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Autor Thema: Straßenhunde in Chaam  (Gelesen 14178 mal)

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Tommi

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #60 am: 24. November 2014, 11:21:25 »

@Suksabai, Recht hast du! Und es gibt auch genug Menschen, die Hunde sehr mögen und trotzdem
für eine "Beseitigung" beissender(!) Strassenhunde sind. Viele dieser Menschen kümmern sich liebevoll
um ihre eigenen Hunde, füttern ausserdem Strassenhunde. Mich darf doch kein Hund beissen, mit
der albernen Rechtfertigung, Menschen würden sogar Kriege führen. So weit kommt es noch...
Da lachen ja die Hunde Hühner. ;]
Doch es gehört kein Hund und keine Katze vergiftet, ich verabscheue diese Methode!

@Patti1, wer über Jahre in TH lebt und noch nie von einem Hund angeknurrt wurde, sollte
mal sein bewachtes Farang-Ghetto verlassen. Oder es liegt am kaputten Hörgerät. Auffällig
scheint, dass man oft angeknurrt wird, oder ein Beissversuch erfolgt, wenn man mit dem
Moped unterwegs ist. Das scheint den Jagdtrieb der Tierchen regelrecht "anzuregen".
Mich darf ein Hund übrigens anknurren, nur wenn er beisst, muss er einfach das Echo ertragen.
(nein, ich beisse nicht zurück) Und wie schon jemandanders schrieb - die schlechte Kindheit
eines Hundes ist nicht von mir verursacht worden, ich bin nicht das Traumaopfer gestörter Hunde.

Und damit eines klar ist, ich finde die Strassenhunde toll, mag mir meine Gegend gar nicht ohne
vorstellen. Dabei spreche ich natürlich von den freundlichen Tieren, die grandiose Mehrheit!

Gestern wurde ein Tier vor meinem Haus angefahren. Der Hund schrie zwei Stunden jämmerlich,
bevor er endlich elendig krepiert war. Die Thais schauten interessiert dem Tier zu, machten Sprüche,
Kinder lachten. Ich durfte das Tier nicht erlösen, dann wäre ich bei der 100%igen Thainachbarschaft
durch gewesen. Das wurde mir von der Mia deutlich erklärt. Und nun? Da stehst du da und bist hilflos
und dieser Hund war lieb, war ein echter Menschenfreund.
Kinder Buddhas, was soll das?
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Patti1

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #61 am: 24. November 2014, 12:45:58 »

@ Tommi, vielleicht haben ja die Biker nicht nur das Benzin im Blut,
sondern die Hunde haben unzählige Gefahrensituationen durch
Biker und deren bisweilen rücksichtslosen Fahrstils ( was wohl
zumindest in Patti meißtens so ist) eine Aversion entwickelt.

Bei dem hier zu lesenden Haß auf Hunde, bin ich mir sicher, daß
es Biker gibt, die einen herumstreunenden Hund am liebsten
mit ihrer Maschine "platt" machen würden.

Da ich nicht Motorrad fahre, gehöre ich demnach nach deiner
Wahrnehmung nicht zum potentiellen Opferkreis...ich kann
übrigens Hunde gut nachvollziehen, die einen Biker mal so
richtig in den Hintern beißen würden, bei dem Fahrstil in
Pattaya würde ich die allermeisten Biker am liebsten in
deren Hintern treten, säßen sie nicht gerade auf Selbigem.

Und nochmal : " Das Problem ist der Mensch und nicht der Hund"!

Ich habe keinen Hund, aber soviel Wahrnehmung besitze ich noch,
daß ich Ursachen und Wirkung richtig einordnen kann.

 [-] ;)
























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namtok

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #62 am: 24. November 2014, 12:59:17 »

Sehe ich nicht so, denn als Fahrradfahrer macht man weniger Krach und ist wesentlich weniger bedrohlich für den Hund ( und da man sich nicht mit einem kurzen
Griff zum Gaspedal aus der Gefahrenzone entfernen kann, beim Kläffer mindestens genauso "beliebt"  C-- )
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Tommi

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #63 am: 24. November 2014, 13:39:33 »

@Patti1:
Mein Problem ist der Hund, wenn er mich beisst, nicht der Mensch, der ihn verdorben hat!
Ich sehe übrigens bisher keinen Member, der "Hunde hasst", wo steht das denn geschrieben?
Wenn "hassen" heisst, einen beissenden Hund nicht zu loben, oder nach seinen psychologischen
Problemfeldern zu befragen, dafür mich aktiv zu schützen, hättest du allerdings Recht.
Die "Wahrnehmung für Ursachen und Wirkung" kannst du einorden, das kann ich womöglich
auch. Nur, was hilft die Gabe in der akuten Situation, wenn das Bein schon Löcher hat?

Ein menschliches Beispiel:
In dem Moment, wo mir ein Jugendlicher grundlos ein Messer in den Bauch rammt, bin ich nicht
dazu aufgelegt, mich bei ihm zu erkundigen, ob er dem abgehängten Prekariat entsprungen ist
und aus lauter Verzweiflung quasi gar nicht anders handeln konnte...

PS: Mal eine Frage nebenbei, an die Member, die das Problem kennen - sorry für OT. Mein Kater
ist nun schon 15 Jahre alt und man merkt es ihm durchaus an. Es geht ihm wie alten Menschen.
Wenn er einmal zu sehr leiden sollte, weiss ich jetzt schon, kein Tierarzt weit und breit wird ihn
hier erlösen. Gibt es ein sicheres Medikament, was ich ihm dann verabreichen kann, ohne, dass
er damit leidet? Es möge noch lange dauern, aber ich möchte bei einem alten Tier vorbereitet sein.
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Patti1

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #64 am: 24. November 2014, 13:42:53 »

Also liebe Freunde,ich bin ein leidenschaftlicher. Fahrradfahrer,
was man hier in Bonn am Rhein und im Siebengebirge auch wunderbar
machen kann, desweiteren walke ich 3-4 die Woche ( nicht in einem Farangghetto),
somit begegne ich sehr vielen Hunden und deren Besitzer.

Da ich eine ausgesprochen gute Beobachtungsgabe habe , fällt mir stets auf, das sich Hündi
stets animiert sieht mich " zu verfolgen" oh Gott, ein Angriff quasi aus dem Nichts....was habe
ich diesem Hund nur getan ? Nichts, aber ich weckte seinen Jagdinstinkt, vielleicht wollte er
aber auch nur mit mir spielen, leider kann man Hunde nicht danach fragen, oder aber man bekommt
keine, wie auch immer verständliche Antwort.

Was erwartet ihr eigentlich von einem streunendem Hund?', wenn sogar in Begleitung des Herrchens,
oder Frauchens, dieser / diese sich veranlaßt sehen, wenn sie mich als " potentielles Beißopfer" aus 50 m
Entfernung sehen, daß sie stets ihren Hund zu sich rufen, bei. Fuß, Platz oder fast immer zu einem
Leckerli in die Jackentasche greifen......ja der streunende Hunde hat selbstverständlich die gleichen
Möglichkeiten und demnach Vorteile, der bekommt ein Kommando und sein Leckerli wenn er den
Radfahrer und den Walker in Ruhe läßt....noch Fragen ?

Ich habe mir sagen lassen, daß ein Hund als kleiner Welpe geboren wird, ich habe mir auch sagen lassen,
daß ein gerade geborener Hund nicht als aggressiv auf dieser Welt kommt. bei Menschen nennt sich das
Gleiche Baby....habe ich mir sagen lassen, mir ist kein Fall bekannt, wo ein Baby nachdem es die Welt
erblickt hat, schlagartig zu einer Gefährdung für die Menschheit mutierte.Was aber passierte wohl danach,
als aus dem Baby ein erwachsener Mensch wirde, und dieser dazu neigt Krimelle Energien zu entwickeln ?
Ja, es wurde ihm vorgelebt, entweder von den eigenen Eltern, den falschen Freunden, oder " Dank " Internet...
Letzteres scheidet vermutlich für Hunde aus. Die beiden anderen Beispiele sind jedoch exemplarisch.

Vom einem Hundebesitzer erwarte ich, das er seinen Hund im Griff hat, ansonsten gibt es so etwas wie
Eine Hundeschule. Ach ja, stimmt, ein streunender Hund sollte sich auch mal ohne Herrchen und Geld
in einer Hundeschule anmelden.

Und nun zum dritten Mal : Das Problem ist nicht der Mensch, sondern der Hund, und Kläffer werden auch
nicht als Kläffer geboren, sondern sie haben eine sagen wir mal etwas mißratene Erziehung "genossen"
Auch ist mir weder beim Radfahren, noch beim Walken ein Herrenloser Kläffer begegnet..

Kritisiert Hundebesitzer, die unfähig sind ihren Hund zu erziehen, aber nicht jene, die nie ein Herrchen hatten !

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Tommi

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #65 am: 24. November 2014, 13:54:01 »

Schau mal Patti1, ich bremse sogar für Strassenhunde und liebe Welpen werden sogar im Bild festgehalten. ]-[

Gegenfrage zu deinem verständnisvollen Text: Was erwartet der Hund von mir, wenn er mich gebissen hat?
Ich kann kaum viele Millionen Millionen Hunde erziehen, ich kann nur dafür sorgen, dass ich möglichst
unversehrt bleibe. Warum gibt es da eigentlich zwei Meinungen? Wir sprechen von Hundebissen, wie man
darauf reagiert und nicht davon, warum die geschundene Kreatur so geworden ist, so leid mir das tut! Im
Fall des Falles hilft mir das nicht und dem Hund auch nicht...



« Letzte Änderung: 24. November 2014, 14:01:29 von Tommi »
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Patti1

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #66 am: 24. November 2014, 14:00:09 »

Lieber Tommi
du bist doch sonst ein "helles Kerlchen",

natürlich würde mich auch nicht freuen wenn man
mir in die Wade beißt, aber darauf beschränkt sich
scheinbar hier die Meinung über Hunde...
Frei nach dem Motto : wer beißt ist schuld, ziemlich easy..
warum sollte man sich auch mehr Gedanken machen als nötig ?

da gibt es den berühmten Tellerrand...

Als Farang hat man natürlich den berechtigten Anspruch, nicht
von einem thailändischen Hund angegriffen zu werden...,
einem Hund, der tagtäglich nur ein Ziel hat, nämlich zu überleben!

Da ist es schon ziemlich praktisch, wenn man als Farang sorglos
seine 7/11 Einkäufe tätigen kann....
Man sollte einen Dog -Shop einführen, inklusive Dig-Kreditkarte

Im Übrigen würde es meiner Meinung Nacht nicht schaden, wenn du
dich beim Zusehen des zugrunde gerichteten Hundes, mal so etwas wie
Zivilcourage gezeigt hättest,aber auch da läßt du dich von deiner Mia
leiten, frei nach dem Motto, mach nix, das gibt nur Ärger.Dann solltest
du aberr auch ab sofort jedwede Kritik an den Thais einstellen, denn wenn
du als intelligenter, cosmopolitisch denkender Mensch nicht nicht mal
dazu in der Lage bist, dann erwarte so etwas nie von einem Thai.

 [-] [-]





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Tommi

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #67 am: 24. November 2014, 14:05:44 »

Den Tellerrand (und ein wenig darüber hinaus) kannst du gern haben...
Wir haben übrigens kein Problem, ich geniesse solche Debatten total! }}

Ich denke deine konsequente Meinung mal zu Ende und frage dich etwas:
Geht der Mensch mit seinen Abfällen nicht ordnungsgemäss
um, fördert das die Population von Ratten. Was tun?

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Suksabai

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #68 am: 24. November 2014, 14:11:57 »

@Patti1

Du weisst, dass ich dir wohlgesonnen bin

AAABER

wenn du einige deiner Ansichten nicht überdenken solltest, dann wäre es angebracht, eine Übersiedlung nach SO-Asien bzw. Thailand zu überdenken.

Zum Thema Hund verrecken lassen (Tommi):
Die Menschen in Mitteleuropa erwarten von anderen, die sich in ihrer Heimat niederlassen wollen, sich anzupassen.
Dasselbe wünschen sich auch z.B. die Thais.

Btw: wenn du das erste Mal moped- oder fahrradfahrend über einen quer über die Fahrbahn flitzenden Hund gestürzt bist und/oder gebissen wurdest revidierst du deine Meinung sowieso [-]

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Tommi

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #69 am: 24. November 2014, 14:16:27 »

Als Farang hat man natürlich den berechtigten Anspruch, nicht
von einem thailändischen Hund angegriffen zu werden...,
einem Hund, der tagtäglich nur ein Ziel hat, nämlich zu überleben!

Im Übrigen würde es meiner Meinung Nacht nicht schaden, wenn du
dich beim Zusehen des zugrunde gerichteten Hundes, mal so etwas wie
Zivilcourage gezeigt hättest,aber auch da läßt du dich von deiner Mia
leiten, frei nach dem Motto, mach nix, das gibt nur Ärger.

Ich belasse es dabei, das kann ich nicht wirklich ernst nehmen. {+
Was meinst du eigentlich, was der gebissene Thai macht?

Und zum zweiten Punkt, viel Spass mit der Einstellung in TH.
Eventuell wäre noch am Abend der Thai-Hunde-Besitzer an die
Tür gekommen und hätte das Geld für den erschlagenen Hund
eingefordert. Ich hätte nicht gezahlt und was dann passieren
kann - du hast nicht viel Ahnung von Thailand und das merkt
man an diesem Beispiel leider sehr deutlich. Man erwartet, dass
wir die Thais und ihre Ansichten respektieren, ist das so schwer?
Du kannst da ruhig den Farang einbringen, aber glücklich wirst
du so auf Dauer nicht, das verspreche ich dir.
In DACH hätte ich gehandelt, gar keine Frage - hier bin ich Gast!
Schwer genug war es, das Jammern des Hundes zu ertragen, da
brauche ich nicht noch zusätzlich (in)direkte Vorwürfe, bitte nicht.

Nichts für Ungut, es hat trotzdem Spass gemacht...bin raus. [-]
« Letzte Änderung: 24. November 2014, 14:24:22 von Tommi »
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Patti1

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #70 am: 24. November 2014, 15:35:04 »

Lieber Tommi,

Lese doch einfach mal deinen EIGENEN Text...

" Geht der MENSCH ! Nicht ordnungsgemäß mit seinen Abfällen um,
dann fördert das die Population von Ratten ".....geht der MENSCH
nicht ordnungsgemäß mit Hunden um, dann fördert er streunende
Beißer, ja der MENSCH...Ursache und Wirkung....

Auch in LOS werden kleine, süße Welpen ähnlich wie in DACH zu Weihnachten
geschenkt, die sehen einfach sooooo süß unter dem Tannenbaum aus..
Und sie wurden von MENSCH zu MENSCH geschenkt, in DACH landen
sie nicht selten später im Tierheim, in LOS wohl eher auf der Straße
damit sie nun endlich zu reißenden Bestien heranreifen.Was meinst du
eigentlich wo Hunde so herkommen? , wachsen die auf. Bäumen und
fallen eines tages vom Baum, um sodann Menschen anzufallen?

Der Thai hat viel zu lange tatenlos zugeguckt, frei nach dem Motto :
ist alles halb so schlimm, erledigt sich irgendwann von selbst.Halt Thai,
man muß nur lange genug tatenlos zusehen, damit man zum Schluß
die Legitimation bekommt, alle wahllos einzufangen und zu töten,
bzw. sich für den Verkauf noch ein paar Bärte hinzuzuverdienen.

Aber ganz ehrlich, was hat die. Müllentsorgung eines Menschen mit
dem Überlebenskampf eines streunenden Hundes zu tun ?

Und Tommi : von deinem niedlichen Hundefoto ist noch kein
Hund auf der Straße satt geworden, ich denke, es war für
dich ein noch zu bewältigender Aufwand, den Hund am Straßenrand
zu umfahren, statt ihn zu überfahren...

Nicht nur du liebst diese Art der Kommunikation, nichts für ungut.

Im Übrigen ändert sich meine Lebenseinstellung nicht beim Übertreten
einer Grenze. .und ich bin kein schlechter Gast in einem fremden
Land , indem ich anderen helfe....das gleiche habe ich in einem
ähnlich gefährlichem Land wie. Südafrika getan, ich lebe immer noch..
Und damit, lieber Tommi, mußt du jetzt ( auch) noch leben....so eine
Schei....


 [-] [-]
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arthurschmidt2000

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #71 am: 24. November 2014, 15:49:21 »

Zitat
ja der MENSCH...Ursache und Wirkung....

Nun weiß ich aber immer noch nicht, wie Du mit den Ratten umzugehen gedenkst.
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Tommi

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #72 am: 24. November 2014, 16:01:58 »

Ich tippe auf "sanft und behutsam", denn der Mensch hat das Problem verursacht, nicht die Ratte.
Oh, sorry, bin ja raus.... ]-[
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Patti1

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #73 am: 24. November 2014, 16:06:48 »

Lieber Suksabai

als Pattaya Kenner kennst du ja dieses Städtchen ganz genau.

Ich bin fast jeden Tag von der Soi 2 bis zur Walking Street zufuß gegangen,
Mal war mir danach mir die. Shops anzusehen, und mal wollte ich
an dem Beach " flanieren"  Nun muß der geübte. Fußgänger dazu leider
die Straße überqueren ....leider....es gibt dort so etwas wie ein Zebrastreifen,
dieser ist auch in Thailand nicht ausschließlich für Zebras gedacht....

Ein geübter und durchaus fitter und " spritziger" Touri hat da so seine liebe
Mühe und Not die Straße zu überqueren....mit anderen Worten, es ist brandgefährlich !
Was soll denn dieser Hund machen, wenn er des Shoppens müde, nunmehr den
wundervollen Sonnenuntergang am Beach genießen will ? Mit einem Zebrastreifen,
der eh keine Bedeutung hat, kann Hündi nichts anfangen.

Wenn ich in D mit meinem Auto unterwegs bin, speziell in der dunklen Jahreszeit,
dann graut mir jedesmal davor ein Reh , eine Katze oder einen Hund zu überfahren,
Kinder sowieso....also liebe Biker, wenn ihr euch sehr oft selbst nicht an die laschen
Verkehrsregeln in ThaiLand haltet, weil hier ist alles anders, hier darf man das gegen
ein kleines Taschengeld, dann sollte man dem Hund zubilligen, daß er auch mal achtlos
eine Straße überquert, welche ja eigentlich nur MENSCHEN vorbehalten ist....nur gut,
daß noch nie ein Mann an einem Baum gepinkelt hat  :D C-- [-]











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vicko

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Re: Straßenhunde in Chaam
« Antwort #74 am: 24. November 2014, 16:52:06 »

Die etwas tun, für Hund & Katz.

http://www.soidog.org/de/newsletter-anmeldung/fruehere-newsletter/21-04-2014/


Nun weiß ich aber immer noch nicht, wie Du mit den Ratten umzugehen gedenkst.

In Thailand werden Ratten gegessen.
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