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Autor Thema: Kuriositäten  (Gelesen 53532 mal)

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goldfinger

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Re: Kuriositäten
« Antwort #375 am: 15. August 2018, 16:22:00 »

Neue Handtaschenmodelle für die Frau von Heute













https://www.facebook.com/ThaiVisaNews/posts/10157678327128012
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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

goldfinger

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Re: Kuriositäten
« Antwort #376 am: 20. August 2018, 19:32:13 »

Die Ikone aus dem Film "Goldfinger" soll wieder gebaut werden



Der Aston-Martin DB5 soll nächste Jahr in einer Serie von 25 Stueck, mit allen 007 Gadgets versehen, angeboten werden. Der Preis Mio. £ 2,75.

https://www.telegraph.co.uk/luxury/motoring/aston-martin-re-issues-james-bonds-iconic-goldfinger-db5-complete/
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karl

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So sind die Amis:
« Antwort #377 am: 29. Oktober 2018, 18:07:24 »

DER STELLA-LIEBECK-PREIS, 29 Oct. 2018 09:44   


Zum ewigen Ruhm der 81-jährigen Stella Liebeck, die sich bei McDonalds einen Becher Kaffee über den Leib schüttete und anschließend 4,5 Millionen US-$ Schadenersatz erhielt, weil sie nicht auf die Tatsache hingewiesen worden sei, dass der Kaffee heiß ist, wird nun jährlich  der STELLA-LIEBECK-PREIS an diejenigen verliehen, die im jeweils  vergangenen Jahr mit genialer Unverfrorenheit Schadenersatz gerichtlich forderten und erhielten.

Den 5. Platz teilen sich drei Kandidaten:

a) Kathleen Robertson aus Austin/Texas wurden von einer Jury 780.000$ Schadenersatz zugesprochen, weil sie sich in einem Möbelgeschäft den Knöchel gebrochen hatte, nachdem sie über einen auf dem Boden herumkriechenden Säugling gestolpert und gestürzt war. Die Ladenbesitzer nahmen das Urteil gefasst aber ungläubig zur Kenntnis, da der Säugling der Sohn der Klägerin war.

b) Der 19jährige Carl Truman aus Los Angeles erhielt 74.000 $ Schmerzensgeld und Ersatz der Heilbehandlungskosten, weil ein Nachbar ihm mit seinem Honda Accord über die Hand gefahren war. Mr. Truman hatte anscheinend den Nachbarn am Steuer des Wagens übersehen, als er ihm die Radkappen zu stehlen versuchte.

c) Terence Dickson aus Bristol/Pennsylvanien versuchte das Haus, das er soeben beraubt hatte, durch die Garage zu verlassen. Es gelang ihm jedoch nicht, die Garagentür zu öffnen. Ins Haus kam er ebenfalls nicht mehr, da die Verbindungstür zur Garage in Schloss gefallen war. Mr. Dickson musste 8 Tage in der Garage ausharren, denn die Hausbesitzer waren im Urlaub.
Er ernährte sich von einem Kasten Pepsi-Cola und einer großen Tüte Hundefutter.  Das Gericht sprach ihm wegen der erlittenen seelischen Grausamkeit 500.000$ zu

4. Platz

Jerry Williams aus Little Rock/Arkansas erhielt 14.500 $ Schmerzensgeld und die Heilbehandlungskosten zugesprochen, weil ihn der Beagle des Nachbarn in den Hintern gebissen hatte. Das Schmerzensgeld erreichte den geforderten Betrag nicht ganz, weil die Jury zu der Auffassung gelangte, Mr.Williams hätte nicht über den Zaun klettern und mehrfach mit seiner Luftpistole auf den Hund schießen sollen.

3. Platz

Ein Restaurant in Philadelphia musste an Ms Amber Carson aus Lancaster/Pennsylvania ein Schmerzensgeld von 113.500 $ zahlen, weil diese im Restaurant auf einer Getränkepfütze ausgerutscht war und sich das Steißbein gebrochen hatte. Auf dem Fußboden befand sich das Getränk, weil Ms. Carson es 30 Sekunden zuvor ihrem Freund ins Gesicht geschüttet hatte.

2. Platz

Kara Walton aus Clymont/Delaware stürzte aus dem Toilettenfenster einer Diskothek und schlug sich zwei Vorderzähne aus. Sie erhielt die Zahnbehandlungskosten und 12.000 $ Schmerzensgeld zugesprochen. Gestürzt war sie bei dem Versuch, sich durch das Toilettenfenster in die Diskothek zu mogeln und 3.50 $ Eintritt zu sparen.

Platz 1 (einstimmig)

Unangefochtener Sieger des Wettbewerbs um den Stella-Award ist: Mr. Merv Grazinski aus Oklahoma City. Der Wohnwagenhersteller Winnebago MotorHomes musste ihm nicht nur ein neues Wohnmobil stellen, sondern auch 1.750.000$ Schmerzensgeld bezahlen. Auf dem Heimweg von einem Football-Spiel hat Mr.  Grazinski die Tempomatic seines Gefährts auf 110 km/h eingestellt und danach den Fahrersitz verlassen, um sich im hinteren Teil des  Wohnmobils einen Kaffee zu bereiten. Das Wohnmobil kam prompt von der  Straße ab und überschlug sich. Mr. Grazinski begründete seine  Forderung mit der Tatsache, dass in der Betriebsanleitung des  Wohnmobils nicht darauf hingewiesen worden sei, dass man auch bei eingeschalteter Tempomatic den Fahrerplatz nicht verlassen dürfe. Der  Hersteller hat - in Erwartung weiterer Trottel inzwischen die  Bedienungsanleitung geändert.

Wen wundert da noch ein Präsident wie Donald Trump....?
 
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jorges

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Re: So sind die Amis:
« Antwort #378 am: 29. Oktober 2018, 19:04:23 »

 :-X

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Leben!
Einzeln und frei wie ein Baum
und bruederlich wie ein Wald
diese Sehnsucht ist alt

Burianer

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Re: Kuriositäten
« Antwort #379 am: 25. November 2018, 15:52:44 »

Kurios ?  na koennte man auch in Thailand so sehen  ???
Alte Saecke  :-*
Zitat
  "Ich geb' dir mein Geld, du gibst mir deine Jugend": Echte Liebe zwischen alten, reichen Männern und jungen, hübschen Frauen ist wohl eher selten. Was auch völlig in Ordnung wäre, wenn das Spiel nicht nur in eine Richtung funktionieren würde.   

  https://www.n-tv.de/leben/Junge-Huepfer-alte-Saecke-article20733787.html 

na wenns Spass macht   :-*
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Suksabai

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Re: Kuriositäten
« Antwort #380 am: 25. November 2018, 16:29:06 »

Kurios ?  na koennte man auch in Thailand so sehen  ???
Alte Saecke  :-*
Zitat
  "Ich geb' dir mein Geld, du gibst mir deine Jugend": Echte Liebe zwischen alten, reichen Männern und jungen, hübschen Frauen ist wohl eher selten. Was auch völlig in Ordnung wäre, wenn das Spiel nicht nur in eine Richtung funktionieren würde.   
na wenns Spass macht   :-*

In diesem Aufsatz schwingt ein bisschen der "Neid der Besitzlosen" mit.

Und: es muss nicht zwingend immer Liebe sein, eine Zweckgemeinschaft kann auch funktionieren...

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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

goldfinger

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Re: Kuriositäten
« Antwort #381 am: 24. Januar 2019, 16:15:51 »

"Most hated German in Thailand" ist wieder einmal in Deutschland



In FB wird diskutiert, woher er die Kohle für seinen Ausflug nach Hamburg hat. Bekannt ist, dass er immer noch Geld bettelt, angeblich für einen guten Zweck. Bisher ist aber nur 1 Euro eingegangen.

https://forum.thaivisa.com/topic/1080403-most-hated-german-in-thailand-takes-his-wife-to-hamburg-and-hes-still-asking-for-donations/

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jock

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Re: Kuriositäten
« Antwort #382 am: 15. März 2019, 11:58:43 »

Die englischen Exporteure,die ihre Waren auf Europalatten in die EU versenden,
atmen auf und lobpreisen,dass nicht am 29.Maerz ein ungeregelter Brexit ein -
tritt.

Sonst haetten sie ein kleines Problem zu loesen gehabt,das den Warenfluss aus
GB eingebremst haette.

Da,wenn es eingetroffen waere,ab diesem Zeitpunkt GB als Drittland gelten wuerde,
waere ein Engpass bei den Warenpaletten entstanden.

Denn die uneingeschraenkte Verwendung der in GB erzeugten Europaletten,waere
nicht mehr moeglich,da die Bestimmungen sagen,dass Paletten die aus Drittlaendern
in die EU eingefuehrt werden,eine Waermebehandlung aufweisen muessen.

Die neuen,in Verkehr gebrachten Paletten muessen eine gewisse Zeit in einem Ofen
bei 56 Grad verbleiben,damit die Gefahr der Einschleppung von Ungeziffer gebannt
wird.Die Behandlung wird durch einen Brandstempel auf der Palette dokumentiert.

Der Bedarf an Europaletten liegt bei 1- 2 Millionen Stueck in GB(Ich weiss nicht mehr
taeglich oder woechentlich)Der Schwund im Stock liegt bei 5 %,der durch Beschaedigung
oder Verfaulen und andere Ereignisse,eintritt.
Daraus kann man ableiten,dass England jaehrlich 80 Millionen neue Paletten erzeugen
muss um den Bestand der Gesamtzahl der Paletten in der EU auf verkehrstauglichen
Niveau zu halten.

Es wird in England wahrscheinlich 350 Palettenerzeugungsbetriebe geben,die jedoch bis-
her ohne Waermeofen ausgekommen sind.Die muessen,um im Geschaeft zu bleiben,
schnell nachruesten und die entsprechenden Geraete anschaffen.

Von heute auf morgen geht das nicht.Daher sind sie dankbar,dass ein kleines Zeitfenster
offen geblieben ist.

Jock

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