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Autor Thema: Linux als Betriebssystem  (Gelesen 3357 mal)

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Suksabai

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #30 am: 05. Januar 2017, 13:16:16 »

Noch einmal - ich bin KEIN Linux-Nerd!

Habe einen erklecklichen Teil meiner beruflichen Laufbahn in der MS-Welt verbracht.
Es ist nur so, dass man die Zeichen der Zeit erkennen muss, m.E. ist die weltbeste PR-Firma mit
angeschlossener kleiner Softwareschmiede mit Sitz in Redmond am absteigenden Ast.

Keine Firma auf der ganzen Welt verarxxxt seine Kunden so oft wie MS, indem sie halbgare Produkte
mit grossem Tamtam auf den Markt wirft und dann nach und nach ihr Produkt "flickt" (Patches).

Ich weiss ja nicht, wieweit du mit der Materie als Admin bzw. "Heiler" von MS-Produkten vertraut bist,
aber mich hat dies eine geraume Zeit meines Lebens beschäftigt - und mit jeder neuen Version ihres
OS wird es immer schwieriger,, , ,

Aber in einem gebe ich dir recht:
(krass überzeichnet)
Wenn ein Christ und ein Muslim über die Vorzüge ihrer Religion diskutieren, werden sie auch zu keinem
Konsens kommen.

Btw. von wegen Unsachlichkeit:
aus deinem Eingangspost:


Zitat
Wer natürlich hauptsächlich Facebook/TIP-Forum nutzt, seine, *hüstel*, .mkv Movies  ;D mit VLC abspielen will, oder überzeugter "Aluhutträger" ist, ist mit einem Linux natürlich bestens beraten, ansonsten...  :-)
« Letzte Änderung: 05. Januar 2017, 13:22:08 von Suksabai »
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Manni

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #31 am: 11. Januar 2017, 12:42:32 »

@ N. Light
Wieso denn an die Decke gehen? Greife lieber zur HB. Diese Werbung kenne ich noch aus meiner Kinderzeit.
Thema ist doch: Linux als Betriebssystem. Wie man sich bei so was in die Haare bekommt, ist mir ein Rätsel.    ???   Ist doch nur ein Betriebssystem und mal ehrlich, dafür, dass es free ware ist, ist es verdammt gut. Mein erstes Linux war Suse so um die Jahrtausendwende. Das war damals wirklich ein Krampf. Da war ich schnell wieder bei Windows.
Mir gefällt die Philosophie von Linux, dass jeder das Recht haben sollte vom digitalen Fortschritt zu profitieren. Nicht nur die Geldsäcke.
Da auf bestimmt 90% der Computer Windows vorinstalliert ist, ist Linux als zweites OS doch echt prima.
                 come on:  sa bai, sa bai wie man hier so schoen sagt.
              Greetings Manni [-]


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Suksabai

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #32 am: 11. Januar 2017, 15:24:10 »


@Manni

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lg
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MIR

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #33 am: 12. Januar 2017, 12:41:54 »

Hier sollte man doch Erfahrungshilfen für linux bekommen,
und nicht ueber macOS und Mircrosoft (Schrott) diskutieren.

Jeder sollte das System nutzen was für Ihn das beste ist,
ich befürworte halt macOS.

Aber Linux ist auch interessant, und wer es für sich testen will,
sollte hier Erkenntnisse sammeln können wie es zu hand haben ist.

Und bleibt beim Thema.

@NL machen ein neue Thema auf pro und contra verschiedener Betriebssystem,
da kann dan jeder sein System vertreten der es für nötig hält.  [-]
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TeigerWutz

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #34 am: 20. Oktober 2018, 11:04:55 »

Alle sechs Monate gibt es eine neue Version der Linux-Distribution Ubuntu.
Nun ist es wieder einmal soweit: Ubuntu 18.10 "Cosmic Cuttlefish" ist da:

https://derstandard.at/2000089626385/Ubuntu-18-10-ist-da-Linux-Distribution-mit-frischem-Look
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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #35 am: 20. Oktober 2018, 16:57:34 »

Habe selbst die Anfänge des schlichten – DOS – als auch die hernach Ableger z. B. DRDOS / PCDOS etc. als auch in ca. 1987 den Rohrkrepierer ( OS2 ) als damals leitender Angestellter bei IBM verfolgen dürfen, wenngleich die PS/2 – Rechner zumindest auf d. Europäischen Markt sich gut etablieren konnten.

Es gibt ca. 600 Distributionen von Linux oder meinetwegen auch GNU/LINUX.

Bei MS ( WIN10 ) sind es schlichte 1 – 7.  Die marginalen Unterschiede ganz im Gegensatz zu div. Linux Distributionen sind bei WIN10  relativ leicht zu erfassen.

Welche Distribution von Linux darf es sodann für einen, sagen wir Anfänger und oder Beginner denn sein?

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen

Und ja, auch ich habe schon div. Linux Distr. ausprobiert. Mit dem immer analogen Ergebnis, diese letztlich wieder von der Festplatte geschmissen zu haben, was letztlich auch mit Problemen behaftet, so auf einer gesonderten Partition installiert wurde.

So gesehen ich gerne einmal WHONIX installiert hätte – leider aber habe ich die ( nur ) Techn. Fachschulreife ) und bedauerlicherweise kein Abitur.
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Suksabai

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #36 am: 20. Oktober 2018, 17:45:59 »

So gesehen ich gerne einmal WHONIX installiert hätte – leider aber habe ich die ( nur ) Techn. Fachschulreife ) und bedauerlicherweise kein Abitur.

Dir dürfte entgangen sein, dass WHONIX speziell für Virtual Machines-Umgebung gebaut wurde - dürfte, wenn man es richtig angeht, sowohl einfach in der Installation als auch, was dich ja besonders stört, keinerlei extra Partition erfordern, da die VM ein Image von WHONIX lädt.
Soweit ich mich eingelesen habe, braucht es auch keinerlei Zusatzsoftware, um im TOR-Netzwerk zu surfen...

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aladoro

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #37 am: 21. Oktober 2018, 12:26:36 »

Welche Distribution von Linux darf es sodann für einen, sagen wir Anfänger und oder Beginner denn sein?

hab seit 2 Jahren + auf 4 Rechnern (zT parallel zu Win7) gute Erfahrungen gemacht mit Ubuntu. Ubuntu aber eher nur für neuere, leistungsfähige PCs, bei schwächerer HW Xubuntu (meine Wahl!), bei alten Kröten Lubuntu. unter https://forum.ubuntuusers.de gibts riesige, hilfsbereite, deutschsprachige Community.

Vorteil von Linux generell: du kriegst nicht nur ein Betriebssystem sondern ein Gesamtpaket mit Anwendungen, die alle Bereiche für Normaluser wie Internet/Mail/Office/Fotos/Bilder/Musik/Videos etcetc mitabdecken. Updates aus einer Quelle für das Gesamtpaket! ah ja, kosten tuts ... nix ...

sehr angenehm finde ich, dass man *nixen einfach mal als "Live"-Paket auf einen Memorystick packen + ohne Installation ausprobieren kann (Stichwort: mit YUMI ein Linux auswählen + auf einen 8GB-Stick "brennen").

obwohl man heute unter Linux fast alles mit Desktop+Maus erledigen kann, wird man aber mit der Zeit nicht drumrum kommen, für den Feinschliff auf der Kommandozeile rumzuturnen. ist aber auch nicht schlimmer als ne gute alte DOSe ... ;-)

traut Euch, tut garantiert nicht weh! viel Spass!
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Bacadi

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #38 am: 21. Oktober 2018, 15:40:28 »

Ich hatte das erste Mal Kontakt mit Linux, als ich mir eine eigene Datenwolke mit nem Raspberry Pi konfiguriert habe. Raspbian, das OS für den Pi, basiert auf Debian. Als Cloudsoftware hab ich Owncloud drauf laufen gehabt, welches automatisch alle relevanten Verzeichnisse mit dem Pi synchronisiert hat. Per USB ne 1-TB-Platte ran und fertig war der Datensklave  :} Lief erstaunlich stabil. Ist mir in drei Jahren ein Mal abgeschmiert.

Empfehlenswert, falls man sich unabhängig von Dropbox und Konsorten machen möchte.

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TeigerWutz

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Re: Linux als Betriebssystem
« Antwort #39 am: 04. November 2018, 16:28:56 »

Linux statt Windows: Es ist Zeit für den Umstieg

"Interessant könnte in solchen Fällen allerdings die Option sein, Linux parallel zu Windows zu installieren – ein sogenanntes Dual-Boot-System. Dann könnte man etwa den Desktop-Alltag beim freien Betriebssystem verbringen, und einfach für ein Spiel mit einem raschen Reboot auf Windows wechseln."

https://derstandard.at/2000090352691/Linux-statt-Windows-Es-ist-Zeit-fuer-den-Umstieg

LG
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