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Autor Thema: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?  (Gelesen 3945 mal)

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fidelio

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Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« am: 07. März 2015, 14:55:37 »

Nach ueber 2 Jahre Behandlung im hiesigen Krankenhaus, hatte
ich noch immer einen sehr hohen Blutdruck.
Da 2 Aerzte hier vor einiger Zeit eine Klink aufmachten, habe ich
diese besucht -  und siehe da , jetzt Wochenlang 120,130 zu 70,80.
Auch das Gichtmedikament wurde geaendert und habe nun Harnsaeure
6. Frueher ueber 11.
Nun benoetigte fuer die Immi ein Gesundheitsattest. Das wiederum stellt
nur das KH aus.
Uebliches Prozedere bis man zum Doktor vorgelassen wird.
Blutdruck 120 zu 65.
Doktor sehr freundlich hoert aber nicht auf, seinen Computer zu bedienen..
Mir schwant Boeses.
Nebst Gesundheitszeugnis bekam ich gegen eine Gebuehr von 700 Bath folgendes.
50 Colchicine 0,6 mg
60 Simvastatin 20 mg
50 Losartan (Tanzaril) 100 mg
20 Tramadol 50 mg
60 Allopurinol 100 mg
50 HCTZ 25 mg
50 Dokazosin 2 mg

Es ist schon schoen, wenn man so umsorgt wird.
Habe bis Heute kein einziges Zuckerl genommen.

fidelio
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karl

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #1 am: 07. März 2015, 15:02:30 »

ganz klares Ja, denn daran verdienen sowohl die Ärzte als auch die Krankenhäuser.
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uwelong

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #2 am: 07. März 2015, 16:42:53 »

Nun benoetigte fuer die Immi ein Gesundheitsattest.

Fidelio,

wenns nur um die Bescheinigung für die IMMI ist,
ich gehe immer zur hiesigen Arztpraxis, wo auch die Thais hingehen.

Wenn der Arzt kommt (manchmal muß man etwas warten), nimmt er sein Stetoskop, hält es mir für ca. 30 sek. an die Brust – und das wars.

Die Schwestern haben inzwischen den Wisch ausgefüllt + der Arzt unterschreibt nur noch.

Kosten: 50 Baht!

« Letzte Änderung: 07. März 2015, 16:47:59 von uwelong »
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Ich lass mir doch nicht erlauben - was mir keiner verbieten kann!

Blaubeeren sind grün, wenn sie rot sind!

fidelio

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #3 am: 07. März 2015, 17:00:39 »

servus, uwelong!
Ja, schon klar. Aber im Spital muss ich auch hie und da
vorbeischauen. Wenn etwas Akutes ist, hat ja die
Klinik nicht offen.
Um die 7oo Bath ist mir ja nicht unbedingt leid aber
wenn ich das essen muesste ]-[

lieben Gruss
fidelio
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dart

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #4 am: 07. März 2015, 17:24:06 »

Wie bitte, die verschreiben dir tatsächlich Tramadol, was eigentlich wirklich nur bei starken Schmerzen verabreicht wird, und ein gutes Suchtpotenzial bei längerer Anwendung hat? ???

Bin mal gespannt was unserer Forendoc dazu meint...

Seit mehr als 20 Jahren nehme ich nur eine Anapril 5mg täglich, und meine Blutdruck-Werte sind ok, und das ist leicht verträglich.

Nach den anderen Arzneien auf deiner Liste, will ich gar nicht erst googeln. :-)

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fidelio

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #5 am: 07. März 2015, 17:47:51 »

@dart, servus
Ja ,Tramadol. auf der Plisterpackung steht hinten HCl 50 mg
Wie erwaehnt, nehme ich nichts davon. Habe aber nie im
Spital ueber besondere Schmerzen geklagt.
Fuer meinen Blutdruck nehme ich Atenol 50m g
und fuer die doch etwas latente Gicht Prochic
(letzteres enthaelt auch Cholchizine, aber lt. Klinik
in etwas "anderer" Form.
lg. fidelio
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Expat Charly

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #6 am: 08. März 2015, 01:14:10 »

Niedergelassene Ärzte in Thailand - moeglicherweise auch in Krankenhäusern - verordnen bzw. verkaufen eindeutig zu viele Medikamente. Was unser hiesiges Krankenhaus angeht, so achtet der ärztliche Direktor, der auch Mediziner ist, vor allem darauf, dass nicht zu viele Antibiotika grundlos verordnet werden, wie er mir in einem Gespräch versicherte. Denn schließlich hat moeglicherweise letztendlich das Krankenhaus das große Problem mit multiresistenten Erregern.

Schon bei leichten Erkältungen verordnen viele Ärzte ein Antibiotikum (zumeist Amoxicillin), obwohl der Krankheitserreger selten ein Bakterium ist, sondern ein Virus - und gegen Viren wirkt ein Antibiotikum nicht (siehe Video Prof. Daschner). Wenn man dann auch noch regelmäßig durch den Verzehr von Fleisch mit Antibiotika versorgt wird (siehe Video "Unser täglich Antibiotikum" - hier sieht man, wie den Tieren das Antibiotikum Amoxicillin verabreicht wird).

Grundsätzlich sollte man keine losen Medikamente vom Arzt annehmen, sondern nur Arzneimittel in einer Blisterverpackung, auf deren Rückseite der Wirkstoff angegeben ist. Wenn der Arzt einmal ein Antibiotikum verordnet, sollte man ihn fragen, ob es auch wirklich zwingend erforderlich ist, oder ob man nicht darauf verzichten kann, wie beispielsweise bei einer Erkältung.

Nachstehend einige informative Videos sowie Informationen zur Antibiotika-Resistenz von der Stiftung viamedica (Prof. Daschner, Freiburg) und Hinweise auf ZEIT-Beiträge zu dem Thema Multiresistente Erreger:

1) Unser täglich Antibiotikum - (7:44)
2) Problem Antibiotika - (29:46)
3) Antibiotika ohne Wirkung - (43:54)
4) Gefahr aus dem Schweinestall:Toedliche Keime-Machtlose Politik - (28:52)
5) Killer-Keime - Gefahr aus dem Tierstall 09.01.2014 - www.youtube.com/watch?=PiFbwfTqpho (52:30)
6) Killer-Keime - Kampf gegen Antibiotika-resistente Bakterien - www.3sat.de/page/?source=/hitec/143746/index.html
und das Video zu dem obigen 3sat-Beitrag: www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=18194 (28:29)
7) Prof. Daschner zur Hygienesituation in deutschen Krankenhäusern - (8:06)
8) Prof. Daschner - Hygiene-Experte - SWR 1 Leute am 24.02.2015 - (30:07)
9) Antibiotika-Resistenz (Info von viamedica = Prof. Daschner) - www.gesundzuhause.de/antibiotika-resistenz
10) Multiresistente Erreger - ZEIT-Beiträge zu diesem Thema - www.zeit.de/wissen/gesundheit/multiresistente-erreger
 
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Expat Charly

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #7 am: 22. März 2015, 00:54:25 »

@ Fidelio - Hallo Fidelio!

Nachdem sich die Leser dieser Seite über die Problematik einer übermäßigen Verordnung von Antibiotika und die damit verbundene Gefahr von multiresistenten Erregern informiert haben, will ich mich nun zu den sieben Medikamenten äußern, die Dir verschrieben wurden - einem offenbar gesunden "Patienten".

Die ist eine einmalige Ausnahme, dass ich Verordnungen von Ärzten kommentiere - bitte keine weiteren Anfragen!

Da Dein Blut offensichtlich im Normbereich liegt, verstehe ich nicht, dass Dir zu dem bereits vorrätigen Atenol weitere drei Wirkstoffe gegen Bluthochdruck verschrieben wurden: Losartan, Hydrochlorothiazid (HCT), Doxazosin. Somit verfügst Du jetzt über vier Medikamente gegen einen nicht vorhandenen Bluthochdruck. Und was den Cholesterinsenker Simvastatin angeht, empfehle ich meine Ausführungen auf der Themenseite "Atorvastatin/Cholesterin" zu dem fragwürdigen Referenzwert von 200 mg/dl Gesamtcholesterin.

Die Wirkstoffe Atenol, Losartan und Hydrochlorothiazid (HCT) sind seit Jahrzehnten bewährte Medikamente gegen Bluthochdruck, welches aber für den Wirkstoff Doxazosin nicht zutrifft. Im Arzneiverordnungs-Report 2010 schreibt dazu der Antihypertonika-Experte Prof. Manfred Anlauf, Bremerhaven:

"Die Doxazosin-Präparate werden nach dem negativen Ergebnis der ALLHAT-Studie (Einzelheiten zu dieser Studie siehe künftige Webseite "Wirkstoffe gegen Bluthochdruck" - Webseite ist noch in Arbeit und wird in Kürze ins Netz gestellt) seit Frühjahr 2000 nicht mehr für die Monotherapie und Zweifachkombination empfohlen. Eine Ausnahme bilden herzgesunde Männer mit prostatabedingten Miktionsstoerungen, die sich unter Doxazosin bessern."

Im übrigen wird nach meiner Information im allgemeinen zur Therapie von mildem Bluthochdruck nur ein Wirkstoff verabreicht, der bei hohem Bluthochdruck mit dem Diuretikum HCT ergänzt wird. Die Verwendung von 3-4 Wirkstoffen gegen Bluthochdruck ist ungewoehnlich, denn mehr Wirkstoffe = mehr unerwünschte Arznei-Nebenwirkungen.

Zufällig wird derzeit bei www.mdr.de/hauptsache-gesund/verteilseite510.html auch der Bluthochdruck behandelt und dazu das Video "Blutdrucksenker haben schwere Nebenwirkungen (2:32)" ins Netz gestellt. Vor "schweren" Nebenwirkungen bei Verwendung von Blutdrucksenkern muss man meines Erachtens aber nicht warnen (die Nebenwirkungen von beispielsweise Psychopharmaka sind viel schwerer).

Denn eine solche Warnung (schwere Nebenwirkungen) kann dazu führen, dass "Bluthochdruck-Patienten" eine vorgefasste negative Meinung zu diesen wirklich wichtigen Medikamenten haben, die zur Verhinderung von Herzinfarkt und Schlaganfall beitragen. Und diese Arzneimittel sind im allgemeinen sehr gut verträglich, Ausnahme Reizhusten bei ACE-Hemmern.

Dass die MDR-Experten nur vier Wirkstoffe gegen Bluthochdruck aufführen (ACE-Hemmer, Beta-Blocker, Calciumantagonisten, Diuretika) und die jüngste Wirkstoff-Gruppe AT1-Rezeptorantagonisten (Sartane) vergessen, erstaunt mich sehr. Nachdem diese Wirkstoffe den Patentschutz verloren, werden sie zunehmend als preisgünstiges Generikum beworben und eingesetzt, da sie keinen Reizhusten ausloesen, der bei den ACE-Hemmern bei etwa zehn Prozent der Verwender auftritt.
« Letzte Änderung: 22. März 2015, 01:01:59 von Expat Charly »
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Expat Charly

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #8 am: 22. März 2015, 01:49:06 »

Fortsetzung meiner Info an Fidelio!

Der in dem Video-Beitrag von "hauptsache-gesund" gezeigte Patient mit Bluthochdruck ist nach meiner Meinung übertherapiert (vier Wirkstoffe!) und von seinem Arzt nicht ausreichend informiert. Der Patient erhielt vermutlich u.a. einen ACE-Hemmer ohne Hinweis von seinem Arzt auf einen moeglichen sehr unangenehmen Reizhusten. Und nun beklagt der Patient einen "Raucherhusten", obwohl er Nichtraucher ist. Der Patient muss nur von seinem Arzt auf einen anderen Wirkstoff umgestellt werden, und der Reizhusten ist verschwunden.

Die erforderlichen Wirkstoffe für eine erfolgreiche Gicht-Therapie kannst Du der Webseite www.gesundheitsinformation.de entnehmen, wo aktuell auch das Thema Gicht behandelt wird. Allerdings wird für die Schmerzbehandlung nicht der Wirkstoff Tramadol empfohlen, sondern der entzündungshemmende Wirkstoff Ibuprofen (siehe meine ausführlichen Hinweise vom 21.03.2015 bei "Youtube- und 3sat-Videos".

Auf die verschiedenen Schmerzmittel und den Enwand von Dart gegenüber dem Wirkstoff Tramadol (das einzige Mittel, welches vor Jahren meine enormen Rückenschmerzen linderte) will ich heute nicht eingehen - ich werde mich dazu und zu Schmerzmitteln allgemein zu einem späteren Zeitpunkt äußern.

Vorweg sei erwähnt, dass 2009 in Deutschland von den meistverwendeten Opioid-Schmerzmitteln folgende Mengen verabreicht wurden: Tramadol 92 Mio. Tagesdosen, Tilidin-Kombinationen (Kombination schließt Sucht aus) 120 Mio. Tagesdosen. Und ich bin davon überzeugt, dass die meisten Ärzte auch die Wirkungen dieser über Jahrzehnte bewährten Schmerzmittel kennen.

Vermutlich haben die Mitarbeiter von MSD und Pfizer auf eine moegliche Suchtgefahr dieser Opioide verwiesen, um ihre überteuerten COX-Hemmer zu verkaufen.

Außerdem wurden 2009 in Deutschland verordnet: Diclofenac 452 Mio. Tagesdosen, Ibuprofen 362 Mio. Tagesdosen, "Arcoxia" 52 Mio. Tagesdosen, "Celebrex" 22 Mio. Tagesdosen. Das rezeptfreie Ibuprofen 400 mg wird außerdem von deutschen Apotheken in großen Mengen abgegeben, die leider nicht erfasst werden - nur das rezeptpflichtige Ibuprofen 800 mg wird statistisch erfasst.

Die Zurückhaltung der Ärzte bei der Verordnung der neuen patentierten Schmerzmittel erläutert der Arzneiverordnungs-Report 2010: "Nach Kenntnis über das erhoehte kardiovaskuläre Risiko bei den COX-2-Hemmstoffen (dazu gehoeren auch "Arcoxia" und "Celebrex") und der Marktrücknahme der beiden führenden Präparate ("Vioxx" und "Bextra") ist die Verordnung der traditionellen nichtselektiven Cyclooxygenasehemmer um etwa den gleichen Umfang angestiegen, um den die COX-2-Hemmer zurückgegangen sind."

Das heißt: Ein Großteil der deutschen Ärzte haben das Vertrauen in die neuen COX-2-Hemmer verloren und verordnen weiterhin die älteren bewährten Schmerzmittel (Ibuprofen hat sich mehr als 40 Jahre bewährt), obwohl die neuen Präparate von den Herstellern Pfizer ("Celebrex") und MSD/Merck, USA (nicht identisch mit Merck, BRD) massiv beworben werden. Offenbar sind die genannten Firmen in Thailand erfolgreicher mangels Wissen der hiesigen Ärzte.
« Letzte Änderung: 22. März 2015, 02:03:41 von Expat Charly »
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klondyke

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #9 am: 22. März 2015, 11:31:25 »

Für BludruckReduzieren nehme ich (die Frau auch, die vorher sehr stark unter hohem BlutDruck gelitten hatte) 1x täglich Ambes 5mg - in Thailand leicht erhältlich - es funtioniert bestens.
   
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kiauwan

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #10 am: 22. März 2015, 18:48:23 »

man sollte es auch mal bei Bluthochdruck mit normalen Dingen versuchen, wie z.B. salzarm und fettarm ernaeheren , etwas Sport und vor allem mit Zwiebeln als natuerlichen Blutdrucksenker....und weniger Alkohol
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udo50

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #11 am: 22. März 2015, 18:53:16 »

man sollte es auch mal bei Bluthochdruck mit normalen Dingen versuchen, wie z.B. salzarm und fettarm ernaeheren , etwas Sport und vor allem mit Zwiebeln als natuerlichen Blutdrucksenker....und weniger Alkohol


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Gruß Udo

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #12 am: 22. März 2015, 20:01:23 »

@kiauwan, servus
Ein hoher Blutdruck kommt ja nicht von heute auf morgen.
Es sind viele Faktoren massgebend. Aerzte in A sprechen,
falls dieser medikamentoes nicht gesenkt werden kann,
gerne von "genetischer Veranlagung". Also ich verwende
gerne Salz, verwende Reisbrainoel, Olivenoel usw.
Zwiebel und Knoblauch habe ich gerne..
4 bis 5 Bier auch. Auch halte ich es gerne mit Sir Winston:
NO SPORTS. Heute gerade gemessen: 118 zu 88.

lieben Gruss, fidelio
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namtok

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #13 am: 22. März 2015, 21:00:26 »

Die Eingangsfrage könnte man auch mit einem simplen "Ja" beantworten  ...   :-)


der erste Besuch bei einem Doc vor 20 Jahren in der Pampa wegen einer simplen Erkältung kostete nur 50 Baht und dafür gabs eine riesige Menge Pillen, die ich jedoch allesamt später entsorgt hatte.
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jorges

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Re: Verschreiben thail. Aerzte zuviel Medizin?
« Antwort #14 am: 22. März 2015, 21:14:45 »

Was mich vor allem stutzig macht, ist der Umgang mit Antibiotika und Penicillin.

Mich hat bisher noch kein Apotheker, geschweige denn Arzt, ueber den Umgang damit informiert.
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort
 

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