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Autor Thema: Es lebe die Satire  (Gelesen 16228 mal)

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jorges

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Re: Es lebe die Realsatire
« Antwort #150 am: 02. Juni 2018, 06:24:42 »

 }{ 



 {:}
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort

malakor

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #151 am: 02. Juni 2018, 06:58:55 »

Die Frau bekommt viel Geld vom Steuerzahler, und das jeden Monat, und das lebenslaenglich. ;D                   {/ {[ {+
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Josef

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #152 am: 02. Juni 2018, 18:17:24 »

was kann man da noch sagen ???  ??? ???
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Burianer

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #153 am: 02. Juni 2018, 19:28:10 »

Zitat
    was kann man da noch sagen ???  ??? ???

Du und ich hatten den falschen Job  {[
Doch als Ausgleichdafuer  duerfen wir die nette Frau in GRUEN mit unseren Steuergeldern unterstuetzten   }}
Ist das nichts  :]
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Helli

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Es lebe die Satire
« Antwort #154 am: 02. Juni 2018, 22:49:19 »

http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/claudia-roth-bekommt-morddrohungen/ar-AAy7V05?OCID=ansmsnnews11
Ich weiß wirklich nicht! Was mir dabei durch den Kopf geht, kann man nicht publizieren!
Das ist übrigens ihre eigene Version, eine Bestätigung durch Polizei o.ä. ist nirgendwo zu finden!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #155 am: 03. Juni 2018, 20:44:32 »

Nachdem TL meinte, er koennte die vom LT eingestellte Meldung hier politisch ausschlachten, klopf ich hier gern eine Nachricht rein, die gut zu den angeblichen Äußerungen von CR passen würden, allerdings wiederstrebt es mir eigentlich, denn wir befinden uns hier im Thema "Es lebe die Satire"  {--

Bayerische Rundfunk empfiehlt Nicht-Moslems, „aus Respekt“ Ramadan-Fastenbrechen zu veranstalten


Der Bayerische Rundfunk veröffentlichte in seinem Jugendmagazin "Puls" am 26. Mai einen Artikel unter dem Titel „So helft ihr euren Freunden im Ramadan“. Oberhalb des Titels stehen noch die Worte „Fasten-Knigge“. Der Beitrag besteht im Wesentlichen aus Verhaltensregeln für Nicht-Moslems während des Ramadan.

Parodie? – Leider nein

Dieser „Fasten-Knigge“ wirkt auf den ersten Blick wie eine gelungene Parodie auf die Islam-Begeisterung der Einheitsmedien. Allerdings ist der Artikel im Internetportal des Bayerischen Rundfunks erschienen, welcher zur ARD gehört. Dort versteht man gerade beim Thema Islam wenig Spaß. Somit ist der Beitrag leider mit größter Wahrscheinlichkeit ernst gemeint.

Nicht-Moslems sollen auf verschiedene Art „Respekt zeigen“

Der Artikel richtet sich ausschließlich an Nicht-Moslems. Die Autorin Sophia Rossmann fordert darin, die „muslimischen Freunde“ beim Fasten zu unterstützen. Damit ist vor allem gemeint, „Respekt vor dem Islam zu zeigen“. Die Respektsbekundungen sollen gleich auf mehrere Arten geschehen, zum Beispiel durch Anwendung arabischer Grußformeln:

    Haut einfach mal ein "Ramadan Mubarak" oder "Ramadan Kareem" zur Begrüßung raus. Damit zeigt ihr nicht nur, dass ihr Bescheid wisst, sondern ihr zeigt auch Respekt.

Nicht-Moslems sollen aus "Respekt" Fastenbrechen veranstalten

Nur arabische Floskeln zu lernen, ist jedoch noch viel zu wenig des Respekts. Daher sollte man zusätzlich gleich ein ganzes islamisches Mahl ausrichten, und zwar das Fastenbrechen:

    Um Respekt gegenüber dem Islam zu zeigen, könntet ihr euch überlegen vielleicht auch mal zu einem Iftar, also einem Fastenbrechen, einzuladen.

Zur dieser Respektsbekundung gehört selbstverständlich auch, den Moslems mit den in ihrer Kultur üblichen Speisen und Getränken aufzuwarten:

    Alle Gerichte die Halal sind, sind erlaubt. Es gibt aber den Brauch das Iftar mit einer Dattel und etwas Wasser oder Milch zu beginnen. [Rechtschreibfehler im Original, Anm.]

Geht aber noch weiter, hier:
https://www.unzensuriert.at/content/0026946-Bayerische-Rundfunk-empfiehlt-Nicht-Moslems-aus-Respekt-Ramadan-Fastenbrechen-zu

Aber, und so bekommen wir das Thema wieder rund, hier der enthaltene Beitrag von Martin Sellner:




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jorges

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Re: Es lebe die Satire
« Antwort #156 am: 20. Juni 2018, 19:12:51 »

 "Forderung aus Kirchen und Grünen: Deutschland soll den aus Österreich ausgewiesenen Imamen und deren Familien Asyl gewähren"


https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjlgZzKmOLbAhXEv48KHamUCZsQFggmMAA&url=https%3A%2F%2Fwww.zellerzeitung.de%2Findex.php%3Fid%3D600%26k%3D1&usg=AOvVaw0ETq0kp-6bxT9CUn3JR5Dm

Seite 599  :D
"Irrtum: Claudia Roth wurde auf einer Wiese nicht überfallen, der Bauer wollte sie melken."
« Letzte Änderung: 20. Juni 2018, 19:25:15 von jorges »
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort

jorges

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Re: Es lebe die Real-Satire
« Antwort #157 am: 27. Juni 2018, 21:11:13 »

Erneut seien „antifeministische Schmierereien” gefunden worden, und das ist gleich einen halbseitigen Artikel wert. Man stelle sich die Frage, wie man nun damit umzugehen habe, und die „Referentin des Autonomen Frauen*Lesbenreferats (AF*LR)” (Meine Güte, wer denkt sich denn solche Titel und Existenzprothesen aus? Als hätte ein Satiriker den Namen gewählt. In welcher Lebensverfassung muss man angekommen sein, um sich freiwillig so zu bezeichnen? Oder ist es mangels Alternativen nicht freiwillig?) vermutet gar, es gäbe einen Zusammenhang mit der „Identitären Bewegung”.

Kompletter Text:
http://www.danisch.de/blog/2018/06/26/krise-an-der-ruhr-uni-bochum/
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„Und weilst du bei einem Volke 40 Tage, so sei einer von ihnen oder wandere weiter“.  Arabisches (vor-islamisches) Sprichwort
 

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