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Autor Thema: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein  (Gelesen 1426 mal)

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Mai Mii

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Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« am: 11. März 2009, 13:17:47 »

Im Februar 2009 nahm der Staat 82,43 Milliarden Baht an Einkommenssteuer ein, das sind 23,48 Milliarden Baht (22,2%) weniger als erwartet. Im Vergleich zum Februar 2008 sanken die Steuereinnahmen um die kleinigkeit von 29,1%.

In den ersten fünf Monaten des Haushaltsjahres sanken die Einnahmen aus der Einkommenssteuer um 8,4%.

Bei der Mehrwertsteuer sieht es nicht anders aus: Im Februar 2009 wurde 25,23% weniger Mehrwertsteuer eingenommen als im Februar 2008.

Der Trend ist deutlich: Wer arbeitslos ist, der zahlt keine Einkommenssteuer. Und wer wegen wirtschaftlicher Unwägbarkeiten kein Geld ausgeben will, der zahlt keine Mehrwertsteuer.

Die Steuereinnahmen in den ersten fünf Monaten des Haushaltsjahres blieben mit Einnahmen in Höhe von 451,53 Milliarden Baht um 16,4% hinter den Erwartungen zurück.
Finanzminister Korn ist verzweifelt

Am 9. März kündigte Korn Pläne für Steuererleichterungen an, um die Konjunktur zu beleben. Einen Tag später – nachdem die oben genannten Zahlen vorlagen – machte er einen Rückzieher und sagte, das Finanzministerium müsse Wege finden, um die Einnahmen aus Steuern zu erhöhen. Er schloß jedoch aus, daß kleine und mittelständische Unternehmen davon betroffen seien, weil diese bereits mit der Konjunkturflaute zu kämpfen hätten. bp, tna, thaicrisis
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Generalsekretärin Suwannee Khamman vom Amt für nationale Wirtschaft und soziale Entwicklung (NESDB) warnte, daß die Mittel für das Arbeitslosengeld, 2010 erschöpft sein könnten.

Je mehr Arbeitslose es gebe, um so mehr müßte ausbezahlt werden, im gleichen Maße gebe es entsprechend weniger Einzahler. Der Fond sei so doppelt notleidend.

Die Regierung solle sich auf dieses mögliche Szenario vorbereiten, insbesondere dann, wenn sich die Konjunktur 2009 nicht erholen sollte.

Zur Zeit habe der Fonds Mittel in Höhe von knapp 37 Milliarden Baht, das reiche für eine Million Arbeitslose.

Es könnte laut einer Voraussage des NESDB aber bis zu 1,3 Millionen Arbeitslose geben, das entspricht einer Arbeitslosenrate von 3%. Wenn es im Laufe des Jahres zwischen 500.000 und 600.000 Arbeitslose gebe, dann müßten pro Monat zwischen 2,5 und 3 Milliarden Baht an Arbeitslosengeld ausgezahlt werden.

Ein weiteres Problem für die Kassen der Arbeitsämter sei, daß die Regierung die Dauer der Zahlung von Arbeitslosengeld von 180 auf 240 Tage ausgeweitet habe.bp
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Wie kann das kommen?
Hier ein Beispiel,:
Wir fürhren eine Non Profit Anlage, Resort, in dem  Camps Seminare und
Schulungen für bis zu 250 Gäste durchgeführt werden können, drei Tage, 2 Übernachtungen plus 7 Mahlzeiten kostet pro Kopf ca. 200 Baht.

Selbstverständlich führen wir eine Buchhaltung mit den Ein- und Ausgaben, im letzten Jahr haben wir ein Minus von 130000 Baht ausgewiesen die von Spendengeldern aus Europa getragen wurden als Entwicklungshilfe.

Als wir die Buchhaltung bei der Steuerbehörde Einreichten war sofort die Rede das wir nicht viel Steuern bezahlen müssen  (bis jetzt wurden wir immer befreit), ganz ertstaunt fragte ich ob Thailand das einzige Land auf der Welt wäre, wo man für ein Minus auch noch Einkommens  Steuern bezahlen soll. Was von den Beamten mit Lachen bejaht wurde.

Auf meine Drohung hin das der Betrieb in diesem Fall geschlossen werden wird, haben die Beamten nur gelacht, und weiter auf Steuern gepocht mit Aussagen wie : wir nehmen die drei Monate wo ein plus war mal vier und dafür währen Steuern zu entrichten, die neun Monate mit Minus wären vom Geschäfz zu tragen.

Da wurde es mir zu blöd, sofort zum Pu Jai Ban, der durch ein Schreiben Bestätigte das der Betrieb geschlossen wurde, dann zur Pragan Sangkom , auch dort die Schliessung beantragen, und glleichzeitig die Arbeiter Arbeitslos melden, die ja jetzt 8 Monate lang 50 % des Lohnes bekommen, und dann zurück zu der Steuerbehörde das ganze abliefern ( da haben sie nicht mehr gelacht ).  ???

Ein weiterer Vorteil ist das jetzt dazu jeden Monat 10000 Baht gespart werden  an Entwicklungshilfe und Unterstützungsgelder aus dem Ausland.

Dazu der Wegfall von einem Kunden auf dem lokalen Markt der im Schnitt jeden Monat für 50000 Baht Lebensmittel eingekauft hat.

Und mit den Teilzeit Angestellten, 10 Arbeitslose mehr; die auch keine Steuern und auch nicht mehr Beiträge mit dem Arbeitgeber( 10% ) einbezahlen.

Hoch lebe das Thailand unter der Militär- und PAD  Puppe, Abishit und seiner Beamten, die das wohl für Thailand suchen, gepaart mit der gepredigten Selbstgenügsamkeit für das Volk.

« Letzte Änderung: 11. März 2009, 13:29:52 von Mai Mii »
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Mai Mii

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #1 am: 11. März 2009, 16:31:51 »

Gerade kam im Thai TV die Nachrichten das die Cedit Lyonaise voraus berechnet hätte das der GDP für Thailand bei ca. minus 9 % ende Jahr liegen werde.

Im Gegensatz zu der Abishit Regierung die noch letzten Monat von einem Plus von 3% als Ergebnis voraus sah, in der zwischenzeit wurde dies auf höchstens minus 2% zurück geredet von Herr Abishit und seinen Beamten.

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hamburg

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #2 am: 11. März 2009, 18:22:17 »

@Mai Mii Heute um 13:17:47

„…Hoch lebe das Thailand unter der Militär- und PAD  Puppe, Abishit und seiner Beamten…“

Vorweg, ich will deine Äußerungen nicht in Zweifel stellen, nur, deine oben genannten Schlussfolgerungen sind mir nicht ganz schlüssig.
Die PAD (deine persönlichen Feinde), und der Abhisit müssen aber schwer gearbeitet haben, bis sie den letzten Beamten davon überzeugt hatten, solche zweifelhaften Auslegungen von Gesetzen, die vielleicht schon von älterer Bauart sind, so anzuwenden. Meinem Wissen nach, haben 1000 Beamte für ein und das gleiche Gesetz 1000 verschiedene Auslegungen parat. Wer lange in diesem schönen Land lebt, sollte das wissen.

Moin

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #3 am: 11. März 2009, 22:23:16 »

Das hast Du ganz richtig gemacht, Mai Mi! Wen sie es nur so lernen wollen, dann muss man sie eben so lernen lassen.
Natürlich tut es einem wegen der nun arbeitslosen Mitarbeiter leid, man darf aber auch nicht jedem Schwachsinn nachgeben.
Dass die meisten Thais keine weltmeister in kaufmännischem Rechnen sind, ist allerdings auch nicht gerade eine überraschende Neuigkeit ;D ;D ;D
Ween die Brüder zur Vernunft kommen sollten, kann man das Resort ja wieder eröffnen. Ich halte euch jedenfalls Daumen, auch wenn ich nicht gerade vor Optimismus platze.
Aber mal so nebenbei: Was ist den nun nach Taksin besser geworden? Vielleicht kann mir ja einer ein paar Verbesserungen nennen ???
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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #4 am: 11. März 2009, 22:49:13 »

@

>> Aber mal so nebenbei: Was ist den nun nach Taksin besser geworden? Vielleicht kann mir ja einer ein paar Verbesserungen nennen

Nun ja, ein paar haben das erreicht was die wollten - ansonsten eher nichts, vieles was in den mehr oder weniger Hochkonjunkturjahren reingekommen ist, wurde nicht vernuenftig verwertet - auch an der Infrastruktur ist wenig passiert, das wurde alles noch vorher gestartet.

von 2006 bis Ende 2007 hatte man Quasi keine Regierung und dann danach bis zur Blockade nur Zoff - die die sich jetzt zur Macht gerafft haben, werden ihren Spass noch haben  :(

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Mai Mii

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #5 am: 12. März 2009, 06:01:20 »

Neu versucht die Regierung jetzt auch Kaffe und Tee mit einer Steuer zu belegen da es Sucht mittel wie Alkohol und Tabak seien.

Mein Vorschlag an Herr Abishit: nehmt auch gleich Zucker Seiseöle und alle Getreide Sorten dazu den die machen dick und gefährden die Volksgesundheit.

Weiter ist eine Steuer auf Luft einatmen angebracht, den komischerweise atmen alle Menschen wie wenn sie süchtig nach Sauerstoff wären.

Für Thailänder ist die Steuer pro Tag auf 10 Baht Festzulegen = 3650 Baht pro Jahr für den Thaibürger, für alle Auslander die die kostbare Thailuft atmen wollen, pro Tag 10x mehr also 100 Baht = 36500 Baht pro Jahr.

Als Anreiz für Touristen und Ausländer damit sie Chiang Mai besuchen wird, der Tagessatz um 30% gesenkt auf 70 Baht wegen der minderen Luft Qualität.

Rucksack  Reisende bezahlen nur die hälfte wenn sie den nachweis erbringen das sie in Thailand nur die hälfte atmen, dieses Zertifikat wird bei der Anti koruptions Behörde gegen dementsprechende Bezahlung ausgestellt

Hoch lebe der gelbe Oxfort Retter Thailands, gepaart mt der gepredigten Selbstgenügsamkeit fürs Volk.
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rh

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #6 am: 12. März 2009, 09:01:51 »

Die Regierung sollte auch noch die ehemaligen Agrarangestellten (copyright Profuuu)  mit einer horrenden Steuer belegen.  Abkassiert wird an der Quelle gleich bei der Berufsausuebung.  :D :D :D
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Isan Yamaha

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #7 am: 12. März 2009, 09:47:38 »

Die Regierung sollte auch noch die ehemaligen Agrarangestellten (copyright Profuuu)  mit einer horrenden Steuer belegen.  Abkassiert wird an der Quelle gleich bei der Berufsausuebung.  :D :D :D
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Das heist,an jeder Bar, wird jetzt ein Steuereintreiber angestellt. :D
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Louis

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #8 am: 12. März 2009, 10:33:21 »

Das heist,an jeder Bar, wird jetzt ein Steuereintreiber angestellt. :D

Dann heißt es nicht mehr: "Me not same lady bar. I only work cashier", sondern "I only work tax."
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Roy

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #9 am: 12. März 2009, 11:40:54 »

Mai Mii: Ein weiterer Vorteil ist das jetzt dazu jeden Monat 10000 Baht gespart werden  an Entwicklungshilfe und Unterstützungsgelder aus dem Ausland.

Wenn ich ENTWICKLUNGSHILFE und SPENDENGELDER in Verbindung mit THAILAND höre oder lese, dann kommen bei mir dieselben Pawlowschen Reflexe durch wie beim Wort ANPASSUNG oder noch besser INTEGRATION. Das sind riesige Sch...haufen mit doppelt gedrechselten Spitzen, geformt und arrangiert zu einem Monument menschlicher Dummheit, Gier und Unverschämtheit.

Wir beobachten jetzt mal ganz genau, was mit den mehr als 470 Millionen Euro passiert, die schon genehmigt sind als Unterstützung für die notleidende Korruption in Thailand - siehe Druck-TIP März, zweite Ausgabe. Die lassen sich sicher noch noch Schmiergelder zahlen, damit das geschenkte Geld überhaupt in Thailand ausgegeben werden darf, und die hochqualifizierten Planer, die da als Manager der unkontrollierten Geschenk-Kohle am Verteilerhahn sitzen, freuen sich, dass ihre Mias ihre BEZIEHUNGEN spielen lassen dürfen als gutbezahlte Sekretärinnen - mit von der Firma bezahlten Dienstwagen. Dafür habe ich nachprüfbare Angaben (natürlich in vergleichbaren Spenden-Parallelfällen während der Tsunami-Spendenepidemie), die natürlich nur für böswillige Beobachter Beweiskraft haben. Da werden Verluste in doppelter Höhe mit fingierten Rechnungen gemacht (der Rechnungsteller saniert sich damit), das lohnt sich steuerlich so gut, dass vom Boss in Deutschland noch nicht mal Hinweisen darauf nachgegangen wird...
« Letzte Änderung: 12. März 2009, 15:26:34 von Roy »
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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #10 am: 12. März 2009, 11:54:33 »

Da sagen alle die Thais sind so. Wenn ich hier lese was Roy schreibt, dass Kummerland dem thailändischen Staat für ops 470 Millionen Euro überweist, dann frage ich mich ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Da sind ja dann wohl eher die Deutschen die so sind und da es ja sicher nicht nur Thailand ist welche diese barmherzigen Zahlungen aus Deutschland erhalten, frage ich micht wer hier eigentlich der ware blöde ist!

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Re: Steuereinnahmen in Thailand brechen ein
« Antwort #11 am: 12. März 2009, 12:14:57 »

Die Regierung sollte auch noch die ehemaligen Agrarangestellten (copyright Profuuu)  mit einer horrenden Steuer belegen.  Abkassiert wird an der Quelle gleich bei der Berufsausuebung.  :D :D :D
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Nicht in der Bar,spaeter bei der Berufsausuebung, die Bar ist doch nur Vorgeplaenkel.  :-X
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Abhisit will in die Lottokasse greifen
« Antwort #12 am: 12. März 2009, 13:37:59 »

Abhisit will in die Lottokasse greifen

Premierminister Abhisit braucht dringend Geld und greift nach jedem Strohhalm.
Jetzt sollen Lotterieeinnahmen dem Staat aus der Krise helfen.


Der Staatsrat wurde aufgefordert, möglichst schnell über die Frage zu entscheiden, ob sich die Regierung legal ( :D)an den Einnahmen aus der 2er- und 3er-Lotterie bedienen kann, um die Konjunktur anzukurbeln.

Im Wirtschaftsministerium wurde beraten, ob es ein Gesetz gebe, das dem Staat erlaube, sich an den Lottoeinnahmen zu bedienen.
Falls nicht, müsse schnellstmöglich ein entsprechendes Gesetz geschaffen werden.

Abhisit sagte, man wisse nichts über den „Status der Einnahmen“.
Die 2er- und 3er-Lotterie war vom ehemaligen Premierminister Thaksin eingeführt, und später als illegal verboten worden, weil die Einnahmen aus der Lotterie spurlos verschwanden. bp


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TIP Zeitung für Thailand, Wirtschaft                 12.03.2009 10:28
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