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Autor Thema: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur  (Gelesen 26707 mal)

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Suksabai

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #120 am: 21. Oktober 2020, 17:39:06 »



@NST

mit deinen Aussagen wärst du ja beim Adipösen in Nord-Korea bestens aufgehoben...  ;]

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Nadja

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #121 am: 21. Oktober 2020, 20:50:18 »

Der Beweis wird auch geliefert: Kreuzchen machen (wählen) war einst ein Privileg der Analphabeten ....   >: ;D
Gruss


Quelle?



na, klar .... eine lesende Frau ... {*  -- und an Position 2 - das ist die Stelle nach Position 1 .... oder die 4. Zeile von oben  - deine linke Hand hat 4 Finger ... jetzt findest du die Quelle garantiert  :]
Nein,  nicht mit der rechten Hand sollst du zählen - ich verpetze dich beim Söder ...  :D


Quelle -  http://kamelopedia.net/wiki/Kreuz

 C--

PS: dazu musste ich länger grübeln - hab dann aber die Lösung gefunden



Danke Nebenstelle
« Letzte Änderung: 21. Oktober 2020, 21:49:52 von Nadja »
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Ernst PGM

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #122 am: 21. Oktober 2020, 21:25:25 »

Hallo NST,  deine Quellangabe eignet sich nicht gut zur argumentativen Unterstützung deiner Thesen.  Das Ankreuzen einer Partei auf einem Wahlzettel ist ein Privileg der Wahlberechtigten.  Darunter werden wohl kaum Analphabeten zu finden sein, allerdings viele schlecht , falsch oder unzureichend Informierte.

Das ist also kein spezifisches Problem von Wahlberechtigten in Thailand, sondern davon ist auch Deutschland ebenfalls betroffen.  Ganz besonders sogar, wenn man vergleichsweise auf die anderen EU-Mitgliedsstaaten blickt.  Ein Außenstehender, der nicht vom öffentlich rechtlichen "Staatsfunk" umfassend denkbetreut wird,  könnte deshalb auf die naheliegende Idee kommen, Deutschland als dümmstes Land der EU oder sogar der ganzen Welt zu bezeichnen. So etwas offen  auszusprechen, wäre natürlich nicht besonders nett, denn schließlich tut unsere echt demokratisch gewählte deutsche Regierung ihr Bestes, um die unübersehbaren Probleme der ganzen Welt zu lösen.  Vorzugsweise sogar auf deutschem Boden mit deutschem Steuergeld. 

Die dadurch entstehenden immensen Kosten und Probleme gehen natürlich auf das Konto der Demokraten und gnadenlos steuerlich zu schröpfenden (Noch-)Arbeitsplatzbesitzer, welche mehrheitlich mittels demokratischer Wahl diese Regierung an die Macht gebracht haben und weiter freiwillig an der Macht halten.

Vielen Leuten gefällt inzwischen die ihnen zugewiesene Rolle als Oberzahlmeister nicht,  und sie kommen dann auf die abwegige Idee, dass die Demokratie wohl doch nicht die beste Regierungsform sei.

Das ist aber völlig falsch gedacht, denn es gibt meines Wissens keine bessere Alternative als die sogenannte  "Diktatur der Mehrheit über die Minderheit" , d. h. die Demokratie. Das hatte früher auch schon Sir Winston Churchill gesagt : " Demokratie ist die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden sind".

Gleiches gilt auch für Thailand, wo es leider nur eine Fake-Demokratie gibt,  welche von der Militärjunta veranstaltet wird, um damit das eigene Volk und die Welt zu täuschen. Deshalb ist es doch nur zu bergrüßen, wenn jetzt möglichst große Teile des Volkes auf die Straße gehen und mittels Protestdemos für eine Änderung der undemokratischen Verhältnisse kämpfen.  Ob der Kampf letztendlich erfolgreich sein wird, bleibt fraglich. Gegen etablierte Waffenträger, die ihr antidemokratisch und illegal errichtetes Gewaltregime mit allen Mitteln aufrechterhalten wollen, ist mit friedlichen Demos, mit Beten und Lichterketten kaum anzukommen.

Daher müssen noch andere Umstände dazukommen, um noch viel mehr Bürger zum erbitterten Widerstand zu animieren. Beispielsweise wirtschaftlicher Niedergang, der für eine große Mehrheit spürbar wird und immer schwerer zu ertragen ist.  In diesem Punkt ist Thailand allerdings schon ziemlich weit vorangekommen, was noch verstärkt zum Tragen kommt,  weil sich Militärregimes ganz allgemein schon durch wirtschaftliche Inkompetenz auszeichnen.

Hilfreich wäre vor allem auch Unterstützung aus dem Ausland, von wo aus z.B. Sanktionen gegen die Militärjunta verhängt werden könnten.
Diesbezüglich ist von der deutschen Regierung aber auch nur wenig bis überhaupt nichts zu erwarten. "Wir" schließen uns lediglich folgsam den von den USA in deren globalpolitischem Interesse verhängten Sanktionen an. Selbst dann, wenn diese unserer deutschen Wirtschaft selbst den größten Schaden zufügen.
Die USA hingegen werden gegen Thailand genau so wenig Sanktionen verhängen wie gegen Saudi-Arabien,  denn die USA bomben ihre Demokratie bekanntlich nur in  Länder hinein oder wechseln dort mit CIA-Methoden vorhandene Regierungen , wenn es vermeintlich  etwas für sie zu holen gibt, wie Öl, Bodenschätze, geostrategische Vorteile, etc.

Farangs, die in Thailand leben und die dortigen politischen Verhältnisse inklusive Militärjunta für gut befinden, sollten sich vor Augen halten, dass sie nur deshalb in Thailand recht gut leben können. weil sie in den allermeisten Fällen über die Finanz-Pipeline aus ihren Herkunftsländern in der Fremde "über Wasser" gehalten werden. Sowohl ein Militärregime als auch eine demokratische Thai-Regierung würden die Farangs , sobald sie dem Land keinen erkennbaren Nutzen mehr bringen und Kosten verursachen könnten, unverzüglich wieder nach Hause schicken.

Farangs sollten aber trotzdem für solche Thais Verständnis aufbringen, welche unter hohem persönlichem Einsatz dafür kämpfen, dass das aktuell herrschende Falke-Demokratie-System verschwindet bzw. grundlegend geändert wird ; und zwar in Richtung echter Demokratie.
Gegen eine nur konstitutionelle Monarchie würden die meisten Thais bestimmt nichts einzuwenden haben. Eine Entscheidung darüber, ob ihr Monarch sich nebenberuflich dann vielleicht noch als honoris causa "König von Bayern"  betätigen kann, könnte bei Bedarf später ganz demokratisch per Volksabstimmung getroffen werden. ;-)
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luklak

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #123 am: 22. Oktober 2020, 08:57:42 »

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NST

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #124 am: 22. Oktober 2020, 10:41:20 »


Farangs sollten aber trotzdem für solche Thais Verständnis aufbringen, welche unter hohem persönlichem Einsatz dafür kämpfen, dass das aktuell herrschende Falke-Demokratie-System verschwindet bzw. grundlegend geändert wird ; und zwar in Richtung echter Demokratie.


Wer Winston Churchill .... in diesem Kontext zitiert .... findet auch den Bomber Harris toll ....

Ich empfehle dir Geschichtsbücher .... Demokratie wie es die Griechen machten .... oder etwas näher, Demokratie wie sie im Nachzug der -Französischen Revolution - ihre eigenen Gründerväter zuerst einmal einen Kopf kürzer machten ...

Ich bin zwar ein Farang - beziehe aber NULL Transferleistungen aus meinem Geburtsland oder sonst wo her. Unsere Familie bestreitet das komplette Einkommen nur in TH.

In TH gibt es keine Fake Demokratie - die gibt es nur im Westen. In TH ist Demokratie nichts als ein Schauspiel. Der Wähler lässt sich im Regelfall für eine Stimmabgabe bezahlen, was übrigens zeigt, dass er offenbar weitaus intelligenter ist als die Bildungsbürger im Westen, die sich mit Versprechungen begnügen.


Man kann dem Bildungsbürger diesen Sachverhalt ganz offen ins Gesicht sagen - das interessiert ihn aber nicht, 16 Jahre Merkel sind der Beweis.

Im übrigen lebst du noch nicht lange in TH ..... oder sehr wahrscheinlich überhaupt nicht. Solltest du in Zukunft als Transferleistungsbezieher planen nach TH zu kommen ....  ;] ... mach besser mal ein Plan B - am Besten wäre  aber mal  ein eigenständiges Studium,  was Demokratie wirklich bedeutet ... ohne die ganzen Plattitüden von obigem Text. Da bevorzuge ich eindeutig den schnellen Reporter -namdok- ich glaube mal, der lebt nicht in solchen Illusionen .... der steht halt einfach nur auf der anderen Seite.  C--
Gruss

PS: du könntest echt in DACH - in so einem Gemeinderat mitwirken ... dort wo der Glaube unerschütterlich gebetet  wird - und wenn sie nicht gestorben ist - die Demokratie - ja, dann .....  {--
« Letzte Änderung: 22. Oktober 2020, 10:48:33 von NST »
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Suksabai

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #125 am: 22. Oktober 2020, 12:37:24 »



@NST

Zitat
In TH gibt es keine Fake Demokratie...

Ziemlich lustige Äusserung...

Ist schon klar, dass Thailand offiziell eine konstitutionelle Monarchie als Staatsform angibt, aber:

in der letzten - vielleicht nicht ganz so auf die Putschisten massgeschneiderten Verfassung von 2007

ist angeführt:

Zitat
Die Staatsgewalt geht vom Volk aus...

was irgendwie doch ziemlich - zumindest auf den ersten Blick - in Richtung Demokratie tendiert...

Dass es natürlich nicht so ist, brauch ich wohl nicht erwähnen...

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Ernst PGM

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #126 am: 22. Oktober 2020, 19:39:50 »

In TH gibt es keine Fake Demokratie - die gibt es nur im Westen. In TH ist Demokratie nichts als ein Schauspiel.

Fake bedeutet Fälschung. Wenn in TH also Demokratie "geschauspielert" wird,  ist das keine echte Demokratie,  sondern leider nur eine Fälschung.
Wenn du  nennenswerte Unterschiede in der jeweils gewählten Bezeichnung erkennst, müsstest  du das schon möglichst haarspalterisch erklären.  Ich bezweifle aber, ob sich irgendein Leser dafür dann auch wirklich interessiert.

.
Zitat
[Der Wähler lässt sich im Regelfall für eine Stimmabgabe bezahlen, was übrigens zeigt, dass er offenbar weitaus intelligenter ist als die Bildungsbürger im Westen, die sich mit Versprechungen begnügen.

Das sehe ich etwas anders. Wenn Thais vor Wahlen von manchen Politikern mit ein paar Baht geködert werden sollen, ist von der Annahme solcher Geschenke  nicht generell  eine höhere Intelligenz als bei "Bildungsbürgern" im Westen abzuleiten.   Wer als Dank für das erhaltene Geschenk dann wie gewünscht wählt, war  bestechlich. Wer das Geschenk jedoch annimmt und trotzdem eine andere Partei wählt, dem ist natürlich eine gewisse Intelligenz in diesem speziellen Punkt nicht abzusprechen.


Zitat
Ich bin zwar ein Farang - beziehe aber NULL Transferleistungen aus meinem Geburtsland oder sonst wo her. Unsere Familie bestreitet das komplette Einkommen nur in TH.

Das ändert aber trotzdem nichts daran, dass , ..wie ich geschrieben hatte,  die allermeisten in Thailand lebenden Farangs ihr Geld aus ihren Herkunftsländern beziehen und dieses in Thailand nur ausgeben.
Genau so ist das schließlich auch von Thailand gewollt, was ganz besonders deutlich an den vielen Vorschriften und Bedingungen zu erkennen ist,  mit deren Hilfe gesteuert wird, welchen  möglichst finanzkräftigen Farangs ein immer nur zeitlich befristeter Aufenthalt in Thailand zum erwünschten Geldausgeben ermöglicht wird. 

Unserer durch demokratische Wahlen an die Macht gelangte Kanzlerin Merkel wäre natürlich zu empfehlen, zumindest in dieser Angelegenheit etwas  von den Thai-Regierungen zu lernen. Das ist aber anscheinend nicht nötig, denn das perfekt denkbetreute und mehrheitlich immer noch satte und träge Volk wählt ihre Partei auch ohne diese längst erforderlichen Anpassungen immer wieder. 

Aber lass uns jetzt mal wieder auf den mutigen Journalisten Pravit Rojanaphruk zurückkommen, der doch auch unter Verwendung des Wortes „Fake Democracy“ zutreffend geschrieben hat

OPINION: THE ILLUSION OF CHOICE UNDER THAILAND’S FAKE DEMOCRACY

Wenn du dessen Kritik nicht teilen kannst oder willst, weil du offensichtlich nichts von Demokratie hältst, dann schreib doch mal,  was dir besser gefällt.  Die Militärjunta in Thailand hat dich jedenfalls voll im Griff . Trotz vorhandener Thaifamilie darfst du kein Landeigentum besitzen und Einkünfte laufen auf den Namen der Thaifrau, wenn ihr keine Firma gegründet habt, in welcher du als Minderheitsbeteiligter fungieren musst.   Dein sogenannter Daueraufenthalt ist und bleibt lediglich eine per Visa streng überwachte Duldung,  deren Bedingungen sich jederzeit ändern können.

Sollte dich der bestehende Zustand begeistern, verdienst du in Thailand sowieso keine Demokratie, in welcher dauerhaft ansässigen Farangs in wesentlichen Punkten gleiche Rechte wie Thais  eingeräumt werden könnten,  wie das bei uns in Deutschland bei Ausländern mit gültigem Aufenthaltstitel der Fall ist.

Aber dann gestehe wenigstens den Thais das Recht zu,  gegen das herrschende Militärregime , für die Einführung demokratischer Regierungsbildung  und gegen die Ernennung von Abgeordneten durch nicht vom Wähler demokratisch legitimierte Obrigkeiten zu kämpfen. 
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namtok

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Re: Pravit Rojanaphruk: ein mutiger Journalist unter der Militärdiktatur
« Antwort #128 am: 29. Oktober 2020, 10:27:48 »

   Dein sogenannter Daueraufenthalt ist und bleibt lediglich eine per Visa streng überwachte Duldung,  deren Bedingungen sich jederzeit ändern können.

Das Leben ist kein Wunschkonzert - und Demokratie  gibt es nur auf dem Papier. Ich war schon während der Asienkrise in Phuket mit eigener Firma - und Visa-B ...  hatte also die grösste Wirtschaftskrise hier in TH erlebt, die TH bis zum heutigen Tag hatte. Daraus habe ich meine Lehren gezogen.

Natürlich will jede Thai Regierung Ausländer .... die Geld nach TH bringen, am besten monatlich ... und alle Bestimmungen dazu, richten sich danach aus und sind daraufhin optimiert.

Es gibt aber auch andere Optionen, die man selbst herausfinden muss. Zu erst einmal war für mich wichtig, dass meine Familie eine Zukunft hat, denn in D gibt es auf meiner Seite keine  Verwandtschaft mehr, die in irgend einer Form Hilfe leisten könnte, nicht einmal wenn sie wollten - die hängen selbst am Tropf des Staates als Transferleistungsbezieher - oder als Einzahler für dieses System.

Frau und Sohn sind heute in der Lage in TH zu leben - und erzielen ungefähr das gleiche Einkommen wie ein Durchschnittseinkommen in D - steuerfrei, ohne Anstellung - selbständig.

Ich bin der Farang, den falls ich meinen Sohn richtig erzogen habe, sich im Alter darum kümmern wird, dass mich der thail. Staat nicht exportiert, ins Land der untergehenden Sonne. Egal was für Gesetze da noch kommen werden ... ich bin da zuversichtlich, dass das funktionieren wird. Alles andere darum kümmere ich mich selbst, solange ich es kann. Um das zu können ist auch schon alles so weit das überhaupt planbar ist, am Start.

Was die Thais  machen ob sie wählen oder nicht und wen, interessiert mich nicht, ist nicht meine Sache. Was mich aber stört, sind die Ausländer, welche  sich in diese internen Prozesse  ständig einmischen. Demokratie hat in ganz Asien keinen guten Ruf ..... und wer das Gegenteil behauptet - woher kommt wohl diese Stimme - genau ...  C--
Gruss
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