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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 65696 mal)

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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #60 am: 17. Juli 2016, 11:34:29 »

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

goldfinger

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #61 am: 18. August 2016, 10:05:08 »

Zypern offeriert thailändischen Investoren die EU Bürgerschaft

Für die schlappe Summe von € 300'000 bekommt der Investor die unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis.
Ab € 2.5 Mio gibt es den Pass und somit die EU Bürgerschaft.

Malta ist aber günstiger, die wollen nur € 650'000. In Bulgarien sollen € 500'000 reichen.

http://www.nationmultimedia.com/business/Cyprus-offers-Thai-investors-EU-citizenship-30293198.html


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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #62 am: 18. August 2016, 10:32:02 »

@goldfinger

Viel zu teuer !

In Oesterreich brauchst gar kein Geld,um die Staats-
buergerschaft zu erhalten.

Es reicht,wenn du schoen singen kannst.

Oesterreichische Staatsbuergerschaften wurden auch schon
in Aussicht gestellt,wenn der Bewerber sich an das "part of game"
haelt und ein wenig an die Parteikasse denkt.

Jock
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Patthama

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #63 am: 18. August 2016, 13:31:47 »

Zypern offeriert thailändischen Investoren die EU Bürgerschaft

Für die schlappe Summe von € 300'000 bekommt der Investor die unbeschränkte Aufenthaltserlaubnis.
Ab € 2.5 Mio gibt es den Pass und somit die EU Bürgerschaft.

Malta ist aber günstiger, die wollen nur € 650'000. In Bulgarien sollen € 500'000 reichen.

http://www.nationmultimedia.com/business/Cyprus-offers-Thai-investors-EU-citizenship-30293198.html

Immerhin besteht die Hoffnung,dass bei solchen neuen EU Buergern keine Sozialleistungen noetig sein werden.
« Letzte Änderung: 18. August 2016, 13:53:41 von Patthama »
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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #64 am: 17. September 2016, 10:20:08 »

Ist er jetzt erloschen ? - der EU -Vulkan.

Keine maechtige Rauchwolke,vielleicht nur ein Woelkchen und
dass sich im Inneren eine befreiende Eruption anbahnt - Fehl-
anzeige.

Die Gefahr einer Implusion ist da groesser.

Die Rede von Herrn Junker vor dem EU-Parlament war symtomatisch
fuer den Zustand.Ein mueder aelterer Herr hielt eine Rede ueber
das soziale Defizit innerhalb der EU,aber er verlor kein Wort darueber,
wie es abzubauen ist.

Aber gut,vielleicht wollte er dem Gipfel in Bratislava nicht vorgreifen.

Und jetzt hat er stattgefunden.Bratislava zeigte sich wettermaessig von
der schoensten Seite,sodass das Familienfoto im Freien abgelichtet
werden konnte.

Fuer die Deutschen ein Schock !

Was es seit 10 Jahren nicht mehr gab und was niemand je fuer moeg-
lich gehalten hat,ist eingetreten.

Frau Merkel steht nicht mehr als Mittelpunkt in der ersten Reihe,sondern
in der 2.

Goetterdaemmerung fuer fuer das praechtigste Land Europas ?Wo sind
die Zeiten,als deutsche Politiker bestimmten,was in Griechenland abzu-
laufen hat,die bestimmten,wie hart der Euro zu sein hat,die die Zuegel
in der Hand hatten,wenn es um Europas Zukunft ging  u.s.w.

Angie who ?Wenn Donald Trump dies fraegt,ist das seinem Bildungsstand
zuzuschreiben.Aber "Angie who ?" sagen auch die Regierungschefs der Vise-
gradstaaten,wenn es um die Verteilung der 160.000 Fluechtlinge geht.

Der Gipfel hat des gezeigt - Vertrag hin oder her,der Deal ist tot.In Bratis-
lava war der kleinste gemeinsame Nenner,dass jeder Nationalstaat selbst
bestimmt,wann und wieviel er dazu beitragen will,Europa von der Migranten-
gefahr abzuhalten.

Auf das Steintischniveau uebertragen heisst das,dass Deutsche beiseite
rutschen,wenn Ungarn,Tschechen,Slowaken und Polen Platz nehmen wollen.

Kein zuendender zukunftsweisender Plan,keine Idee,kein gemeinsamer Wille
nichts - das war Bratislava 2016.

Jock



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franzi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #65 am: 17. September 2016, 12:48:59 »

Manchmal wuerde ich mir wuenschen, dass du deine Berichte mit Fotos untermalst. Diesmal bin ich dir aber echt dankbar, dass du das wieder auf deine Art ohne Fotos erledigt hast.
Dadurch wurde mir Mimose das Merkelgfries erspart ;}

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #66 am: 15. Dezember 2016, 07:55:50 »

Der erloschene Vulkan" Biz Helvetia" wird in die politische Landkarte
eingezeichnet werden.

Rauch um Grummen war 2014 aus dem Alpenland vernommen worden
und man befuerchtet den Ausbruch.
Die Schweizer stimmten damals ueber die Personenfreizuegigkeit ab
und beauftragten die Regierung mit der Umsetzung zu beginnen,die
darauf hinauslaufen sollte,dass die Schweiz bestimmt,wer sich in der
Schweiz aufhalten darf und dort leben und arbeiten kann.

Die vorgesehene Massnahme widerspricht allerdings den EU Regeln
und die damalige Kommission liess erkennen,dass sie nicht daran denkt,
die Vertraege aufzuweichen.

Die schweizer Regierung wartete daraufhin auf die neue Kommission
und hoffte,bei dieser ein offenes Ohr zu finden.

Leider wartete sie zu lange,denn die Briten nutzten die Gunst der Stunde
und ertrotzten Zugestaendnisse,die den Schweizern Verhandlungsmasse
raubte.
Und dann kam noch der Brexit,der wiederum der Kommission jeden Spiel-
raum nahm,auch nur auf die Wuensche der Schweiz zu hoeren.

Jetzt ist guter Rat teuer.Auf der einen Seite ist der Auftrag an die Regierung,
den Volksentscheid umzusetzen,auf der anderen Seite keine Chance fuer
Zugestaendnisse.

Da das Zeitfenster in knapp 3 Monaten fuer die Schweiz zugeht,ist zu retten,
was zu retten ist.

Also wird die Abstimmung verwaessert und damit den Schweizern vorge-
fuehrt,dass die hochgelobte direkte Demokratie doch nicht so ernst zu
nehmen ist.Zwar haette man ueber die Sache eine zweite Abstimmung durch-
fuehren koennen,doch war dies wegen der zwischenzeitlichen Migrations-
welle nach Deutschland zu unsicher geworden.

Also muss ein bisschen Kosmetik herhalten,damit niemand das Gesicht ver-
liert und trotzdem alles beim Alten bleibt.

Jock

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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #67 am: 15. Dezember 2016, 11:29:52 »

Wäre die EU ein Staat , ließen es ihre eigenen Regularien nicht zu aufgenommen zu werden !

Da beschließt das EU Parlament mit Mehrheit , die Beitritts Verhandlungen mit der Türkei
einzustellen ... was macht die Kommission in Brüssel ... nun nicht bindend  ???

In keinem einzigen EU Vertrag ist eine Fremdstaaten Finanzierung parafiert , sie wurde sogar
ausgeschlossen ... was macht die Kommission ...

Seit dem werden gültige Verträge laufen gebrochen und ad absurdum geführt ...

Durch die EZB Politik verliert der EURO beständig an Wert , wobei in deren Statuten Sinngemäß
deren Aufgabe in der Stabilität des € verankert wurde !

Dem Mamut Palaver Parlament in Straßburg stehen fast doppelt so viele Lobbyisten zur Seite .

Die nicht existente Außen politische Gemeinsamkeit , die der Fehlgeburt des EUROS fehlende
steuerliche Gemeinsamkeit in den Staaten , die als katastrophale Wirtschafts Politik mit Afrika und
Asien sind desaströs und ursächlich dafür , daß immer mehr Menschen sich von dieser von wirklichen
Werten befreite Staaten Gemeinschaft an Ansehen kaum noch etwas attraktives vorzuweisen hat .

Verstärkt wird dieses Desaster noch durch die Null Zins Enteignungspolitik der EZB , um labile Südstaaten
vor dem Ruin zu schützen .

Der geistige BREXIT dieser politischen Luschen in Brüssel wird nur noch durch die längst fällige
Abwahl des Establishments durch den kommenden " rechts Ruck " in eine real politische Schiene
zu führen sein.

Die drittgrößte Wirtschftsmacht dieser Welt ist zum Stuben Tiger mutiert und kaum noch reparabel !

Raus aus diesem bürokratischen Monster , zurückfahren auf die EWG Statuten sich wirtschaftlich
vertraglich von Zöllen befreien un ansonsten weg mit allem was eh nie eingehalten wurde !

Wir brauchen nicht wirklich überbezahlte Polit Luschen zum begradigen unserer Import Bananen
und unserer heimischen Gurken . So eine Wert befreite EU braucht eigentlich gar keiner !

Mal wieder nur meine ganz persönliche Meinung ... für just einen Satang !!! Bis denne ... Alex
« Letzte Änderung: 15. Dezember 2016, 11:59:04 von Alex »
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Pladib

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #68 am: 15. Dezember 2016, 11:44:35 »

Ein Link zum Thema von @jock:
Fazit: Nasenringe fürs Volk lassen sich auch in der direkten Demokratie finden.

http://www.landbote.ch/schweiz/Bundesrat-schlaegt-einseitige-Schutzklausel-als-Zwischenloesung-vor/story/15918524


Daniel
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namtok

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #69 am: 16. Dezember 2016, 05:26:53 »

Mrs. May auf dem EU - Gipfel:

Wie ein falscher Fuffziger der nicht dazugehört...  [-]

https://www.facebook.com/Channel4NewsDemocracy/videos/1149796801764928
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Suksabai

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #70 am: 26. Januar 2017, 12:44:29 »



Nasenbär und Obstkorb

ein Beitrag aus dem KURIER:

Zitat


Die EU ist ... – nein, bitte weiterlesen! Es wird schon noch.
Also: Die EU ist nur die Summe ihrer Mitgliedstaaten.
Nichts belegt das besser als der Normen-Unfug, der dort blüht, aber hier noch einmal so schön.

Beispiel dort: Eine EU-Verordnung verbietet die Haltung von 37 fremden Tierarten,
weshalb der Zoo Schönbrunn manch Getier samt fünf Nasenbären "auslaufen" lassen muss (aber nicht rauslaufen).
Grund: Die Tiere könnten heimische Tierarten ausrotten.
Wie das hinter Gittern geht, weiß auch die EU nicht, aber die kann nicht alles wissen.

Beispiel hier: Einem Chef, der seinen Mitarbeitern einen Obstkorb ins Büro stellte,
wurde laut Puls 4 vom Arbeitsinspektorat beschieden,
dass §73 Arbeitnehmerschutzgesetz eine eigene "Sicherheitsfachkraft" vorschreibt,
die täglich schaut, ob das Obst nicht schon zu sehr welkt.

Apropos: Den Eiskasten in unserem Büro hat noch keiner kontrolliert.
Dabei hat das eine oder andere darin manchmal schon Füße – ein kleiner Zoo sozusagen.
Aber dafür wäre dann ja wieder die EU zuständig.

 {:}

lg
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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Lung Tom

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #71 am: 26. Januar 2017, 21:33:46 »


Auf gehts! Nicht verzagen: Aufmunterung (zwar schon ein paar Monate alt und in französisch, aber mit Untertiteln):

https://www.youtube.com/embed/02nLxNzIA9g

Für ein Europa der Vaterländer!
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samuispezi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #72 am: 26. Januar 2017, 22:51:36 »



Gerade solche Menschen, die sich nur auf Kosten anderer profilieren, haben meines
Erachtens null Recht, sich über Dinge zu äußern, die Ihn nichts angehen.

Auf Kosten des österreichischen Steuerzahlers seine schulische Ausbildung gratis
erhalten, von einem Österreichischen Unternehmen, das seine Steuern auch
unüblicherweise in Österreich entrichtet gesponstert, und um sich dann
um seine Staatsbürgerpflicht raus zu stehlen Steuern zu zahlen, in die Schweiz auswandert,
von solchen Menschen benötige ich wirklich keine Wortspenden. {[

Sorry, aber irgendwie mag ich halt keine Schmarotzer. {--

Liebe Grüße
Samuispezi }}
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Helli

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #73 am: 27. Januar 2017, 12:35:38 »

Gerade solche Menschen, die sich nur auf Kosten anderer profilieren, haben meines Erachtens null Recht, sich über Dinge zu äußern, die sie nichts angehen.
Sorry, aber irgendwie mag ich halt keine Schmarotzer. {--
Aber, damit ist er doch in bester Gesellschaft! Welcher hochdekorierte Sportler zahlt denn noch seine Steuern in seinem "Heimat"land?
Fängt bei Ronaldo an, geht über Schumacher, Vettel, Rosberg zu Becker, Graf, Hoeness (die Liste ist lang).
Das finde ich allerdings nicht unsympathisch: aus Wiki:
Durch das Weiterverbreiten eines Kommentars zur Flüchtlingskrise im sozialen Netzwerk Facebook hat Felix Baumgartner am 25. Jänner 2016 einen Shitstorm gegen sich ausgelöst. So ist in dem Beitrag zu lesen: „Ein Land, in dem Angeln ohne Angelschein rechtlich bestraft wird und Menschen ohne Pass die Grenze überqueren, können nur IDIOTEN regieren!“ Personen des öffentlichen Interesses wie Jan Böhmermann kommentierten den Beitrag scharf, viele deutschsprachige Medien berichteten über diesen Vorfall. Prominente Unterstützung erhielt Baumgartner von Seiten des FPÖ-Chefs Heinz-Christian Strache. Im weiteren Verlauf der Diskussion verteidigte sich Baumgartner und äußerte sich weiterhin bewundernd über den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Dieser verdiene für seinen politischen Umgang mit der Flüchtlings- und Migrationskrise einen Friedensnobelpreis, „denn er hat das einzig Richtige getan: Sein Land und sein Volk, das ihn gewählt hat, zu schützen!“ Barack Obama hingegen habe durch den Einsatz von Drohnen mehr unschuldige Menschenleben gefordert als jeder andere US-Präsident davor!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Der Petro-Dollar - stirbt er jetzt?
« Antwort #74 am: 09. Februar 2017, 18:53:22 »

Ist zwar nicht der Petro-Dollar, aber der Bericht zeigt schön auf, wie das heute läuft (Target-System):

Ungeheures Schneeballsystem

von Thomas Fasbender

Wird 2017 zum Schicksalsjahr des Euro und der EU? Zwei Erdbeben hintereinander, Brexit und Donald Trump, haben die Selbstgewißheit der europäischen Eliten erschüttert. Bald stehen Wahlen in Holland und Frankreich an; in beiden Ländern liegen die Chancen der EU-Gegner, hier Geert Wilders, dort Marine Le Pen, nicht schlecht. Nicht ausgeschlossen ist auch, daß, wenn sowieso alle Dämme brechen, Italien oder ein anderes Land der Südschiene sich aus der Gemeinschaftswährung verabschiedet.

Noch schart die Angst vor den Folgen die Mannschaft um den Kapitän, sprich: um die deutsche Kanzlerin. Seit Ausbruch der Finanzkrise vor fünf Jahren ist es wesentlich ihr persönlicher Nimbus, der Euro und EU unbeirrt auf Kurs zu halten scheint. Doch dieser Nimbus hat seit der Flüchtlingskrise gelitten – nach außen wie nach innen. Wenn die Kanzlerin sich jetzt obendrein als besiegbar erweist, ist es gut möglich, dass der Kahn ganz auseinanderbricht.

Den ganzen Artikel gibt es hier:
https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2017/ungeheures-schneeballsystem/
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