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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 65664 mal)

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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #465 am: 25. Januar 2019, 16:59:25 »

@Suksabai

Ich habe gar nicht mitbekommen,dass die "Roten" in den letzten 30 Jahren die
Alleinregierung gestellt haben.

Ich kann mich natuerlich taeuschen,aber waren da nicht auch die "Schwarzen",die
sich jetzt "Tuerkise" nennen dabei ?

Wie du auch mitbekommen hast,haben sich schon im Vorfeld eine Reihe von Laendern
mit einen Brief an die Kommission gewandt,um die Indexierung zu verhindern.
Deren "Verstaendnis" fuer die Kuerzung hat sich nicht geaendert.

Heute steht in der Zeitung,dass es unklug ist,als relativ kleines Land sich mit Partnern,
die man vielleicht fuer andere Vorhaben (LKW - Beschraenkungen auf der Inntalautobahn etc.)
braucht,zu vergraetzen.

Ein bisschen mehr Weitblick taete der Regierung gut.

Jock

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Suksabai

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #466 am: 25. Januar 2019, 17:50:40 »

Ich habe gar nicht mitbekommen,dass die "Roten" in den letzten 30 Jahren die
Alleinregierung gestellt haben.
Ich kann mich natuerlich taeuschen,aber waren da nicht auch die "Schwarzen",die
sich jetzt "Tuerkise" nennen dabei ?

Ich kenne ja deine Auffassung von Deutschverständnis nicht - aber die "Schwarzen" (jetzt "Türkisen") sind nach wie vor am Werken,
während die "Roten" von der Wählerschaft auf die Ersatzbank geschickt wurden -
folglich bearbeiten die einen noch immer die Materie, während die anderen sehr wohl einiges HINTERLASSEN haben...

Zitat
Ein bisschen mehr Weitblick taete der Regierung gut.

Jooo, die haben halt keinen @jock als Regierungsberater...


 [-]


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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #467 am: 25. Januar 2019, 19:05:40 »

@Suksabai

Eine Regierung,deren Mitglieder Aussagen treffen,wie : "150 Euro pro Monat sind genug
um den Lebensunterhalt zu leisten",hat ein besonders Schmankerl,wenn dieser Sager von
der Sozialministerin kommt.

Ein Innenminister,der feuchte Traeume hat,wenn er meint,das Recht soll der Politik folgen,
statt dass sich die Regierung an die Gesetze haelt,denkt wohl dabei,dass ein totalitaeres
Regime,das ist,was die Bevoelkerung will.

Eine "Frauenministerin" die einer Parlamentsdebatte ueber Frauenrechte fernbleibt,sendet
das Signal aus,dass sie ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist.

Ein Verteidigungsminister,dessen Ressort kaum Geld fuer Benzin fuer Panzer hat,hat fuer
einen,den Blauen nahestehenden Verein,200.000 Euro uebrig,wo verzweifelt irgendeine Gegen-
leistung gesucht wird.

Die EU-Praesidentschaft im letzten Jahr,war auch nicht gerade ein Glanzstueck und wird
von den anderen Mitgliedern der EU,hoeflich als durchwachsen bezeichnet.

Aber immerhin hat der Verkehrsminister es geschafft,dass auf Teilstuecken auf der Autobahn
mit 140 Km/h gefahren werden darf und der Aufsichtsrat der OEBB umgefaerbt wurde.

Und so weiter und so fort.

Bin gespannt,wie lange die Granden der OEVP der komischen Oper noch zusehen.

Jock


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Lung Tom

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #468 am: 25. Januar 2019, 19:39:18 »

Was noch fuer eine Auswirkung einer Indexierung haben kann,habe ich schon in der Be-
antwortung eines Beitrags zu dem Thema von @Lung Tom geschrieben.
Jock

Der guten Ordnung halber:  es handelt sich um einen von mir eingestellten Beitrag in "Der dicke Hund", der sich kritisch mit den jährlich gestiegenen Zahlungen von Kindergeld ins Ausland beschäftigt (bezog  sich auf Deutschland). In dem Artikel hatte ich mittels Unterstreichung kenntlich gemacht, das es sich um ein von der EU initiertes "Spielchen" handelt. Kann mans vor den eigenen Landsleuten nicht rechtfertigen, gehts halt über den Weg über die EU Gremien.
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franzi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #469 am: 26. Januar 2019, 07:01:07 »

@franzi

Ich kann es ja abwarten,da ich kein Betroffener bin.

Aber wenn sich die ueberwiegende Mehrheit von Rechtskundigen der Meinung einig sind,
dass das so nicht halten wird,frage ich mich schon,warum man es versucht.

Die Summe die im Feuer steht,sind relativ bescheidene 144 Mio Euro.

Und noch einen Effekt haette eine Indexierung.

Wie ich gelesen habe,sind 60.000 Pflergerinnen aus den betroffenen Laender in Oesterr-
reich taetig.
Diese empfinden die Kinderbeihilfe als Lohn.Wird dieser gekuerzt,werden viele nicht
mehr kommen,nach Deutschland abwandern oder die Differenz von den Familien fordern.

In dem Fall waere die Arschkarte bei den Oesterreichern geblieben.

Was noch fuer eine Auswirkung einer Indexierung haben kann,habe ich schon in der Be-
antwortung eines Beitrags zu dem Thema von @Lung Tom geschrieben.

Auch Deutschland liebaeugelt mit der Kuerzung,traut sich aber wegen der Rechtslage nicht,
tatsaechlich eine durchzufuehren.

Jock

Zum letzten Satz: Deutschland unter dem unsaeglichen Regime traut sich nur noch, Deutschland abzuschaffen (versuchen).

Zitat
Wie ich gelesen habe,sind 60.000 Pflergerinnen aus den betroffenen Laender in Oesterr-
reich taetig.
Diese empfinden die Kinderbeihilfe als Lohn.Wird dieser gekuerzt,werden viele nicht
mehr kommen,nach Deutschland abwandern oder die Differenz von den Familien fordern.

Es geht um die Familienbeihilfe, die Arbeitgeber zahlen.

Zitat
Familienbeihilfe hat viele Quellen - nur nicht die Arbeitnehmer

Der Form halber muss erwähnt werden, dass neben den Dienstgeberbeiträgen auch andere Mittel herangezogen werden, um den Familienlastenausgleichsfonds, der unter anderem für die Auszahlung der Familienbeihilfe herangezogen wird, zu füllen. Auch Beiträge aus der Einkommenssteuer oder der Körperschaftssteuer dienen zur Finanzierung. Doch auch diese Mittel reichten laut offiziellen Zahlen nicht aus, weshalb der Reservefonds aushelfen musste. Ist dieser erschöpft, müssen Bundesmittel herangezogen werden. 2016 etwa betrugen die Schulden des Reservefonds gegenüber dem Bund mehr als 2,5 Milliarden Euro.

https://www.unzensuriert.at/content/0028246-Skurrile-Revolte-gegen-die-Familienbeihilfe

Ueber diesen Beitrag

@Suksabai

Eine Regierung,deren Mitglieder Aussagen treffen,wie : "150 Euro pro Monat sind genug
um den Lebensunterhalt zu leisten",hat ein besonders Schmankerl,wenn dieser Sager von
der Sozialministerin kommt.

Ein Innenminister,der feuchte Traeume hat,wenn er meint,das Recht soll der Politik folgen,
statt dass sich die Regierung an die Gesetze haelt,denkt wohl dabei,dass ein totalitaeres
Regime,das ist,was die Bevoelkerung will.

Eine "Frauenministerin" die einer Parlamentsdebatte ueber Frauenrechte fernbleibt,sendet
das Signal aus,dass sie ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist.

Ein Verteidigungsminister,dessen Ressort kaum Geld fuer Benzin fuer Panzer hat,hat fuer
einen,den Blauen nahestehenden Verein,200.000 Euro uebrig,wo verzweifelt irgendeine Gegen-
leistung gesucht wird.

Die EU-Praesidentschaft im letzten Jahr,war auch nicht gerade ein Glanzstueck und wird
von den anderen Mitgliedern der EU,hoeflich als durchwachsen bezeichnet.

Aber immerhin hat der Verkehrsminister es geschafft,dass auf Teilstuecken auf der Autobahn
mit 140 Km/h gefahren werden darf und der Aufsichtsrat der OEBB umgefaerbt wurde.

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Bin gespannt,wie lange die Granden der OEVP der komischen Oper noch zusehen.

Jock




bin ich schon sehr entteuscht, denn damit zeigst du, dass du fuer die Oesterreicher nichts uebrig hast  :'(.
Erinnerst mich fast an die Oppositionsquaeker, die nur kritisieren, aber keine Loesungsvorschlaege bringen.

Uebrigens, damit

Zitat
Ein Innenminister,der feuchte Traeume hat,wenn er meint,das Recht soll der Politik folgen,
statt dass sich die Regierung an die Gesetze haelt,denkt wohl dabei,dass ein totalitaeres
Regime,das ist,was die Bevoelkerung will.

hat der oesterreichische Innenminister  vollkommen recht! Das Recht wird von der Politik durch diverse Gesetze ja erst geschaffen und wenn diese nicht mehr zeitgemaess sind, muessen sie eben geaendert werden.
Die anderen von dir angefuehrten Lappalien interessieren mich nicht.

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jock

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #470 am: 26. Januar 2019, 07:58:48 »

@franzi

Wenn ich wiederhole,was Regierungsmitglieder aeussern,z.B.dass 150 Euro zum Leben
reichen,oder sonstige "Werkstuecke" hervorhebe,wieso kommst du auf die Idee,dass
ich nichts fuer die Oesterreicher uebrig habe ?

Wenn du schreibst,dass die Arbeitgeber (u.A.)den Topf,aus dem die Familienbeihilfe be-
zahlt wird fuellen,hast du recht.
Aber was hat das mit dem Problem,der Indexierung und mit dem laufenden Verfahren
der Kommission zu tun ?

Die Aussage des Herrn Innenminister ist missverstanden worden,sagen die Nebelgranaten,
die die Granden der FPOE jetzt werfen.

Ist nur komisch,dass alle Verfassungsrechtler,Richter,Journalisten und selbst Regierungs-
mitglieder bis hinauf zum Herrn Bundeskanzler,das anders verstanden haben.

Naemlich,ein fuer die Demokratie und das Rechtswesen brandgefaehrliches Wunschdenken.

Da faellt es mir wirklich leicht,Herrn BK Kurz meine Hochachtung zu zollen,weil er ,seiner
Aussage nach,sehr deutlich den Innenminister in Schranken gewiesen hat.

Dein Hinweis,dass die Politiker als Parlamentarier Gesetze beschliessen,ist eine " No na "
Bemerkung,hat aber mit der Brisanz der Aussage des Innenministers nichts zu tun.

Abschliessend bemerkt,will ich dir mitteilen,dass mir deine Aussage,dass dich meine Lap-
palien nicht interessieren,den Tag nachtraeglich verhageln.(seufz)

Jock

« Letzte Änderung: 26. Januar 2019, 08:04:13 von jock »
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franzi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #471 am: 26. Januar 2019, 08:26:05 »

Dieser Artikel gefaellt mir so gut, dass ich es mir nicht verkneifen kann, den komplett einzustellen

Zitat
Merkel und Macron spielen Karl der Große

Als Karl der Große 814 in Aachen starb, erstreckte sich sein Reich über ganz West- und weite Teile Mitteleuropas, über Frankreich, Korsika, Norditalien und das Gebiet des heutigen Deutschland bis nach Spanien im Westen und Böhmen sowie Mähren im Osten. Zu den abhängigen Gebieten zählte der nördliche Balkan.

Dank dieser Ausdehnung war das Reich der Karolinger mächtig genug, in Europa den Ton anzugeben. Das Fränkische verband sich mit dem Germanischen zu einer Weltmacht, zu einem Schutzschild für seine Untertanen, die freilich auch nie mehr als eben das gewesen sind: Untergebene der Monarchie. Kein Herrscher nach ihm konnte Karl dem Großen das Wasser reichen, weder der unersättliche Feldherr Napoleon noch der deutsche GröFaZ Hitler besaßen das Zeug dazu. Beide überhoben sie sich fürchterlich, auch wenn sich die historische Leistung des einen nicht mit dem Unheil vergleichen lässt, das der andere anrichtete.

Solange die Nachgeborenen noch halbwegs bei Verstand waren, wagte es bisher kein Europäer, in die Fußstapfen des fränkischen Königs zu treten. Zu dieser Hybris sollten sich erst Angela Merkel und Emmanuel Macron versteigen, als sie sich am 22. Januar 2019 in Aachen, der einstigen Kaiserpfalz, darauf verständigten, zusammen einen „Schutzschild“ für Europa zu bilden. Unter den Tisch fiel die Frage, ob die übrigen Länder des Kontinents überhaupt beschützt sein wollen. Als handele es sich um Mandatsgebiete, wurden sie der deutsch-französischen Vorherrschaft unterstellt. Ein Akt machtpolitischer Anmaßung ohnegleichen.

Genau 55 Jahre zuvor, als Charles de Gaulle und Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag im Élysée-Palast unterzeichneten, ging es noch um die Aussöhnung zweier Nationen, um die Beilegung einer verhängnisvollen „Erbfeindschaft“. Nun in Aachen haben zwei Länder, deren Führer die kontinentale Vorherrschaft beanspruchen, nicht mehr und nicht weniger als die politische Entmündigung der europäischen Nationalstaaten beschlossen.
Fortschreitenden Realitätsverlust zweier Politiker

Zur Rechtfertigung imaginierte Emmanuel Macron eine „Gefahr“, die „von außerhalb Europas und aus dem Inneren unserer Gesellschaften“ komme. Stehen wir also kurz vor einem Dritten Weltkrieg, drohen uns bürgerkriegsähnliche Zustände? Oder wollte uns der französischen Staatspräsident lediglich mit einer fadenscheinigen Begründung abfertigen, Ängste provozieren, indem er den Teufel an die Wand malte? Uns gefügig machen für die europapolitischen Machtansprüche des Duo infernale?

Denn wenn es sich tatsächlich so verhalten sollte, wie es uns erklärt wird, würden sich wenigstens drei Fragen stellen: Erstens, wozu bedarf es eines deutsch-französischen „Schutzschildes“, wo wir doch die NATO haben, um Angriffe von außen abzuwehren? Zweitens, was vermag die deutsche Streitmacht  im Ernstfall auszurichten - mit Hubschraubern, die nicht abheben, mit Panzern, die nicht starten, mit Gewehren, die eher zufällig als zuverlässig treffen? Und drittens schließlich, was könnten Deutsche und Franzosen tun, um innere Unruhen in anderen Ländern, in Polen, in Ungarn, in Spanien oder in Italien zu befrieden? Sollten sie einmarschieren wie die Russen 1956 in Ungarn und 1968 in Prag?

Wenn Merkel und Macron sich dennoch berufen fühlen, Europa unter ihren „Schutzschild“ zu stellen, verrät das nur den fortschreitenden Realitätsverlust zweier Politiker, die sich selbst genug sind. Mehr als alles bedroht ihre Arroganz das freundschaftlich friedliche Zusammenwirken der europäischen Nationalstaaten.

Ihre Hybris hat sie längst um den Verstand gebracht. Beide sind sie hoffnungslose Fälle. Denn wie soll man, um ein Bonmot von Dieter Bohlen abzuwandeln, wie soll man einem Größenwahnsinnigen klarmachen, dass er größenwahnsinnig ist.

https://www.achgut.com/artikel/merkel_und_macron_spielen_karl_der_grosse

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Suksabai

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #472 am: 26. Januar 2019, 08:37:53 »


@jock & @franzi

wie man auch hier sieht, bauen sich - wie in vielen anderen Foren - ideologische Schranken auf, die es müssig machen, darob zu diskutieren.

Da wird halt lustig die eigene Weltanschauung bemüht, wenn es etwas zu interpretieren gibt.

Fakt ist jedenfalls. dass diese österreichische Regierung zumindest für eine Legislaturperiode gewählt ist und in manchen Bereichen EBENSO handelt

wie ihre Vorgänger ("Umfärben" etc.). Dabei sehe ich das vollkommen legitim, jeder Manager wäre schlecht beraten, würde er sich nicht mit

Mitarbeitern seines Vertrauens umgeben - er hätte eine sehr kurze Halbwertszeit im Amt.

Aber nur diese Regierung wird permanent belauert und  verbal geprügelt - möglicherweise auch deshalb, weil sie Scheixxe der Vorgänger aufwirbelt

oder auch weil es der Opposition nach über einem Jahr noch immer an produktiven Konzepten fehlt.

Es wird versucht, Ideenlosigkeit mit möglichst lautem Geschrei zu übertünchen, mitunter werden auch Äusserungen absichtlich missinterpretiert -

in bester Silberstein-Manier...

Soweit mein Statement, wie schon oben erwähnt, ist es von meiner Warte müssig...


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franzi

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #473 am: 26. Januar 2019, 08:39:25 »

@franzi

Abschliessend bemerkt,will ich dir mitteilen,dass mir deine Aussage,dass dich meine Lap-
palien nicht interessieren,den Tag nachtraeglich verhageln.(seufz)

Jock

Tut mir sehr leid, dass ich mich in der Wortwahl vergriffen habe, nehme das natuerlich zurueck. Waere ja unmenschlich, wenn dir wegen dieser Worte dein erst angefangener Tag versaut waere.

Zitat
Aber was hat das mit dem Problem,der Indexierung und mit dem laufenden Verfahren
der Kommission zu tun ?

Das hat unzensuriert.at klar formuliert.

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #474 am: 26. Januar 2019, 09:13:42 »

Um es ganz klar zu formulieren:
Das weitaus Wichtigste fuer DACH und die EU waere, das illegale Immigrantengesindel davon abzuhalten, dort einzufallen und die Sozialstaaten zu zerstoeren.
Das Zweitwichtigste, die Illegalen ohne Ruecksicht auf Verluste von dort zu entfernen.

Ob irgendeine Ministerin sagt, mit 150 Euro kann man in A leben, eine Frauenministerin einem Treffen von Genderistenaffen fernbleibt, der deutsche Bundespraesidentuhu oder das oesterreichische Bundespraesidentgramgesicht ihre linken Parolen von Stapel lassen, DAS IST WENIGER WICHTIG als waere ein Sack in China umgefallen.

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #475 am: 26. Januar 2019, 09:22:22 »

@franzi

"unzensuriert" ist ja bekanntlich ein Medium der FPOE.Dadurch besticht "unzensuriert"
durch voellig neutrale Bewertung der Arbeit der "Mutterpartei".

Also,da spitze ich schon die Ohren,wenn die Sozialministerin der Meinung ist,dass 150
Euro zum Leben reichen.
Will die Regierung die Altersarmut mit Gewalt einfuhren ?

Wenn du schon ein Befuerworter der Indexierung bist,solltest du beachten,dass auch Pen-
sionaere,wie du und ich,die im Ausland billiger leben,einer solchen unterworfen werden
koennen.

@Suksabai

Richtig,diese Regierung wurde gewaehlt und man muss nicht ueberrascht sein,wenn das
Regierungsprogramm abgearbeitet wird.

Richtig auch,dass Vorgaengerregierungen Umfaerbungen vorgenommen haben.Viel-
leicht kann man anmerken,dass diese nicht unbedingt mit dem Holzhammer durchge-
fuehrt werden muessten.

Wenn du der Meinung bist,dass Vorgaengerregierungen "Sch...."" gebaut haben,die es
zu berichtigen gibt,solltest du schon einige davon nennen.

Ist es der Beitritt zur EU ?Ist es die Nichteinfuehrung des "freiwilligen" 12 Stundentages ?

Fuer mich ist erstaunlich,wie leidensfaehig die OEVP ist.Auf die Dauer muss es ja unange-
nehm sein,wenn einem der Juniorpartner,fast taeglich ans Bein pinkelt.

75 % der Regierungsarbeit traegt die Handschrift der FPOE,wird vom Vizekanzler getoent.

Obwohl sorgfaeltig ein offen ausgetragener Streit innerhalb der Koalition durch "Message
Control" vermieden wird,zeichnen sich doch Dissonanzen ab.

Zum Beispiel der Angriff auf den Justizminister.

Wetten koennen langsam gesetzt werden,ob die Regierung bis zum vorgesehen Ende durch-
haelt oder nicht.


Jock



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Suksabai

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #476 am: 26. Januar 2019, 09:31:52 »


@jock

wie schon erwähnt, sind Diskussionen müssig..

Nur zu einem Fakt: in der ÖBB wurde schon unter ROTER Führung der 12 Stunden Tag eingeführt...

Und bei DEN Umfragewerten für die Regierung sehe ich einer Wette gelassen entgegen...

 C--

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #477 am: 26. Januar 2019, 09:35:05 »

@jock
Zitat
Wenn du schon ein Befuerworter der Indexierung bist,solltest du beachten,dass auch Pen-
sionaere,wie du und ich,die im Ausland billiger leben,einer solchen unterworfen werden
koennen
.

Du uebersiehst dabei, dass die Pension eine Versicherungsleistung ist!

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #478 am: 26. Januar 2019, 09:55:12 »

@Suksabai

Ja,ja ist schon gut,auch Aerzte im Spital arbeiten laenger.

Ich glaube,es war noch unter dem Kaiser,wo der 12 Stundentag abgeschafft wurde.

Jetzt soll es wieder zukunftsvoll und hoffnungsfroh in die Vergangenheit gehen.Frueh-
aufstehen inbegriffen.

So wie zu Zeiten Karl dem Grossen,der auch Sachsenschlaechter genannt wird und
dessen Regierungsmethode ploetzlich in Mode kommt,wenn man "achgut" folgt.

@franzi

Nein,uebersehen ich nicht.

AG und AN zahlen ja auch in die "Pensionsversicherung" ein und trotzdem ist es einer
Regierung moeglich,diese Versicherungsleistung zu kuerzen oder andersweitig zu aendern.

Die Aenderungen,die die Regierung Schuessel samt seinen blauen/orangen Spiessgesellen
zu verantworten hat,kosten mich bisher gut und gerne 30.000 Euro.

Um den Verlust auszugleichen,sehe ich mich gezwungen,einfach laenger am Leben zu
bleiben.

Jock
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malakor

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #479 am: 26. Januar 2019, 12:23:53 »

Frage an die Oesterreicher:

wollt ihr euren Kaiser wiederhaben ?
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