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Autor Thema: Meine Kühe in Sakon Nakhon  (Gelesen 27809 mal)

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Helli

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #240 am: 16. September 2018, 18:59:46 »

@Helli

hier nicht, im Dorf ist jemand der immer wieder gerne Schlangen abnimmt, egal wie dünn sie auch sein mögen.
Vielleicht ist unser Nachbar ja auch "verwöhnt"!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #241 am: 01. Oktober 2018, 09:47:14 »


Da freuen sich ein paar meiner Bekannten auf ein leckeres Essen.

         

         

         


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Helli

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Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #242 am: 01. Oktober 2018, 14:49:27 »


Da freuen sich ein paar meiner Bekannten auf ein leckeres Essen.

Ich hab' ja nix gegen diese Viecher - wenn sie denn auf den Bäumen vom Farmland rumkrabbeln. Unser Nachbar hat aber gemeint, er könne sich den Weg sparen und hat ein Volk dieser Tierchen für die essbare Puppenproduktion auf sein Grundstück geholt. Sie sind bei uns seitdem auch überall und können auch ganz schön zubeißen! Muss man nicht unbedingt haben!
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #243 am: 23. Oktober 2018, 10:29:07 »


Hatte wieder einmal Besuch im Strohlager, da war ich nicht so erfreut.

         

         

         


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rampo

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #244 am: 23. Oktober 2018, 10:32:23 »

Ja sie Lieben die  Strohballen .

Den da geht das  Hautabstreiffen , sehr gut .

Fg.
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Das Leben ist wie ein Kinderhemd kurz und Beschissen.

Bei manchen merkt  man gleich das  sie nicht in einen  liebesakt  entstanden sind .

namtok

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Bruno99

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #246 am: 23. Oktober 2018, 12:03:44 »

Ja, mit sehr grosser Sicherheit handelt es sich um den gelbgebaenderten Krait.
Es ist ein nachtaktives Tier und meidet helles Licht. Dadurch versucht er auch bei Lichteinfall den Kopf, respektive die Augen zu verbergen.

Er gilt am Tag als beissfaul, nur darauf wuerde ich mich nicht berufen, viele Bissunfaelle passieren auch am Tag.
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Persönlich bin ich immer bereit zu lernen, obwohl ich nicht immer belehrt werden möchte. Winston Churchill

Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #247 am: 23. Oktober 2018, 12:12:58 »


@bruno99,

Das habe ich bemerkt, dass die Schlange eher ruhig geblieben ist. Da ich aber davon ausging, dass es eine gebänderte Krait ist, war ihr Schicksal dann besiegelt. Normalerweise haben Schlangen bei mir immer eine Chance, ausgenommen, wenn die Hunde sie entdecken. Sonst versuche ich immer, ihnen eine Flucht zu ermöglichen.


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Bruno99

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #248 am: 23. Oktober 2018, 12:25:07 »

Da ich aber davon ausging, dass es eine gebänderte Krait ist, war ihr Schicksal dann besiegelt.

Kann ich irgendwie verstehen.

Sein Gift wirkt eher im Neurotoxischen Bereich und verhindert die elektrische oder chemische Signaluebertragung an den Synapsen (auf beiden Seiten).
Das kann zu Durchfall, Schwindel und Atembeschwerden fuehren und im Extremfall zum Ausfall der Lungenfunktion und damit zum Tod.
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #249 am: 03. Dezember 2018, 09:47:05 »

Einmal mehr wurde es wieder ein Stier  ;D.

Da bei dieser Kuh so alles, was schiefgehen konnte, schief lief, begonnen mit der künstlichen Befruchtung, die aber nicht zum Erfolg führte, bis dann zum ungewollten Deckakt durch ihren Sohn, wobei das Datum des erfolgreichen Deckaktes nicht festgehalten wurde, ist es nun auch noch ein Stier. Aber was solls, nehmen wir es sportlich und freuen uns trotzdem.

         

                               

         

          Wir nennen ihn nun nach dem Geburts Monat "Tan Wa".



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Suksabai

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #250 am: 03. Dezember 2018, 09:53:47 »


@Pinkas

irgendwie will es einfach nicht klappen mit überwiegend weiblichem Nachwuchs.

Kam da nicht schon von irgendwo der Ruf nach einem Schamanen?  }{

 [-]

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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #251 am: 03. Dezember 2018, 09:58:24 »


@Suksabei,

Da warte ich noch etwas ab, im Februar sollten die nächsten zwei Kälber kommen und im März noch eines. Wenn die Bilanz dann noch immer "stierlastig" bleibt muss ich mir etwas einfallen lassen..... ;] ;]


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schiene

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #252 am: 04. Dezember 2018, 11:01:05 »

Gibt es bei der Fleischqualität/Geschmack zwischen einer Kuh und
einem Stier unterschiede?
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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.

Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #253 am: 04. Dezember 2018, 11:16:01 »


Aus meiner Sicht nicht. Der grösste Unterschied im Fleischgeschmack liegt in der Verarbeitung nach dem Schlachten. Hier ist es meistens üblich, sofort nach dem Schlachten das Fleisch zu verzehren, und nicht wie wir es kennen, es zuerst eine gewisse Zeit abhängen zu lassen.

Ich selbst habe aber lieber weiblichen Nachwuchs, da dieser sich besser verkaufen lässt oder wenn es ein besonders schönes Tier wird, ich es behalten und zur Zucht weiter einsetzen kann.

Stiere dagegen werden meistens zum mästen gehalten, was ich jedoch nicht mache. Ein bis zwei Jahre lang in einer engen Box stehend bis er ein Gewicht von bis zu 700 kg hat ist nicht mein Ding.

Ich hatte einmal einen Stier auf der Weide gemästet, da sagte mir der Verwerter, das sei nicht gut, man will hier Fleisch mit hohem Fettanteil, was mein Stier, gut es war ein Ochse, damals nicht hatte, da er nebst Stroh und Kraftfutter auch viel Grünfutter bekam.

         
          War hier zwei Jahre alt und immer auf der Weide mit der Herde





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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #254 am: Gestern um 16:48:32 »


Es ist seit längerer Zeit sehr trocken hier bei uns. Man sollte also denken, dass man(n) vorsichtig ist, wenn man ein Feuer anzündet. Weil mein Nachbar eine verdorrte Grasfläche säubern lassen wollte und dies dann mittels Feuer gemacht wurde, ist ihm heute sein Strohlager mit rund 1000 Ballen Stroh abgebrannt. Bis die Feuerwehr da war, konnte sie nur noch sicherstellen, dass nichts daneben in Flammen aufging.

         

         

Ich habe ihm offeriert, dass er auf unseren Feldern alles noch nicht gepresste Stroh holen kann, er hat selbst eine Strohpresse, und somit seinen Verlust etwas mindern kann. Und dazu habe ich noch 100 Ballen altes Stroh vom Vorjahr, die kann er auch mitnehmen. Dafür ist er mir dann irgendwann einmal einen Gefallen schuldig.

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