ThailandTIP Forum

Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Sie befinden sich im neuen Forum.ThailandTIP. Klicken Sie hier, um zum Archiv (2002-2008) des alten Forums zu gelangen.
http://archiv.thailand-tip.com"

Hier kommen sie zu den aktuellen Nachrichten auf ThailandTIP.info
Seiten: 1 ... 9 [10] 11 ... 126   Nach unten

Autor Thema: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand  (Gelesen 347868 mal)

0 Mitglieder und 4 Gäste betrachten dieses Thema.

Grizzly

  • Gast
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #135 am: 08. September 2008, 16:16:20 »

Meine Antwort bezog sich auf die Frage ... Fuer den PC
Routenplaner Thailand  fuer PC


Danke
Gespeichert

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #136 am: 08. September 2008, 19:13:46 »

@Roy 08.09.08

"Das Dach ist ein Schrägdach. Auf der obersten Decke will ich Schaumisolierung aufspritzen lassen."

Wir sprechen immer von geschlossenporigem Schaum. Dieser Schaum wird in der Regel indusrtiell
hergestellt und ist in Platten von verschiedenen Dicken erhältlich. Durch die geschlossenen Poren ist
es unmöglich, dass diese Schaumplatten sich mit Wasser vollsaugen. Erstklassiges Baumaterial!

Handelt es sich aber um offenporiger Schaum, dann hat dieser Eigenschaften wie ein Schwamm 
in Deinem Badezimmer. Nicht ringsum wasserdicht und dauerhaft eingepackt, saugt sich offenporiger
Schaum voll Wasser und hat dann jegliche Dämmfähigkeit verloren.

So ein Schaum ist beispielsweise der "Einkomponenten PUR-Schaum. Der ist zwar resistent gegen
Wasser und von -40 Grad C bis +100 Grad C, verrottet nicht und ist mit Farbe überstreichbar.
Er ist nicht UV-beständig.  :(

Hi Roy, wie heiss wird die Oberfläche Deines Daches, 120- 150 Grad C. - oder mehr?
Deshalb habe ich Glasschaum empfohlen.  ;)

Lege einen Block zwei Wochen unter Wasser, wiege vorher und nachher-  Du wirst selber sehen.

Grüsse
Cee
« Letzte Änderung: 08. September 2008, 19:30:12 von Cee »
Gespeichert

Roy

  • Globaler Moderator
  • Thailand Guru
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2.138
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #137 am: 08. September 2008, 20:57:25 »

@Cee

Das Material für die Wärmedämmung übers Dach ist PU-Schaum von Lohr. Der ist ja schon seit langen Jahren erfolgreich auf dem Markt, die Isolationswirkung hat mich in Bangkok in unserem Haus überzeugt. Da kommt ja auch kein Wasser rein, vorausgesetzt, das Dach ist dicht. Und das muss es sein.

Wie heiss es dort wird, weiss ich nicht, eben so heiss, wie es unter einem stinknormalen Dach bei stinknormaler Sonneneinstrahlung eben wird. Ich denke, dass da auch eine natürliche Lüftung vorgesehen wird und kein abgeschlossener Ofen gebaut wird.

Für die Isolation der Aussenfassade halte ich die im Baumarkt erhältlichen Schaumplatten für geeignet. Du bestätigst mir das. Dass man diese mit Bitumen ankleistert resp. andübelt, ist mir einleuchtend. Dass man vielleicht nur senkrechte Stahlprofile anstatt Holzlatten im Abstand von etwa anderthalb Metern anbringt, auf denen man dann die Kunststoffpaneelen der Aussenfassade anschraubt, kann ich auch nachvollziehen. Jetzt frage ich mich nur, ob man hier sowas macht. Ansonsten muss ich es den Fachleuten vormachen... und das würde mir schon stinken.

Man muss wohl Vierkantprofile nehmen. Die sind aber verdammt schwer, wenn sie dicker sein müssen als das Dämm-Material. Oder man nimmt U-Profil und schweisst jedesmal die Schraubstellen an... Die Hauptfrage ist: Wer macht das auf Phuket? Ich brauche keinen Apotheker...

Wenn man da kein Gerüst benötigen würde, wäre das kein Problem. Material kaufen, Werkzeug bereitstellen und anfangen. Was kostet ein Gerüst pro Tag? Ich werde mal meine Leute losschicken zum Fragen, wenn ich genau weiss, was ich will.
Gespeichert

Maier

  • ist voll dabei
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 126
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #138 am: 08. September 2008, 22:13:43 »

Statt Holz oder Stahl kann man auch die C-leight Profile verwenden, C-leigth sind die Profile wie sie für die Decken und Wände aus Gipsplatten verwendet werden. Die gibt es in 2 Größen und je 2 Wandstärken. Die Profile sind verzinkt und stabil, sehr leicht und einfach zu montieren, und billig. Bekommst du auch in Phuket bei fast allen Aluminium Händlern.

Was Cee über den PU Schaum sagt kann ich nur bestätigen. Ich hab schon Dächer nach 2 Jahren gesehen wo der PU Schaum verrottet war und nur noch die harte Haut vom PU Schaum übrig ist und der Kunde aber noch immer glaubt das der Isolationseffekt noch derselbe ist wie am Anfang. Der Isolationswert nach 2 Jahren ist aber 00.
Gespeichert

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #139 am: 08. September 2008, 22:29:32 »

@ Roy Hinterlüftete Fassade

Wollte Dir vorhin keine ellenlange Story schreiben.

Die Stahlprofile, ev. Aluprofile im Kunststoffbad getränkt, sind natürlich keine Bauprofile wie
beispielsweise bei der Dachkonstruktion. Es kann ein einfaches Z - Profil ein, welches die vorgehängte,
hinterlüftete Fassade zu tragen vermag, sonst nichts. Bei Faserzement ist das keine leichte Sache.

Zur Menge der Trägerprofile:
Wenn Du grosse Platten verwendest, ist natürlich auch die Diestanz zwischen den Trägerprofilen
grösser. Beispiel: Wenn Du gewellte Platten aus Faserzement verwendest, Platten die 120 cm
lang sind, keine Sache. Leicht und elegant sind natürlich gewellte Aluprofile, als Beispiel

Nochmals: ein bekannter Produktenamen für Faserzement heisst im der EU beispielsweise "Eternit".

Wenn Du die Trägerprofile senkrecht montierst, dann hast Du den Vorteil, dass die kühlende
Hinterluft hinter der Aussenhaut, ungestört und schnell durchfliessen und oben abfliessen kann.

Sachkundigen Rat zu geben ohne das Haus je gesehen zu haben, ist wie beim Arzt, der eine
Diagnose stellen und eine Heilung durchziehen will, ohne den Patienten je gesehen zu haben.

Zu den Bauprodukten am Markt kann ich nur das empfehlen, was auch ich hier wochenlange
getan habe und immer wieder tue: Baustellen beobachten und Baumärkte, auch Firmen mit
einschlägigen Produkten besuchen, zB. Spezialisten für Metallprofile.

Ein Baugerüst braucht es immer dann, sobald die Mannshöhe überschritten wird oder dann,
wenn Absturzgefahr besteht.
 
Begebe Dich wegen einem fehlenden Baugerüst nicht in lynchgefahr!

Grüsse
Cee
« Letzte Änderung: 08. September 2008, 22:37:44 von Cee »
Gespeichert

Kern

  • Globaler Moderator
  • Thailand Guru
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 12.007
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #140 am: 09. September 2008, 14:22:02 »

Hallo, Roy

vielleicht wäre es einfacher und billiger, auf der Südseite eine zusätzliche Aussenmauer (miteinigen Zentimetern Abstand zur Inneren) hochziehen zu lassen, hinter der die Luft zirkulieren kann.

Gruss

Achim
Gespeichert

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #141 am: 09. September 2008, 15:19:01 »

Vorgehängte, hinterlüftete Fassade einfach aber effizient.

Wenn wir davon ausgehen, dass die direkte Sonnenbestrahlung die Fassaden im Tagesablauf auf
der Ost / Süd und Westseite aufheizt, dann ist eine effizienten Minimallösung die, zwischen Sonne
und Mauer einen vergehängten, hinterlüfteten Sonnen- und "Regenschutz" anzubringen.

Profile aus verzinktem Stahlblech senkrecht auf die Fassade geschraubt und in einer Distanz
von 4 cm zur Fassade alles, was der Markt an dauerhaften Platten bietet: Faserzement, Wellblech 
in Alu, in verzinkten oder pulverbeschichtetem Stahlblech, dreidimensional geformtene dauerhafte
Kunststoffelemente usw.

Die Plattenelementen brauchen nirgends ringsum ein Abschlussprofil, auch nicht bei Fenster und
Türen. Die Luft zwischen der eigentlichen Hausfasade und der vorgehängten Fassadenscheibe, 
dem "Sonnenschirm" kann frei zurkulieren. Die Zwischendistanz kann natürlich auch auf 6 cm
erhöht werden, je nachdem, welche Stahlblechprofile Du gerade günstig einkaufen kannst.

Wenn Du willst, kannst Du zwischendurch auch mal einen oder mehrere E- Sonnenkollektoren
zwischen die Platten einordnen. Strom wird auch nicht billiger...

Grüsse
Cee
Gespeichert

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #142 am: 11. September 2008, 21:47:04 »

Keine Antwort, nein. Ich will nur kurz versuchen, auf den Einsturz von damals, am 11. September
in New York, einzugehen. Mich interessiert hier die Baukonstruktion und Vergleiche mit anderen
Techniken.

Uns ist aufgefallen, dass den ganzen eingestürzten Türme inklusive der nachträglich eingestürzten Nr. 7,
eine gelenkige Stahlkonstruktion zugrunde lag. Auch der "Kern" bestand aus vertikal addierten
Stahlstützen. Weiter gab es nach aussen, bis hin zur Fassade, weitere, vertikal addierten Stahlstützen.

Dieses "Bündel an vertikalen Stahlstützen von unten bis zuoberst, wurde pro Etage, in horizontaler
Richtung, mit gelenkig verschraubten Fachwerk- Trägerlementen, verflochten. Jeder kann sich nun
vorstellen, dass das Ganze eine recht bewegliche Basiskonstruktion war. Dazu kamen dann die
Diagonalversteifung- eine einfache Technik - auf einem hohen Niveau.

Um sowas zum Einsturz zu breingen, genügt es, wenn dieser Wald aus senkrechten Stahlstützen,
auf einer oder mehreren Etagen zugleich , einknickt. Die Tragfähigkeit ist hier plötzlich weg. Die
darüberliegenden Gewichte fallen senkrecht auf die untere, noch tragfähige Etage. Von Etage
zu Etage überlastet, fällt alles bis zuunterst, wie eine Zieharmonika, zusammen.

Die Variante mit dem gestreckten Zeigefinger

"Unsere" Technik, weltweit angewandt, sieht anders aus. Der Kern, besteht vom Fundament bis
zuoberst, aus einem stabilen Kastenelement aus Stahl - armiertem Ortbeton. Dieses Kastenelement
ragt wie ein ausgestreckter, starker "Finger" senkrecht hoch und steht wie ne Eins. Die Stabilität wird
durch die innere Raumaufteilung unterstützt. Rechteckige Grundrisse können mehrere solche "Finger"
aufweisen.

Die einzelnen Geschosse sind rings um diesen "Finger" angeordnet. Die horizontalen Böden, in
welchem Material auch immer, werden im Innern an dem Finger stabil und nachhaltig, auch gelenkig,
befestigt.
Bei den Fassaden stehen Stützen, die ebenfalls von unten bis zum Dach reichen, auf denen die
einzelnen horizontalen Böden aufliegen und an denen die Fassadenelemente befestigt sind.

Die Hälfte der Gewichte werden demnach durch den "Finger", die andere Hälfte durch die
Aussenstützen Getragen.

Beide Systeme rund um den "Finger", aus völlig unterschiedlichen Materien und mit anderen
statischen Eigenschaften, gleichzeitig zu zerstören: durch Profis von innen, sehr, sehr erschwert,
nicht aber durch ein Flugzeug.

Überigens: einige Türme von Adolf & Co stehen immer noch - eben wie ne Eins - vielen zum Ärger.

Die Erklärung ist stark vereinfacht, hoffentlich aber allgemein verständlich.  :)

Grüsse
Cee 

« Letzte Änderung: 11. September 2008, 21:58:37 von Cee »
Gespeichert

namtok

  • Globaler Moderator
  • Thailand Guru
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 23.015
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #143 am: 11. September 2008, 21:54:47 »

das werden aber einige Verschwörungstheoretiker immer noch nicht glauben...
Gespeichert
██████

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #144 am: 11. September 2008, 22:08:52 »


@namtok Zur Frage im Raum ?

Wenn mögliche Verschwörer die Schwachstellen der Konstruktion gekannt haben, konnte gezielt
operiert werden, mit oder ohne Flugzeuge - mit gleichem Resultat.

Wie war es schon wieder bei Turm Nr. 7 ?

Eine solche Monokonstruktion kann gehirnamputierte Mörderfreaks mit Ingenieurkenntnissen,
selber oder gekauft, geradezu einladen.  --C

Grüsse
Cee
« Letzte Änderung: 11. September 2008, 22:19:13 von Cee »
Gespeichert

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #145 am: 13. September 2008, 19:23:18 »

@ Roy und an die Runde:

Maier hat in seinem kleinen Posting vom 08. September 2008 mit wenigen Worten den Nagel auf
den Kopf getroffen. Ich rufe hier in Erinnerung:

"Statt Holz oder Stahl kann man auch die C-leight Profile Verwenden,(...)"
Kommentar:
Dort wird es wahrscheinlich alles geben, was wir brauchen- bin neugierig- werde hingehen.

"Ich habe schon Dächer nach 2 Jahren gesehen, wo der PU Schaum verrottet war(...)"
Kommentar:
So kommen wir weiter und wenn wir Häuslebauer sehr aufmerksam verfolgen, welche Eigenschaften
diverse angepriesene Produkte haben und welche nicht, dann ist jeder selber in der Lage, sich
vor Bluff und vorzeitigem Wertverlust zu schützen.  :)

Grüsse
Cee
« Letzte Änderung: 13. September 2008, 19:33:01 von Cee »
Gespeichert

Kern

  • Globaler Moderator
  • Thailand Guru
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 12.007
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #146 am: 14. September 2008, 01:28:47 »

Hallo, Cee

U.a. sehr interessanter Beitrag zum World Trade Center.

Gruss

Achim
Gespeichert

Cee

  • gehört zum Inventar
  • *****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1.116
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #147 am: 16. September 2008, 00:35:50 »


@ Kern, merci für Deine Aufmerksamkeit.

Die Elektro- Hauszentrale

Wahrscheinlich können wir, durch die Thamatisierung der wichtigen bis lebenserhaltenden
Bearbeitung dieser Frage vorweg, einige Bauherren vor Unheil schützen. Ich selber bin
in die Falle der falschen Wahl getreten (worden)- leider.

Um es vorweg zu nehmen:
1. Es gibt Hauszentralen mit einer rein verteilenden Funktion, ohne Sicherungsschutz.
Diese Hauszentralen bestehen aus monofunktionellen ein- aus- Schaltern:

Zwei Stück separierte, manuell zu bedienende Schalter für den Haus- Hauptanschluss.

Zudem eine Individuelle wählbare Anzahl Schalter welche Verteilergruppen zugeordnet werden und
mit denen eben diese Gruppen einzeln, manuell ein und ausgeschaltet werden können,
das ist alles. Bei einer Störung oder einer Fehlmanipulation kann es sein, das Du arg durchzuckt
wirst oder sogar mausetot umfällst.  :(

2. Es gibt Hauszentralen, die, wie Variante 1, also zur manuellen Bedienung, aufgebaut sind,
wo die oben beschriebenen Schalter zusätzlich mit Sicherungsschutz ausgestattet sind.
Bei einer Störung oder einer Fehlmanipulation kippt der Sicherungsschutz und der Stromkreis
wird unterbrochen. Dir ist "nichts" passiert.  :)

Der Verkäufer im Laden ist in der Regel nicht motiviert, Dich über den Unterschied zu informieren.
Die Hauptsache ist für ihn: Du kaufst das teure Stück- so oder so. Frage, lasse Dir alles auf den
Ladentisch legen und vergleiche selber. Wenn Du dann den o.e. Unterschied selber entdeckt hast,
dann frage gezielt und beharrlich. Wenn alle gleich sind, d.h. ohne Sicherungsschutz, dann verlasse
den Laden und suche weiter.

Der "Elektriker" montiert die Geräte, welche Du ihm mitgebracht hast- ohne Widerrede- meistens.  --C

All diese Geräte gibt es für zwei Montagearten:

Als Kasten mit einem Deckel aus transparentem Plexiglas, welcher auf die verputzte Mauer
aufgeschraubt wird und wo die Leitungen von hinten durch die Mauer oder aufputz zugeführt werden.
Wir nennen sowas "aufputz" AP.

Als Kasten mit einem Deckel aus transparentem Plexiglas, welcher während der Maurerarbeit in die
Mauer eingemörtelt wird. Die Leitungen werden von hinten, beispielsweise bei einem "Doppelschalen
Mauerwerk" oder ringsum seitlich, bei einem "Einschalen Mauerwerk" zugeführt.
Dieser Kasten ist demnach in die Mauer eingelassen und nur die Front mit dem Deckel ist sichtbar.
Wir nennen sowas "unterputz" UP.

Noch ein kleiner Tip: Einige Fabrikate stammen aus europäischer Produktion oder werden von Firmen
mit Verbindung zu Europa, produziert. Hier gibt es einen Produktebeschrieb.

Nochmals: sei beharrlich bis Du sicher bist!  ;)

Grüsse
Cee


 
Gespeichert

hansgru

  • ist voll dabei
  • ****
  • Offline Offline
  • Beiträge: 226
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #148 am: 17. September 2008, 11:14:47 »

@Cee,

die Funckenschusterei ist wohl nicht so dein Fachgebiet?
So einfach ist ne Elektroinstall. ja nicht,und schon gar nicht
in Thailand.
Hier kannste ja noch 3-polige Verteilerstecker mit 2-poligen Anschluss  kaufen.
Achso,von Erdung ,ne kein Thema hier.
Meinem ``Elektriker``habe ich mit Zeichnung und Übergabe der Wechselschalter diese erklärt.
Am Ende der Install. hatte ich Ein.-und Ausschalter.
Als erstes musste ich das Einsspeisungskabel vom E-Werk umklemmen.
Danach alle Anschlüsse überprüft auf (+) und (- )und Erde-----viel arbeit,viel geändert.
und,und, und
l.g.
hansgru

Gespeichert

Bagsida

  • Gast
Re: Hausbau, Baumaterial, Raumklima in Thailand
« Antwort #149 am: 17. September 2008, 11:22:40 »

........
Meinem ``Elektriker``habe ich mit Zeichnung und Übergabe der Wechselschalter diese erklärt.
Am Ende der Install. hatte ich Ein.-und Ausschalter.
Als erstes musste ich das Einsspeisungskabel vom E-Werk umklemmen.
Danach alle Anschlüsse überprüft auf (+) und (- )und Erde-----viel arbeit,viel geändert.
und,und, und
l.g.
hansgru



 :D :D :D Was wäre da wohl erst bei einer Kreuzschaltung passiert  ???

Bei Wechselspannung im Haus gibts übrigens kein (+) und (-), sondern nur Phase und Nullleiter, der letztendlich nichts anderes als der Schutzleiter (Erde) ist, weil an der Potentialausgleichsschiene (sofern hier vorhanden) zusammengeführt.
Liegt die Phase irgendwo auf dem Nullleiter (Erde) braucht man nicht mehr viel zu überprüfen, denn dann knallt es einfach mal kurz und die Sicherung ist futsch  :'(

Kurzschluß !

Bagsida
Gespeichert
Seiten: 1 ... 9 [10] 11 ... 126   Nach oben
 

Seite erstellt in 0.041 Sekunden mit 24 Abfragen.