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Autor Thema: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands  (Gelesen 29346 mal)

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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #255 am: 09. November 2019, 16:06:35 »

PS: Notiz an mich: Kühlflüssigkeit kaufen und damit Wasser ersetzen…

So, heute kamen zwei mal zwei Liter Kühlflüssigkeit per Post, ein Schnäppchen über LAZADA, "buy one get two" um 390 Bärte.
Sogar mit in englisch aufgedruckter Anleitung .
Habe mich gleich unters Auto begeben und das pure Wasser aus dem Kühler abgelassen, anschliessend mit Fluid aufgefüllt.
Noch einmal korrodieren mir nicht die Bohrungen fürs Kühlwasser zu - obwohl, ich konnte ja nix dafür, war der Vorbesitzer damals...

-------------------------------------------------

Unser Kollege @jorges hat mich animiert:
die ewige Umspannerei der Handflex nervt mich auch, deshalb habe ich auf DREI Stück bei Lazada zugeschlagen, zumal mir die älteste (Maktec) kürzlich spektakulär abgeraucht ist -
aber das Ding hat einiges mitgemacht bei mir...

Die MAKTEC MT954 kostet rund tausend Baht, ich habe die "Firmenbezeichnung" MOLITA mit der gleichen Typenbezeichnung, nämlich MT954, um schlappe 299 Bärte/Stück gewählt.
Die Dinger sind (zumindest rein äusserlich) absolut identisch mit der Maktec, schaun mer mal, wie lange sie halten.
Um den Preis ist es mir relativ egal.

Die gelbe (zweite von links) ist die STANLEY um rund 800-1000 Baht, bei der dauert es ein bisschen länger, bis sie heiss wird, links daneben die Abgerauchte...




Jaaaa, ich weiss, ich habe einen Werkzeugtick  {:}


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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #256 am: 09. November 2019, 20:20:40 »

Zitat von: Suksabai
Jaaaa, ich weiss, ich habe einen Werkzeugtick  {:}

Nur "Werkzeug" ?? 
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #257 am: 09. November 2019, 21:51:26 »


Teiga, solange ich mir meine Ticks locker leisten kann und noch Spass dabei habe...

 C--  ;] ;] ;]

 [-]





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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #258 am: 21. November 2019, 10:08:01 »

Habe mich gleich unters Auto begeben und das pure Wasser aus dem Kühler abgelassen, anschliessend mit Fluid aufgefüllt.

Dies war - wie sich herausstellte - nicht unbedingt die beste Idee meines Lebens, ich verenkte mir meine sowieso lädierte Wirbelsäule nachhaltigst,
sodass ich mich am Montag morgens gezwungen sah, aufgrund übergrosser Schmerzen des Ischias und beginnendem Kontrollverlust des linken Beins
mittels Ambulanzwagen ins UBONRAK THONBURI HOSPITAL in Ubon Ratchathani einzuchecken, wo ich auch umgehend bestens versorgt wurde.

Mein behandelnder Arzt, relativ jung aber bestens ausgebildet, ging entgegen der sonst praktizierten Art sehr auf mich ein, beantwortete alle meine Fragen
ausführlichst und erklärte mir Therapie und Medikation - nach meinen Erfahrungen typische Eigenschaften der Absolventen der MedUni Chiang Mai, was sich
nach Rückfrage auch bestätigte. Jedenfalls fühlt man sich als Mensch wahrgenommen, nicht als "Krankheit"...

Jetzt, nach 10 Tagen Aufenthalt, warte ich aufs Auschecken bzw. das OK der Versicherung zur Kostenübernahme mittels direct billing.
A propos Versicherung:
Obwohl an sich mit der APRIL bisher sehr zufrieden, war es diesmal ein bisschen nervenaufreibend - woran ich, wie ich zugeben muss, nicht ganz unschuldig war.
Ich habe einen Vertrag der Type Ambassade Essentielle, der bisher immer volle Kostendeckung einbrachte (ausser Home Medication).

Diesmal bestätigte das Büro die Kostendeckung für den Raum gerade mal mit 1665,-- Baht, was ja auch den vertraglich zugesicherten 50 Euro/Tag beim derzeitigen
Kurs entspricht.
Ich allerdings hatte ein Zimmer in der Preisklasse 2800,-- Baht (worauf es noch 10% Discount gab, ein Schnäppchen gegeüber der Bangkok Group) belegt,
im guten Glauben, dass dies wie auch die letzten zwei Male davor gänzlich berappt würden.
Nun ja, kein wirklicher Beinbruch, der Differenzbetrag ist durchaus leistbar - aber ich wollte es genau wissen!

Also, getreu dem Motto, frage nicht den Schmiedl, sondern gleich den Schmied, setzte ich eine Mail an APRIL Paris ab mit der Bitte um Abklärung bzw. Kulanz.
Gleichzeitig schrieb mein Broker eine ähnliche Anfrage an das Büro in Bangkok.
Das Warten auf eine Entscheidung war ein bisschen nervenaufreibend, bis gestern erhielt ich keinerlei Antwort bzw. von Paris nur den Bescheid, dass meine Mail
an die zuständige Stelle weitergeleitet werde....

Gestern setzte ich dann meine "Geheimwaffe" ein: ich liess meine Frau in Bangkok anrufen.
Keine Ahnung, was schlussendlich wirkte - war es der Charme und die Argumentation meiner Frau, doch Order aus Frankreich oder alles zusammen:
jedenfalls meldete sich ein Mitarbeiter des Büro Bangkok (übrigens in ausgezeichneter englischer Sprache) keine drei Stunden später, um mir mitzuteilen,
dass die APRIL kulanterweise die "full room expenses" übernehmen werde.

Dafür die APRIL Insurance vor den Vorhang!


 {* {* {* {* {*

Nachsatz:
an alle Versicherungsnehmer mit dem Vertrag "APRIL AMBASSADE ESSENTIELLE": seid darauf gefasst, dass eure Zimmerkosten gerade mal bis zur Höhe eines
Mittelklassehotels gedeckt sind, weit unter dem pricing z.B. der Bangkok Group, das kann die Börse empfindlich belasten!


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Alex

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #259 am: 21. November 2019, 10:41:09 »

Guenther , einem Bekannte von mir mit APRIL versichert ist ähnliches passiert . Die APRIL BKK lehnte
eine Kostenuebernahme beim BPH ( Chemo Therapie ) glatt ab ... nach Einspruch in Paris wurde diese
Ablehnung aber korrigiert ! Hier scheinen Konflikte aufzutreten , was ambulant nicht Versicherten , wie
beim Hart aber Fair Diskurs dieser Woche ... ggf auch stationär mit ärztlichem Beistand versichert ist und
was nicht !
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #260 am: 21. November 2019, 10:54:30 »

Guenther , einem Bekannte von mir mit APRIL versichert ist ähnliches passiert . Die APRIL BKK lehnte
eine Kostenuebernahme beim BPH ( Chemo Therapie ) glatt ab ... nach Einspruch in Paris wurde diese
Ablehnung aber korrigiert !

Klar, das Büro in Bangkok wurde offiziell wegen der schnelleren Kontaktaufnahme und Abwicklung eingerichtet,
aber es ist durchaus menschlich nachvollziehbar, dass sich die Mitarbeiter hier auch durch Kostenreduzierung
bzw. Einsparungsmassnahmen profilieren wollen...

Allgemein kann ich nur sagen, wenn man die richtigen Stellen anspricht und auch den richtigen Ton nutzt,
hatte ich in all den Jahren und etlichen Spitalsaufenthalten schliesslich nie ein schales Gefühl der Unzufriedenheit...


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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #261 am: 23. November 2019, 14:46:34 »


Oder doch wieder mal "Die sind so"? Die Wahl fällt schwer...



Hatte heute wieder eines der von uns sehr geliebten ausführlichen Gespräche mit meiner Mia und jetzt bin ich wieder ein bisschen schlauer bezüglich
der uns umgebenden Menschen der (für mich manchmal) seltsamen Spezies der Isanis.

Und das kam so:
Wie schon einige Male musste ich beim Verlassen unseres Grundstückes in eine Wasserpfütze treten, die sich, vom Nachbargrundstück ausgehend, schon seit einigen Monaten
vor unserer Einfahrt breit macht.

Naja, irgendwie ist auch meine Geduld endlich und so äusserte ich meinen Unmut darüber, worauf meine Kurze mich zur Sitzgruppe vor unserem Haus begleitete
und mich aufklärte:

Wie schon (wie ich glaube) erwähnt, schüttete vor ca. 1 Jahr die Regierung ihr Füllhorn über die Dörfer aus und in Ermangelung einer wirklichen Bedürftigkeit
(weil es ja eine halbwegs funktionierende Wasserversorgung der "drei-in-eins" Dörfer gab) dann doch die Errichtung einer neuen Wasserquelle samt Versorgung für
unser Dorfdrittel beschlossen wurde.
Nur die Einrichtung des Hausanschlusses durch die "Spezialisten" sollte pro Haushalt mit 600 Baht berappt werden.
Dies war natürlich unserem Nachbarn und speziell seiner Frau (der p.T. Leser erinnere sich an jene Story:
http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=18948.msg1322507#msg1322507 ) zu teuer, da könnte ja jemand 50 Baht daran verdienen.

Also machte sich Herr Nachbar selber ans Werk. Pech oder Schlamperei - was auch immer - nach ein paar Tagen fing das Absperrventil VOR dem
Wasserzähler zu tropfen und bei mehr Druck (wenn weniger Wasser ringsum benötigt wird) mitunter auch zu rinnen an - so entstand die bis zum
heutigen Tage existierende Pfütze.
Da die Strasse in unsere Richtung geneigt ist, fliesst das Wasser den Naturgesetzen folgend auch bei uns vorbei und dem Nachbarn ist es egal, sein Wasserzähler
registriert ja diesen Schwund nicht...
Mehrmalige Urgenzen meiner Frau bei den "Wasserbeauftragten" bzgl. Reparatur blieben fruchtlos..

Die näheren Umstände wie zuvor geschildert waren mir bis heute unbekannt, und so kam es zu meiner Unmutsäusserung...

Nun ja, als mir meine Mia dies genau erklärte, fiel es mir "wie Schuppen aus den Haaren"!  :D
Klar, wenn sich jemand in der Dorfgemeinschaft wie ein Kiniao verhält, wird er auch so behandelt.
Du hast Scheixxe gemacht - also kehr deinen Dreck auch selber weg!

Also sitzen die Parteien es aus und warten, wer zuerst tätig wird - zu meinem Leidwesen.
Aber - vielleicht -  irgendwann gehe ich zu nachtschlafener Zeit rüber und hacke seine Wasserleitung um - mal sehen, was dann passiert...

 C-- ;] ;]

A propos Wasserleitung:
ich glaube mich erinnern zu können, dass ich auch hier schon Details der Ausführung bei der Errichtung bemängelt habe, z.B.,
dass die Leitungen nicht ordnungsgemäss in eine Künette eingelegt wurden, sondern einfach in den Wassergraben neben der
betonierten Dorfstrasse, natürlich nicht sektional abriegelbar.
Auch da wurde ich heute schlauer:

Nachdem diese Rohre (die üblichen blauen Plastik) jetzt seit Bestehen geschätzt 20 mal von zu eng um die Ecke fahrenden KFZ
abgedrückt wurden (alleine jetzt zur Erntezeit 4 Mal) und die Wasserversorgung ruhiggestellt wurde (was mich mit 1000 l Reserve
nicht wirklich stört), klärte mich meine Mia auch darüber auf:

Das stellt einen Nebenverdienst der "Wasserspezialisten" sicher! Jedes Mal, wenn sowas passiert, wird der Fahrer zur Kasse gebeten,
Material eingekauft und grosszügig aufgerundet...

Dies kann man auch nur mit den duldsamen Isanis machen, je nach Erreichbarkeit der "Spezialisten" dauert es, bis wieder Wasser kommt,
zwischen einer halben Stunde bis zu einem Tag (Sonntag nachmittags Baustoffhändler geschlossen).


Wer meint, das Leben im Isan sei langweilig, hat keine blasse Ahnung!

 ;] ;] ;] ;] ;]


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malakor

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #262 am: 23. November 2019, 16:00:01 »

Bohr dir einen Brunnen und hack dem Nachbarn die Wasserleitung ab.
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Helli

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Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #263 am: 23. November 2019, 16:03:44 »


Nachdem diese Rohre (die üblichen blauen Plastik) jetzt seit Bestehen geschätzt 20 mal von zu eng um die Ecke fahrenden KFZ
abgedrückt wurden (alleine jetzt zur Erntezeit 4 Mal) und die Wasserversorgung ruhiggestellt wurde (was mich mit 1000 l Reserve nicht wirklich stört), klärte mich meine Mia auch darüber auf:

Das stellt einen Nebenverdienst der "Wasserspezialisten" sicher! Jedes Mal, wenn sowas passiert, wird der Fahrer zur Kasse gebeten, Material eingekauft und grosszügig aufgerundet...

Das ist landesweit im Straßenbau genau so. Die schon kurz nach dem Neubau einer Straße/Highway auftretenden Schäden sind bereits vorher durch die mangelhafte und unprofessionelle Ausführung mit eingebaut!
Mir hat man dazu erklärt, dass die Eigentümerin der Straßenbaufirma durchaus die Ehegattin des auftraggebenden Beamten sein könne!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #264 am: 04. Dezember 2019, 11:52:10 »


Ein Seuchenjahr?


Nachdem ich erst am 21.11.aus dem Spital ausgecheckt habe, überfiel mich schon wieder ein Unbill in der Nacht vom 27.-28.11. Ich muss wirklich fürchterlich ausgesehen haben.

Jedenfalls, nicht genug der unregelmässigen Fieberschübe, hatte sich statt dem Magen eine dem Gefühl nach glühende Eisenkugel, auch noch extrem druckempfindlich, eingepflanzt.

Nachdem ich mich - stur wie immer - zuerst geweigert hatte, führte mich ein Nachbar erst mal die halbe Strecke bis ins Kreiskrankenhaus Samrong, wo sie erstaunlich gut ausgestattet sind.

Dort angekommen, wurde ich mit diversen Kathedern und Kanülen ausgestattet, mit diversen Kreislaufstützen aufgepäppelt.

Soweit -so gut! Nur getraute sich nach dem Bericht des KH Samrong mein Stammspital mich nicht abzuholen, da kein Ambulanzarzt für ihr Auto zur Verfügung stand.

DEN Transport übernahm das Sunpasithiprasong-Krankenhaus, das grösste (Government)Hospital in Ubon R.

Hier machte ich dann auch meine  ersten persönlichen Erfahrungen mit den staatlichen Versorgungsmonstern - abgesehen, dass das Ambulance-Car seit mindestens 10 Jahren seine

besten Zeiten überlebt hat - das Benehmen und die Freundlichkeit des Personal in der ICU des Staatsspitals war - sagen wir mal - wünschenswert.

Erst als ich in etwas gesteigerter Tonlage auf die Verhältnisse Kunde-Dienstleister aufmerksam machte (ja, die verstehen sogar erstaunlich gut englisch), besserte sich ihr Benehmen etwas.

Die kurze Strecke zu meinem favorisierten Ubonrak Thonburi Hospital schaffte dann deren Transporter.

In der ICU haben wir dann binnen nicht ganz 5 Tagen schlappe 300.000,-- Bärte verbraten, gut, in der Anfangsphase haben sich 6 Spezialisten um mich gekümmert -

da kommst dir richtig wichtig vor!

Herausgekommen ist, dass sich eine besonders gemeine bakterielle Infektion sich mit Dengue-Fieber verbündet und zum Generalangriff geblasen hat, was sich zumindest

anfangs ziemlich katastrophal auf die wichtigsten Körperorgane augewirkt hatte und erst nach 2-3 Tagen Intensiveinsatz modernster Pharmazie  und Blutbestandteilen sich

zu normalisieren begann.

Inzwischen bin ich in einem der mir "liebgewordenen" Zimmer untergekommen, die Ärzte schätzen ob meiner guten Fortschritte mit noch 2-3 Tagen Aufenhalt..

Jedenfalls hätte ich jetzt auf längere Zeit genug.....


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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #265 am: 04. Dezember 2019, 15:55:23 »

Nau du machst Sachen! 

Wünsche Dir gute Genesung und....


Druck da de Dam - TW
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #266 am: 04. Dezember 2019, 16:04:01 »



@TW

daunkdaschee, i glaub, des Joar kaun i ois Seuchenjoar ohaggln....

Oba a bissl fast-abkratzen wär i jo scho gwöhnt, und mei Rossnatur hoit scho no was aus...  ;] ;] ;]

Mir tut nur mei Kurze leid, dass des ois so live mitkriagt....


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goldfinger

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #267 am: 04. Dezember 2019, 17:06:50 »

Ich hoffe für dich, dass es schnell wieder Aufwärts geht

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Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibts noch die Volksvertreter…

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #268 am: 04. Dezember 2019, 17:13:10 »

Auch aus Buriram gute Besserung.
Plage mich auch seit 2 Wochen mit ner Erkaeltung und nem Sch :-X Husten.
Denke daran,  ;]

Der Arzt verzweifelt nur dann,
wenn der Kranke nicht mehr fühlt,
dass er leidet.
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #269 am: 04. Dezember 2019, 17:57:50 »



@goldfinger @Buri

danke für die Mitgefühls-Bekundungen - auf die Parthe könnts noch lange warten...  ;] ;] ;]


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