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Autor Thema: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme  (Gelesen 7274 mal)

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Metzger_Pattaya

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #30 am: 16. Februar 2018, 10:04:42 »

Kern ,danke für den Hinweis auf die Orthopäden in Dach , aber die haben aufgegeben ,als letztes die der Unfallklinik Murnau ,denn von dort kam die letzte Diagnose der Steifheit .
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jektor

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #31 am: 16. Februar 2018, 20:39:18 »

... ,inzwischen Anfang 60 sieht es so aus , das alle Gelenke ,Sehnen und Muskeln stark verkalken und dementsprechende Schmerzen bereiten ,das normale Schmerzmittel nicht mehr helfen ! Vor 3 Jahren kam dann in einer renommierten deutschen Klinik die vorhersage das er in ca 10 Jahren komplett steif ist .   :'(

Dein Freund soll mal mit einem Arzt, am besten mit einem Rheumatologen ueber Morbus Bechterew oder Spondylitis ankylosans, so wie es auch genannt wird, sprechen. Hier mal ein link dazu  https://de.wikipedia.org/wiki/Spondylitis_ankylosans

Wenn dazu Fragen aufkommen, bitte melden. Diese Krankheit habe ich seit mind. 40 Jahren. Bin aber noch voll beweglich, dank guter Aufklaerung.

Gruesse vom
alten mann
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Lung Tom

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #32 am: 07. März 2018, 19:22:55 »


Wir sind hier zwar nicht am Amazonas, aber interessant ist der Befall durch den "Penisfisch" schon:

Candirú-Befall oder wenn sich ein Fisch in der Harnblase festbeißt

Faustregel: man sollte niemals nackt im Amazonas oder Orinoco schwimmen. Noch besser: man sollte in derlei Flüssen überhaupt nicht im schwimmen gehen. Denn dort lauert der Candirú, ein zierliches, fast transparentes Fischlein, das auch "Brasilianischer Vampirfisch" genannt wird. Er wird durch das Blut oder den Urin Badender angelockt und verschwindet dann in eine der Körperöffnungen - entweder in Vagina, Penis oder Rektum. Dann schlängelt er sich hinauf in die Harnblase, wo er sich festbeißt. An seinem Kopf befinden sich viele Widerhaken. Der Candirú lässt sich also nicht einfach herausziehen, sondern nur durch aufwändige Operationen entfernen. Der ungebetene Gast verursacht Blutungen und extreme Schmerzen.

Dazu gibts es auch einen kleinen Bericht aus 2011:

HORROR „PENISFISCH“ – LEGENDE ODER REALITÄT?
Reportage © H. Schulz

Geheimnisvoller Amazonas. Das trübe Wasser des mächtigen Stroms ist die Heimat zahlloser Fische. Langsam und unauffällig gleiten sie durch das Gewirr aus wuchernden Pflanzen. Ihre Kiemendeckel bewegen sich sanft im Rhythmus des Atmens. Bei jedem Öffnen und Schließen strömt Wasser zuerst in die Mundhöhle und an den Kiemen vorbei zurück in den Fluss. Doch ein tückischer Parasit stört jäh die friedliche Szene. Angelockt von der Strömung des Atemwassers schwimmt der Candirú, ein kleiner, aalförmiger Wels, in die Kiemenhöhle seines Opfers und haftet sich dort mit seinen Stacheln fest. Ein Entrinnen gibt es nicht. Mit scharfen Zähnen beißt der Angreifer zu. Das Blut, das aus den Kiemen dringt, dient dem „Vampirfisch“ als Nahrung.

Hier komplett:
https://tierfilm.wordpress.com/2011/08/29/horror-penisfisch/

Weitere Quelle:
https://www.stern.de/gesundheit/seltene-krankheiten-das-horrorkabinett-der-krankheiten-3361842.html
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jektor

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #33 am: 07. März 2018, 19:38:17 »


Wir sind hier zwar nicht am Amazonas, aber interessant ist der Befall durch den "Penisfisch" schon:

Candirú-Befall oder wenn sich ein Fisch in der Harnblase festbeißt




Ein guter Freund, er war  Brasilienfan und sehr oft im Dschungel unterwegs, hatte so einen im Harnleiter. Es war sehr schmerzhaft und die Entfernung im Hospital war gar nicht lustig. Er hat daraufhin jahrelang das Baden im Fluss gelassen.

Gruesse
jektor
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namdock

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #34 am: 07. März 2018, 23:07:05 »


Für was gibt es Kondome?!

MFG

Dieter
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Bruno99

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #35 am: 07. März 2018, 23:22:26 »

Für was gibt es Kondome?!

Irgendwie den Artikel nicht gelesen oder verstanden, denn zum Schwimmen in fliessenden Gewaessern sind sie wohl nicht erfunden worden.

Heutzutage finden sich viele verschiedene Anwendungen fuer diese Produkte, aber im Grunde genommen waren sie wohl dazu gedacht, Fruechte gelebter Lust und damit verbundene Fragen zu verhindern.
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Lung Tom

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #36 am: 11. April 2018, 19:14:13 »


Heute handelt es sich um eine Erscheinung, die sich im Mittelalter abgespielt hat, aber bis heute nicht aufgeklärt ist:

Mystery: Tanzwut – eine unheimliche Krankheit aus dem Mittelalter

Von
Claudia Frickel


Tanzen bis zum Umfallen: Die merkwürdige Krankheit Tanzwut befiel im Mittelalter europaweit und zu unterschiedlichen Zeiten hunderte Menschen gleichzeitig. Sie tanzten tagelang mitten auf der Straße – bis sie nicht mehr konnten und einige sogar vor Erschöpfung starben. Der Auslöser der Tanzausbrüche ist bis heute nicht klar.

Eines Sommertages im Juli 1518 begann Madame Troffea plötzlich zu tanzen. Die Frau drehte sich ohne musikalische Begleitung auf den Straßen von Straßburg – und hörte einfach nicht mehr auf. Nach und nach schlossen sich andere an, nach einer Woche sprangen 34 Menschen hemmungslos herum.

Ein harmonischer Tanz war das nicht: Ihre Glieder zuckten wie bei Krämpfen. Einen Monat später waren es bereits 400 zwanghaft tanzende Frauen, Männer und Kinder. Sie wollten weder zum Essen noch zum Schlafen pausieren.

Das merkwürdige Geschehen endete vielfach tragisch: Die Menschen bewegten sich so lange hin und her, bis sie vor Erschöpfung und Übermüdung zusammenbrachen. Einige hatten blutige Füße, anderen quoll Schaum aus dem Mund und sie starben.

Die rätselhafte Krankheit breitete sich in Europa aus

Das rätselhafte Phänomen ist heute unter den Namen Tanzwut, Choreomania oder Tanzkrankheit bekannt. Zeitgenössische Chronisten berichteten von ersten Vorfällen im 7. Jahrhundert, die meisten gab es im 14. und 15. Jahrhundert, ausschließlich in Europa. Im 17. Jahrhundert war plötzlich Schluss, die Tanzwut trat nicht mehr auf.

Die Krankheit zog 1374 Aachen und Köln in ihren Bann. Innerhalb weniger Wochen breitete sie sich bis nach Belgien, in den Nordosten Frankreichs und in die Niederlande aus. Auch in Erfurt, Limburg und Augsburg befiel die Krankheit viele Bürger.

Musik, Exorzismen oder Gebete als Kur

Die Behörden wussten nicht, wie sie mit dem unheimlichen Phänomen umgehen sollten. Vielerorts glaubten sie, dass die Tanzenden von selbst wieder aufhören würden, wenn man sie gewähren ließe – oder sie sogar unterstützte. So wurden teilweise sogar Musikanten engagiert, wie die Süddeutsche schreibt. Nun hörten die Tänzer allerdings erst recht nicht mehr auf, sich zu drehen und zu bewegen.

Die Kirche versuchte es mit Exorzismen, verordnete Gebete oder christliche Rituale. Die Straßburger Tänzer zum Beispiel wurden zu einem Schrein des Heiligen Veit gebracht. Sie zogen rote Schuhe an, die mit einem Kreuz bemalt und mit Weihwasser besprengt wurden, wie es in der Straßburger Chronik von Daniel Specklin aus dem 16. Jahrhundert heißt. Damit schritten sie einmal um den Schrein – und waren angeblich geheilt.

"Heißes Blut" als Auslöser der Tanzwut?

Mittelalterliche Ärzte erklärten die Anfälle mit "heißem Blut": Dieses habe das Gehirn erhitzt und die Menschen zu ihrem zwanghaften Tanz angestachelt. Der berühmte Arzt, Alchemist und Mystiker Paracelsus meinte im 16. Jahrhundert, die Krankheit sei "natürlich" und entstehe aus "Einbildungen", heißt es im "Historisch-literarisches Anekdoten- und Exempelbuch" von 1824. Paracelsus war es auch, der den Begriff der "Tanzwut" prägte.

Aber wie begründen moderne Historiker und Mediziner die Tanzexzesse? Dazu gibt es verschiedene Theorien, einig sind sich die Experten nicht. Ein Problem ist, dass heute vielfach unklar ist, was wirklich passierte. Starteten die Tänze spontan, oder waren sie organisiert? Manche behaupten, dass vor allem Frauen betroffen waren. Beweise gibt es allerdings nicht. Möglicherweise gab es an verschiedenen Orten unterschiedliche Gründe für den Ausbruch der Krankheit. Als sicher gilt, dass die Opfer sich nicht mehr kontrollieren konnten und in einen unbewussten Zustand verfielen.

Hier gehts weiter sowie weitere Quelle(aus dem Artikel):

https://www.gmx.net/magazine/panorama/mystery-tanzwut-unheimliche-krankheit-mittelalter-32910838

http://www.sueddeutsche.de/panorama/mysterioese-tanzwut-der-unheimliche-drehwurm-1.3858345
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Suksabai

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #37 am: 11. April 2018, 19:22:31 »


Soweit ich darüber gelesen habe, wurde diese Symptomatik durch den Mutterkornpilz, der in diesen Jahren vermehrt auftrat, ausgelöst.

Durch die verunreinigten Getreidekörner kam er ins Mehl und wurde zu Brot verbacken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mutterkorn

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Buengganer

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #38 am: 11. April 2018, 19:38:00 »

Interessant ! Habe gedacht hier geht es um einen verspäteten April-Scherz
 Lg Lung Suchi
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Suksabai

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #39 am: 28. Juni 2018, 09:51:14 »


Zwar nicht ungewöhnlich, aber (für mich) brandaktuell:

Streptokokkeninfektion oder auch Rotlauf

Meist an (in) den Beinen auftretend, manchmal auch im Gesicht, erwischt man ansatzlos und ohne Vorwarnung meist nachts Schüttelfrost, oft auch Erbrechen.

Da sollten die Alarmglocken bereits schrillen, am Morgen danach wird man eine extreme Rotfärbung
und Schwellung der befallenen Extremität feststellen müssen.

Jetzt - und wirklich jetzt und ohne Experimente - sollte man sich schleunigst in ein höherwertiges Spital verfügen auf eine intravenöse Intensivkur mit Antibiotika der härteren Sorte.

So könnte man evtl. extreme Schmerzen vermeiden. Die Infektion lässt die Elastizität des Gewebes und der Venen leiden, jede Verlagerung des Beines nach unten ist mit höllischen Schmerzen verbunden, wenn die Körpersäfte der Schwerkraft gehorchen.

Mit der dementsprechenden Behandlung sollte man das Gröbste nach 7 bis 10 Tagen hinter sich haben.

Ergänzende Infos hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Erysipel, wobei lt. Aussage meines
behandelnden Arztes die Krankheitsverläufe hier in Thailand durchwegs heftig sind.

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luklak

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #40 am: 28. Juni 2018, 09:59:53 »

Eine Frage ist immer auch : "Welche Dosierung von MEDI" ?    ???

Ich habe schon mit manchem Arzt hier in TH darueber gesprochen.

Ein Mensch (Thai) mit zB. 50 Kg Koerper-Gewicht
braucht 1 Tablette (Dosis), Jemand ueber 80 oder 100 Kg,
braucht 2 !?  Sonst bringt das nichts.

Was meint ihr ?
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Suksabai

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #41 am: 28. Juni 2018, 10:18:38 »


Diese Problematik stellt sich in den kleinen Provinzkrankenhäusern, habe ich feststellen müssen.

Die neigen dazu, ihre Standardmedikationen herauszugeben, erst mein dezenter Hinweis,
dass ich doppelt soviel wiege als ein Thai lässt den Groschen fallen ohne gröbere Gesichtsverluste.

In den "High Class" - Spitälern neigen sie sowieso zum Klotzen, nicht zum Kleckern...

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schiene

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #42 am: 28. Juni 2018, 10:57:55 »

Eine Frage ist immer auch : "Welche Dosierung von MEDI" ?    ???
Ich habe schon mit manchem Arzt hier in TH darueber gesprochen.
Ein Mensch (Thai) mit zB. 50 Kg Koerper-Gewicht
braucht 1 Tablette (Dosis), Jemand ueber 80 oder 100 Kg,
braucht 2 !?  Sonst bringt das nichts.

Was meint ihr ?
Als erstes kommt es wohl auf die Krankheit und Symptome  an welche behandelt werden soll.
Z.b wuerde ich bei einer Schlaftablette sagen ja aber bei einer Schilddruesenerkrankung nein.
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Suksabai

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #43 am: 28. Juni 2018, 11:04:24 »

Als erstes kommt es wohl auf die Krankheit und Symptome  an welche behandelt werden soll.
Z.b wuerde ich bei einer Schlaftablette sagen ja aber bei einer Schilddruesenerkrankung nein.

Dazu ein klares und eindeutiges JEIN  ;D

Auch hier spielt die Konzentration im Körper eine Rolle, aber dafür gibt es ja die "Gstudierten",
die es eigentlich wissen sollten...

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Spatz

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Re: Ungewöhnliche Erkrankungen und gesundheitliche Probleme
« Antwort #44 am: 02. Oktober 2018, 21:27:17 »

Guten Abend

Schonmals von Naegleria fowleri gehört?  ??? Nein, ich auch noch nicht bis heute. Also los geht die Suche im Net. Hier mal die Definition von Wikipedia: Naegleria fowleri ist ein amöbenähnlicher Rhizopode (Wurzelfüßler), der als fakultativer (nicht auf einen Wirt angewiesener) Parasit den Menschen befallen kann. (https://de.wikipedia.org/wiki/Naegleria_fowleri)

Wer jetzt nicht alles in Wikipedia lesen mag, was ja ok ist, dem sei gesagt: Bei der Amöbe Naegleria Fowleri handelt es sich um einen Einzeller, der nur in warmem Süßwasser überlebt. Die Amöbe ist dem Robert Koch-Institut zufolge besonders in Gewässern und Böden der Subtropen und Tropen verbreitet, aber auch in natürlich oder künstlich erwärmten Süßgewässern gemäßigter Klimazonen. Ihre Gefahr: Es ist eine Gehirn zerstörenden Amöbe  :o

Was heißt das nun für mich und was kann ich dagegen tun dass mein Gehirn nicht von einer Amöbe zerstört wird?

Es gibt viel Informationen in Englisch aber wieder mal nur sehr wenig in Deutsch. Hier ein paar Infos in Deutsch und zur Beruhigung aller:

Die Zahlen aus den USA zeigen, wie gering das Infektionsrisiko ist: Obwohl die Amöben relativ häufig vorkommen, wurden dort seit 1937 nur etwa 140 Erkrankungen dokumentiert. Der aktuelle Fall sei die erste bestätigte Infektion seit 2016, berichtet die US-Gesundheitsbehörde CDC.

Tod eines 29-Jährigen: Gehirn zerstörende Amöbe - das müssen Sie wissen

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/gehirnzerstoerende-amoebe-das-muessen-sie-zu-naegleria-fowleri-wissen-a-1231158.html

Hier in Englisch:

https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0003017

Schöne Nacht noch: Spatz
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