gedraenge im Wat auch bald die Nase voll) X solche Erinnerungsfotos gemacht


Hinaus aus dieser Touristenhoelle. Wie ueblich nach Nonthaburi mit den oeffentlichen Expressbooten um 15 Baht pro Fahrt.
Da ist es durch den Fahrtwind kuehl und man kann auf der Fahrt die Gegend gut beobachten.

Bei unseren Fahrten dorthin konnten wir beim Hochwasserschutz immer wieder sehen, dass Abflussrohre weit unter diesem Schutz in den Fluss muenden. Habe geraetselt was das soll, bei Hochwasser rinnt der Fluss ja dort ins Hinterland.
Auf die einfachste Loesung bin ich, bled wie ich bin, natuerlich nicht gekommen.
Das war noch nicht fertig, es wurden ganz einfach Schieber, die die Abflussrohre bei Bedarf schliessen, gebaut.

Im Stammrestaurant in Nonthaburi war feststellbar, dass in den 2 Stunden, in denen wir uns dort aufhielten, wir beim Eintritt hinuntergingen, beim Austritt ebenfalls.

Wobei in dieser Gegend die Wasserpflanzen bei Flut nicht Flussaufwaerts treiben. Demzufolge duerfte sich dort Suesswasser im Fluss befinden.
Drunten in der Gegend Wat Phra Kheo dagegen Brackwasser, da schwimmen die Pflanzen bei Flut "hinauf" (je nach Jahreszeit?).

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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #50 am: 08. Januar 2015, 14:37:53 »

Vor kleinen Ueberraschungen ist man selten geschuetzt. Als ich mir die Tickets der Bahn angeschaut habe, billig wie schon lange nicht. Keine klimatisierten Waggons.
Kein Problem, wenn man das EuA nach zweimonatiger Abwesenheit trifft, gibt’s nur Lob. Rund 1000 Baht fuer drei Fahrscheine gespart.
Nur: sobald die Liegen heruntergeklappt sind, ist es schon hoellisch heiß! Wobei ich ganz kurz den Gedanken hatte, ob mir nicht aufgezeigt werden sollte, wie das spaeter ist, wenn ich nicht heiliger werde.
Dann kam noch dazu, dass ich die Bierdose, die wir kurz vor Betreten des Zugs gekauft haben, nicht in dem im Bahnhof noch nicht abfahrtsbereiten Zug drinken durfte. Die Gattin hatte irgendwo gehoert, dass dort seit einiger Zeit Alkoholverbot gilt (bei der Hinauffahrt nach Bkk hat ein Eisenbahner einem Farang aber fluesternd Bier angeboten). Hab ich natuerlich abgestritten, worauf zwei vis-a-vis zur Hilfe sitzende Damen das wortreich bestaetigten.
Scheissder Hund drauf.
Bis zur Abfahrt neben einem auf einer Stuetze angepickten No Smoking Befehl ein paar Zigaretten geraucht und dann die drei Damen ganz leicht angeschwindelt.
Habe naemlich erzaehlt, dass ich mich mit einem Bahnfachmann unterhalten habe, der sagte, dass man nach Abfahrt ohne weiteres etwas Alkoholisches trinken darf.


 
Hehe, diesen Aufkleber haben sie uebersehen.
Aber es war zu spaet, das Bier war schon warm (ich benoetigte die Dose als Aschenbecher fuer die Nacht)
In der Ausstattung unterscheiden sich die Klima- und Ventilatorklasse kaum.
Foto vom Abbetten


Die letzten rund 40 Kilometer nach Nakhon hat die Bahn einiges geleistet. Alles erneuert!


So vier Monate vorher



 

Dann gibt es noch hier wie auch anderswo die unerklaerlichen Vorfaelle.
Da war ich nicht dabei, war vor zwei Tagen.

Die Gattin hatte bei einem Markt zu tun, als ihr auffiel, dass da ein Etwas lag. Kurz danach kam ein Mann auf sie zu und fragte, wo denn der Fahrer dieses LKWs sei.


Der hatte einiges abgeraeumt, gluecklicherweise aber nur Sachen und keine unbeteiligte Personen (im Foto der Fragende)


 
Wie sich bald danach herausstellte, hat der Fahrer dieses LKWs beim gestarteten Lkw hinten rechts etwas kontrollieren wollen, dieser setzte sich aus unbekannten Gruenden in Bewegung (die Fahrbahn ist hier vollkommen flach) und hat ihn zwischen dem Fahrzeug und Gelaender (Fuss) eingeklemmt und dann ueberrollt.

Er aus Supanburi, verheiratet mit einer Frau aus Surat.

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samurai

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #51 am: 08. Januar 2015, 23:47:08 »

Leven Franzi, hier das Bild eines Toten dessen Hirnmasse am Strassenrand verteilt rumliegt einzustellen, halte ich für mehr als Geschmacklos.

Rolf Samui
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Ein Leben ohne Strand ist Moeglich, aber sinnlos. 

Daeng

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #52 am: 09. Januar 2015, 14:12:43 »

Wo ich samjurai als objektiver Beobachter einmal 100pro recht gebe.
Dieses Foto wäre etwas für die ewigen Jagdgründe.
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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #53 am: 10. Januar 2015, 11:55:20 »

Ich zeige hier Fotos, so wie wir das Leben wahrnehmen. Also keine retuschierte "Postkarten"fotos.
Da mit hurdertprozentiger Sicherheit kein Familienmitglied oder guter Freund des Verunfallten diesen Thread verfolgt, weshalb verpixeln?

Kurz vor Weihnachten wollten wir wieder einmal eine unserer alten Bekannten besuchen. Aber, viel Wasser hat uns vom Vorhaben abgebracht



Man haette da zwar noch darueberfahren koennen, aber da es in den Bergen regnete war nicht auszuschliessen, dass eine halbe Stunde spaeter das Wasser an der Furt 20 Zentimeter oder mehr hoehergestanden waere. Es sind zwar ein paar Meter daneben auf der anderen Seite nette Bungalows vorhanden, um das ein paar Tage auszusitzen/schlafen, aber: keine Lust dazu.

Gestern sah es da so aus



wobei es meine fast gesamten Ueberredungskuenste brauchte, um meine Schwache dazu zu bringen, den ungefaehr einen Kilometer langen Weg zur alten Bekannten auf sie zu nehmen. Ist ja wirklich schwer zu begehen, wie man hier sieht



Mein Hauptargument, dass sie diese unglaubliche Strapaze auf sich genommen hat, war nicht die Faust aufs Auge, wie man das von Muslimen oefters liest, sondern, dass meine Haxen inzwischen den Umfang von Stoerchen angenommen haben.

Angekommen konnte ich auch a bissl schwimmen, wobei ich mich von diesem Schlund wie ueblich, wenn viell Wasser rinnt, wohlweislich auf Distanz gehalten habe



Da rinnt die Haelfte des Wassers hinein, und unterirdisch 30 Meter dahinter wieder hinaus. Will ja kein Stoepsel sein. Fein ist auch, dass man, um dorthinzukommen, nicht ueber Felsbrocken huepfen muss. Schwimmfaehig sind ungefaehr 20 Meter, die brauchts aber nicht, da die Reststroemung ausreicht, um an bestimmten Stellen im "Stand" gegen die Stroemung zu schwimmen.

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malakor

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #54 am: 10. Januar 2015, 13:58:30 »

Wo ich samjurai als objektiver Beobachter einmal 100pro recht gebe.
Dieses Foto wäre etwas für die ewigen Jagdgründe.

Nein, das Foto, erheblich vergroessert, gehoert in jede Fuehrerscheinstelle und auch in die Schulen fuer aeltere Schueler.
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namtok

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #55 am: 10. Januar 2015, 15:13:42 »

Da es sich hier um franzis eigenes Tagebuch handelt, hat er hier eine etwas grössere "Gestaltungsmöglichkeit" als in anderen Themen , was die Auswahl eingestellter Bilder betrifft,
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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #56 am: 12. Januar 2015, 12:01:38 »

Kurz vor Neujahr waren wir so betaeubt von den vorangegangenen Happy Christmas Feierlichkeiten (nicht geschwindelt, sondern gelogen), dass mir die im Golf herrschenden Stuerme ganz entgangen sind. Ein paar Tage spaeter sind wir aber dorthin gefahren.
Das Restaurant, wo wir jahrelang konsumiert haben, das uns aber vor einem halben Jahr verdorbene Speisen zugemutet hat, das zum vollen Preis, und frueher so aussah

wurde ohne unser Zutun, auch ohne Gott, Allah oder Buddha, sondern offensichtlich durch Poseidon bestraft. So sehen die Reste aus

Beim naechsten Sturm wird wohl auch die Ziegelhuette in Mitleidenschaft gezogen werden. Wobei ich ausdruecklich festhalten will, dass sie das nicht verdienen, das sind ganz normale Thais, die ihren Lebensunterhalt mit Arbeit verdienen.
Auf der anderen Seite des Piers sah dieses Restaurant vorher so aus

und nun

Am abgesichersten ist diese Fressbude, die direkt hinter dem Pier liegt

allerdings nicht uebergemuetlich

In dieser Gegend hat das Wasser gluecklicherweise den Strand nicht gefressen, sondern ausgespieben

wie man hier noch deutlicher sehen kann.


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namdock

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #57 am: 12. Januar 2015, 18:08:21 »


Franzi,

ist das nicht der Pier in Hua Yai??

mfg

Dieter
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franzi

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #58 am: 13. Januar 2015, 07:28:47 »

Du meinst vermutlich Hua Sai. Der Pier und Umgebung dort sehen aehnlich aus.
Wir waren aber immer ein paar Kilometer oestlich von Pak Panang in einem Weiler mit vielleicht 10 Haeusern vermutlich ohne Namen. Jedenfalls ist mir dort nie ein Ortsschild aufgefallen.

gelb-Hua Sai, rot- "unser" Platz.



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Burianer

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Re: Beobachtungen aus dem Sueden, hauptsaechlich NST + Umgebung
« Antwort #59 am: 13. Januar 2015, 07:42:13 »

 ???  Bei dem Bild  mit dem verunfallten LKW Fahrer  bin ich etwas schockiert,  aber  ich finde es richtig,  nichts abzudecken, sondern genau das zeigen, was wirklich Sache ist.
malakor sagt schon, Schockbilder  sollten in jeder Fueherscheinstelle  und Polizeistaion sein,  um die Menschen etwas vor Augen zu halten,  nicht leichtsinng  mit seinem Leben zu spielen.

Bravo franzi .

Man muss da ja nicht hinschauen  {;
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