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Autor Thema: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby  (Gelesen 4181 mal)

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Lung Tom

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #15 am: 17. Februar 2018, 18:54:03 »

Hab ich noch Krasseres dazu gelesen, hier eine forumstaugliche Version:


Wehret den Anfängen!
Die sexuelle Vielfalt zieht in den Kindergarten ein

Nun ist es soweit. Der Berliner Senat hat eine 140-seitige Broschüre mit dem Titel ‚Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben’ finanziert. Damit zieht die Strategie der sexuellen Verunsicherung in den Kindergarten ein. Wir sind aufgerufen, uns jetzt zu wehren.

Herausgeber ist die Bildungsinitiative ‚Queerformat’ und das sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg. Ze.tt berichtet, dass die Broschüre im Zuge der Initiative »Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt« entstanden ist – einer Initiative, die sich vor allem gegen Homophobie richtet.

Hier stellt sich gleich die erste Frage: Geht es wirklich darum? Ist Homophobie überhaupt ein Problem im Kindergarten? Können die Kleinen überhaupt homophob sein? An wen richtet sie denn die Broschüre? Nicht an die Kinder. Sondern?

Bei ze.tt heißt es: »Sie richtet sich an Erzieher*innen und Pädagog*innen und beschäftigt sich mit den Vielfaltsdimensionen von Geschlecht, Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung.« Hier stellt sich die nächste Frage: Seit wann haben die Erzieher und Pädagogen ein kleines Sternchen mitten im Wort? Was heißt Vielfaltsdimensionen von Geschlecht? Ist das nicht alles nur ein Wortgeklingel? Was verbirgt sich dahinter?

In der Einführung heißt es: »In vielen Kitas gibt es einen Murat, der gerne Prinzessin spielt, eine Alex, die bei lesbischen, schwulen oder transgeschlechtlichen Eltern zu Hause ist, oder einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte.«

Stimmt das? Sind es wirklich »viele« Kitas? Ist es überhaupt ein bedeutendes Problem? Jedenfalls möchte die neue Broschüre für solche Probleme »sensibilisieren und aufklären, damit die Erzieher*innen die Kinder bestmöglich unterstützen können«.

Die Broschüre besteht aus Grundlagentexten, Schaubilder zu Gender Diversity und eine Checkliste, die Aufschluss darüber geben soll, wie vielfältige die Einrichtungen sind. Auf der Webseite ‚Querformat’ kann an sich das ansehen. Queer.de ist ganz angetan davon und schreibt: »So geht Aufklärung über LGBTI in der Kita!«

Kritische Stimme findet man bei ddbnews: »Wem spätestens jetzt nicht ein Licht aufgeht, wohin unsere Gesellschaft gesteuert wird, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Dieses Pamphlet ist der finale Baustein zur Zerstörung unserer Kultur. Alles nur unter dem Deckmantel, jeglicher Diskriminierung entgegenzuwirken? Man schafft nicht nur die Probleme, die es bisher gar nicht gab, sondern treibt vorsätzlich gezielt den letzten Zusammenhalt – die Familie auseinander, indem gnadenlose Verwirrung geschaffen wird.«

Nun ist die Debatte eröffnet. Nun wird sich zeigen, ob so eine Broschüre im Kindergarten überhaupt gebraucht wird. Nun sind die Eltern gefordert. Sie sind aufgefordert, den Anfängen zu wehren.

Quelle:
http://www.freiewelt.net/nachricht/die-sexuelle-vielfalt-zieht-in-den-kindergarten-ein-10073559/
und hier auch noch:
http://www.freiewelt.net/nachricht/schwul-lesbische-aufklaerung-dringt-in-berliner-kitas-vor-10073577/
« Letzte Änderung: 17. Februar 2018, 19:00:23 von Lung Tom »
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Lung Tom

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #16 am: 24. Mai 2018, 20:55:45 »


Ich stell das nicht als echte Meldung ein, nur zur Dokumentation des Wahnsinns, also nur drüberlesen und abhacken, es wird immer unwirklicher  {{ :

Mal wieder eine Nachricht aus Genderhausen  {:}, kann man sich echt nur fragen,was die sich so für "Experten" heranzüchten, wahrscheinlich hat die in ihrem Leben noch nie was Ordentliches gearbeitet:

Gender-Expertin: „Babys müssen beim Windel wechseln ihr Einverständnis geben“

In Australien hat die Sexual-Expertin und Autorin Deanne Carson in einem Interview die Welt an ihren neusten Erkenntnissen teilhaben lassen. Eltern sollen sich das „Ok“ ihres Säuglings holen, bevor sie ihm die neue Windel anlegen, damit der sich bei dieser Entscheidung nicht übergangen fühlt.

In dem Interview teilte sie der staunenden Moderatorin mit, sie arbeite mit den Eltern von der Geburt des Kindes an. „Von Geburt an?“ fragte die Moderatorin sie ungläubig.

 „Ja, natürlich.  Damit von Beginn an eine Kultur des Einverständnisses in ihrem Zuhause herrscht. Es wird gefragt: Darf ich deine Windel wechseln? Natürlich antwortet das Baby nicht – ja Mama, das wäre großartig, aber man kann eine Pause einlegen und auf die Körpersprache achten. Wenn man auf den Augenkontakt wartet, gibt man seinem Kind zu verstehen, dass seine Antwort wichtig ist“, erklärt Carson gegenüber dem Fernsehsender ABC.

Komplett, wer sichs antun will:
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/14/gender-expertin-babys-muessen-beim-windel-wechseln-ihr-einverstaendnis-geben/
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Helli

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Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #17 am: 25. Mai 2018, 04:21:29 »


Ich stell das nicht als echte Meldung ein, nur zur Dokumentation des Wahnsinns, also nur drüberlesen und abhacken, es wird immer unwirklicher  {{ :
Sorry Tom, aber je öfter dieser Schwachsinn publiziert und/oder weiter getragen wird, desto "wichtiger" dürfen sich diese Hirnkranken fühlen!
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Kern

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #18 am: 25. Mai 2018, 04:44:58 »

Aber unterhaltsam ist solcher Schwachsinn schon.  :-)
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Lung Tom

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #19 am: 04. Juli 2018, 21:17:50 »


 {:}
Wer wird mehr diskriminiert: Lesben erhalten Preis in Berlin, Schwulenberatung tobt

Das ganze Ausmaß und die Skurrilität der homosexuellen Gemeinschaft in Berlin wird dieser Tage anhand eines Preises sichtbar. Weil der Senat der Stadt einen Preis für die lesbische Sichtbarkeit ausgelobte, begann die schwule Community zu toben. Obwohl die offizielle Auslobung das lesbische Leben – und somit eine Minderheit, die angeblich so oft diskriminiert würde – sichtbarer machen sollte, reagierte die oftmals durch Männer dominierte queere Gemeinde höchst eifersüchtig und sprach von „Zielgruppenranking“.

Wer sichs antun moechte, den "Geschlechterkampf",  hier bitte schoen:
https://www.unzensuriert.at/content/0027155-Wer-wird-mehr-diskriminiert-Lesben-erhalten-Preis-Berlin-Schwulenberatung-tobt

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goldfinger

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #20 am: 08. Juli 2018, 14:22:16 »

Jetzt auch in Thailand

THAILANDS Justizministerium entwirft ein Gesetz, das gleichgeschlechtliche Ehe und Gleichstellung akzeptiert, berichtete Sanook.com.

http://thairesidents.com/local/thai-draft-law-sex-marriage/
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Lung Tom

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #21 am: 20. September 2018, 11:59:10 »


Wenn das so stimmt, kann man nur fragen: wie krank ist das denn???

Großbritannien: Vergewaltiger „fühlte“ sich als Frau – und lebte Trieb im Frauengefängnis aus

Der englische Serien-Vergewaltiger Stephen W. wurde wegen der Vergewaltigung von drei Frauen zwischen 2003 und 2016 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zuvor hatte er wegen obszöner Handlungen an einem Kind bereits eineinhalb Jahre im Gefängnis verbracht.

Als Mann vergewaltigt, als Frau im Gefängnis

Eines Tages gab W. bekannt, sich als Frau „zu fühlen“ und ab nun „Karen White“ sein zu wollen. Er beantragte, dass seine „neue Identität“ amtlich anerkannt werde, was ihm prompt gewährt wurde, obwohl er sich nicht einmal einer operativen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen hatte. So wurde aus dem einstigen Gefangenen Stephen W. die Gefangene Karen White.

Ein Mann hatte vergewaltigt, aber eine „Frau“ ging ins Gefängnis. Mit dem „Identitätswechsel“ erfolgte nämlich die Einweisung in ein Frauen- statt in ein Männergefängnis. Dort angekommen, soll W. alias White innerhalb kurzer Zeit vier weibliche Mitgefangene vergewaltigt haben. Dafür muss er sich nun in Leeds erneut vor Gericht verantworten.

Quelle und Rest:
https://www.unzensuriert.at/content/0027742-Grossbritannien-Vergewaltiger-fuehlte-sich-als-Frau-und-lebte-Trieb-im
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goldfinger

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #22 am: 10. Oktober 2018, 12:17:58 »

Ministerium aufgefordert, "homophobe" Bücher zu entfernen

LGBT-KAMPAGNEN haben gestern ihre Bemühungen verstärkt, um zu verhindern, dass Homophobie durch Schulbücher im ganzen Land gefördert wird.

Zitat
“Students are learning from these textbooks that we [LGBT] people are abnormal,” said Parit Chomchen, who along with Suphanut Aneknumwong handed letters to the Committee for Consideration of Unfair Gender Discrimination (Wor Lor Por) asking for it to scrutinise all health education books used in Thai secondary and high schools.

http://www.nationmultimedia.com/detail/national/30356135
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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #23 am: 23. November 2018, 15:58:25 »

Thailand; "Ehe"-Recht für gleichgeschlechtliche Paare

Das Recht gleichgeschlechtlicher Paare, Adoptivkinder zu adoptieren, und ihr Recht, ihre „Ehe“ zu beenden, falls einer von ihnen keine sexuelle Beziehung haben kann oder an einer schweren übertragbaren Krankheit leidet, werden in das gleichgeschlechtliche „Ehegesetz“ aufgenommen, das voraussichtlich in diesem Monat eingereicht wird.  {+

https://www.thaipbsworld.com/child-adoptionend-of-marriage-between-same-sex-couples-are-highlights-of-bill/
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Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #24 am: 23. November 2018, 16:24:43 »


Wenn das so stimmt, kann man nur fragen: wie krank ist das denn???

Großbritannien: Vergewaltiger „fühlte“ sich als Frau – und lebte Trieb im Frauengefängnis aus
Was noch fehlt ist, dass ein Mann sein "Gefühl" ändert, um als Frau dann früher in Rente zu gehen!
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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #25 am: 24. November 2018, 00:33:51 »

 :D   :D
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goldfinger

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #26 am: 25. November 2018, 08:39:39 »

Das passiert wenn man zu diesem Blödsinn die Meinung der Bevölkerung einholt  }} }}

Taiwan stimmt gegen die Homo-Ehe

  • In Taiwan haben sich die Gegner der Homo-Ehe durchgesetzt
  • Gleichzeitig soll es aber eine Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare geben. Dafür soll ein separates Gesetz geschaffen werden

https://www.srf.ch/news/international/ergebnis-von-referendum-taiwan-stimmt-gegen-die-homo-ehe
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malakor

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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #27 am: 25. November 2018, 09:07:02 »

Am besten ist, man schafft die Instituion Ehe ganz ab. Zurueck zur Natur.
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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #28 am: 25. November 2018, 16:32:27 »

Am besten ist, man schafft die Instituion Ehe ganz ab. Zurueck zur Natur.
Du meinst dann wohl: wie die Bienen, von Blume zu Blume?
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Re: Neues zur Schwulen und Lesben-Lobby
« Antwort #29 am: 28. Januar 2019, 18:58:51 »



Hannover schafft Mann und Frau ab: Gendergerecht in allen Lebensbereichen

Hannover möchte jeden Hinweis auf ein eindeutiges Geschlecht vernichten.

Einen neuen Tiefpunkt in der allgegenwärtigen „Genderdebatte“ hat die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover erreicht. Dort sollten künftig die Anreden „Frau“ und „Herr“ im öffentlichen Raum gänzlich vermieden werden, um Platz für neutrale Bezeichnungen zu schaffen. Auch Berufsbilder wie „Lehrer“ sollten künftig nicht mehr so genannt werden.

Während gegen den Oberbürgermeister Stefan Schostock von der SPD und zwei seiner Mitarbeiter wegen Untreue ermittelt wird, führt der von ihnen gelenkte Verwaltungsapparat eine „genderneutrale Sprache“ ein.

Gender-Stars am Geschlechterhimmel

Eigentlich hätte die Stadtverwaltung von Hannover dieser Tage allerhand zu tun. Weder in der Politik noch in der Wirtschaft sieht es dort besonders rosig aus. Doch anstatt an den wirklich wichtigen Themen zu arbeiten, präsentiert die niedersächsische Stadt lieber ein Konzept zur Beseitigung von angeblicher Diskriminierung.

So müssen künftig alle Presseerklärungen, E-Mails, Formulare, Briefe oder auch Flyer in „geschlechtergerechter Verwaltungssprache“ formuliert sein, ordnete die Verwaltung an. So werden etwa aus Lehrern „Lehrende“ oder aus Wählern „Wählende“ und aus Teilnehmern anonyme „Personen“. Falls sich manche Geschlechter aber immer noch nicht angesprochen fühlen, dann dürfe ausnahmsweise auch ein „Gender-Star“ verwendet werden. Beispielsweise: Dezernent*innenkonferenz.

Quelle:
https://www.unzensuriert.at/content/0028768-Hannover-schafft-Mann-und-Frau-ab-Gendergerecht-allen-Lebensbereichen
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