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Autor Thema: Wir schaffen das  (Gelesen 68660 mal)

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asien-karl

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #720 am: 10. Februar 2020, 23:30:34 »

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Der Geist ist wie ein Glas je mehr Glaube drin ist desto weniger Wissen geht rein.

Lung Tom

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #721 am: 23. Februar 2020, 19:36:50 »


Wir schaffen das!

Dachten damals und wohl auch heute noch Viele Schweden, für mich liest sich der folgende Artikel eher, als wenn die Würfel dort schon gefallen sind - anscheinend schon ein neues Kalifat:

Schweden
„Dominanz-Verbrechen“ nehmen dramatisch zu – und breiten sich aus

Wann immer Neuigkeiten aus dem angeblichen Multikulti-Paradies Schweden an die Öffentlichkeit kommen, stellt sich die Frage, wie tief denn der einstige Vorzeige-Staat noch sinken kann. „Domination Crime“, also Dominanz-Verbrechen, heißt ein neues Phänomen, das die Gemüter im Land der Wikinger erregt.

Erniedrigen der Aufnahmegesellschaft


Damit wird umschrieben, wenn ein einheimischer Schwede von – meist mehreren – Einwanderern verprügelt, misshandelt und erniedrigt wird. Gerne filmen die Migranten ihre „Heldentat“ mit dem Handy mit und streamen dann die Filme auf Plattformen wie Snapchat, Twitter oder Facebook, wo diese rege verbreitet und von anderen Migranten mit höhnischen Kommentaren bedacht werden.

Vorgehensweise immer brutaler

Die Vorgehensweise der fast ausschließlich außereuropäischen Täter wird dabei immer brutaler. Vor einem knappen Jahr erst wurde ein Schwede mit dem Lauf einer Pistole im Mund gezwungen, zur Belustigung seiner „schutzsuchenden“ Peiniger ein Tänzchen aufzuführen.

Nächste Eskalationsstufe war das erzwungene Niederknien vor den fremdländischen Gewalttätern mit anschließendem Küssen ihrer Füße. Dabei müssen sich die Opfer manchmal auch dafür entschuldigen, „weißer Abschaum“ oder „ein dreckiger Schwede“ zu sein.

In den Mund uriniert


Einen traurigen Höhenpunkt erreichte dieses neue Phänomen im vergangenen Dezember. Da wurde ein junger Schwede von einer Migranten-Bande nicht nur übel verprügelt und beraubt, sondern musste sich auch noch in seinen Mund urinieren lassen. Um dies zu erreichen, wurde er einfach so lange mit Tritten und Schlägen malträtiert, bis ihm keine andere Wahl blieb, als sich seinen Peinigern zu fügen.

Polizei hilf- und machtlos

Durch die Verbreitung im Internet finden diese Verbrechen natürlich Nachahmer, die Taktzahl wird also seit Monaten ständig erhöht. Wie hilflos die schwedische Polizei dieser neuen Art von Terror gegen die autochthone Bevölkerung gegenübersteht, zeigt ein Interview mit der Polizeipräsidentin der Zentralregion, Carin Gotblad. Man darf nicht außer Acht lassen, dass in Schweden zugleich auch die Anzahl an Vergewaltigungen und Sprengstoffanschlägen steil nach oben geht, die Polizei also ständig unter Volllast arbeitet.

Keine „Hassverbrechen“?

Weshalb man eine Wortkonstruktion wie „Dominanz-Verbrechen“ erfindet, wenn Ausländer Einheimische misshandeln, während es sich bei umgekehrter Konstellation ganz klar um ein „Hassverbrechen“ handeln würde, diese Frage können wohl nur linke Sprachwächter beantworten.

Fakt ist jedoch, dass sich mittlerweile auch Norwegen und Dänemark über die ersten Fälle dieser neuen „Kulturbereicherung“ freuen dürfen; es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis dieses Phänomen auch unsere Straßen erreicht.

Quelle/ + :
https://www.unzensuriert.at/content/91864-schweden%3A-%E2%80%9Edominanz-verbrechen-nehmen-dramatisch-zu

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boehm

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Re: Linke Gewalt in Deutschland
« Antwort #722 am: 26. Februar 2020, 13:15:46 »

Bin mir nicht sicher ob die eher rechts oder links sind, diese Clan Banden:

Berlin multi-kulturell
Treiben wir den Teufel aus!

Von MANFRED ROUHS | Am 19. März steht in Berlin der Chef des Miri-Clans vor dem Amtsgericht Tiergarten. Für seine Verhältnisse – der Mann hat 21 Vorstrafen – geht es um eine Bagatelle: Issa Rammo, 52, soll einen Polizisten beleidigt haben. Bei einer Verkehrskontrolle weigerte er sich, seine Hände hoch zu nehmen und so zu zeigen, dass er unbewaffnet war. Stattdessen herrschte er den Beamten an: „Halts Maul, halt die Fresse.“

Hätte er das mit einem US-amerikanischen, russischen oder chinesischen Polizisten gemacht, dann wäre das Problem Issa Rammo eine Zehntelsekunde später wahrscheinlich gelöst gewesen. Der bundesrepublikanische Polizist Mehmed E. ließ sich dagegen vom Sohn des Angeklagten in arabischer Sprache als „Iben Scharmouta“ („Hurensohn“) beschimpfen und vom Clanchef selbst über die Hierarchie belehren: „Du legst Dich mit dem Teufel an.“

Issa Rammo weiß, was einem Araber in Deutschland zusteht – und fordert: „Ihr müsst Respekt haben vor dem Clan-Chef.“ Laut Anklageschrift fragte er die Polizisten zudem: „Was wollt ihr machen? Uns passiert doch eh nichts.“

Damit dürfte er kurzfristig Recht behalten. Langfristig aber könnten solche Auftritte geeignet sein, immer mehr Deutschen die Augen zu öffnen und ihnen den Blick freizugeben auf eine unbequeme, erschreckende Wahrheit: Wir brauchen in Deutschland einen modernen Exorzismus, eine zünftige Teufelsaustreibung!

Einundzwanzig Mal stand Issa Rammo in den letzten Jahrzehnten in Deutschland vor Gericht und wurde strafrechtlich verurteilt. Sein Clan hat tausende Menschen in Deutschland geschädigt. Die Polizei ermittelt gegen Angehörige seiner Familienbande in 1146 Fällen. Dabei geht es um Mord, Schutzgelderpressung, Geldwäsche, Drogenhandel und Raubüberfälle.

Der Teufel Rammo und seine Sippe stammen aus dem Libanon, und dorthin sollte jeder Angehörige des Miri-Clans abgeschoben werden, der in Deutschland strafrechtlich verurteilt worden ist. Soweit sie sich die deutsche Staatsbürgerschaft erschlichen haben, ist ihnen diese zuvor abzuerkennen.

Ein solches Verfahren wäre rechtsstaatlich möglich – wenn der politische Wille dazu vorhanden wäre. Rammo und seine Verbrecher-Großfamilie halten sich nur deshalb und nur so lange in unserem Land auf, weil und wie wir von Schwächlingen regiert werden, die zu feige sind, um für den Schutz der deutschen Bevölkerung unpopuläre Maßnahmen zu ergreifen.

Politiker, die einem Verbrecherclan wie den Miris in Deutschland den erforderlichen Freiraum für die Begehung tausender Straftaten lassen, verletzen nicht nur ihren Amtseid. Sie werden zu Mittätern. Und sie können sich nicht damit herausreden, von alledem nichts gewusst zu haben.

http://www.pi-news.net/2020/02/treiben-wir-den-teufel-aus/

PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt. Er ist als Unternehmer in Berlin tätig und vermittelt Firmengründungen in Hong Kong.
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TeigerWutz

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #723 am: 26. Februar 2020, 16:45:40 »

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Lung Tom

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #724 am: 12. März 2020, 18:20:06 »


Da sagen wir doch wieder mal :

Danke an Frau Merkel für die Bereicherung, die uns ihre Gäste in Deutschland, wenn auch nicht jeden Tag (wie auch Xavier Naidoo korrekt sang und hoffentlich singt) aber immer oefter und auf jeden Fall ZUVIEL immer wieder bescheren:

Vorbestrafter Iraker hackt Autofahrer mit Axt halbes Gesicht weg

Bayern/München – Am vergangenen Sonntag lief einem Ehepaar ein 34-jähriger „Mann“ direkt vor die Kühlerhaube. Der „Mann“ reagierte völlig irre und schlug mit beiden Fäusten auf die Motorhaube ein. Als der 33-jährige Autofahrer den „Mann“ zur Rede stellen wollte und ausstieg, zog der „Mann“ eine Axt und schnitt seinem Opfer fast die halbe Gesichtshälfte weg.

Schöner Leben im Merkel-Deutschland 2020.

Einem 33-jährigen Münchner Berufskraftfahrer und seiner Ehefrau läuft am vergangenen Sonntag ein „Mann“ unvermittelt vor das Auto. Der Lenker des Wagens konnte gerade noch bremsen. Der „Mann“ – es handelt sich um einen 34-jährigen Iraker – schlug hoch aggressiv und völlig von Sinnen auf die Kühlerhaube des Fahrzeuges ein. Daraufhin stieg der 33-Jährige aus dem Fahrzeug aus und wollte den rasenden Iraker zur Rede stellen. Was dann passierte, zeigt, welch gemeingefährliches Volk Angela Merkel zu Hunderttausenden in unser Land gelassen hat:

Zeugen berichten laut der Münchner Abendzeitung, dass der Iraker plötzlich eine Axt gezogen und damit sofort zugeschlagen habe. Die Axt traf sein Opfer links am Kopf und schnitt ihm beinahe das halbe Gesicht weg. Die Halsschlagader und die Arterie im Schlüsselbeinbereich verfehlte der Aggressor nur um Haaresbreite. Die Ehefrau des Berufskraftfahrers musste vom Beifahrersitz aus hilflos zusehen, wie ihr Mann von angegriffen wurde und blutüberströmt zusammenbrach.

Der Iraker wurde nach einer anfangs erfolgreichen Flucht aufgrund der Fingerabdrücke, die er auf der Motorhaube hinterließ, identifiziert und lokalisiert. Ein Vergleich mit den Daten im Polizeicomputer habe einen Treffer gebracht: Ein Iraker, der seit drei Jahren in München lebt und wegen gefährlicher Körperverletzung bekannt ist. Zielfahnder konnten den Axttäter festnehmen.

„Der 34-Jährige wird psychiatrisch begutachtet. Ein Ermittlungsrichter muss entscheiden, ob der Mann in U-Haft kommt – oder in die Psychiatrie eingewiesen wird.
Täter und Opfer sind sich zuvor nie begegnet“, berichtet hierzu die AZ weiter. Es gebe keine Verbindung zwischen ihnen, das Motiv sei völlig unklar, so ein Polizeisprecher.

Eine Antwort auf die Frage, warum dieser Merkel-Gast nicht schon längst ausgewiesen wurde, diese Antwort bleibt wie bei rund 250.000 anderen Abschiebe-Kandidaten unbeantwortet. Wie das Bamf laut aktueller Zahlen mitteilt, gibt es einen neuen Rekord zu „feiern“: Erstmals hat die Zahl der Migranten, die ausreisepflichtig sind, die Viertelmillion-Grenze überschritten und ist damit auf ein neues Rekordhoch gestiegen“. (SB)

Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2020/03/11/vorbestrafter-iraker-autofahrer/
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Kern

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #725 am: 12. März 2020, 21:42:25 »

Toll ist auch, dass unsere in D regierenden, gegen die eigene Bevölkerung rücksichtslosen, unfähigen Wahnsinnigen uns mit ständigem Nachschub beglücken.
In 2019 ca. 166.000 Asylanträge (mehrheitlich von Muslimen), usw. und mit nur ca. 22.000 Abschiebungen sogar weniger als in 2018.

>> https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Statistik/SchluesselzahlenAsyl/flyer-schluesselzahlen-asyl-2019.html;jsessionid=D0AC297FA5D96D0A3A44953277632521.internet562 <<

---

>> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bundespolizei-zahl-der-abschiebungen-2019-gesunken,RnI8ZAh <<

Zitat
Bundespolizei: Zahl der Abschiebungen 2019 gesunken

Es gibt immer mehr Ausreisepflichtige in Deutschland. Trotzdem sinkt die Zahl der Abschiebungen. Immer mehr Ausweisungen scheitern, Ausreisepflichtige werden zunehmend geduldet.
...
Immer mehr Abschiebungen scheitern

In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 scheiterten insgesamt 20.210 Abschiebungsversuche noch in der letzten Phase kurz vor Übergabe an die Bundespolizei, weil die Ausreisepflichtigen beim Abholversuch nicht angetroffen wurden. Weitere 2.839 Abschiebungsversuche scheiterten auch noch nach der Übergabe an die Bundespolizei, etwa weil die Abzuschiebenden sich wehrten oder der Pilot sich weigerte, die Betroffenen an Bord zu nehmen.
...
Immer weniger reisen freiwillig aus

---
>> https://www.tagesschau.de/inland/abschiebungen-rueckgang-101.html <<

Zitat
Mehr unerlaubte Einreisen als Abschiebungen

Nach Angaben der Bundespolizei gab es von Januar bis Oktober mehr unerlaubte Einreisen als Abschiebungen. Die Behörde stellte 32.945 Fälle fest. Hinzu kommen unerlaubte Einreisen, die der Bundespolizei gar nicht auffallen.

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>> https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/abschiebung-von-zwei-kenianern-137-000-euro-flugkosten,Rddh9bX <<

Zitat
Abschiebung von zwei Kenianern – 137.000 Euro Flugkosten

5. September, Flughafen Berlin-Schönfeld. Zwei als gefährlich eingestufte Männer aus Kenia besteigen einen Privatjet, werden zurück in ihre Heimat geflogen. Die Hauptfigur lebte seit zwanzig Jahren in Deutschland, der 48-Jährige wird von den Behörden als "Intensivtäter" eingestuft, weshalb er unmittelbar nach der Verbüßung seiner Strafe abgeschoben werden sollte. Zuletzt war der Afrikaner wegen versuchten Totschlags verurteilt worden.

Usw. usw usw. ...  {/   {/   {/
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Kern

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #726 am: 12. März 2020, 22:04:27 »

>> https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204457966/Illegal-in-Deutschland-350-000-Auslaender-ohne-Aufenthaltsrecht-registriert.html << (Nur mit Abo zu lesen)

Zitat
350.000 Ausländer ohne Aufenthaltsrecht registriert

In Deutschland halten sich mehr Ausländer unerlaubt auf, als bisher bekannt.

---
>> https://www.welt.de/politik/deutschland/article204936230/Bundespolizei-Immer-weniger-Abschiebungen-in-Deutschland.html <<

Zitat
AUSREISEPFLICHTIGE AUSLÄNDER
Weniger Abschiebungen im Jahr 2019
...
Mit einer gefälschten Aufenthaltserlaubnis kann eine drohende Abschiebung verhindert werden. Bei der Innenministerkonferenz will Bayerns Innenminister Joachim Herrmann nun gegen die sogenannten Waschtitel vorgehen.
...
Seit 2016 (25.375) ist diese leicht rückläufige Tendenz Jahr für Jahr zu beobachten. Diese Entwicklung steht in schroffem Kontrast zu den Ankündigungen der Bundesregierung, abgelehnte Asylbewerber wieder außer Landes zu bringen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte 2016 vor ihrem CDU-Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern bekundet: „Ablehnung heißt Ablehnung“. Es müsse klar sein: „Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der muss Deutschland auch wieder verlassen.“
...
Wichtigster Duldungsgrund waren fehlende Reisedokumente (82.985). Der Hintergrund ist, dass Asylbewerber mehrheitlich ohne Papiere einreisen. Solange ihre Identität nicht geklärt ist, stellen die Herkunftsstaaten keine Reisedokumente aus. Schon nach 18 Monaten im Duldungsstatus dürfen die rund 600 Ausländerbehörden Aufenthaltserlaubnisse erteilen, damit endet die Ausreisepflicht.
...
Zudem wird nach einem Bericht der Innenministerien zur Rückführungslage, der dieser Zeitung ebenfalls vorliegt, aktuell darauf hingewiesen, dass „aufgrund der teilweise jahrelangen Verfahren“, die Ablehnung eines Schutzstatus nicht in jedem Fall eine Ausreisepflicht nach sich ziehe, „weil in der Zwischenzeit die Voraussetzung für einen Aufenthaltstitel aus anderen Gründen, beispielsweise Geburt eines deutschen Kindes oder Heirat einer Person mit deutscher Staatsbürgerschaft, vorliegen.“
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namtok

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Re: Wir schaffen das
« Antwort #727 am: 17. März 2020, 03:41:07 »

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