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Autor Thema: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands  (Gelesen 25454 mal)

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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #225 am: 23. August 2019, 07:10:44 »

Ich habe das dann gelassen, als man (zu dem anderen Papierkram)
eine komplette Übersetzung meines Reisepasses in Thai verlangte.

Ja, das hätte ich auch - so aber war der Papierkram so easy - also warum nicht?
Ich habe auch schon von anderen gehört, dass man sie mit irgendeinem Formular zur Immi geschickt hat - wäre auch ein Grund für Abbruch
der Aktion gewesen.
Irgendwie keimt in mir der Verdacht, dass es nur deshalb so leicht funktioniert, weil wir gesetzlich verheiratet sind..

Aber welchen Nutzen hat es sonst noch  ???  ???  ???
Nutzen? Für wen?  ???

Ja, die praktischen Einsatz-Zwecke hätte ich ja gerne (von den Inhabern) gewusst...


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malakor

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #226 am: 23. August 2019, 08:00:34 »

Ich bin vor ca. 14 Jahren mit meiner Frau aufs Amt gegangen, um das Gelbe Buch zu beantragen.
Die Heirat registriert, dann hat der Mann das erledigt, ohne Zeugen, nach 20 Minuten hatte ich das ominoese Buch. Die Ausstellung war kostenlos.

Nun liegt es seitdem im Safe. Ich habe es NIE gebraucht.

Fuer mich: voellig unnuetz.
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Pladib

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #227 am: 23. August 2019, 08:02:22 »

Irgendwie keimt in mir der Verdacht, dass es nur deshalb so leicht funktioniert, weil wir gesetzlich verheiratet sind..

Das kann durchaus sein, hat aber bei mir nicht geholfen. Der Grund wird sein, dass das eben
Thailand ist und nicht nur auf der Immi jeder sein eigenes Süppchen kocht. Amazing ...
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #228 am: 23. August 2019, 08:34:21 »

Nun liegt es seitdem im Safe. Ich habe es NIE gebraucht.
Fuer mich: voellig unnuetz.

Ja, so ähnlich ist auch meine Erwartungshaltung - aber wer weiss, was denen noch alles einfällt...

Aber als Meldenachweis ist es auch nicht zu gebrauchen?

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Pladib

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #229 am: 23. August 2019, 09:06:22 »

Suksabai, mir wurde mal gesagt, dafür ja.
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uwelong

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #230 am: 23. August 2019, 12:26:54 »

Suksabai, mir wurde mal gesagt, dafür ja.

Absolut NEIN! Jedenfalls in CM!
Weder Auslands- noch Inlandsaufenthalt ist abgedeckt!
Immer schön brav zur IMMI!
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Pladib

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #231 am: 23. August 2019, 12:57:29 »

@uwelong: Da steht "Meldenachweis"!
Ich meinte Behördengänge verschiedener Art, oder zum Beispiel
bei einem Autokauf etc. ...
Von Immi-Rückmeldungen nach Reisen schrieb ich kein Wort.

Obwohl es schon einen Unterschied macht, ob ich mit oder ohne
Ehefrau eine "Rückmeldung" nach einer Inlandsreise machen kann.
Ich verstehe dich so, dass das auch nicht möglich ist?
« Letzte Änderung: 23. August 2019, 13:10:47 von Pladib »
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uwelong

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #232 am: 23. August 2019, 17:49:01 »

Ich meinte halt die TM 30 Meldung.
Da nützt dir das gelbe Buch nix.
Die Meldung muß meine Frau abgeben (sie ist in dem Fall das Hotel).
Wie immer: Amazing!
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Pladib

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #233 am: 23. August 2019, 18:50:47 »

@uwelong, jetzt ist es klar. ;}
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #234 am: 04. September 2019, 21:00:15 »



Wie ich schon im Thread "Motorisiert in Thailand" erwähnt habe, erlebten wir gerade eine Abenteuer-Reise
Non Khun - Kanthararom - Suwannaphum - Roi Et - Maha Sarakham - Khon Kaen City und auch wieder retour.

Abgesehen von mehr oder weniger starkem Dauerregen und ein paar fast kniehohen Wasserdurchfahrten, was aber für meinen
hochbeinigen L200 4WD kein Problem darstellte, erstaunlich problemlos.

Der Anblick von gigantischen Wasserflächen zwischen Suwannaphum und Roi Et war atemberaubend, Wasser bis zum Horizont.
Wie immer sieht Khun Thai das relativ pragmatisch, jede Menge Fischer mit Angeln und Netzen am Strassenrand...

Naja, einen kleinen Zwischenfall gab es doch:
mein Bolide geht ja streng auf den Dreissiger zu, da kann schon mal die eine oder andere Panne auftreten.
Offenbar hat der Dauergebrauch des Scheibenwischers und/oder das viele Wasser ausgelöst, dass die Wischer völlig unmotiviert
mitten im Wischvorgang stoppten, manchmal besannen sie sich ihrer Aufgabe nach einer kurzen Nachdenkpause, dann aber gar nicht mehr.
Also im Schleichgang/Blindflug zum nächsten Autoelektriker.
Der konstatierte ein Schwächeln des Antriebsmotors aufgrund Alters/ weniger Nutzung, konnte mir aber nicht helfen,
da wäre ein neuer Wischermotor vonnöten.
Ich solle noch ca. 20 km fahren, da wäre ein Spezialist für solche Fälle.
Wie auch immer, ich konnte mir nicht erklären, warum ein schwächelnder Motor in der Lage sein könnte, die Wischer
so anzutreiben, dass ich sie nur mit äusserster Gewaltanwendung manuell stoppen konnte, WENN er werkte...

Was soll ich sagen - der Spezialist hatte entweder "Siesta" oder ist gut versteckt oder ihn gibt es nicht mehr an diesem Ort - alles möglich hier...
Aber nach einem weiteren Kilometer war ein Thai Watsadu Baumarkt!
Ich also rein, eine grosse Dose WD40 Kriechöl gekauft und alles, was nach Wischermotor, Gestänge und Sicherungen aussieht, heftigst eingesprüht.
Zwei Zigaretten (oder waren es drei?) geraucht, Vorgang wiederholt -

und siehe da:
den Rest der Reise verrichtete das Ding anstandslos und wie wenn es fabrikneu wäre seine ihm angedachte Aufgabe...

 C-- C-- C--


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namtok

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #235 am: 05. September 2019, 02:51:42 »

Das erste gelbe Buch ist an der geforderten beglaubigten Passübersetzung gescheitert, die nächsten drei waren kostenlos und mit minimalem Aufwand verbunden, eines davon bekam ich sogar ohne mein persönliches Erscheinen.

Bisher nie gebraucht, selbst bei der Führerscheinverlängerung war es nutzlos da Wohnsitzbescheinigung von der Immi gefordert.
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #236 am: 06. September 2019, 20:30:13 »



Irgendwie sind mir die Menschen hier schon ans Herz gewachsen, teilweise sind es ganz schöne Schlitzohren.

Nachdem die Regenperiode ja extrem lange auf sich warten liess, wurde über Lautsprecher verlautbart, dass Reisbauern, deren Felder vertrocknet sind,
sich melden sollen mit genauen Angaben der Anbaufläche etc., es gäbe 500 Baht Stütze/Rai vom Government.
Na DAS liessen sich die schlauen Bäuerlein  nicht zwei mal sagen  - da war natürlich die ganze Ernte verdorrt und kaputt.
Dieser Vorgang der Vergütung ist mittlerweile in Bearbeitung - nur Buddha weiss, wer sich gerade damit beschäftigt.

Jetzt hat es sich aber zugetragen, dass auch in Sisaket bzw. bei uns in der Gegend  gewaltige Niederschläge abgingen, wobei viele
Reisfelder buchstäblich absoffen. Auch dafür - das haben die letzten Jahre gezeigt - gibt es finanzielle Hilfe von der Regierung.

Aaaaaber:

Wie bitte können unsere Reisbauern erklären, dass der vorher bereits mausetote, weil komplett verdorrte Reis
jetzt durch die Überschwemmungen "noch toter" geworden ist  ???

DAS wird mit Sicherheit schwierig...  ;) :D


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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #237 am: 06. September 2019, 20:36:35 »

Das erste gelbe Buch ist an der geforderten beglaubigten Passübersetzung gescheitert ...

War bei mir auch so, das war mir dann einfach zu mühsam. Vielleicht
erinnerst du dich: Ging es bei dir "nur" um die Lichtbild-Doppelseite?
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Pladib

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #238 am: 06. September 2019, 20:40:06 »

Wie bitte können unsere Reisbauern erklären, dass der vorher bereits mausetote, weil komplett verdorrte Reis
jetzt durch die Überschwemmungen "noch toter" geworden ist  ???

DAS wird mit Sicherheit schwierig...  ;) :D

Es kann durchaus sein, dass das nicht weiter diskutiert wird.
Wegen der Konfliktscheue und der Gefahr des Gesichtsverlustes. ]-[
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #239 am: 11. September 2019, 18:07:41 »


Heute ging ich mit meiner Frau aufs örtliche Postamt, um den Verbleib eines Paketes zu erkunden.
Dies konnten wir nicht klären, dafür hatte der Beamte was anderes für uns:

"Liebesgrüsse" von den Braunen, ich solle doch bitteschön 500 Bärte abdrücken, dafür gab es auch ein Schreiben mit 3 gestochen scharfen Bildern.

Ich wäre nämlich im Stadtgebiet von Ubon Ratchathani viiiiel zu schnell unterwegs gewesen und bin demzufolge schon bei gelbem Signallicht über die Kreuzung gerauscht.

Was solls, ca. 2000 Bärte in den letzten fast 10 Jahren an Verkehrsstrafen - da kann man nicht meckern,
allerdings hat mir der Postler gleich auch noch 44 Baht für den Versand der 500 per EMS abgeknöpft - aber auch das werde ich verschmerzen.

Übrigens:
wenn man genau schaut, ist das Formular schon für das Punktesystem a la Flensburg ausgestattet, und zwar rechts oben...

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