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Autor Thema: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands  (Gelesen 45031 mal)

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dolaeh

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #375 am: 13. September 2020, 06:40:45 »

Seit wir eine Katze haben, sehe ich sehr sehr selfen "djingjoks" diese kleinen Eidechsen sind wie vom Erdboden verschluckt  :)
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #376 am: 13. September 2020, 08:24:08 »

Seit wir eine Katze haben, sehe ich sehr sehr selfen "djingjoks" diese kleinen Eidechsen sind wie vom Erdboden verschluckt  :)

Joo, da muss man sich entscheiden. Eine Katze wollte es sich schon bei uns gemütlich machen, bekam Platzverweis...

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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #377 am: 30. September 2020, 13:54:18 »



Sooo, Zeit, wieder ein paar Zeilen zu schreiben...

Bis vor ein paar Tagen hatten wir eine selige Ruhe, Nachbar-Oma (ja, die mit den sonderbaren Geräuschen) und Enkel waren
fast drei Wochen bei den Eltern des Wonneproppens.

Jetzt beginnt der Tag wieder mit tutu-tata etc., jedenfalls das, was Oma und Grosstante an infantilen Äusserungen von sich geben,
unterbrochen und/oder begleitet von begeisterten Gequieke des inzwischen einjährigen Babys.

Nun, man gewöhnt sich daran, es stört mich nicht wirklich.
Ausserdem: auch der Opa liebt seinen Enkel abgöttisch, was ihn davon abhält, lärmende Tätigkeiten zu starten
bevor der Pamperletsch aufwacht (was mir mitunter die Nachtruhe verlängert, der Typ steht um 4-5 Uhr morgens auf)

Ein interessanter Aspekt ging mir dabei durch den Kopf:
Oma ja weniger, die war immer zu Hause, aber sowohl Grosstante als auch meine Frau (die jede erübrigbare Minute auch mit dem
kleinen Burschen verbringt) wollen wahrscheinlich unbewusst das Mutter-Dasein nachholen, da sie ja bei den eigenen Kindern
dies nicht so richtig wahrnehmen konnten wegen Broterwerbes in Bangkok.

So holen sie dies - spät aber doch - jetzt nach...
Wobei ich sagen muss, dass der kleine Charmeur es einem auch extrem leicht macht, ihn zu mögen und zu lieben...

 :-*


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