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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 70739 mal)

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Expat Charly

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #30 am: 30. Juni 2016, 03:20:13 »

--- Europas frustrierte Jugend - The VICE Reports ZDF ---

      (28:19)


--- Revolte in Europa und weltweite Ausschreitungen ---
     (was Massenmedien am liebsten verschweigen)

      (49:56)



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Expat Charly

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #31 am: 30. Juni 2016, 03:42:45 »

SPIEGEL, 8.10.2014: Politik versagt bei Jobgarantie für Jugendliche
--- Münchhausen-Check: Die EU und die Jugendarbeitslosigkeit ---

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/eu-gipfel-politik-versagt-bei-jobgarantie-fuer-jugendliche-a-995978.html

"Anfang 2013 garantieren die EU-Arbeitsminister allen jungen Menschen in Europa ein Jobangebot, eine Ausbildung oder zumindest ein Praktikum."

"Die SPIEGEL-Dokumentation macht den Faktencheck: Haben die Politiker Wort gehalten? Die EU hat nicht Wort gehalten. Note: ungenügend (6)."
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Expat Charly

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #32 am: 30. Juni 2016, 16:03:59 »

--- Transformation des Arbeitsmarktes in Europa ---

(28:06)
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Expat Charly

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #33 am: 05. Juli 2016, 00:09:30 »

--- Schäuble droht Portugal mit Rettungsschirm ---
www.heise.de/tp/artikel/48/48698/1.html

--- Portugal protestiert gegen Äußerungen von Schäuble ---
www.europeonline-magazine.eu/portugal-protestiert-gegen-usserungen-von-schaeuble_466637.html

ESM-Chef: "Das einzige Land, das mir Sorge macht, ist Portugal"
www.heise.de/tp/news/Das-einzige-Land-das-mir-Sorge-macht-ist-Portugal-3253199.html

Schulden-Länder Spanien und Portugal: Oettinger fordert EU-Sanktionen
www.tagesschau.de/wirtschaft/oettinger-sanktionen-101.html

Auswertung von Eurostat-Zahlen - Armutsrisiko in der EU steigt
www.tagesschau.de/ausland/eurostat-105.html

Musterschüler Portugal - Arm trotz Arbeit - Ausverkauf in Potugal

      (43:08)

--- Heiner Flassbeck: "Das Ende des Euro kommt 2017" ---

      (11:22)

      (6:54)
 


« Letzte Änderung: 05. Juli 2016, 00:50:03 von Expat Charly »
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Benno

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #34 am: 05. Juli 2016, 02:23:26 »

Merkel: Brexit ändert nichts an Beitrittsperspektive für Balkanländer - 04.07.2016 20:44 Uhr

Paris (dpa). Trotz des Brexit-Votums stellt die Europäische Union den Westbalkan-Ländern nach Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiterhin einen möglichen Beitritt in Aussicht. «Es hat sich mit der Entscheidung Großbritanniens nichts geändert», sagte Merkel am Rande der Westbalkankonferenz in Paris. Sondern es gehe um die Bedingungen, die sie natürlich erfüllen müssten, um den Beitrittsprozess voranzubringen. Das Treffen wichtiger EU-Staaten mit den Staaten des westlichen Balkans sollte die Zusammenarbeit in der Region mit Blick auf eine Annäherung an die EU voranbringen.

In Anbetracht des Auseinanderbrechens der EU, beginnend mit dem Brexit und anderer Austrittskandidaten, ist es mehr als kuehn von Bundeskanzlerin Merkel der EU-Bevoelkerung einen Beitritt der Westbalkan-Laender nahezubringen.

Die perverse Politik von Teile und Herrsche der EU, USA und NATO gegenueber Jugoslawiens und der Sowjetunion ist ihnen ja leider bisher gelungen.

Nun kommt der 2. Akt mit der Einverleibung der abgetrennten Staaten.

Zu Jugoslawien und den Westbalkan-Staaten:



Zur Sowjetunion und Russland:

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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #35 am: 05. Juli 2016, 07:13:47 »

Der "Brexsack" tritt zurück. Mit diesem schönen und wahnsinnig kreativen Begriff haben die Pressehuren der BILD-Zeitung Nigel Farage belegt, der neben Boris Johnson der führende Kopf der Austritts-Kampagne gewesen ist. Von deutschen Politikern ist die Journaille anderes gewöhnt, die kleben noch an ihren Sesseln, wenn sie schon lange nichts mehr zu sagen haben. Nigel Farage hingegen hat gesagt, er habe seine politischen Ziele erreicht und wolle nun sein Leben zurück. Auf diese Weise eröffnet er neuen Leuten und neuen Gedanken den Weg nach oben, anstatt zum Leitsenil seiner Partei zu degenerieren. Aber wie erklärt man so etwas deutschen Journalisten?

Das Wirtschaftsinstitut Prognos befürchtet, daß der Brexit das Wirtschaftswachstum weltweit dämpfen wird. Alleine in Europa sollen eine halbe Million Arbeitsplätze wegfallen. Diese "Experten" sollten mal ihre Glaskugel putzen. London ist nun frei, sich als Plattform für den Yuan anzudienen, eine Basis für die Chinesen im Westen. Ohne die Belastung der Brüsseler Gerontokraten und deren idiotischen Vorgaben haben die Bankster nun wieder den Kopf frei für die Weltfinanzen. Frankfurt mag das provinzielle Geschäft für die Europäische Schuldenunion übernehmen, gerne auch den Aktienhandel für jene Unternehmen, die in den USA fortwährend geschröpft werden. Der kontinentale Bankrotteursverein leidet unter Angela der Selbstherrlichen Merkel, unter den unzurechnungsfähigen "Präsidenten" in Brüssel und der Schrottwährung Euro. Deswegen werden die Arbeitsplätze wegfallen, während Großbritannien eine Renaissance erleben wird

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #36 am: 05. Juli 2016, 08:01:02 »

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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #37 am: 05. Juli 2016, 09:27:20 »

@Alex

Sei doch bitte so freundlich und gib zu der BIZ Statistik einen Link an.
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #38 am: 13. Juli 2016, 06:38:05 »

Spanien und Portugal haben die EU-Haushaltsvorgaben nicht konsequent genug eingehalten, deshalb werden diese Länder jetzt sanktioniert. Besonders wirksam sind natürlich Geldstrafen, die wirken angesichts der bestehenden Defizite im Staatshaushalt ausnehmend förderlich. Was passiert, wenn man sich an die Vorgaben der EU hält, sieht man an Griechenland: Die Wirtschaft wird ruiniert, die Bevölkerung verarmt und der soziale Sektor verarmt. Na, da stehen den Iberern wahrhaft herrliche Zeiten bevor.

Ganz toll geht es auch den Banken Italiens. 90 Milliarden faule Kredite haben die in den Büchern, wird berichtet. Wie das passieren kann? Keine Ahnung, wenn ich zur Bank gehe und einen Kredit haben will, muß ich Sicherheiten vorweisen, also im Prinzip die Bank überzeugen, daß ich den Kredit gar nicht brauche. "Faul" kann ein Kredit nur werden, wenn der Kreditnehmer Einkommenseinbußen erleidet, also z.B. entlassen wird. Oder wenn bei einer Firma die Gewinne einbrechen. Zu Zeiten der Lira hätte man da mit Abwertungen dagegen steuern können, doch die Italiener wollten unbedingt den Euro haben - so wie die Spanier, Portugiesen und Griechen. Die einstigen Schwachwährungsländer bluten heute für ihre damalige Dummheit.

http://www.michaelwinkler.de/Kommentar.html


Ps :  Arthur , bei Quellen Angaben im Bild willst Du auch noch einen LINK ???
man kann es auch übertreiben mit der Klick Faulheit !
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #39 am: 13. Juli 2016, 08:28:29 »

Ich wollte gern den Link weil meinem Wissen nach Veröffentlichungen der BIZ optisch ganz anders aussehen als das von Dir Eingestellte.
« Letzte Änderung: 13. Juli 2016, 08:34:20 von arthurschmidt2000 »
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #40 am: 13. Juli 2016, 08:39:45 »

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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #41 am: 13. Juli 2016, 09:49:36 »

Ich wollte gern den Link weil meinem Wissen nach Veröffentlichungen der BIZ optisch ganz anders aussehen als das von Dir Eingestellte.

Ich hege nach wie vor erhebliche Zweifel, dass es sich hier um eine Veröffentlichung der BIZ handelt!
« Letzte Änderung: 13. Juli 2016, 10:07:42 von arthurschmidt2000 »
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #42 am: 13. Juli 2016, 10:47:45 »

Zitat
Ich hege nach wie vor erhebliche Zweifel, dass es sich hier um eine Veröffentlichung der BIZ handelt!

Die Zweifel will Dir keiner nehmen ... nur die von Dir benannte BIZ heißt im INET BIS
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #43 am: 13. Juli 2016, 11:16:29 »

Google mal nach: biz statistik derivate

Google weiss, dass die Bank for International Settlements (BIS) auf Deutsch Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) heißt.

Und schaust Du z.B. mal hier: http://www.bis.org/statistics/about_derivatives_stats.htm

Und wie das so bei Statistiken ist, bereitet Sputnik News Zahlen auf sieht das Ergebnis wohlmöglich ganz anders aus als täte das die FAZ. Deshalb wollte ich gern wissen, wer die Zahlen aufbereitet hat.
« Letzte Änderung: 13. Juli 2016, 11:32:50 von arthurschmidt2000 »
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franzi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #44 am: 13. Juli 2016, 11:42:38 »

Einfach nicht alles glauben, was Google hervorbringt.

Zitat
Eine Mitgliedschaft ist Zentralbanken oder vergleichbaren Institutionen vorbehalten. Die Deutsche Bundesbank zählt zu den gegenwärtig 60 Mitgliedern. Die BIZ gilt als „Bank der Zentralbanken“ und nimmt eine Schlüsselrolle bei der Kooperation der Zentralbanken und anderer Institutionen aus dem Finanzbereich ein.

Warum wurde diese "Bank" gegruendet:

Zitat
Gründungsphase bis 1933
BIZ-Gründungsmitglied Hjalmar Schacht

Die Gründung der Bank für internationalen Zahlungsausgleich wurde als Bestandteil innerhalb des Young-Planes, der die Reparationsauflagen neu regelte, 1929/30 vertraglich fixiert[9] und wurde damals als Reparationsbank bezeichnet.[10] Sie übernahm zunächst die Aufgaben des Reparationsagenten. Die Idee zu einer solchen Kooperationsstelle der Zentralbanken hatte der Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman, bereits 1925 entwickelt: Seit seiner erneuten Bindung an das Gold, die in diesem Jahr stattfand, stand das überbewertete Pfund Sterling unter Druck, was die Konjunktur im Vereinigten Königreich bis 1931 dauerhaft belastete. 1927 trafen sich die Gouverneure der vier wichtigsten Zentralbanken erstmals zu einem informellen Treffen in den USA.[11]

Das Deutsche Reich hatte seine Annuitäten an die neu zu schaffende Bank zu überweisen, die sie an Deutschlands verschiedene Reparationsgläubiger verteilte. Außerdem sollte die Bank die Kooperation der Zentralbanken stärken, den Welthandel und den internationalen Kapitalaustausch fördern und die Wechselkurse stabilisieren. Young sagte im Juni 1929 voraus, die Bank würde die Maschinerie des weltweiten Kapitalismus schmieren und so die Ausbreitung des Bolschewismus verhindern.[12]

DAS muss man ebenfalls nicht glauben. Im Google tauchen sehr viele Berichte auf, dass der Rothschildclan der wahre Eigner der BIZ, also der Zentralbanken, ist.

Glaubst du also nur was dir genehm ist, oder alles, was Google so an teilweise skurillen Beitraegen aufzeigt ???

fr


« Letzte Änderung: 13. Juli 2016, 11:52:33 von franzi »
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung
 

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