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Autor Thema: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands  (Gelesen 13149 mal)

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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #135 am: 09. November 2018, 16:15:23 »



Kleiner Zwischenbericht.

die Reisernte ist voll angelaufen - oder doch die Jagdsaison?

Na jedenfalls - in unregelmässigen Abständen sieht man ein Mitglied der Mannschaft, die des Nachbars Reis aberntet, lossprinten.

Ausbeute heute bis jetzt (16 Uhr):

2 Schlangen

6 dicke fette Reisfeldratten

ein Eimer voll Frösche.

Das Nachtmahl ist gesichert....

 :D

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TeigerWutz

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #136 am: 10. November 2018, 10:52:35 »

...der Reis wird auf grossen Planen auf der Strasse zum Trocknen aufgeschüttet,

Ah...IHR seid das!  Nau super!! }{

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.

If you can't stand the heat - stay out of the kitchen!

Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #137 am: 10. November 2018, 11:42:07 »

Ah...IHR seid das!  Nau super!! }{

Naujooo, eigentlich der Nachbar - aber meine Frau hilft...

Lustige Story:

natürlich hat der Farang (ich) angeregt, die zweckentfremdete Strasse mit langem Bambus abzusperren, auch mit bunten Stoffetzen markiert...

Es kam, wie es kommen musste - eine dumme Nuss fuhr in der Nacht mit dem Moped in die Absperrung und kam zu Fall.

Jetzt streiten die Nachbarfamilie und das Unfall "opfer" : die Verunfallte will den Schaden ersetzt und die Nachbarn sagen, sie soll die Augen beim Fahren

besser aufmachen (oder vielleicht doch das Moped-Licht reparieren? )

Ich kenne meine Nachbarn - das sieht gar nicht gut aus für die Mopedfahrerin  ;]

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Burianer

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #138 am: 10. November 2018, 12:43:56 »

Ich wuerde da ohne zu zoegern durchfahren. Ist das eine Strasse oder ist das Trockengebiet.
Hier machen die das auch, jedoch nur auf einer Haelfte der Strasse. Ist ja  noch ok  wenn es ausreichend markiert wird.
Da sind jedoch einige zu faul, ihren Reis ausserhalb des Ortes zu fahren und dort zu trocknen, denn da ist eine super breite Strasse  und kein Verkehr, hoechsten morgens und abends einige Buffalos  :]
Jedoch weiss ich, Thais sind so, hier bin ich und mache was ich will  {[ jeden Tag auch in Strassenverkehr.
Sorry Guenther fuer die OT.
Deine Berichte erstaunen mich jedesmal  {*  bzw, erfreuen mich  }}
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #139 am: 10. November 2018, 13:08:21 »


@Buri

durchfahren? Nur ein mal! Und dann Land gewinnen!  ;D

Die Familie ist seit Generationen seeeehr angesehen und deren Wort hat dementsprechend Gewicht (sehr dezent ausgedrückt)...

 ;]

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Burianer

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #140 am: 10. November 2018, 13:18:49 »

 :] Eine Woche ist diese Durchgangsstrasse gesperrt, wegen widriger Wetterbedingungen  :]
 Ach so , hab ich nicht gewusst  {+
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #141 am: 10. November 2018, 13:57:16 »



Naja, Helmut, es ist nicht unbedingt NUR der Faulheit zuzuschreiben.

Erstens muss man ja rasch reagieren, wenn der Himmel wieder mal inkontinent ist und

zweitens: bei einem Sack Hom Mali erntefrisch a ca. 30 kg und einem Kilopreis von 16 oder 17 Baht sind gleich einmal 500 Baht futsch,

sollte sich ein "Liebhaber" (speziell nächtens) finden... >:(

Da ist körperliche Nähe angesagt....

A propos körperliche Nähe:

Nachdem gestern am späten Nachmittag der Himmel wieder mal die Schleusen auftat, mussten die Erntearbeiten gestoppt werden.

Erntemaschine und Traktor wieder heimfahren zahlte sich nicht aus, nach einer gewissen Zeit des Trocknens sollte es ja wieder weitergehen.

Die gesamte Mannschaft hat die Nacht auf der Farm verbracht, teils auf den Einsatz wartend, teils aber auch wegen Kamoi....

Dafür war heute schon lange vor 6 Uhr reger Verkehr - die Männer pendelten ein zur Morgentoilette....

___________________________________________________

In eigener Sache:

Helmut, ach DU bist mein Leser...  :] :] :]

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Pedder

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #142 am: 10. November 2018, 14:02:01 »




In eigener Sache:

Helmut, ach DU bist mein Leser...  :] :] :]


Na dann sind wir ja schon zwei   [-]
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #143 am: 10. November 2018, 14:21:44 »


@Pedder

 ;} ;} ;}

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Burianer

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #144 am: 10. November 2018, 15:25:42 »

Zur Zeit ein kraeftiger Regenschauer  ???
Zitat
  Naja, Helmut, es ist nicht unbedingt NUR der Faulheit zuzuschreiben.

Erstens muss man ja rasch reagieren, wenn der Himmel wieder mal inkontinent ist und
   
  nicht nur fuer die, die den Reis trocknen , auch fuer die, die den Reis   ernten wollen  zur Zeit  {[
Der Schwager arbeitet  mit seiner Erntemaschine rund um die Uhr, doch nun ist mal fuer den Rest des Tages Pause angesagt.
 10  Minuten starker Regen  und graue Wolken am Himmel lassen nichts gutes erahnen.
Nasse Reispflanzen lassen sich nicht gut dresschen, bzw, verstopft die Maschine.

Wie immer, wenn man Regen braucht, kommt er nicht, wenn man den absolut nicht noetig hat, trifft es einem immer wieder  {[

Nachtrag, und es regnet immer noch aus vollen Kannen. Schaut auch nicht nach Besserung aus.
Somit ist wohl der Rest des  Tages  und die Nacht gelaufen.
Jetzt duerfen die sich einen hinter die Binde giessen  [-]
Woher kommt das, soviel Regen ?
Meine Frau sagt immer, wenn sie den Rasen maeht,  wird es regnen, aber gleich soviel  ??? 
Verschwoerung ?   :]
naja, jetzt waescht sie den Vigo unterm Regen  }} , muss man ja ausnutzen soviel des guten Wassers  ;]
« Letzte Änderung: 10. November 2018, 16:18:14 von Burianer »
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franzi

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #145 am: 10. November 2018, 17:26:19 »


Die Familie ist seit Generationen seeeehr angesehen und deren Wort hat dementsprechend Gewicht (sehr dezent ausgedrückt)...

 ;]

Bei uns hier wuerde das (in der Pampa) bedeuten, je mehr deren Wort Gewicht hat, desto mehr "Mafia"  ;D
Die Familie meiner verstorbenen Frau ist seeeehr angesehen  8).
 [-]

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #146 am: 10. November 2018, 17:35:12 »


@franzi

konkret mafiamässig konnte ich noch nichts beobachten - aber fast 30 % der Familien im Dorf haben den gleichen Familiennamen....

 C--

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Helli

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #147 am: 10. November 2018, 18:54:02 »


@franzi

konkret mafiamässig konnte ich noch nichts beobachten - aber fast 30 % der Familien im Dorf haben den gleichen Familiennamen.... C--
Das ist wohl in jedem Dorf der Pampa (egal welcher Pampa) so und muss ja nicht nur am Familiennamen festgemacht sein. In "unserem" Dorf dürfte "mein Verein" sich ebenso stark breit gemacht haben und wenn wir über Winter vor Ort sind, kriege ich dann alles brühwarm auf's Ohr genagelt, welche Tante, welcher Onkel, welche Vettern, Großneffen und -nichten, Schwager, Schwägerinnen und was die Verwandtschaftsverhältnisse noch so hergeben was, warum und wie gemacht oder zum Besten gegeben haben. Was natürlich den Pflichtbesuch aller Familienfeiern einschließt.
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #148 am: 12. November 2018, 13:21:00 »


Selten so ein zufriedenes Gesicht beim Nachbarn gesehen - rechtzeitig vor dem Preisverfall hat er noch über 10 Tonnen Hom Mali erntefrisch verhökern können, heute ist der Preis bereits um 60 Satang/kg gefallen. Ausserdem nehmen die Grosshändler nur mehr in Ausnahmsfällen erntefrische Ware...

Naja, immerhin 2,5 to muss er jetzt trocknen und einlagen - das sieht so aus:



Ertragsmässig war es eine relativ gute Ernte...

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Burianer

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #149 am: 12. November 2018, 14:24:17 »

Zitat
   Ertragsmässig war es eine relativ gute Ernte...
  suksabei
Ertragsmaessig war es hier im halb wilden Osten  zum  {/
Dieses Jahr haben nur die Kuehe Erfolg gebracht 3 neue auf der Weide  }} und alles Weiberlein  }}
Wenn das mal nicht uebermaessig auswaechst  :-X brauchen ja noch einen Bullen.
Das letztemal haben wir mit einer Samenspritze nachgeholfen von einem sehr teuren Bullen, ( nicht von mir  :] )   kostete 500 Baht die Injektion .
Demnach  sollten auch die Nachfahren  sehr gefragt sein und entsprechende Preise einfahren.
Weiss das zwar nicht genau, aber rampo kann hier besser seine Meinung dazu sagen, 25 bis 40 Tausend Baht sind jeh nach   Fleischbestand  :-X, Aussehen und Abstammung  von Vorteil.

Ist auch in Deutschland so.
 
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