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Autor Thema: Die EU als Vulkan:  (Gelesen 65730 mal)

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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #645 am: 27. September 2019, 18:26:16 »

Zitat
Quelle?

Seine VORTRÄGE , die Du ja nicht schaust ...
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #646 am: 28. September 2019, 07:18:22 »

@Alex,

spinnst Du? Zitiere so, wie es üblich ist und verweise nicht auf einen Haufen Videos.

Aber ganz offensichtlich bist Du ja wohl überfordert, das mit eigenen Worten kurz  zu erklären. 

Solange Du nicht richtig belegst, dass Herr Popp (Erfinder der Popp Mark?) behauptet, Zinsen seien zur Funktionsfähigkeit unseres Geldsystems erforderlich, gehe ich davon aus, dass dies eine plötzliche Erfindung  - wie so oft – von Dir ist.

Herr Popp meint u.a.:

Die Kapitalbesitzer benutzen den Staat, um aus Steuergeldern Investitionen und Renditen zu erhalten, die ohne ihn nicht möglich wären. So sichern sie ihren Vermögens- und Machtzuwachs. Es ist der sogenannte Sozialstaat, der über das Steueraufkommen die Umverteilungen zu Gunsten des Kapitals vornimmt.

http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/popp/zinswahn/

Noch Fragen?
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #647 am: 28. September 2019, 11:11:14 »

Zitat
Du kannst bei Herrn Popp fuer Fiatmoney jederzeit Glod kaufen.

Nun Arthur , wo ich Krügerrand kaufe entscheidet der Markt und sicherlich nicht Herr Popp .

Zitat
Aber ganz offensichtlich bist Du ja wohl überfordert, das mit eigenen Worten kurz  zu erklären.

Als Aufnahme fähiger Realist habe ich hier die VDO´s von Experten wie  A. Popp , Dr. Krall und nicht zuletzt von Ernst Wolff

eingesetzt bei ( Geld regiert die Welt ) , die können das in ihren bezahlten Vorträgen ( die Dir und anderen hier frei angeboten

wurden ) viel besser als Du oder ich .  Deine Google Erkenntnisse finde ich selber im Netz , da brauche ich keine Nachhilfe  !

Hättest Du die VDO`s verinnerlicht , wüßtest Du , daß Herrn Popp und die anderen Experten einmütig von Zombie Banken und

Firmen sprach  Er hat nicht die Zinsen als solches angeprangert , sondern gesagt , das Fiatmoney bei der Deckung hinterfragt

werden sollte und das Zinses Zins System nicht auf Dauer funktionieren kann und somit zeitlich  auf Crash angelegt ist !

Solltest Du die Inhalte der VDO`s nicht verstehen ( wie auch wenn Du sie Dir nicht " antust " ) dann unterlasse es gefälligst

mir Deine Überforderung zu unterstellen  {;
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #648 am: 28. September 2019, 11:14:02 »

in " Geld regiert die Welt " spricht Prof. Otte im Interview , vll. gefällt der Dir besser als A. Popp  ;]
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malakor

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #649 am: 28. September 2019, 11:17:44 »

Zitat
Du kannst bei Herrn Popp fuer Fiatmoney jederzeit Glod kaufen.

Nun Arthur , wo ich Krügerrand kaufe entscheidet der Markt und sicherlich nicht Herr Popp .

Zitat
Aber ganz offensichtlich bist Du ja wohl überfordert, das mit eigenen Worten kurz  zu erklären.

Als Aufnahme fähiger Realist habe ich hier die VDO´s von Experten wie  A. Popp , Dr. Krall und nicht zuletzt von Ernst Wolff

eingesetzt bei ( Geld regiert die Welt ) , die können das in ihren bezahlten Vorträgen ( die Dir und anderen hier frei angeboten

wurden ) viel besser als Du oder ich .  Deine Google Erkenntnisse finde ich selber im Netz , da brauche ich keine Nachhilfe  !

Hättest Du die VDO`s verinnerlicht , wüßtest Du , daß Herrn Popp und die anderen Experten einmütig von Zombie Banken und

Firmen sprach  Er hat nicht die Zinsen als solches angeprangert , sondern gesagt , das Fiatmoney bei der Deckung hinterfragt

werden sollte und das Zinses Zins System nicht auf Dauer funktionieren kann und somit zeitlich  auf Crash angelegt ist !

Solltest Du die Inhalte der VDO`s nicht verstehen ( wie auch wenn Du sie Dir nicht " antust " ) dann unterlasse es gefälligst

mir Deine Überforderung zu unterstellen  {;


Froehliches schiessen.       {--
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #650 am: 28. September 2019, 12:52:49 »

@Alex,

erzähl hier nichts vom Pferd. Es ging allein um die Behauptung, Herr P. habe gesagt, Zins und Zinseszins seien eine Voraussetzung für das Funktionieren unseres Geldsystems.

Meiner Bitte, hier eine Quelle zu spezifizieren, bist Du nicht nachgekommen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die Zitate erfinden in aller Regel  keine Quellen nennen. Erwischet man sie dann, reagieren sie sauer, und beantworten in einem Wortschwall Fragen, die nicht gestellt wurden.

Dass ich das noch erleben durfte. Alex und Achim nehmen sich der notleidenden Banken an und plädieren für richtige Zinsen. Gut, die hier vorgeschobene Oma mit ihren paar Euros auf dem Sparkonto  geht dabei ja auch nicht so ganz leer aus.

Deshalb zum Schluss noch einmal Herr Popp:

Da Geld aber bekanntlich nicht arbeiten kann, muss es sich durch die Zinszahlungen derjenigen vermehren, die in der Schuldenfalle sitzen. Man lässt also kein Geld, sondern Andere für sich arbeiten. Die Schere zwischen Fleißig und Reich geht dadurch zwangsläufig immer weiter auseinander.

https://www.wissensmanufaktur.net/geld-verstehen/
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malakor

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #651 am: 28. September 2019, 12:58:11 »

Wenn in Deutschland erst komplett der Islam herrscht, braucht man sich ueber Zinsen nicht mehr den Kopf zu zerbrechen. }}
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #652 am: 28. September 2019, 13:08:40 »



Arthur , laß Dir doch einfach nochmal die  Exponental-Funktion des Zinses Zins erläutern

danach kannste dann zu Andreas Popp , oder zu Ernst Wolff ( Finanz Tsunami ) umschalten ,

der sagt Dir dann ,  woran die Zombie Banken & Firmen leiden ...
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #653 am: 28. September 2019, 16:15:03 »

Hoffentlich bleiben die Zinsen in Europa weiter unten.

Und alle Sparer freuen sich ungemein darüber!  {:}
Mehr schreibe ich zu diesem provokanten Blödsinn nicht.

@Alex
Das Ganze wurde frueher unter dem Begriff Zinsknechtschaft diskutiert.
« Letzte Änderung: 28. September 2019, 16:21:09 von arthurschmidt2000 »
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #654 am: 30. September 2019, 16:43:02 »




Hoch interessante Aufklärung

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Burianer

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #655 am: 30. September 2019, 19:53:25 »

Was macht denn der Breitmaulfrosch ?
Der Euro verliert diesen Montag schon wieder erheblich.

Dann sind wir schon am Nikolausitag bei unter einem Euro pro Dollar.  1.0897  {/
Zum Bath  :'(
  https://www.n-tv.de/boersenkurse/devisen/eur-usd-2079559 

Habe mein Heimreise schon gebucht am 6ten Oktober  :'(  :'(  :'(
Bis zum Ausscheiden sollte man dem jeden Tag 50 Peitschenhiebe verabreichen  }}
« Letzte Änderung: 30. September 2019, 20:00:57 von Burianer »
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #656 am: 04. Oktober 2019, 07:13:32 »

@Burianer

Wirf mal Deinen Blick nach Japan. In diesem Lande altert die Bevölkerung am schnellsten und deshalb eignet es sich ausgezeichnet als Anschauungsunterricht für das, was auf Europa zukommt

In Japan gibt es seit 20 Jahren keine Zinsen mehr. Die Wirtschaft wächst zwar nicht mehr so richtig, aber die Immobilienpreise sind in den letzten 10 Jahren konstant geblieben und der Aktienmarkt ist nicht zusammengebrochen. Allerdings, die Verschuldung des Staates ist in diesen 20 Jahren um 160% gestiegen und der Außenwert des Yen sank.

Das Land ist immer noch reich und die Bevölkerung nicht verelendet. Eine Inflation weder der Verbraucherpreise noch der Vermögenswerte ist nicht zu erkennen. Eher aber die Gefahr einer Deflation.

In Japan basiert die Altersversorgung vor allem auf Kapitaldeckung; die staatliche Rente ist niedrig. Da bedeutet eine Zinssenkung, dass die Verbraucher umso mehr sparen, um den für das Alter geplanten Lebensstandard dennoch zu erreichen. Und wenn die Verbraucher nicht kaufen wollen (und wie in Japan schnell weniger werden, Zuwanderung ist in Japan nicht vorgesehen), lohnt es sich trotz der niedrigen Zinsen für die Firmen nicht, zu investieren.   

Die fehlende Nachfrage kann nur durch den Staat, sprich deficit spending, und den Export, gefördert durch die Abwertung der eigenen Währung, ersetzt werden. 

Finanziert wurde Japans fehlende Nachfrage durch die Notenpresse. Inzwischen ist die Bilanzsumme der BOJ auf über 100% der jährlichen Wirtschaftleistung gestiegen. Besser kann das nur noch die Nationalbank der Schweiz. Deren Bilanzsumme beträgt rd. 117% der Wirtschaftsleistung. Die der EZB liegt bei 42%.

Ganz so schlimm kann das ja wohl nicht sein sonst würde sich ja z.B. hier der eine oder andere Schweizer  auch mal dazu und den Negativzinsen der SNB äußern.   

In Europa haben wir eine ähnliche Situation, die Bevölkerung altert und es fehlt an Binnennachfrage.  Da ist es dann auch nur normal, wenn die Notenbank alles daran setzt, den Sparern das Sparen zu verleiden.  Auch wird die Notenbank versuchen, den Außenwert der eigenen Währung zu senken, um über Exporte die Konjunktur zu stärken.

Selbst Herr Trump hätte gern, die FED verführe genauso.

Zu dem Problem fehlender Nachfrage kommt ein weiteres hinzu. 

Seit über drei Jahrzehnten lässt sich in den Industrienationen ein deutlicher Rückgang des Zinses beobachten. Die Alterung der Gesellschaften trägt vor allem zum Zinsrückgang bei. Und daran dürfte sich wenig ändern:

Die rückläufige Geburtenrate hat zur Folge, dass in der Wirtschaft Kapital im Vergleich zu Arbeit reichlicher wird. Dieser Effekt drückt den Zins.

Die längere Lebenserwartung geht (derzeit noch) mit einem längeren Ruhestand einher. Menschen, die während ihres Berufslebens für das Alter sparen wollen, werden in Erwartung eines längeren Ruhestands ihre Ersparnis erhöhen. Dieser Effekt drückt den Zins.

Wer sich hier etwas eingehender informieren möchte:

https://blogs.faz.net/fazit/2017/05/12/die-demografie-senkt-den-zins-8719/


Frau Wagenknecht (Die Linke) sowie die Herren Sewing (Deutsche Bank) und Kern (TIP Forum) sehen das grundsätzlich anders. Andere wiederum eher differenziert. An ungeraden Wochentagen beklagen sie zerstörerische Wirkung des Zinses und an geraden die Enteignung der Sparer weil die keine Zinsen erhalten.
 
 
 
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2019, 07:25:48 von arthurschmidt2000 »
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #657 am: 04. Oktober 2019, 09:46:28 »

Zitat
::: JAPAN :::Das Land ist immer noch reich :::

Das Land mit der Weltweit höchsten Staatsverschuldung ( 237,12 % ) , noch weit oberhalb der Grenzen
in denen Griechenland für Bankrott erklärt wurde und auch oberhalb einem für nicht Wettbewerbsfähig erklärten Italien ...

Das hat was ....  C--

Japan  eben sowenig souverän wie die BRD mit einer verbrecherischen Atom Lobby Politik , aber mit einer hohen
Disziplin seiner Bevölkerung ausgestattet , schaut mit Schrecken auf die anläßlich der 70 Jahr feiern in China gezeigten
Choreographie von Perfektion und staatlich verordneter Disziplin !

 Eine kulturelle Umvolkung wird dort nicht stattfinden ,wie btw. in ganz Asien nicht vorgesehen !

Bei einem Finanz Crash , werden die Japan Rentner feststellen , wie Sinn befreit ihre Bemühungen nach langem Arbeitsleben
über die Runden zu kommen gewesen ist !

« Letzte Änderung: 04. Oktober 2019, 09:54:27 von Alex »
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arthurschmidt2000

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #658 am: 04. Oktober 2019, 15:12:20 »

Noch immer hat ein Japaner erheblich mehr Geld in der Tasche als ein Russe oder gar ein Chinese. An John Doe kommt er natürlich bei weitem nicht heran.

Zitat
Bei einem Finanz Crash , werden die Japan Rentner feststellen , wie Sinn befreit ihre Bemühungen nach langem Arbeitsleben über die Runden zu kommen gewesen ist !


Ich vermute mal, nicht nur in Japan. Außer natürlich die in Russland. 

Zitat
Eine kulturelle Umvolkung wird dort nicht stattfinden


In Japan ist es üblich, bis weit über 65 hinaus zu arbeiten. Aber selbst dann wird es mit Facharbeitern   extrem knapp. Und auch in Japan wird es so sein, dass Berufen, bei denen man sich die Hände schmutzig macht, am ehesten die Bewerber ausgehen. Und dann?
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Alex

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Re: Die EU als Vulkan:
« Antwort #659 am: 04. Oktober 2019, 16:36:36 »

Zitat
Noch immer hat ein Japaner erheblich mehr Geld in der Tasche als ein Russe oder gar ein Chinese.

" ein Japaner ... ein Chinese "  das liegt wohl daran , wie viel Milliardäre gerade statistisch denen zugerechnet werden .

wie war das noch ... jeder Deutsche hat statistisch mehr als 3.000 Euronen im Monat , wir sind ein reiches Land  :]

Die Kinder der jetzt schreienden Baby Boomer Generation schauen dann mal , wenn die von ihnen mit herbeigeführte Rezession

ihre Blüten trägt ... sie werden dann nichts mehr zu verschenken haben . Vll. werden deren Kinder dann für Essen auf die Strasse

gehen , während ihre Revolutzer Eltern Flaschen sammeln
« Letzte Änderung: 04. Oktober 2019, 16:49:45 von Alex »
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