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Autor Thema: Ein Besuch beim Norwegerklaus  (Gelesen 7793 mal)

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wufgaeng

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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #30 am: 24. November 2017, 21:54:49 »

... es war genug Fisch da für uns alle.
Beim Ausflug war Fischen allerdings nicht angesagt, denn sein Kühlschrank war noch voll, wir mussten uns nur bedienen.
 {--
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #31 am: 25. November 2017, 14:20:30 »

Bei Ebbe musste man die Gewässer ganz genau kennen, denn viele Untiefen lauerten. Für Klaus ein Alltag auf dem Meer, doch Vorsicht war geboten. Bei einer Durchfahrt zwischen den Felsen fehlten nur ein paar Zentimeter und wir wären aufgesessen.
Es ging weiter von Insel zu Insel, einige Pinnacle gar nicht bewaldet, andere üppig bewachsen mit all Gestrüpp und Bäumen. In einer von Wellen geschützten Bucht bei Rørøya wollten wir den von zuhause frisch gebrühten Kaffee in der Thermokanne nicht mehr kalt werden lassen, der musste weg. Der Heimweg stand uns bevor und Klaus wählte eine andere Route. Mal sehen was uns noch bevorstand.



Durchfahrt bei Ebbe, der Wasserspiegel während der Flut ist deutlich zu erkennen



Fischerboot beim Einholen des Fanges, die Möwen habens sofort begriffen



Behausung auf der Insel Sæbuøya



Kaffeepause im Morast bei der kleinen Insel Rørøya, an Land gehen war nicht möglich

Die Fahrt ging weiter durch glattgeschliffene Klippen, durch Moor- und Waldgebiete, entlang der Küstenlandschaft wieder aufs offene Meer dann wieder in ruhige Fjorde. In dieser fantastischen Inselwelt sind die Möglichkeiten zu intensiven Naturerlebnissen nahezu unbegrenzt.
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wufgaeng

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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #32 am: 26. November 2017, 14:58:03 »

Beim Ausflug am 13. September 2017 hatte ich 183 Bilder geschossen, die Auswahl fiel mir schwer, doch acht Fotos von der Tour will ich noch setzen. Durch einen GPS-Empfang an der Kamera, der die genaue Position in den EXIF-Daten festhält, kann ich die Örtlichkeit genau zurück verfolgen. Bei den oft komplizierten Namen der Insel ist dies eine große Hilfe für mich.

Zurück steuerte Klaus einen anderen Weg nachhause, sodass uns der ganze Ausflug unendlich lang vorkam.



Durchfahrt bei Ebbe zwischen den Inseln Gjøssøya und Scårøya, ob's diesmal wieder klappt?
Die Inseln sind mit der Ringstraße auf Hitra verbunden



Kleine Siedlung auf Scårøya



Eine der mehreren kleinen Inseln vor Skogholmen



Während der Rückfahrt bei Jelsøya

Nach fast acht Stunden im Boot von Klaus, nach der langen Tour durch die fantastische Inselwelt, ging der Ausflug dem Ende zu. Trotz dicken Overroll-Anzug waren wir alle Drei ziemlich durchgefroren und ein wenig froh, bald wieder den Ausgangspunkt zu erreichen.
Noch ein paar Bilder von der Rückfahrt werden folgen.

Ist es nicht Luxus, mal ganz ohne Luxus einen Tag lang auf einem kleinen Motorboot zu verbringen? Komplette Ruhe und Freiheit, solange der Motor nicht lief. Nur unterbrochen durch das Plätschern der Wellen, den Windgeräuschen, dem Vogelgezwitscher und das Beobachten der reichen Tierwelt über dem Wasser und über den Inseln.

 }}
« Letzte Änderung: 26. November 2017, 15:08:33 von wufgaeng »
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #33 am: 26. November 2017, 21:33:39 »


Kaffeepause im Morast bei der kleinen Insel.....
Lieber Wolfgang der beschriebene Morast ist Seetang, sogar essbar.
Prima Bilder {*

Gruss Klaus


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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #34 am: 27. November 2017, 15:51:10 »

@wufgaeng Zitat:
Zitat
In einer von Wellen geschützten Bucht bei Rørøya wollten wir den von zuhause frisch gebrühten Kaffee in der Thermokanne nicht mehr kalt werden lassen, der musste weg.



Habe dazu Bilder von der "Mannschaft" ;D


@wufgaeng Zitat:
Zitat
Dort kann der Traum von einem Riesenfisch an der Leine jederzeit Realität werden! Und wenn man den dann auf dem Grill röstet oder in die Pfanne haut ... !
Etwas solch ein Dorsch mit ca.12 kg.....

oder wie mein Nachbar

ein Heilbutt von 93 kg.
"Feinschmecker" lieben aber die Fische bis 4kg , da sind sind sie "zarter".
Im Vergleich wäre es das "Kalbfleisch" und nicht der "alte Ochse" ;D

Entschuldigung , bin schon wieder weg.
Gruß Klaus
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #35 am: 27. November 2017, 21:27:42 »



ein Heilbutt von 93 kg.


... wenn ich den Heilbutt aufgegessen habe, mach ich gleich weiter!

 :-) ;D ;]
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #36 am: 28. November 2017, 15:42:42 »

Kurz vor unserer Rückkehr schipperte Klaus uns nochmal an seinem Landhaus vorbei am "Wikinger"-Haus des Urgroßvaters, denn der Anlegesteg lag in der nächsten Bucht. Eine herausragend schöne und einzigartige Bootstour ging zu Ende, der Tag endete mit einer kulinarischen Wohltätigkeit. Rückblickend ein Tag mit so vielen Eindrücken, die wir auf ein Mal gar nicht alle verarbeiten konnten, denn Klaus hatte zum Ausflug auch noch viele interessante Geschichten auf Lager. Eine der Geschichten will ich hier erzählen, hier geht es mal andersrum:

Da kommt ein Schwede in eine Bar und fragt den Barkeeper, ob er einen Norwegerwitz hören will.
Darauf antwortet der Barkeeper:
"Ich bin Norweger."
Dann weist er auf einen sehr kräftig gebauten Mann am anderen Ende der Theke: "Auch er kommt aus Norwegen."
Sodann zeigt er auf einen Polizisten, der still in der Ecke sitzt: "Und der, der ist auch aus Norwegen!".
"Bist Du sicher, dass Du immer noch einen Norwegerwitz erzählen willst?"
Darauf der Schwede:
"Nein, das wird mir zu anstrengend. Ich müsste ihn dann ja dreimal erklären..."



Fahrt vorbei am "Wikingerhaus" vom Urgroßvater des Sohnes



Das Landhaus vom Klaus, scheinbar klein, aber ohoo!



Zurück an der Anlegestelle,



Klaus der Skipper, ich könnte mir gar keinen besseren vorstellen.

Der Abend verging mit einer weiteren Geschichte über zwei norwegische Ehepärchen, die gerne mal 'ne Frenchparty mit Partnertausch veranstalten wollten. Nachdem sie erst genügend Aquavit genossen und dabei gesungen hatten, wurde es ernst. Jedes der Paare zog sich ins eigene Schlafzimmer zurück. Nach einer Weile hielt eine der Damen inne und fragte:
Was unsere Männer jetzt wohl so treiben?
 ???
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #37 am: 29. November 2017, 21:12:03 »

bin in Changwat Suphanburi unterwegs und mach mal heute eine Pause.
Morgen gehts weiter mit Klaus und einer Rundfahrt auf der Insel Hitra (165 km)

Trotz vielseitigen Rauchverbot lass ich mir heute eine Cohiba schmecken
 C--
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #38 am: 30. November 2017, 20:16:52 »

Beim Klaus und in seinem Reich verbrachten wir noch zwei weitere schöne Tage, der nächste war eine Rundfahrt auf der Insel, verbunden mit vielen Stopps, um die Aussicht zu genießen. Die Saison war schon mehrere Wochen vorbei, die Dörfer schienen wie verlassen und Touristen? Wir, die einzigen.
Auf einer großen Landkarte von der Insel Hitra, die an einer Hauswand angebracht war, erklärte uns Klaus die Route, die wir einen Tag zuvor mit seinem Boot zurücklegten:
Unsere Fahrt durch die Inselwelt im Westen und Nordwesten von Hydra.



Die Inselwelt von Hitra. Klaus erklärt den Fahrweg von unserer Tour einen Tag zuvor.



Die Bucht von Dalavågen




Fischerboot bei der Insel Helsoya



Der Hafen von Kvenvær, einem kleinen Ort und nächste Einkaufsmöglichkeit von Klaus seiner Behausung bei Forsnes.
(etwa 8 km seinem Domizil entfernt)

Zugegeben, hätte ich nicht GoogleMap, könnte ich all die exotischen Namen nicht nachvollziehen. (Bei einer Tour durch Island wars noch deutlich schwieriger! Man denke nur an den Namen des Vulkan Eyjafjallajökull)
 {+

Den vorletzten Tag wollten wir nochmal gründlich verbringen, denn die Zeit verging uns viel zu schnell. Hitra ist eine Perle an der Trøndelagküste, wie dieser Landstrich von Norwegen genannt wird. Zusätzlich befinden sich auf Hitra 700 Binnenseen, die wir leider nicht alle am letzten Tag besichtigen konnten - einige aber davon schon.
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #39 am: 02. Dezember 2017, 20:08:16 »

Die Landstraße 713 um Hitra führte uns etwa 115 Kilometer durch verschlafene Ortschaften. Die Saison war zu Ende, nur eine Handvoll Fischerboote unterwegs. Ferienorte wie ausgestorben, aber unzählige Motorboote an den Landungsstegen. Man hatte den Eindruck, als wenn zu jedem Haushalt das Motorboot gehört, wie woanders das Auto; der Norweger hat offensichtlich beides.

Wir aber genießen die kulinarische Köstlichkeiten, die sich von den thailändischen vollkommen unterscheiden. Das kalte Gewässer, aus dem die Meeresfrüchte stammen, geben dem ein besonderes Aroma ab.
Z.B. Ferske Reker, auf deutsch: frische Garnelen. Wir kauften sie am Hafen direkt vom Fischer. Diese kleinen schlüpfrigen Biester mussten dann erst einmal aus ihrem rosa Panzer befreit werden: Kopf ab, dann das rosa Fleisch heraus pulen. Es schmeckt einfach super gut!

Und eine weitere typisch norwegische Tradition gefiel mir ganz besonders:
Der Lørdagsgodteri. Das ist der Tag, an dem die norwegischen Kinder an den Süßigkeitentheken im Supermarkt eine Tüte füllen. Soweit ich gehört hatte, ist die Altersbeschränkung bei dieser Tradition nicht so streng, Erwachsene kriegen auch was. An gewissen Tagen gönnt sich jeder etwas Süßes. Ob supersaure Seigmen, salzige Lakris,, der norwegische Bärendreck (mag ich besonders gerne) oder Freja Schokolade, alles schmeckt lecker lecker.
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Hafen von Rekkavika bei der Ortschaft Kvenvær



Marina von Rekkavika, ein malerischer Ferienort für "wohlhabende" Urlauber



Kleiner Hafen von Hopsjøbrygga bei der Ortschaft Melandsjøen



Wieder zuhause beim Klaus in Forsnes

Schade - es war der letzte Tag beim Klaus, der nächste führte uns zurück nach Oslo.
Ein paar Bilder aus Oslo will ich noch posten, obwohl wir die Hauptstadt leider verregnet verbringen mussten.

An dieser Stelle wiederholen wir unser herzliches Dankeschön von meiner Frau Salama und von mir Wolfgang, denn Klaus hat noch zu einen besonders schönen Erlebnis an unserer Reise nach Norwegen beigetragen.
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Helli

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Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #40 am: 02. Dezember 2017, 21:31:23 »

 {* {* {*
Wieviele Reiseführer hast Du schon geschrieben und erfolgreich verlegt?
Klasse!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

wufgaeng

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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #41 am: 03. Dezember 2017, 21:21:51 »

danke Dir @Helli, meinen Thread über Norwegen will ich besonders Klaus widmen. Er wäre der Hauptgrund, bald wieder mal nach Norwegen zu reisen.
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #42 am: 05. Dezember 2017, 22:13:36 »

Unsere Reise in Norwegen begann und endete in Oslo, der Hauptstadt des Landes.
Meine nächsten und letzten vier Fotos in diesem Thread zeigen noch Bilder aus der Hauptstadt.
(Demnächst nach meiner Rückkehr aus der Provinz Kanchanaburi nach Bangkok)
 :)
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #43 am: 08. Dezember 2017, 14:49:33 »

Die ersten zwei und die letzten zwei Tage unserer Reise durch Norwegen verbrachten wir bei Regen in Oslo.
Eigentlich hatte ich mir die Hauptstadt ganz anders vorgestellt. Ich sah eine Stadt voller Baustellen, wie ich es vergleichsweise nur in Bangkok kenne.
Aber Oslo hat auch seine andere Seite, die ich aber durch die Wetterbedingungen nicht so genießen konnte, wie es sonst zu einer anderen Jahreszeit möglich gewesen wäre. Z.B. der TusenFryd Vergnügungspark, aber an Lunaparks fehlt es in Thailand schon gar nicht und die Preise hier sind nur ein Bruchteil derer in Norwegen.
Oslo wirkt trotz seiner über tausendjährigen Geschichte für mein Empfinden zu modern und frisch. Sie gilt seit einigen Jahren als teuerste Stadt der Welt, also bleibt man bei Regen am besten im Hotelzimmer.



Skyline über Oslo, Kräne, Kräne und nochmal Kräne



Sicht auf die Innenstadt von Oslo während eines verregneten Stadtbummel.



Oslos Opernhaus mit seiner eckigen, weißen Fassade, die sich aus dem Wasser zu erheben scheint, liegt direkt am Hafen. Es lädt die Besucher ganzjährig dazu ein, sein Dach zu besteigen und den Panoramablick über Oslo und den Fjord zu genießen.



Nightlife am Osloer Sentralstasjon Bahnhof und der Ruter Help Center Tower

Auch das Shopping fiel buchstäblich ins Wasser. Die Preise sind alle auf hohem Niveau, echte Schnäppchen wird man in Oslo kaum finden.

Wir verließen Oslo mit dem Zug nach Göteburg in Schweden, 295 Kilometer geruhsame Zugfahrt, mit einem Abteil, wo man nur flüstern durfte.
 :-[

ganz anders, als diese Möve, die uns am Opernhaus begegnete.



bye bye bis zum nächsten Thread - vielleicht über

 ???

meine Reise auf Kuba?
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Re: Ein Besuch beim Norwegerklaus
« Antwort #44 am: 08. Dezember 2017, 17:41:46 »

Hallo Wolfgang

Wunderbar geschrieben, samt vielen Informationen und herrlichen Bildern   {*   ;}   {*
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