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Autor Thema: Maniok  (Gelesen 5278 mal)

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Allgeier der 2.

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Maniok
« am: 30. Juli 2014, 13:21:26 »


Im meinem Fall aber nicht der Anbau sondern die Weiterverarbeitung des Nebenproduktes aus der Staerkeproduktion. Dem

กากมันสำปะหลัง  Gag Mann  ( Abfall oder Nebenprodukt Maniok)

Das Inhaltswerte von dem zeigen eigentlich nichts besonderes an. Normalerweise wird es getrocknet und dem Tierfutter untergemischt.
In einem Onlinemarkt bin ich zufaellig auf eine Reklame gekommen das hier in direkter Naehe bei uns jemand dieses "Gag Mann mit Hefe" verkauft.
30 kg fuer 80 Bath.
Nun bin ich am selbermachen weil das Zeug in der Fabrik so billig ist. Jetzt in der Regenzeit kostet es 40 Bath die Tonne. Beim letzten Mal waren 2 Tonnen auf dem Auto fuer 80 Bath. das ist nichts.

Hier nun zur "Veredelung"

Der Maniokabfall. Um die 1,5 to.



Das muss in den Betonbottich



Als naechstes werden Zuckermelasse und 46-0-0 Duenger in Wasser aufgeloest.



im anderen Tank kommen brauner Zucker und Backhefe hinein. Wird auch auch mit Wasser vermischt und fuer 10 Minuten stehen gelassen



Danach wird alles zusammengemischt und in meinem Fall, auf 200 Liter mit Wasser aufgefuellt. Da kommt dann eine Aquariumpumpe hinein die das alles fuer eine Stunde belueftet.



Nach einer Stunde kommt eine Tauchpumpe in den Mix und das Zeug wird in den Maniok injektiert





Dann alles abgedeckt und man laesst es mindestens 10 Tage ruhen damit die Hefebakterien ihre Arbeit machen koennen.







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Allgeier der 2.

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Re: Maniok
« Antwort #1 am: 30. Juli 2014, 13:31:31 »


Nun heist das Produkt

กากมันหมักยีสต์   Gag Mann vermischt mit Hefe (oder so aehnlich)

Hier ein Video ueber die Herstellung



Durch die Hefebakterien wurden die Proteinwerte auf ueber 10 % erhoeht. Auch die Lysin und Fettwerte haben sich verbessert.
Kostenmaessig bin ich bei ungefaehr einem Bath/kg.
Hier ist ein Link zu einer Uniuntersuchung und zu einem Experiment was die Hefebakterien bewirken (Englisch)

http://www.scielo.br/scielo.php?script=sci_arttext&pid=S0103-90162009000500007

Jetzt ist eben die Frage in welchen Mengen ich das fuettern kann.
Um mit anderen Futtermitteln gegenzusteuern und keine Mangelernaehrung zu produzieren.





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Allgeier der 2.

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Re: Maniok
« Antwort #2 am: 30. Mai 2015, 09:01:45 »


Hier ein Link zu einem youtube Video wo sie den Maniok bewaessern und so nach der ihren Aussagen auf 50 to pro Rai kommen.



Utopisch?

Auf jeden fall tut das bewaessern dem Maniok gut das sehe ich ja bei mir. Wie gross die Knollen dann wirlich werden wird man sehen.
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taidieter

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Re: Maniok
« Antwort #3 am: 07. Juni 2015, 17:39:26 »

Hallo Allgeier , meine Dame hat sich jetzt in den Kopf gesetzt,auf dem Acker  (2,5 Rai ) Maniok zu pflanzen. Ich weiß nicht ,ob die Zeit jetzt dafür günstig ist ,aber sie will es so .
Hast du den mit Hefe versetzten Maniokabfall verfüttert? Wenn ja an wen ? Ist das als Ergänzung zum teuren Fertigfutter geeignet ?
Bin ja gespannt , ob der Ertrag mit Bewässerung soviel besser ist. Es soll wenigstens
alle Unkosten decken ,das da was übrig bleibt  wäre schön, aber brach liegen lassen dauert mich auch. Ich selber habe mit dem Garten genug zu tun und zu einem Spielzeug für große Jungs ,-einem kleinen Traktor-hat es noch nicht gereicht.  Dieter















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rampo

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Re: Maniok
« Antwort #4 am: 07. Juni 2015, 19:42:11 »

Hallo Taidieter.

Mit Maniok hast du schon ein Optimales zusatz Futter fuer die Schweine , du kanst ihnen die Blaetter Fuettern auch die Nasenwurzen aber nicht mehr

als 2 Kg Pro Schwein am Tag sonst bekommen sie Durchfall.

Optimal wehre  die Wurzen vom Maniok in Kleine Stuecke Hacken und 3 Tage in der Sonne Trocknen , eine Anschaffung von so einen Haecksler wehre  halt intresant .

In der Uni machen sie auch mit Maniok , Geld spielt da keine Rolle aber mehr als 8 T. pro Rai ist ihnen auch nicht gelungen .

Fg.

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Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

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Re: Maniok
« Antwort #5 am: 07. Juni 2015, 20:33:24 »

 Rampo ,sag was sind -Nasenwurzen -? Hab den Ausdruck noch nie gehört . Dieter
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Allgeier der 2.

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Re: Maniok
« Antwort #6 am: 07. Juni 2015, 21:00:56 »

Hallo Allgeier , meine Dame hat sich jetzt in den Kopf gesetzt,auf dem Acker  (2,5 Rai ) Maniok zu pflanzen. Ich weiß nicht ,ob die Zeit jetzt dafür günstig ist ,aber sie will es so .
Hast du den mit Hefe versetzten Maniokabfall verfüttert? Wenn ja an wen ? Ist das als Ergänzung zum teuren Fertigfutter geeignet ?
Bin ja gespannt , ob der Ertrag mit Bewässerung soviel besser ist. Es soll wenigstens
alle Unkosten decken ,das da was übrig bleibt  wäre schön, aber brach liegen lassen dauert mich auch. Ich selber habe mit dem Garten genug zu tun und zu einem Spielzeug für große Jungs ,-einem kleinen Traktor-hat es noch nicht gereicht.  Dieter


Ich fuer meinen Teil wuerde den Maniok pflanzen wenn es nicht so oft regnet. Weil sonst das Unkraut den Maniok wohl schnell einholt und der einwachst. Aber rampo steckt ja jeden Monat und es geht auch. Nur ich habe niemand der mit das Unkraut hackt und selber habe ich da keine Lust dazu.

Den Maniokabfall mit Hefe verfuettere ich immer. Der wird hald mit Sojaschrot und Reismehl aufgewertet das es bei den Tieren anschlaegt. Nur von dem Maniokabfall wuerden sie nicht wachsen.
Enten, Gaense und Schweine fressen das Zeug gerne. Die Huehner wollten es nicht so gerne weil denen Koerner lieber waeres als diese "Pampe". Die haben doch ganz schoen aussortiert. Ich wuerde sagen das es keine Ergaenzung zum Fertigfutter ist. Es gibt dafuer spezielles Ergaenzugsfutter, wie  von Betrago das 751 oder 752. Das waere wohl eher der Fall das damit zu vermischen.

Die Bewaesserung bei  mir ist recht einfach. Beim Schweinestall habe ich 20 Betonringe eingegraben und in diese laeuft das ganze Schmutzwasser dem Stall. Dort haengt dann eine Saugpumpe drin die mir das Wasser dann auf Feld pumpt.
So kann ich jede Ecke auf dem Grundstueck mit der Guelle bewaessern. Und ich meine der Maniok kommt ganz gut. Das bewaessern tut dem schon gut. Nur habe ich bis jetzt ausser dem Guellewasser hald nichts geduengt, somit weiss ich nicht wie gross die Knollen werden. Das werde ich in ein paar Monaten sehen.
Aber der Maniok gefaellt mir ganz gut.
Ich habe bei mir zwischen den Reihen 2 m Platz gelassen und so wachsen die Blaetter von unten bis oben. Ich nehme oft einen Schubkarren voll Blaetter weg und man merkt gar nichts.

Beim haeckseln und anschliesenden trocknen geht ungefaehr die Haelfte an Wasser weg. Und auch der getrocknete Maniok muss dann mit einem eiweissreichen Futter ergaenzt werden. Sonst hat das keinen Wert.


Das obere Photo wurde Anfang Januar gemacht und das untere vor 2 Wochen ungefaehr. Also wenn ich Maniokfelder anschaue wo nicht bewaessert werden kann man schon einen sehr grossen Unterschied sehen.


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Re: Maniok
« Antwort #7 am: 08. Juni 2015, 08:23:02 »

Hallo  Allgeier  Habe ich da irgendwo einen Denkfehler ? Wenn ich mich recht erinnere geht ihr immer davon aus ,das es 10 Säcke Fertigfutter bedarf, um ein Schwein zur Schlachtreife zu bringen. jeder Sack ca 400 Baht.
Es ist doch ein Alleinfutter, so kommen wie auf 4000 Baht Futterkosten .Davon war immer die Rede ,macht auch Sinn ,weil man als groben Anhaltspunkt hat,das 3 Kg Futter benötigt wird ,um 1kg Fleisch zu erzeugen.
Du fütterst noch Hefemaniok dazu ,reduzierst du damit den Anteil des Fertigfutters ? Wäre ja auch gut,dadurch von den hohen Futterkosten runter zu kommen und in die Gewinnzone zu kommen.
Bei Rampo habe ich nicht gelesen, das er Fertigfutter gibt. Das Ergebnis ,wenn man rein optisch  das Fleisch betrachtet ,war doch super. Ist natürlich etwas anderes,wenn man 3 Schweine hat , oder wenn man
für 20 oder mehr Tiere jeden Tag was auf den -Tisch - bringen muß.
Andere Frage, wie lange ist der mit Hefe geimpfte Maniokabfall haltbar ?
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rampo

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Re: Maniok
« Antwort #8 am: 08. Juni 2015, 11:22:42 »

Rampo ,sag was sind -Nasenwurzen -? Hab den Ausdruck noch nie gehört . Dieter

Entschuldigung  wolte Nasswurzen schreiben direckt aus der Erde entnommene Wurzen .



Warum wir Maniok in abstaenden anbauen ist ganz einfach erklaert .

Die Wurzen sind fuer uns nicht so Intressant , es daeckt die Arbeit und je nach Kg Preis bleibt noch was ueber .

Fuer uns sind nur die Blaetter wichtig , wuerden wir Maniok nur einmal anbauen haetten wir nur einmal Blaetter so haben wir das ganze Jahr frische Blaetter .

Und ersparen uns auf das Jahrgerechnet ca 300 Sack Fertigfutter .






So koennen wir auch sehr gut mit unseren Kongurenten mithalten .

Es gibt noch eine 2 Maniok Sorte , die wehre Intressant nur an sie ist es fast unmoeglich ranzukommen , sie ist nur fuer die Keks Industrie ganz einen Hohen Zuckergehalt .

Die Wurzen sind aber um die Haelfte kleiner als beim Futter Maniok.

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Re: Maniok
« Antwort #9 am: 08. Juni 2015, 14:46:00 »


Es ist doch ein Alleinfutter, so kommen wie auf 4000 Baht Futterkosten .Davon war immer die Rede ,macht auch Sinn ,weil man als groben Anhaltspunkt hat,das 3 Kg Futter benötigt wird ,um 1kg Fleisch zu erzeugen.

Du fütterst noch Hefemaniok dazu ,reduzierst du damit den Anteil des Fertigfutters ?

 Ist natürlich etwas anderes,wenn man 3 Schweine hat , oder wenn man
für 20 oder mehr Tiere jeden Tag was auf den -Tisch - bringen muß.


Andere Frage, wie lange ist der mit Hefe geimpfte Maniokabfall haltbar ?

Ich fuettere entweder Fertigfutter oder den Maniokabfall. Aber ich vermische nicht beides. Weil es ja wie der Name schon sagt ein Alleinfutter ist. Ein Futter das man zum Maniok dazu fuettern kann ist ein Ergaenzugsfutter, um die Luecken die der Maniok oder ein anderes Futtermittel hinterlaesst  zu schliessen. Das waere bei Betrago die Nr. 751 und 752. Dann gibt es auch noch Sauenergaenzungsfutter. Ich ergaenze den Maniokabfall mit Sojaschrot.

Vom hoerensagen soll der Maniokabfall 3 Monate in Tueten haltbar sein. Bei mir ist er nach kurzer Zeit schon immer verbraucht.




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Re: Maniok
« Antwort #10 am: 14. Juni 2015, 20:16:55 »

Es ist vollbracht, 2,5 Rai sind jetzt mit Maniok bepflanzt. Meine Beste wollte es unbedingt ohne fremde Hilfe machen. Ich habe nur bis zum Mittag ausgehalten und dann war ich fertig mit der Welt. Sie hat dann aber nach der Mittagspause noch bis Abends weitergemacht. Hut ab , das waren 4 Tage intensiver Arbeit die sie da geleistet hat. Ich habe nur gesägt und Küchendienst gemacht. Jetzt kam auch Regen und wollen mal sehen was kommt.
Bei dem Fleiß kann man dann ohne murren über ein paar Kleinigkeiten hinwegsehen . Ich war jedenfalls beeindruckt. Hab ich ihr natürlich auch gesagt. Dieter
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Re: Maniok
« Antwort #11 am: 14. Juni 2015, 20:28:12 »


Hallo Dieter

Jetzt musst du nur schauen das das Unkraut nicht den Maniok einwaechst. Das sehe ich jetzt als Vorteil wenn man den Maniok in der Trockenzeit steckt, weil dann das Unkraut nicht so schnell kommt. Ich hab das einmal angefangen Unkraut zwischen den Reihen hacken. Aber das habe ich schnell wieder aufgegeben.

Ich werde mal einen Versuch machen und ein paar Reihen mit Stroh mulchen. Der Boden ist eh so schlecht da schadet so etwas nicht.
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Re: Maniok
« Antwort #12 am: 15. Juni 2015, 08:59:52 »

Es ist vollbracht, 2,5 Rai sind jetzt mit Maniok bepflanzt. Meine Beste wollte es unbedingt ohne fremde Hilfe machen. Ich habe nur bis zum Mittag ausgehalten und dann war ich fertig mit der Welt.
:D :D :D :D :D ich fuehle mit dir, bei mir ging es genau so lange, vor Jahren. Ich habe damals mehr getrunken als gearbeitet, immerhin Wasser und kein Bier  :D :D
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taidieter

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Re: Maniok
« Antwort #13 am: 15. Juni 2015, 21:03:28 »

Bier trinke ich auch nur wenig. Hoffe nur , das der Maniok schneller austreibt ,als das Unkraut hoch kommt . Fällt mir auch im Traum nicht ein, das Unkraut zu hacken. Es gab aber gestern und vorgestern ergiebige
Niederschläge ,als Start schon mal nicht schlecht.Dieter
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Re: Maniok
« Antwort #14 am: 16. Juni 2015, 07:21:59 »

Also Unkraut hacken mache ich noch am liebsten, wenns nicht zu viel ist  :D
Das kann ich auch  }} spritzen tue ich nicht, dass habe ich auch meiner Frau verboten  >:
Nach drei Monaten gibt es dann "Pui" (thailaendisch) eine art Duenger der Sack wiegt 50 Kilo gekostet hat einer 450.- Baht.
Das war billig, weil sehr viele Leute diesen Duenger gekauft haben, da es den hier bei uns gar nicht gibt musste ein Lastwagen
kommen (nicht Solo also mit Anhaenger). Ich habe dann den Bruder meiner Frau gefragt, was den auf dem Sack steht, da stand nur
etwas von Obst und Reis nichts von Manjok, er meinte aber, dass das egal waere  ???
Die letzte Ernte war nicht berauschend aber die Qualitaet war sehr gut, dass ist nicht unwichtig bei uns, da der Abnehmer das kontroliert
also hat sich das "Pui" bewaehrt.
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