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Autor Thema: Meine Kühe in Sakon Nakhon  (Gelesen 46060 mal)

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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #165 am: 18. September 2017, 12:31:14 »


Von den fünf Kühen sind ja drei trächtige Tiere dabei gewesen. Doch niemand wusste, wann diese gedeckt wurden und so war auch kein Geburtstermin voraus zu sehen. Champa, die grösste und teuerste der fünf Kühe machte den Eindruck, dass es bald sein würde. Und nun, heute morgen, als ich um 05:45 in den Stall kam, lag sie in de Boxe und es schauten zwei Füsschen heraus. Also habe ich schnell Stroh aufgeschüttet, damit das Geschehen für sie angenehm ablaufen konnte. Ich nahm die anderen Kühe aus dem Nachtstall und wollte Champa so mehr Ruhe geben. Doch sie wollte auch raus in den Laufstall an ihren gewohnten Platz und so machte ich dort schnell ein schönes Strohbett.

         
          Zwei Füsse drängen ans Tageslicht.

Sie legte sich sofort wieder hin und versuchte zu pressen, schien aber doch schon etwas erschöpft. Der Geburtsvorgang musste also schon früher begonnen haben. Sie wirkte unruhig, (Kunststück, wenn man gebären sollte) und stand immer wieder auf, wechselte die Position und presste weiter.
Da wir nicht wissen, ob es ihr erstes Kalb ist oder ob sie schon Erfahrung hatte, war ich etwas nervös. Wir beobachteten sie genau und machten ihr immer wieder das Strohbett zurecht.

         

Dann schien sie erneut einen Anlauf zu nehmen und die Geburt verlief nun sehr schnell. Stehend noch etwas gepresst und dann legte sie sich hin und das Jungtier flutschte auf die Welt. Ein braunes Brahmanenekalb, schön gross und bei meinem Glück, ein Stierkalb. Doch was solls, wenn es denn ein schöner Bulle wird, soll es mir recht sein.

         

         
          Sofort habe ich dann die Nasenlöcher und das Maul gesäubert, damit es richtig atmen konnte.

         
          Dann zur Mutter gebracht, damit sie es säubern kann.

         
          Kontakt aufgenommen und sofort begonnen, es zu säubern.

         
          Danach bekam die Mutter die Nachgeburt zum fressen, was ein wichtiger Teil nach der Geburt ist.

Ich bekam deswegen etwas "Trouble" mit der Mutter meiner Lebenspartnerin. Die wollte nämlich unbedingt die Nachgeburt mit nach Hause nehmen, was ich jedoch nicht erlaubte. Ich erklärte ihr, dass unsere Kühe diese fressen sollen, denn dies ist ein erster wichtiger Vitaminschub für das Muttertier. Es war nicht ganz einfach, aber ich konnte mich dann durchsetzen.

Nun warte ich, bis es aufsteht und das erste Mal trinkt. Ich werde weiter berichten.




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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #166 am: 18. September 2017, 13:26:36 »


So, nun steht das Kalb, es heisst " Chok Dee" und es hat auch die Nahrungsquelle der nächsten Wochen gefunden.

Also, alles bestens heute und hoffen wir, dass es so bleibt.

           

         

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Bruno99

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #167 am: 18. September 2017, 13:34:15 »


So, nun steht das Kalb, es heisst " Chok Dee" ...

So gut wie es die Rinder bei dir haben, muessten sie eigentlich alle so heissen  ;)
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #168 am: 18. September 2017, 13:57:59 »


Der Name wurde nicht von mir ausgesucht, wenn ich das mache, kommen dann noch ganz andere Kreationen heraus. Aber ja, ich denke, es geht ihnen recht gut auf unserem Hof, so nach dem Motto, gehts den Kühen gut, gehts mit gut.
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Burianer

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #169 am: 18. September 2017, 13:58:27 »

Pinkas, auch hier wird die Nachgeburt  der Kuehe    von den Thais gerne gekocht und verspeist  >:(
Stinkt abnorm und man muss schon einen Saumagen haben, sowas zu essen.
Ich halte es wie Du, die  Kuh braucht die Vitamine und  nicht die   [-]
Das Kalb sieht gesund aus  }}
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #170 am: 24. September 2017, 10:19:02 »


Was lief diese Woche noch so ab im Kuhstall?

Nun, die Kuh Gulap, welche vor einem Jahr einen Stier geboren hatte, wurde stierig, so dass wir beschlossen, sie befruchten zu lassen.
Der Tierarzt kam vorbei und zeigte uns neben normalen Angeboten an Spendern auch drei schöne Brahman Bullen, von welchen er Samen dabei habe. Wir entschieden daraufhin spontan, dass wir es mit einem braunen Brahman Bullen versuchen wollen. Den Gulap ist eine erfahrene Mutterkuh und hat bis jetzt jedes Mal bei der ersten Befruchtung aufgenommen, deshaln entschlossen wir dieses Mal zu einer Befruchtung mit einem Brahman Bullen. Dieser Samen ist teuer und kostete 1000 Baht.

         
          Im Vordergrund Gulap.

         
          Der edle Samenspender, SK433.

Gleichzeitig mussten wir feststellen, dass Messi auch nach der zweiten Befruchtung nicht aufgenommen hatte und wieder stierig wurde. Wir besprachen uns mit dem Tierarzt und er meinte, dass man es nochmals versuchen sollte und so sagten wir zu, sie mit dem Samen eines Charolais Bullen zu befruchten, den Charolais Kälber lassen sich gut verkaufen, oftmals besser als Brahman Kälber. Hier kostete die der Samen 500 Baht, da es sich nur um einen in Thailand gezogenen Charolais Bullen handelt. Ich hoffe nun, dass sie aufnimmt, denn nur als Kuh, die da ist und frisst, so habe ich mir das nicht vorgestellt. Denn als Kuh ist Messi ein sehr schönes Tier und würde sicher auch schönen Nachwuchs haben. Da es sich bei ihr mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um eine Kuh handelt, die noch nie ein Kalb hatte, dieser Meinung ist auch der Tierarzt, könnte das darauf hindeuten, dass sie sich schwer tut mit dem Aufnehmen. Hoffen wir, dass es dieses Mal klappt.

         
          Messi, eine schöne braune Brahman Mischlingskuh.

Und zu guter Letzt, das neu geborene Kalb "Chok Dee" ist gesund und wohl auf. Der Name wurde übrigens gewählt, weil es in verkehrter Lage geboren wurde und es trotzdem gut überstanden hat. Normalerweise kommen Kälber mit den Vorderbeinen voraus zur Welt, das Jungtier hier jedoch gerade verkehrt herum, was sehr oft zu Komplikationen bei der Geburt führen kann.  Da alles jedoch gut ablief, war es dann schnell klar, der hatte Glück gehabt.

         
          Sechs Tage alt und bereits fit wie ein Turnschuh.

         
          Das Werbeschild unserer Farm.


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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #171 am: 02. Oktober 2017, 19:24:03 »

Heute war eine unangenehme Arbeit angesagt. Ich benutze ja Reisschalen als Einstreu im Stall. Das ist eine gute Sache und es ergibt erst noch sehr guten Dünger. Doch das Einlagern der Reisschalen ist wie gesagt, keine angenehme Arbeit. Angeliefert werden die Schalen als Offenverlad mit einem Pick-up. Eine Ladung kostet mich jeweils 1500 Baht. Nachdem sie abgeladen sind, versorge ich die Reisschalen in Big Bags, was eine Schweiss treibende und vor allem beissende Arbeit ist. Doch nach drei Stunden war alles versorgt und sollte nun wieder für etwa sechs Wochen reichen.

         
          Der Pick-up nach dem Entlad.

         
          So viel war auf dem Wagen geladen.

         
          Und dann war alles versorgt und ich kaputt.

« Letzte Änderung: 02. Oktober 2017, 20:11:17 von Pinkas »
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #172 am: 02. Oktober 2017, 19:46:31 »

Ich war schon länger auf der Suche nach einem gebrauchten Pick-up. Wobei es ja in Thailand so ist, dass für gebrauchte Autos meistens Mondpreise aufgerufen werden, die jenseits von Gut und Böse sind.

Ich wollte explizit einen alten Wagen, der einfach nur problemlos zu fahren ist. Wenn er noch einige Jahre hält, ist es ok. Bei Gebrauchtwagen Händlern wurde es mir jeweils nur schlecht, wenn sie mir über zwanzig Jahre alte Fahrzeuge andrehen wollten.

Und handeln lassen die nicht mit sich. Ich denke, die verkaufen lieber nichts, als dass sie einen Wagen billiger abgeben.

Nun, am Sonntag wurde ich auf einen Mitsubishi Pick-up aufmerksam gemacht. 20 Jahre alt mit gedeckter Ladefläche. Der Preis war für mich sofort ok, 75`000 Baht wollte er dafür. Der Wagen selbst kostete 55`000 Baht und das Verdeck 20`000 Baht. Da er meinen Vorstellungen entsprach, wurden wir heute handelseinig. Ich habe nun einen Transporter für meine Farm, mit dem ich so ziemlich alles transportieren kann, was bei mir so anfällt.

Ich jedenfalls bin zufrieden mit dem Geschäft.

         
          Frontansicht, er wird jedoch noch umgemeldet und bekommt ein neues Nummernschild.

         
          Gut zu sehen, das Verdeck, es ermöglicht viel Zuladung.


Bilder kleiner gemacht.
« Letzte Änderung: 02. Oktober 2017, 20:09:17 von Pinkas »
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Burianer

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #173 am: 02. Oktober 2017, 20:02:22 »

 {*  Fuer den  Preis kann man nicht meckern  }}  gut gemacht.
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #174 am: 10. Oktober 2017, 13:33:53 »


Letzte Woche war zu Ok Phansa in Sakon Nakhon das spektakuläre und bekannte Wax Castle Festival.

Hier ein paar Bilder dazu.

         

         

         

         

         

„Das Sakon Nakhon „Wax Castle Festival“ ist eines der attraktivsten und beliebtesten Feste im thailändischen Veranstaltungskalender, mit erstaunlichen Wachsschlössern und aufregenden Langbootsrennen auf dem Nong Han See praktisch mitten in der Stadt.
Das Festival markiert das Ende der buddhistischen Fastenzeit, genannt „Ok Phansa“, wenn die Mönche nach dem Monsunregen die Tempel wieder verlassen dürfen. Die meisten Aktivitäten und Feiern finden in örtlichen Tempeln statt, wie „Suan Ming Mueang“, „Suan Somdej Phra Srinagarindra“ und „Wat Phra That Choeng Chum Worawihan“. Aber es sind die atemberaubend detailreichen Wachsskulpturen, die dieses lokale Ereignis zu etwas Besonderem und immer Berühmterem in Übersee machen.
Viele Wachsfiguren Schnitzer glauben, dass sie nach dem Tod im Himmel wiedergeboren werden. Und noch lebend glauben sie daran, dass sie gesegnet sind mit einem glücklichen und wohlhabenden Leben.
Während des Sakon Nakhon Wachsschlossfestes stellen die Wachsskulpturen die Gestalt ganzer Städte dar, aber auch Gottheiten oder Heiligtümer, die aufwendig aus Bienenwachs geschnitzt sind und stolz durch die Stadt gezogen werden, damit sie ausgiebig bestaunt werden können.
Es gibt auch spannende Bootsrennen auf dem Nong Han See, die große Menschenmassen anziehen, mit Mannschaften, die monatelang trainieren, um sich auf diesen Wettkampf vorzubereiten“.


(Entnommen und übersetzt aus Discovery Thailand

   
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #175 am: 15. Oktober 2017, 12:42:42 »


Ich bin jetzt 4 Wochen alt und es geht mir sehr gut.
Ich trinke täglich meine benötigte Dosis Milch, knabbere schon an Gras und Heu und morgens liebe ich es , vom Kraftfutter von Mami zu naschen.

         
          Ich bin doch ein hübscher Kerl, nicht wahr?



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Kern

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #176 am: 15. Oktober 2017, 14:21:18 »

Schaut gut und gesund aus.  ;}
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Lachnicht

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #177 am: 28. Oktober 2017, 19:22:23 »

Es müsste auch möglich sein andere Rassen zu Züchten.Man müsste sich den Samen der anderen Rasse beschaffen.Kenne einen Landwirt in meiner Nachbarschaft
der macht Besamung wo das Geschlecht des Tieres schon bestimmt ist.
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Pinkas

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #178 am: 01. November 2017, 09:48:19 »


Gestern Abend war es wieder soweit. Die nächste Geburt, diesmal ist die Mutter Na Lak. Sie begann um etwa 16:00 Uhr dauernd abzuliegen und wieder aufzustehen, alles Anzeichen, dass die Geburt eingeleitet wird. Um 18:00 Uhr kamen dann zum ersten Mal die Vorderfüsse raus. Doch so einfach verlief es dieses Mal nicht. Sie kämpfte bis 19:40, dann war es soweit, das Kalb war draussen und dieses Mal in der richtigen Lage geboren, also Vorderfüsse und Kopf voran. Die Mutter war noch ganz k.o., doch nach kurzer Zeit raffte sie sich auf und nahm zuerst einmal Abstand von ihrem Kalb.

Dieses war inzwischen trocken gerieben und wurde dann der Mutter präsentiert, die es nun sofort abzulecken begann. Also auch da alles so wie es sein muss. Der Kontakt wurde so hergestellt zwischen Mama und Kalb. Die Mutter benahm sich auch sofort so wie es sich für Mutterkühe gehört. Bis zur Geburt eine der friedlichsten Kühe, die immer um Streicheleinheiten bettelte, verteidigt sie nun ihr Kalb gegen jeden und alles. Selbst ich bin im Moment nicht geduldet.

Das Kalb stand dann heute morgen und sprang bereits umher, was die Mutter nicht erfreute. Denn wenn sich das Kalb aus ihrer Reichweite entfernt, wird sie richtig aufgeregt und leicht sauer. Nun, das wird sich schnell geben und ich hoffe, dass sie dann wieder die friedliche Kuh wird, wie wir sie kennen, eben Na Lak.

Das Geschlecht des Kalbes ? Na, was denn wohl, wieder ein Stier, der sechste nun seit ich Kühe habe. Ob wohl irgendwann diese Strähne abreisst und es doch einmal weibliche Kälber gibt? Ich gebe die Hoffnung nicht auf, sind doch noch einige Kühe trächtig und die nächste Geburt ist in etwa im Novenber oder Dezember fällig.

         
          So begann es dann um etwa 18:00 Uhr
         
         
          Sie kämpfte tapfer

         
          Dann war es endlich geschafft,

         
          Der Vater muss ein roter Brahmane sein

         
          Und wieder ein Stier, doch auch er, "Zorro", ein hübscher Kerl.

 

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schiene

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Re: Meine Kühe in Sakon Nakhon
« Antwort #179 am: 01. November 2017, 09:53:21 »

Gibt es eigentlich bei der Fleischqualität geschmackliche Unteschiede ob es von einer Kuh oder
einem Bullen ist und sind die Kg Verkaufspreise da gleich?
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Der größte Lump im ganzen Land,
das ist und bleibt der Denunziant.
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