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Autor Thema: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands  (Gelesen 23253 mal)

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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #180 am: 08. Januar 2019, 09:57:48 »


So, fertig!







 C--

PS: am letzten Bild, die geöffnete Tür - das ist mein Hobbyraum, der wichtigste Raum im ganzen Haus!  ;]

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Kern

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #181 am: 08. Januar 2019, 10:34:37 »

Saubere Maler-Arbeit  ;}
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #182 am: 08. Januar 2019, 11:28:48 »

Saubere Maler-Arbeit  ;}

Joo, der Mann ist gut, kann maurern, wasser und strom, fliesen und malern - und alles erstaunlich gut.
Verdient auch relativ gut - für seine Fähigkeiten allerdings m.E. zu wenig..

Er ist übrigens Linkshänder. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Linkshänder akribischer arbeiten .

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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #183 am: 12. Januar 2019, 10:49:16 »


Die Rubrik heisst ja "Mein Tagebuch" (Hier darf jeder fast alles.)

Also:

Gerade mal 2 Tage in Pattaya angekommen, muss ich meinen Fluchtreflex unterdrücken.

Irgendwie jann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier die Luft in "bad vibrations" schwingt - obschon in unmittelbarer Nachbarschaft
scheint alles ok...

Im Isaan in "unserem" Dorf erwachen fast alle mit dem Morgengrauen - wobei "Grauen" der absolut falsche Ausdruck ist!
Bereits frühmorgens wird gelacht und gekichert, wenn einer der Nachtfischer 2 oder 3 Fische gefangen hat oder gar eine Schlange,
hört man von ihm ein lautes "Gin Khao" und bis zu 10 Menschen teilen sich die paar Fische (natürlich mit viel Klebereis).
Das nachbarschaftliche Zusammenleben ist viel intensiver als in der Stadt, wo ich selten jemand herzhaft lachen sehe, meist in verkniffene Gesichter blicke..

Vom Verkehr ganz zu schweigen, klar, die Isaanis fahren auch - nach westlichem Ermessen - extem blödsinnig, für sie ergibt es aber Sinn.
Anders hier in Pattaya, hier KÄMPFT jeder gegen jeden im Verkehr, nach dem Motto
"ich weiss möglicherweise zwar nicht wohin, aber das möglichst schnell"
Und speziell in Pattaya kommen noch die vielen ungeübten Farangs dazu, die glauben, es den Thais nachmachen zu können..

Sogar die Polizei ist "up country" gemütlicher, wenn ich bemerke, dass ich Thai wie ein Dreijähriger spreche, kommt ein Grinsen und "Gute Fahrt",
da kann ich hundertmal zu langsam für den Tiefflug gewesen sein  :D
Hier in Patty sind sie nur auf Abzocke...

Klar, Pattaya hat eine sensationelle Infrastruktur - aber ist es das wert, sich diese mit verminderter Lebensqualität erkaufen zu müssen?

 ??? ??? ???

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rampo

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #184 am: 12. Januar 2019, 11:48:41 »

Meine 2 ersten  Urlaube , habe ich in unseren Isaan Dorf verbracht ( 1 mal 3 Wochen, 2 mal 3 Monat )

Und das war gut so ,  es hat mir gezeigt selbst wen sie mir da ein Hausbauten moechte ich hier nicht leben .

Also  so weit weg , was die Eingeborenen nicht zufuss gehen .

Totenfeier , 6  Tage  Kopfweh  von der  berrieselung  der  Boxen und dan erst wen sie selber zum Singen anfangen bis  2 Uhr in der

Frueh .  Das gleich bei Hochzeit oder sonstige Partys , und die gabs fast jede Woche .

Oder man Prueft sein Moppet und Auto ober der Auspuff  stimmt .

Staendig kommt ein  Mit oder Ohne  Glied  der Verwantschaft , was gibts zu essen oder  zum trinken .

Und man muss den Falang , noch ein wenig Ogroeben  (berueren ) .

Und dan das Freundliche  Gesicht , das man den ganzen Tag machen soll , zu Boesen Spiel .

Hier hab ich meine Heilige ruhe , und solte ich unruhig  sein dan gehe ich ins Dorf und schmeiss mich unter die  Eingeborenen .

Aber ich weis , wens zuviel  wird , ab in die Ruhe .

5 Km   7/ 11  9 Km zu Tesko Extra   10 Km zur Immi  , und doch in der Pampas .

Rampo  was willst du mehr .

Aber jeder  wie er Will , ich auf  jeden falls  nicht  in unseren  Dorf , und auch nicht in einer Grossstadt .

Hab ja auch 30 Jahre in einer Kleinsiedlung , von 5 Haeusen gelebt .


Fg.



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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #185 am: 12. Januar 2019, 12:44:28 »


@rampo

gratuliere, richtig gemacht!

Nun ja, wenn es nach mir ginge, hätte ich auch auf unserer Farm gebaut, aber so war das Haus schon vorhanden - aber es liegt am Dorfrand!

Und ich muss sagen, wir haben relativ selten Besuch - und der ist nicht aufdringlich.

Zu den Festtagen ist es ein wenig lauter, aber das ist auszuhalten.

Gegen Pattaya auf jeden Fall das Paradies!

 [-]

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TeigerWutz

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #186 am: 12. Januar 2019, 13:05:03 »

Hab ja auch 30 Jahre in einer Kleinsiedlung , von 5 Haeusen gelebt .

Jo, des prägt an Menschn scho gaunz schee gewoitig!

 
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.

If you can't stand the heat - stay out of the kitchen!

Burianer

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #187 am: 12. Januar 2019, 13:21:45 »

Laerm  und Gestank koennen einem schon das nette Dorfleben vermiesen.
Laerm kommt normalerweise  nur an bestimmten Feiertagen  von einigen im Dorf, die eben feiern bis zu Umfallen.
Das ist ja akzeptabel.
Seit einiger Zeit haben wir ( 50 m ) entfernt einen Idioten in einem Haus, der permanent Musik macht. Morgen um5, dann 9  dann 12 Uhr, nachmittags 18 bis 22 Uhr . Stoert mich eigentlich nicht, wenn diese SCHAI-X> Basstoene nicht waeren, die Musik hoere ich nicht, nur den Bass.
Das ist ein DUMM , DUMM, DUMM , was mich aggressive macht. Ich waere dem schon mal an den Kragen, wenn mich meine liebe Maus nicht gehindert haette. ( muss dazu sagen, Thais merken das offensichtlich nicht ) oder halten einfach den da  :-X
Jetzt hat er einige Boxen umgestellt und es ist ertraeglicher. Was kann/soll ich schon machen als Farang.
Koennte meine Musikanlage auch auf volle Lautstaerke stellen, aber dann wackeln die Waende  und er wuerde wohl nichtsmehr hoeren   :]

Guenther , das Haus und ist doch schoen geworden  {*
« Letzte Änderung: 12. Januar 2019, 13:28:40 von Burianer »
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #188 am: 12. Januar 2019, 13:29:44 »



Danke, Helmut!

Kein Palast, aber ich fühle mich als Minimalist drin wohl...

 [-]

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Burianer

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #189 am: 12. Januar 2019, 13:38:49 »

Guenther, wer einen Palast baut, muss auch kraeftig Putzen oder putzen lassen.
Meine Frau war am Anfang schon fuer unser Haus, doch so langsam merkt auch sie, ein Haus ( 180 m2)  sauber zu halten sowie die Gartenanlage ( 1300 m2 )  in Schuss zu bringen, ist  nicht so einfach. Ich bin ja auch nichtmehr der Fitteste   ???   Klein und fein ist besser, wir werden ja nichtmehr juenger  {[

Bis dann , Gruss aus Buriram,  Helmut    [-]
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franzi

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #190 am: 14. Januar 2019, 09:14:18 »


Die Rubrik heisst ja "Mein Tagebuch" (Hier darf jeder fast alles.)

Also:

Gerade mal 2 Tage in Pattaya angekommen, muss ich meinen Fluchtreflex unterdrücken.

Irgendwie jann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier die Luft in "bad vibrations" schwingt - obschon in unmittelbarer Nachbarschaft
scheint alles ok...


Mir ist bewusst, dass die Pattaya Farangs das nicht so sehen, aber: 1991 war ich das letzte mal dort (wegen den Madln), leben moechte ich dort aber nicht. Hatte ja damals schon nix mehr mit Thailand zu tun.
Sensationelle Infrastruktur oder nicht.
Dann haette ich ja gleich in Oesterreich bleiben koennen.
Noch was: In deinem schoenen Haus  im Isan laesst sichs sicher gut leben. Und wenns ab und zu etwas laermig ist, kein Fehler.
Besser so als total tote Hose. Die geht einem nach spaetestens 15 Jahren (sprech da von mir) gewaltig auf die Nerven.

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #191 am: 09. April 2019, 14:21:14 »



So, nachdem meine Kurze und ich übereinstimmend festgestellt haben, dass unser Grundstück (ein bisschen mehr als 1 square wah) aus den Nähten
platzt - woran in erster Linie der "grüne Daumen" meiner Frau schuld hat, aber auch meine Ausbauwut des Hauses, haben wir Erweiterung geplant.

Da hat es sich ziemlich gut getroffen, dass jemand gleich hinter unserem Grund angrenzend 1,5 square wah Brache verkaufen wollte, allerdings um
250.000 Baht! Das konnte er sich bei mir abschminken...

Wie es der Zufall will, haben unsere Nachbarn Bedenken bezüglich des Grundstückverkaufs geäussert, sie haben nämlich ihr Haus bereits auf dieses Land
hinauserweitert. Blöd, wenn da wer kauft und sie nötigt, die Anbauten niederzureissen...

Na gut, akute Gefahr war nicht in Sicht, das Stück Land ähnelt einem Badetuch, 10 m breit und dafür umso länger (das Ergebnis einer Teilung nach Erbschaft).

Mir kam da eine gute Idee: wenn die Nachbarin mit dem derzeitigen Eigner (mit dem sie verwandt ist) den Preis auf 150.000 runterverhandeln kann,
 kaufe ich vorerst die ganze Fläche - nach der nächsten Reisernte kaufen sie mir die Hälfte ab (wenn nicht, reisse ICH ihnen die Hütte ab).
Gesagt - getan! Er stieg wirklich auf den Preis ein!

Heute war endlich der Tag gekommen, wo wir UND er Zeit hatten, das Land Office Kanthararom zu besuchen und den Kauf abzuwickeln.

Ich wartete im Auto im Schatten und vertrieb mir die Zeit mit Musik hören, als mich meine Kurze anrief und mir eröffnete, dass meine Anwesenheit
auch erwünscht sei - das löste bei mir Erstaunen aus, da ich mich ja absichtlich im Hintergrund hielt.

Drinnen eröffnete mir eine ausgesprochen nette Beamtin, dass ich unterschreiben müsse, dass der Kauf alleinige Angelegenheit meiner Frau sei und
ich für alle Zukunft auf Ansprüche verzichte. Das hätten sie so eingeführt, weil es extrem viele Streitereien im Zuge von Scheidungen gab.
Ausserdem musste die Frau des Verkäufers auf einem anderen Formular dem Verkauf zustimmen - aus eben erwähnten Gründen.
Fand ich logisch und toll - endlich was Vernünftiges in der Thailändischen Bürokratie!

So, jetzt braucht es nur etliche LKW-Ladungen Erde, um auf ein vernünftiges Niveau zu kommen und dann können wir endlich anfangen, unsere
lange gewünschten Pflanzen zu kultivieren - unter Aufsicht (Kamoi...)


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namtok

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #192 am: 09. April 2019, 14:41:58 »

Zitat
dass der Kauf alleinige Angelegenheit meiner Frau sei und
ich für alle Zukunft auf Ansprüche verzichte. Das hätten sie so eingeführt, weil es extrem viele Streitereien im Zuge von Scheidungen gab.

das ist schon lange Standard, hatte ich vor über 10 Jahren auch schon mal unterschrieben...
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Suksabai

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Re: Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #193 am: 09. April 2019, 15:03:02 »

Zitat
dass der Kauf alleinige Angelegenheit meiner Frau sei und
ich für alle Zukunft auf Ansprüche verzichte. Das hätten sie so eingeführt, weil es extrem viele Streitereien im Zuge von Scheidungen gab.
das ist schon lange Standard, hatte ich vor über 10 Jahren auch schon mal unterschrieben...

Wusste ich nicht, war bisher nicht konfrontiert. Gut finde ich auch die Einverständniserklärung der Gattin des Verkäufers...

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Helli

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Erlebnisse im "Wilden Osten" Thailands
« Antwort #194 am: 09. April 2019, 15:40:21 »

Ich wartete im Auto im Schatten und vertrieb mir die Zeit mit Musik hören, als mich meine Kurze anrief und mir eröffnete, dass meine Anwesenheit auch erwünscht sei - das löste bei mir Erstaunen aus, da ich mich ja absichtlich im Hintergrund hielt.

Drinnen eröffnete mir eine ausgesprochen nette Beamtin, dass ich unterschreiben müsse, dass der Kauf alleinige Angelegenheit meiner Frau sei und ich für alle Zukunft auf Ansprüche verzichte. Das hätten sie so eingeführt, weil es extrem viele Streitereien im Zuge von Scheidungen gab.
Ausserdem musste die Frau des Verkäufers auf einem anderen Formular dem Verkauf zustimmen - aus eben erwähnten Gründen. Fand ich logisch und toll - endlich was Vernünftiges in der Thailändischen Bürokratie!

Ähnliches hab' ich vor wenigen Wochen auch absolviert. Aber die Begründung war wohl eine etwas andere! Auf dem mir vorgelegten Formular hatte ich zu bestätigen, dass das Geld für den Landkauf nicht von mir war (war es ja auch nicht)! Der Beamte hat etwas von Geldwäsche gebrabbelt. Vor 10 Jahren beim Kauf unseres Hausgrundstücks gab es das noch nicht. Meine Frau wurde damals von der Clan-Chefin, der Oma dorthin begleitet und das Geld (in bar) war von mir! Wie wollte ich das denn bei einer Scheidung heute beweisen? In DE hätte das keinen Einfluß, denn in der Ehe gibt es ja die Zugewinngemeinschaft und da spielt es keine Rolle, wer die Kohle für eine Anschaffung beigebracht hat. Das kann man auch nicht ausschließen.

Zumindest bei einem Landkauf in Verbindung mit einem Ausländer kann es doch eigentlich keine Probleme bei einer Scheidung geben, denn der Farang darf keinen Grund in TH kaufen bzw. besitzen. Also ist er im Streitfall normalerweise gar nicht involviert. Im seltenen Erbfalle hat er die gesetzliche Verpflichtung, das Land innerhalb eines Jahres an einen Thaibürger zu übertragen (mit oder ohne Kohle).

Von der Verkäuferseite war die Mutter des Eigentümers mit beim Landoffice!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.
 

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