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Autor Thema: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?  (Gelesen 6530 mal)

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Expat Charly

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #15 am: 12. Juli 2016, 13:27:43 »

@ Alex

Der Titel der Webseite ist wirklich daneben und sollte deshalb geändert werden, indem die Frage "arbeiten da richtige Ärzte?" geloescht wird.

Sollte die Forenleitung Kern meinen Beitrag nicht lesen und deshalb nichts unternehmen, kannst Du vielleicht initiativ werden, da Du Kern erheblich länger kennst als ich.

Der obige Titel wurde vom (seinerzeitigen) Forumsmitglied Ullrich gewählt, von dem ich seit dem 27.4.2015 keinen weiteren Beitrag las.
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Prometheus

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #16 am: 12. Juli 2016, 17:41:30 »

Ich habe noch eine Anmerkung zu der durchgefuehrten Behandlung. Die Tatsache, dass hier ein Cephalosporin und ein Clindamycin verordnet wurde, zeigt durch die Doppelverordnung, dass wir es da mit einer komplizierten oder zur Komplikationen neigender Infektion zu tun hatten/haben.

Die zuvor erfolgte Teilamputation erfolgte ja auch sicherlich nicht grundlos (Durchblutungsverhaeltnisse???) Normalerweise wird bei unkomplizierten Infektionen nur ein Antibiotikum verordnet; manchmal auch zur Vorbeugung.

Die Auswahl hier von 2 sich ergaenznden Substanzen zeigt, dass der Verordner eine moeglicherweise bestehende therapeutische Luecke von vorneherein schliessen wollte (grampositive, gramnegative Erreger). Mir erscheint dies wohlueberlegt.

Aber man muss auch sagen, dass eine Antibiotikatherapie immer eine Ermessenssache ist. Bei den Substanzen handelt es sich um das Makrolid Clindamycin (Dalacin) und ein Cephalosporin. Die Substanzen sind gaengig bei ueberschaubarem Nebenwirkungsprofil.

Bei der vorliegenden Krankengeschichte wurde ich nicht erst auf das Ergebnis einer Abstrichuntersuchung warten. Als erfahrener Therapeut kennt man obendrein so seine Keime, die in der Umgebung die haeufigsten Infektionen verursachen.
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drwkempf

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #17 am: 12. Juli 2016, 18:22:12 »

Hier darf ich sicher mit der Zustimmung von alex rechnen, wenn ich beschreibe, warum unser alex mitlerweile sehr sensibel auf wenig sachgerecht medizinische Behandlungsmethoden reagiert.
Hier meine ich den unsachgerechten Verbandswechsel nach stattgehabter Teilamputation im Fussbereich.
Ich kann nachvollziehen, dass nach einem derartigen Vorgehen das Vertrauen in den hier taetig gewordenen Arzt ruiniert ist.
Nichtsdestotrotz unterstuetze ich die verordnete Antibiotikaverordnung, Prometheus hat das ja schon hinreichend erklaert und begruendet, ich habe das bereits an alex ganz genauso vermittelt.

Alex ist nicht ohne Grund sensibel!
Der wenig sachgemaessen Therapie eines Thaikollegen hat er bereits eine Grosszehe samt einem Teil des ersten Mittelfussknochens opfern muessen.
Ich war persoenlich bei einer Wundbehandlung anwesend, und ich bin heute noch bei der Erinnerung daran entsetzt.
Es wurde bei dieser Aktion kaum ein moeglicher Fehler vermieden, schlussendlich konnte nur durch die oben beschriebene Amputation im Bumrungrad Hospital der drohende Verlust des betroffenen Beines vermieden werden.

Nach einer solchen Erfahrung wird man nachvollziehbar sehr kritisch werden muessen.

Mein Angebot, in medizinischen Fragen - so gut wie es aus der Entfernung moeglich ist -  zu beraten, besteht unveraendert weiter, natuerlich auch per pn.
Mein Honorar ist unabhaengig vom Umfang der Beratung eine Flasche Chang Bier, wobei das Honorar nur faellig wird, wenn wir uns absichtlich oder zufaellig einmal in natura begegnen sollten. ;D

Fuer die Mitarbeit von interessierten members wie Prometheus und charly in diesem Kapitel bin ich uebrigens sehr dankbar! ;}
Das muss hier auch einmal gesagt werden.
Gerade charly's oft aufwaendige Recherchen verdienen allen Respekt.

Wolfram
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Expat Charly

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #18 am: 12. Juli 2016, 21:39:44 »

Lieber Wolfram,

vielen Dank für Dein Lob, welches mir wirklich guttut. Denn ich habe in jüngster Zeit auch herbe Kritik von Helli und sogar eine unverschämte Beschimpfung von Schiene wegstecken müssen (Webseite "Es lebe die Satire", 20.6.2016 - Schiene: "In fast all deinen Beiträgen machst du auf mich den Eindruck von Überheblichkeit, Klugscheisserei und Altersstarrsinn.").

Nach diesen sehr persoenlichen Angriffen freut man sich dann über ein Lob von einer Person mit Niveau ganz besonders. Deshalb nochmals vielen Dank dafür!

Charly
« Letzte Änderung: 12. Juli 2016, 21:45:42 von Expat Charly »
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Boy

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #19 am: 12. Juli 2016, 21:48:14 »

Das Lob von Wolfram ist sehr gut und voellig verdient. ;}

Was mir allerdings auffaellt das weder der Charlie noch der @Promotheus irgendetwas anderes schreiben als Kranken-und Krankenhausgeschichten.

Das ist sicherlich erlaubt aber dennoch sehr einseitig, wie ein Talk zum Kaffekraenzchen im Altersheim.

Habt ihr Beide denn gar nichts Anderes zu berichten?

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drwkempf

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #20 am: 12. Juli 2016, 23:30:36 »

Hallo boy,

Es gibt doch tatsaechlich Zeitgenossen, die hauptsaechlich ueber Dinge schreiben, von denen sie etwas verstehen.
Es ist nun mal nicht jedem gegeben, sich ueber alles Moegliche zu aeussern.
Es ist auch nicht so, dass sich jeder fuer alles interessiert.
Gerade die Medizin ist eine aeusserst anspruchsvolle Geliebte, die nicht viel Zeit fuer andere Baustellen laesst. :-) {--

Lass den Beiden doch einfach einmal Zeit, vielleicht ueberraschen sie uns noch einmal ausserordentlich. ;)

Wolfram
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Expat Charly

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #21 am: 13. Juli 2016, 00:08:21 »

Hallo Boy bzw. Dart,

Du hast auf Deiner Webseite "Rückenschmerzen in Chiang Mai" vom 6.9.2013 bis 21.4.2015 zigmal über Deine Rückenschmerzen berichtet.

Und nun nervt es Dich, wenn auf der Themenseite "Gesundheit" über andere Krankheiten/Leiden bzw. verwandte Gesundheitsthemen berichtet wird.

Im übrigen wurde auf der Themenseite "Gesundheit" nicht nur über Arzneimittel und Krankheiten berichtet, sondern auch über Vorbeugungsmaßnahmen, wie beispielsweise das Wundermittel namens Bewegung - besonders wichtig bei Rückenproblemen.

Dass mich auch andere Themen interessieren, kannst Du den verschiedenen Kultur-Webseiten und den Sammelsurium-Webseiten zur Politik und zu allgemeinen Themen entnehmen.

Dabei wirst Du feststellen, dass ich nicht nur Medien-Beiträge (Printmedien, TV) ins Netz stellen kann, sondern auch des Schreibens mächtig bin.

Charly
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Alex

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #22 am: 13. Juli 2016, 06:27:06 »

Zitat
Die Substanzen sind gaengig bei ueberschaubarem Nebenwirkungsprofil.

Nun ja das mag wohl im nicht vorhandenen Beipackzettel oder bei Google so stehen ,
bei mir jedenfalls verursacht die Einnahme Magenschmerzen , die ich seit Heli Baktero
Entfernung nicht mehr hatte .

Btw. Medizin ::: eventuell von Interesse für Diabetiker Typ 2 hier ::

da meine Medikation anläßlich der Ergebnisse des Klinikums Ingolstadt
radikal umgestellt wurde , habe ich eine größere Menge Metformin 1000 mg abzugeben .
Das Metformin ist original vom Hersteller und keine Generika !

Desweiteren sind die teuren Inegy ebenfalls nicht mehr auf meiner Liste !

Bei Interesse PM an mich !

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Prometheus

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #23 am: 13. Juli 2016, 10:18:54 »

Kurz mal was zu Boy. Sei gnädig und gib mir Zeit. Ich bin ja erst kürzlich in das Forum eingetreten.
Dank eines thailändischen Arbeitgebers habe ich einen 10 stündigen Arbeitstag ca. 21-22 Tage pro Monat. Allein daraus ergibt sich schon (m)ein Erlebnishorizont hier....
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Prometheus

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #24 am: 19. September 2016, 12:49:27 »

Im Rahmen des Bombenanschlages von Hua Hin versorgte unser Haus 9 Opfer. Aus logistischen Gruenden mussten wir noch in der Nacht des Anschlages eine junge Patientin mit einer offenen Ellenbogenfraktur in das staedtische Krankenhaus verlegen. Ich habe die Patientin dort anschliessend mehrfach besucht. Die Fraktur-und Wundbehandlung entsprach internationalem Standard sowohl im operativen Bereich, als auch im Bereich der (Wundinfektions-)prophylaxe. Die Patientin konnte nach knapp einer Woche in einem guten Allgemeinzustand zuruck nach Deutschland fliegen. Dort wurde ihr die Professionalitaet der hier durchgefuehrten Therapievon Unfallchirurgen bestaetigt. Zwei weitere Patientinnen aus Holland wurde ebenfalls dort versorgt. Leider hatte eine Patientin davon eine Versicherung, die mit SOS  zusammenarbeitet, was, wie so oft, zu einer Verlegung in das Bangkok Hospital fuehrte. (Siehe hierzu auch unter der Rubrik vermeidbare medizinische Untersuchungen).
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Manni

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #25 am: 12. November 2016, 21:29:53 »

@ Charly und Prometheus
Alles schoen und gut. Ich bin diesem Forum vor einiger Zeit in erster Linie deswegen beigetreten, weil ich hier in Thailand einfach keine vernuenftigen Kruecken ( gutsprech... Gehhilfen ) bekommen konnte. Die Tipps die ich dann bekam waren gut gemeint, aber sinnlos. Ich hatte zuvor mit der Aerzteschaft hier in Kuchinarai zu tun und bis auf unsinnige Medikamente gab es auch nichts zu meckern. Klappern gehoert zum Handwerk.
Dann hatte ich im Mai einen Unfall mit dem M-Bike. Ein Pick up picked me up. Zum Glueck hatte er keine Chance zu verschwinden. Abends, eine Stunde nach dem Unfall wurde ich dann wegen der unertrarglichen Schmerzen in meiner Huefte geroentgt. Nee,.... da ist nichts . Alles gut! Ich sagte denen nichts ist gut und nochmal. Sehen sie .... nix gefunden. Dann auf die Krankenstation. Dazu koennte ich soviel schreiben und wirklich nichts gutes. Am naechsten Tag, Sonntag habe ich nochmal aufs Roentgen bestanden. Immer noch nix. Keine Ahnung, ob die dachten ich habe kein zuhause und in diesen Saal mit 20 oder mehr Leuten gefaellt es mir. Am Dienstag, nach 4 in Worten VIER Tagen sollte ich doch nach Haus gehen. Dabei konnte ich nicht mal von der rechten auf die linke Arschbacke wechseln. Auf wiederholtes gut zureden, ich will es mal so ausdruecken, wurde ich nochmal geroentgt. Nicht zu glauben Mister Manni you have a fracture.
Das konnte dort dann nicht behandelt werden und ich musste 80 -zig km weiter nach Kalasin gefahren werden. Hier hoere ich mal auf. Der Leidensweg hatte kein Ende und ich bin nun auf Kruecken.
Wenn man hier ein ernsthaftes Problem hat, dann sollte man sich gut ueberlegen, was zu tun ist.
Ich bin von diesen selbst gerechten Vollpfosten total bedient.
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Boy

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #26 am: 12. November 2016, 21:41:43 »

Manni, habe jede Menge Mitgefuehl fuer dich und deinen Leidensweg, aber ganz ernsthaft, wie kommst du auf die Idee oder Hoffnung, mitten in der abgelegensten Pampa, Kuchinarai https://en.wikipedia.org/wiki/Kuchinarai_District, eine halbwegs vernuenftige Diagnose und Behandlung zu bekommen?

Finde ich etwas naiv. ]-[
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Pladib

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #27 am: 12. November 2016, 22:41:12 »

Sind die Anforderungen in der Ausbildung an die Studenten
bzw. an die späteren Ärzte in Thailand unterschiedlich?


Daniel
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Suksabai

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #28 am: 13. November 2016, 08:38:07 »


@Pladip

Luftlinie 500 m von unserem Domizil im Isaan steht ein kleines Spital,
die dort praktizierende Ärztin (es gibt auch Konsularärzte) ist zwar sehr nett,
aber ich würde sie nicht mal mit einem eingerissenen Zehennagel konsultieren.. . .

Zum Ausbildungsstand kann ich nur soviel sagen - es gibt krasse Unterschiede!
Was mir nur aufgefallen ist: sehr viele wirklich gute Ärzte sind Absolventen der Uni Chiang Mai!

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

drwkempf

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Re: Städtische Krankenhäuser - arbeiten da richtige Ärzte?
« Antwort #29 am: 13. November 2016, 09:56:29 »

In der Tat ist - nicht nur in Thailand, sondern  beispielsweise auch in den USA - die Ausbildung der Ärzte stark von der Qualität der ausbildenden Universität abhängig.

Die Topunis wie etwa die Mahidol Universität in Bangkok sind seeeehr teuer, aber eben auch sehr gut, absolut bester internationaler Standard.
Aber das können sich nur Kinder reicher Eltern leisten.
Sehr gut ist auch die Chulalongkorn Uni und die Medical School Khon Khaen.
Chiang mai rangiert etwa auf Platz 4.
Danach wirds ein wenig finster...

Den Abgängern der Topschulen ist eine gute Kartiere garantiert, sie sind schlicht und einfach gut bis sehr gut ausgebildet.
Man kann wenig überspitzt sagen, dass ein Arzt mit Mahidolexamen sich nicht um eine Stellle bewirbt. Ergibt eigentlich viel eher seinem zukünftigen Arbeitgeber bekannt, wann er beabsichtigt, seine Arbeit aufzunehmen. Für kleines Geld arbeitet er nicht.
Ähnliches hört man von Absolventen der Havard Medical School  der Harvard Universität in den USA oder vergleichbaren internationalen Topmedizinschulen.
Die Mädels und Jungs, die dort ausgebildet wurden, sind aber auch wirklich Spitze!

Liest man beispielsweise die Lebensläufe (CV) der Ärzte des Bumrungrad Hospitals in Bangkok, so findet man dort fast ausschliesslich Ärztinnen une Ärzte, die an der Mahidol Uni und im Auslandausgebildet wurden.

Im Vergleich dazu ist der Unterschied zwischen einzelnen Unis in DACH gering.
Hier ist entscheidender, an welchen Krankenhäusern die Ärzte ihre praktischen Fähigkeiten erworben haben.

In Thailand und vielen anderen Ländern macht es unbedingt Sinn, sich zu informieren, "aus welchem Stall" die Leute kommen.😊

Wolfram
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