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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 38708 mal)

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goldfinger

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #525 am: 22. April 2019, 16:06:13 »

Ab Mittwoch wird zurückgeschossen - sagt Juncker

von kut - Keystone-SDA - Montag, 22. April 2019

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat ein entschlossenes Vorgehen gegen Lügen im Europawahlkampf angekündigt: "Falls Regierungen Behauptungen über die EU oder die Kommission aufstellen, die der Wahrheit nicht entsprechen, dann müssen wir reagieren."
Dies sage Juncker den Zeitungen der deutschen Funke Mediengruppe für die Dienstagausgaben. "Ich werde das jetzt in den nächsten Wochen vor der Wahl auch selber machen: Ab Mittwoch nach Ostern wird zurückgeschossen", kündigte er an.
Eindringlich warnte Juncker vor Manipulationsversuchen - auch aus Mitgliedstaaten der EU. "Ich sehe schon den Versuch, die Wahl zum EU-Parlament durch Manipulationen zu beeinflussen. Das kommt aus mehreren Ecken, nicht nur von Russland." Auch Staaten innerhalb der Union versuchten, den Wählerwillen mit Fake-News in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Als Beispiel nannte der Kommissionschef den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der behauptet, Juncker sei Schuld am Brexit. "Die ungarische Regierung behauptet auch, ich sei Schuld an der Spaltung von Ost und West in Europa - dabei hat die Kommission alles getan, um diesen Graben zuzuschütten."
Die Wahl zum Europaparlament findet vom 23. bis 26. Mai statt. Gewählt werden insgesamt 705 Abgeordnete, falls Grossbritannien teilnimmt, 751 Abgeordnete wie bisher.

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boehm

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #526 am: 22. April 2019, 21:05:17 »

Wie viel Promille hatte er intus???

Ab Mittwoch wird zurück geschossen, wird Bombe mit Bombe vergolten, aha, hat beim Führer geklaut, selber zu doof!
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Kern

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #527 am: 06. Mai 2019, 12:57:30 »

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pierre

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #528 am: 07. Mai 2019, 07:57:31 »

Dazu gibts dann noch diese :

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Burianer

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #529 am: 09. Mai 2019, 07:08:22 »

Im wahrsten Sinne, EU  als Vulkan, duestere Aussichten  >:(
Der DUMME  wird wohl wie immer der Steuerzahler  und der Sparer sein.

Zitat
  Mittwoch, 08.05.2019, 22:03

Schuldenexzesse, Finanzblasen, zunehmende Ungleichheit: Warum es spätestens bis zum Jahr 2023 zum großen Börsencrash kommt, erläutern die Finanzexperten Marc Friedrich und Matthias Weik.   

   https://www.focus.de/finanzen/boerse/interview-bald-kommt-der-grosse-knall_id_10677263.html 

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Helli

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Die EU als Vulkan:
« Antwort #530 am: 09. Mai 2019, 23:00:38 »

Im wahrsten Sinne, EU  als Vulkan, duestere Aussichten  >:(
Der DUMME  wird wohl wie immer der Steuerzahler  und der Sparer sein.

Zitat
  Mittwoch, 08.05.2019, 22:03

Schuldenexzesse, Finanzblasen, zunehmende Ungleichheit: Warum es spätestens bis zum Jahr 2023 zum großen Börsencrash kommt, erläutern die Finanzexperten Marc Friedrich und Matthias Weik.   

   https://www.focus.de/finanzen/boerse/interview-bald-kommt-der-grosse-knall_id_10677263.html 


Och nö! Buri, hast Du schon einen von den beiden unter Vertrag genommen?
Zitat: Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie halten Vorträge und schreiben Bücher ("Der Crash ist die Lösung"). Außerdem bieten sie als Honorarberater Beratung zur Vermögenssicherung an.
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goldfinger

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #531 am: 17. Mai 2019, 14:52:24 »

«Wir haben die Absicht, die EU aufzulösen»

«Ich mag es nicht, wenn man mich Panikmacher nennt»: Thierry Baudet, Rechtspopulist und Kandidat für das Europaparlament. Bild: Keystone... Sie wollen die EU also abschaffen, nicht von innen verändern? Die EU ist nicht reformierbar, sie bewegt sich unaufhaltsam in Richtung Zentralstaat.

Ganzer Artikel nur im Abo lesbar.

https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Wir-haben-die-Absicht-die-EU-aufzuloesen/story/15435833
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Lung Tom

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #532 am: 19. Mai 2019, 21:43:02 »


Während Merkel große Toene spukt und mit ihr Weber, in ihrer Front gegen den Nationalismus:

https://www.faz.net/aktuell/politik/europawahl/zagreb-merkel-und-weber-wettern-gegen-populisten-16194760.html

macht ihr ehemaliger Freund jetzt wieder gezielte Politik gegen deutsche Interessen:

EU-Wahl: Frankreichs Macron schmiedet linke Allianz, um Deutschland auszuschließen

Die Bestrebungen des französischen Präsidenten zur Schaffung eines europäischen Superstaates gehen weiter: Wenn es nach Emmanuel Macron geht, soll der Einfluss Deutschlands in der EU noch weiter zurückgedrängt werden. Dabei geht es vor allem um Spitzenpositionen in der Europäischen Union, die nach dem Willen des französischen Regierungschefs und seiner Verbündeten auf keinen Fall an Deutsche gehen sollen.

Deutsche als Kommissionspräsident unerwünscht

Die Ausbootung der deutschen Vertreter in Brüssel plant Emmanuel Macron nun durch die Verbrüderung mit der liberalen und zentralistischen Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (Alde-Gruppe) im Europäischen Parlament unter der Führung von Guy Verhofstadt. Angela Merkels ehemaliger „bester Freund“ Macron scheint sich nun neue beste Freunde gesucht zu haben.

Wie die süddeutsche.de berichtet, traf sich Macron vor kurzem mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte, um sich mit diesem zu verbünden: Zur Arbeit an einem neuen Klimaschutz-Papier war Deutschland gar nicht erst eingeladen. Macron und seine Kumpanen machten deutlich, dass sie einen Deutschen als Kommissionspräsidenten konsequent ablehnen. Auch das Prinzip, dass nur Kandidaten für den Posten des Parlamentspräsidenten überhaupt Präsident der EU-Kommission werden können, wollen die Regierungen von Frankreich, Belgien und Luxemburg nicht mehr hinnehmen.

Hier gehts weiter, bzw. komplett:
https://www.unzensuriert.at/content/0029733-EU-Wahl-Frankreichs-Macron-schmiedet-linke-Allianz-um-Deutschland-auszuschliessen
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Bruno99

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #533 am: Gestern um 12:05:38 »

Der Gag des Morgens:
Sozialdemokraten warnen vor einer Blockadepolitik der EU-Staats- und Regierungschefs nach der Europawahl und kündigen selbst eine Blockade für den Fall an, dass es zu einem Kuhhandel komme und keiner der Spitzenkandidaten zum EU-Kommissionschef ernannt werden sollte.

https://www.taublog.de/190521in-die-irre-gefuhrt

Zitat
“Wir werden jeden Kandidaten durchfallen lassen, der sich nicht als Spitzenkandidat zur Wahl gestellt hat.
Notfalls sind wir entschlossen, einen institutionellen Machtkampf mit dem Europäischen Rat auszutragen.
Das sind wir unseren Wählerinnen und Wählern schuldig, die auf eine transparente EU setzen. […]
Wer das Spitzenkandidatenprinzip nicht ernst nimmt, begeht Betrug an den Wählerinnen und Wählern.”
so der SPD-Europapolitiker Jens Geier
...
Die Bemerkung des Europapolitikers sind aus mehrerlei Hinsicht albern.
Zum einen ist es nicht gerade schlau, eine mögliche Blockadehaltung zu kritisieren, um dann selbst mit einer Blockade zu drohen.
Weiterhin ist das Spitzenkadidatenprinzip eine sehr widersprüchliche Sache, da in den EU-Staaten unterschiedliche Wahlsysteme gelten und jedes Land eigene Parteien und Kandidaten benennt.
Der Wähler kann also gar nicht den Kandidaten unterstützen, der als solcher europaweit ausgerufen worden ist.
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill
 

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