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Autor Thema: Der dicke Hund  (Gelesen 11488 mal)

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namtok

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #90 am: 18. November 2019, 20:52:28 »

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Helli

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #91 am: 22. November 2019, 07:04:11 »

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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #92 am: 25. Dezember 2019, 18:26:24 »


Ist ja nichts Neues, das an allen Ecken und Enden versucht wird zu spalten, und da wird - übrigens gerade auch von der Kirche bevorzugt - auch die Familie nicht verschont.

Zum Weihnachtsfest gabs "gute Tipps", hier von der "Zeit", dazu ein kleiner Konter von PI:

Zeit-Kolumnistin gibt Anleitung zur Hetzjagd auf „rechte“ Familienmitglieder

Weihnachten mit Onkel Willy


Auszug:

"So das Fazit und die Rechtfertigung für eine Anleitung zur weihnachtlichen linken Hetzjagd am Gabentisch. In nicht wenigen deutschen Familien haben die linken Fridas damit vermutlich sogar Erfolg und schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Alle nicht linken Familienmitglieder werden künftig gemieden und ein traditionelles Fest wurde zerstört.

Aber so muss es nicht sein. Denn in einigen Familien gibt es neben Onkel Willy, zum Beispiel auch noch Oma Hilde. Die ist über 90 Jahre alt, hat einen Weltkrieg, Hunger und Opa Franz überlebt. Hilde hat immer schon Zigeuner, Zigeuner und Neger, Neger genannt und das tut sie bis heute. Sie weiß nicht wie Tofu schmeckt, will das Zeug aber ganz sicher nicht essen. Klima heißt bei ihr Wetter, wie das ist, sieht man nicht im Fernsehen, sondern wenn man aus dem Fenster schaut und vor die Tür geht. Schwule an sich sind ihr egal, nur wenn Männer in Frauenkleidern rumlaufen greift sie sich an den Kopf und kann nicht umhin, dem seltsam Gewandeten mitten auf der Straße eine Predigt über Anstand, Würde und vernünftige Kleidung zu halten.

Seit Hilde gehört hat, dass die Kirchen Afrikaner nach Deutschland bringen wirft sie auch nach der Ostermesse nichts mehr in den Klingelbeutel. Dass Urenkelin Frida nicht alle Tassen im Schrank hat weiß Oma Hilde schon lange, aber um des lieben Friedens willen, lässt sie sie rumspinnen und lacht über so viel Dummheit. Aber sollte Frida es auch nur ansatzweise wagen am Heiligen Abend den Willy anzukeifen, weil der etwas sagt, das ihr nicht passt, dann wäre Schluss mit Alterssanftmut. In Familien, die eine Oma Hilde haben wäre Frida es, die rausfliegt. Und dann wäre wieder Ruhe unterm Tannenbaum."

Quellen:
http://www.pi-news.net/2019/12/weihnachten-mit-onkel-willy/
https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-12/rassismus-familie-alltagsrassismus-weihnachten-weihnachtsessen/komplettansicht
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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #93 am: 02. Januar 2020, 19:34:55 »


Da schließt sich fast nahtlos folgendes Thema an:

Die Kulturkrieger scheitern am Familientisch

Nach der Reaktion auf den Umweltsau-Song des WDR dämmert es den Wohlmeinenden: Wer immer neue Fronten eröffnet, muss am Ende womöglich bedingungslos kapitulieren

Als jemand beim WDR auf die Idee kam, die kleinen Sängerinnen des Kinderchors ein Anklagelied gegen die Klimasau-Oma singen zu lassen, konnte dieser Jemand unmöglich mit dieser Reaktion gerechnet haben.
Er lag im Trend, als kleines Fädchen im Geschiebe, und wahrscheinlich wird er, wenn er später seine Aussage in Gestalt eines großen Bekenntnisinterviews macht, sich darauf berufen, dass die Zeiten damals eben so waren. Es herrschte Kulturkrieg. Möglicherweise sogar so etwas Ähnliches wie Befehlsnotstand. Notstand herrschte auf jeden Fall.

Wie in jedem Krieg gibt es auch in einem Kulturkrieg Eskalationsstufen. Die Stufe, das Kampffeld des Kulturkriegs auch auf die Familie zu erweitern, wurde spätestens vor einem guten Jahr erreicht, als im Oktober 2018 der Zeit-Mitarbeiter Hannes Leitlein die Botschaft twitterte: „Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?“

Was ja durchaus wirkt, vor allem, seit Tagesspiegel und andere Medien im gleichen Schritt und Tritt besorgte Ratgebertexte zu brennenden Fragen abdruckten wie: Was tun, wenn die Alten AfD wählen? Was, wenn Papa zu Weihnachten nicht die korrekte Klimawandelhaltung einnimmt?
Im November 2019 twitterte ein „mmmartist“ stolz, wie gut Überwachen & Strafen im sozialen Nahbereich bei ihr läuft:
„Mein Vater wählt AfD. Im Februar bekommen wir ein Mädchen. Ich werde ihm solange den Kontakt zu seiner Enkelin verweigern, , bis er seine verspätete Trotzphase überwindet. Wer die Zukunft zerstört, sollte auch keinen Kontakt zu ihr haben“

Bitte im Original lesen:
https://www.publicomag.com/2019/12/die-kulturkrieger-scheitern-am-familientisch/
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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #94 am: 09. Januar 2020, 21:16:33 »


Wieder mal was zum Lesen:

Soleimani-Attentat – Trumps Fake News und das Schweigen der Medien


Ein Artikel von: Redaktion

Die US-Regierung behauptet, den iranischen General Soleimani vor allem deshalb getötet zu haben, um „unmittelbar bevorstehende“ Anschläge zu verhindern, zu deren Planung er sich im Irak aufhielt. Eine dreiste Lüge, wie es der irakische Premier gestern klarstellte. Soleimani sei vielmehr – mit Wissen und Billigung Trumps – auf dem Weg zu bilateralen Friedensgesprächen zwischen Iran und Saudi-Arabien unterwegs gewesen, die die irakische Regierung vermittelt habe. Der Mord war also ein Attentat auf einen diplomatischen Emissär und gleichzeitig auch eine Sabotage des regionalen Friedensprozesses. Geht es noch schlimmer? Über diese Meldung und die (fehlende) Berichterstattung dazu hat sich US-Journalist Max Blumenthal Gedanken gemacht. Die NachDenkSeiten haben seinen Artikel ins Deutsche übertragen.

Der irakische Premierminister enthüllt, dass Soleimani sich bei seiner Ermordung auf Friedensmission befand und überführt damit Trumps Aussage von den “bevorstehenden Angriffen” der Lüge

Die Trump-Regierung behauptete, der iranische General Qasem Soleimani plane “unmittelbar bevorstehende Angriffe” auf US-Bürger, als er ermordet wurde. Diese Lüge wurde nun zerstört, aber nicht bevor unzählige Medienunternehmen sie der Öffentlichkeit weiterverbreiteten. Von Max Blumenthal.

In einem verzweifelten Versuch, die Ermordung des iranischen Generalmajors Qasem Soleimani durch US-Drohnen zu rechtfertigen, berief sich US-Außenminister Mike Pompeo darauf, dass die Regierung eine „nachrichtendienstliche Einschätzung“ vorgenommen habe, wonach Soleimani in der Region „aktiv“ an einem Angriff auf amerikanische Interessen arbeitete, bevor er getötet wurde.

Präsident Donald Trump begründete seine schicksalhafte Entscheidung, den iranischen General zu töten, in einer noch deutlicheren Sprache und erklärte, dass Soleimani „unmittelbar bevorstehende Angriffe“ auf diplomatische Einrichtungen und Personal der USA im Nahen Osten plante. „Wir haben letzte Nacht Maßnahmen ergriffen, um einen Krieg zu stoppen“, so Trump. „Wir haben nichts unternommen, um einen Krieg zu beginnen.“

Trumps zweifelhafte Begründung für ein unbestreitbares kriminelles Attentat wurde in den großen Medien wiederholt – oft ohne jegliche Skepsis oder Debatte.

Bei einer Pressekonferenz des US-Außenministeriums am 3. Januar, bei der Reporter endlich die Möglichkeit hatten, Beweise für die Behauptung einer „unmittelbaren“ Bedrohung einzufordern, bekam ein US-Beamter einen Wutausbruch: “Jesus, müssen wir erklären, warum wir diese Dinge tun?”, bellte er die Presse an.

Hier gehts weiter, bzw. mit voller Kraft, da hier jede Menge Zusatzinfos verlinkt sind:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=57461

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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #95 am: 13. Januar 2020, 19:53:16 »


Wenn ich heute in die Zeitung schaue, lese ich:

Gedenken an Luxemburg* und Liebknecht


https://www.morgenpost.de/berlin/article228117725/Gedenken-an-Luxemburg-und-Liebknecht-auf-Zentralfriedhof.html

Entweder wissen die Kommunisten nichts über ihre Geschichte. Sicherer ist, das sie auch heute noch gern eine Menge Leute "über den Jordan schicken" moechten. Nicht umsonst werben sie mit der Parole "We love Volkstod".

Der Spartakusbund läßt grüßen. Da gabs noch ein paar andere schlimme Finger. Ziel der Gruppe war, ein bolschewistisches System in Deutschland zu etablieren. Was davon zu erwarten gewesen wäre? Schaut man mal zu Stalin, Pol Pot, Mao und Co. -  nüscht jutet: Millionen Tote - vor Allem des jeweils eigenen Volkes.

Leider, leider*1 sind die Protagonisten Vertreter des auserwählten Volkes.

shalom

 * korrekter Name: Rozalia Luksenburg

*1: Leider, weil ich gern mal was Positives schreiben würde...


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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #96 am: 09. Februar 2020, 21:11:00 »


Der folgene Artikel, beinhaltet meiner Meinung nach, viel Wahrheit. Das Resümee wurde allerdings zu früh gezogen (allerdings auch nicht  taufrisch):

Schlechte Verlierer


Trump und Thüringen: Die linke Deutungshoheit schwindet. Markiert der 5. Februar 2020 eine Zeitenwende?

Eigentlich heißt das beliebte Gesellschaftsspiel »Mensch, ärgere dich nicht«, aber dann passiert es eben doch – immer wieder: Kurz vor dem Ziel wird ein Spieler von seinem Mitspieler vom Spielfeld gekegelt und wieder nach Hause geschickt. Wenn der Düpierte jetzt wütend auf den Tisch haut, den ärgerlichen Spielzug eine »Trickserei« nennt, die Figuren sämtlicher Mitspieler zu Fall bringt und so das ganze Spiel zerstört, dann beweist er damit eindrucksvoll, dass er erstens ein ganz schlechter Verlierer ist und zweitens – was viel schlimmer ist – die Spielidee nicht verinnerlicht hat, die darin besteht, sich eben nicht zu ärgern.

Dass die Vereinigten Staaten von Amerika und das Bundesland Thüringen am 5. Februar im Gleichschritt schlechte Verlierer verwandter politischer Lager zutage förderten, ist eine schicksalhafte Duplizität, die den beiden für sich genommen dem politischen Alltag zuzurechnenden Ereignissen einen symbolischen Mehrwert verleiht: als demonstratives Doppeldebakel der Linksideologen, das zum Fanal einer Trendwende im politischen Geschäft der westlichen Demokratien werden könnte.Da wäre also zum einen der erbärmliche Auftritt von Nancy Pelosi, der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, die vor laufenden Kameras ein Manuskript der Rede Donald Trumps zur Lage der Nation zerriss, weil ihr das, was der höchste Amtsträger des Staates, dem sie zu dienen vorgibt, in seiner Rede von sich gab, nicht zusagte. Zugegeben, es war keine ganz einfache Woche für die Partei der Demokraten, der Pelosi angehört: steigende Zustimmungswerte für Donald Trump, Vorwahldebakel in Iowa, Amtsenthebungsverfahren krachend gescheitert. Da liegen dann schon mal die Nerven blank und man lässt sich hinreißen, politische Differenzen nicht mehr mit Argumenten auszutragen, sondern wie schlecht erzogene Erstklässler: Wer erinnert sich nicht an garstige Heulsusen, die voller Wut gegens Schienbein traten, an den Haaren rissen oder eben Papier zerfetzten, wenn sie sich anders nicht mehr zu helfen wussten! Pelosi, das beweist ihr würdeloser Kontrollverlust, weiß, dass sie Donald Trump nicht gewachsen ist. Dass ihr politischer Erzfeind in den letzten Tagen einen Wirkungstreffer nach dem anderen erzielt hat. Der Hieb, der sie vermutlich am empfindlichsten trifft: Trump wird nicht müde, die Demokraten als Sozialisten zu denunzieren, als linke Demagogen.

Das ist das Stichwort für einen Schwenk nach Deutschland, nach Thüringen. Denn dort hat ein sozialistischer Ministerpräsident, dessen Regierung nach allen Regeln der Demokratie vom Souverän abgewählt worden ist, den Versuch unternommen, dem Wähler ein Schnippchen zu schlagen und einfach trotzdem irgendwie im Amt zu bleiben. Ist leider schief gegangen. Und ganz offensichtlich sitzt dort im Thüringer Landtag eine Seelenverwandte von Nancy Pelosi mit den gleichen infantilen Erstklässler-Manieren: Die Landeschefin der Liste Links Thüringen knallte einem nach demokratischen Gepflogenheiten ins Amt gewählten Ministerpräsidenten – dem FDP-Abgeordneten Thomas Kemmerich – die Glückwunschblumen vor die Füße. Man fühlt sich erinnert an die notorisch überforderte Susanne Klickerklacker aus der Sesamstraße, der ihre schlechten Nerven auch so manchen Streich spielten. Auch Kemmerichs gescheiterter Gegenkandidat zeigte sich als schlechter Verlierer: Eine »widerliche Scharade« nannte Ex-Ministerpräsident Bodo Ramelow die parlamentarische Abstimmung und veröffentlichte auf Twitter ein Hitler-Zitat, mit dem er offensichtlich zum Ausdruck bringen möchte: Wenn Linke zu Ministerpräsidenten gewählt werden, obwohl es im Parlament keine linke Mehrheit gibt, ist alles in Butter; wenn ein anderer Kandidat gewählt wird, ist das Hitler. »Life according to leftists«, würde Trump dazu vermutlich twittern.

Hier gehts weiter, bzw. komplett:
https://conservo.wordpress.com/2020/02/06/schlechte-verlierer/

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franzi

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #97 am: 12. Februar 2020, 09:24:31 »

Tesla bekommen 300  Mio Subventionen und dürften auch gar noch Wald abholzen ...

https://m.onvista.de/news/wirecard-hoert-sich-interessant-an-aber-++-tesla-4-milliarden-fuer-gigafactory-in-berlin-++-bmw-weitere-wechsel-im-vorstand-297300793

Ohne Subventionen gehts bei dieser Firma ja eh nicht.

Zitat
. . . . . . .Aber Teslas Bilanz weist auch ein „Vermögen“ von nur $6,6 Milliarden aus.

 

Das ist im Grunde Teslas „Nettowert“, d.h., der Wert aller Vermögen, einschließlich Fabriken, Bares, Inventar, der Markenname usw., abzüglich Verbindlichkeiten wie Darlehen und anderer Verpflichtungen.

 

Denkt daran, die Investoren kaufen im Grunde Anteile von Tesla zu einem Wert von $138 Mrd. Das bedeutet, dass Menschen bereit sind, ZWANZIG MAL mehr zu bezahlen als den Vermögenswert von Tesla, noch dazu wo die Firma Verlust macht.

 

Schauen wir uns mal eine eingesessene Firma an, um einen Vergleich zu haben.

 

Die Volkswagen-Gruppe ist das größte Automobil-Konglomerat der Welt. Sie besitzt Marken wie Porsche, Bugatti, Audi, Bentley, Skoda, Lamborghini, Seat und natürlich VW.

 

Insgesamt verkauft die VW-Gruppe jedes Jahr mehr als 11 Millionen Fahrzeuge. Damit ist sie nach den Verkaufszahlen DREISSIG MAL größer als Tesla.

 

Die VW-Gruppe verdiente im Jahr 2018 $13 Milliarden und wird diese Zahl vermutlich übertreffen, wenn sie die Zahlen für das 4. Quartal 2019 bekannt gibt. Damit zählt Volkswagen zu den 50 profitabelsten Firmen auf der WELT.

 

Und das Eigenkapital von Volkswagen beträgt laut ihrer jüngsten Finanzaussagen $131 Milliarden.

 

Also – Tesla verliert Geld und hat ein Eigenkapital von $6,6, Milliarden. Volkswagen verkauft 40 Mal so viele Autos, ist eine der profitabelsten Firmen der Welt und hat ein Eigenkapital von $131 Milliarden. (Volkswagen zahl auch eine kleine Dividende an seine Aktieninhaber.)

 

Welche dieser Firmen ist mehr wert?

 

Ihr habt es erraten: Tesla.

 

Der Aktienwert von Volkswagen beträgt für die gesamte Firma $95 Milliarden.

 

Investoren sind also bereit, für das unprofitable Tesla für jeden Dollar Eigenkapital $20 auszugeben. Aber für das extrem profitable und viel größere Volkswagen sind sie nur bereit, für jeden Dollar Eigenkapital 72 Cent auszugeben.  . . . .

https://www.theblogcat.de/uebersetzungen/tesla-07-02-2020/

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

namdock

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #98 am: 12. Februar 2020, 10:53:33 »


Die Berechnung von Franzi ist Richtig.

Aber:

zu dem Wert einer Firma zählt auch die Erwartung, d. h. wie sieht die Zukunft vermutlich aus.

Denn die zukünftigen Erträge spielen bei der Aktienbewertung eine große Rolle.

Tja, ich wage da lieber keine Prognose.........

mfg

Dieter
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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #99 am: 21. Februar 2020, 22:00:19 »


Kleinamerikaner
21. Februar 2020
by Julius Rabenstein

So nenne ich Leute, die zwar körperlich in Deutschland, geistig aber in den USA beheimatet sind.

Der Attentäter von Hanau, Tobias Rathjen, scheint so ein Kleinamerikaner gewesen zu sein.

Warum spricht er sonst eine Videobotschaft auf Englisch, gerichtet an das US-Volk? Und der soll von der AfD beeinflußt gewesen sein? Zumindest recht unwahrscheinlich.

Auf seiner Homepage hatte er einige Links, alle englischsprachig, vermutlich us-amerikanische „Verschwörungsseiten“.

Ein Link zur AfD war jedenfalls nicht darunter!

Bemerkung LT, als Erkenntnis aus diesem interessanten Beitrag/bzw. der Lektüre des "Mainstreams":
Hauptsache HETZE gegen Deutsche, national Gesinnte, usw. - immer so weiter, und die Büchse der Pandora wird geoeffnet. Wenns so kommt, wie es sich abzeichnet: würde der Thailänder sagen som nam na.

https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/2020/02/21/kleinamerikaner/
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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #100 am: 04. März 2020, 17:46:40 »


Wurde auch mal Zeit:

Gericht schreitet gegen SWR-Fake-News ein: „Investigativ“-Journalistin hetzt gegen Kopp-Verlag

Die Vorwürfe des „SWR Investigativ-Ressorts“ gegen den Kopp Verlag, veröffentlicht seit Anfang Dezember 2019, sind massiv. Unter dem Slogan „Der Kopp Verlag in Rottenburg – Hetze, Angst, Verschwörungsmythen“ veröffentlichte der Öffentlich Rechtliche Rundfunk eine Reihe von Artikeln mit schwersten Anschuldigungen. Nun haben Gerichte massive Verstösse  gegen das Presserecht – begangen durch den SWR-Shootingstar Judith Brosel – festgestellt und die Verbreitung der Falschberichterstattung untersagt. Die Rufmordkampagne gegen den Kopp-Verlag ist indes kein Einzelfall.

Der aufgehende Stern des öffentlich-rechtlichen „investigativen“ Journalismus hört auf den Namen Judith Brosel. Die SWR-Journalistin Brosel startete zusammen mit ihren Kollegen Moritz Kluthe, Christian Kretschmer und Thomas Simon Anfang Dezember 2019 eine mediale Hetzjagd gegen den Kopp-Verlag. Unter dem Slogan „Hetze, Angst, Verschwörungsmythen“ wurden eine Reihe von Artikeln mit Anschuldigungen gegen den Verlag veröffentlicht.

Hier gehts weiter, bzw. der komplette Artikel mit einigen interessanten Verlinkungen:
https://www.journalistenwatch.com/2020/03/02/gericht-swr-fake/
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Lung Tom

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #101 am: 18. März 2020, 20:23:56 »


Corona-Tote sollen durch Migranten kompensiert werden!?


Von Albrecht Künstle

– Allen Ernstes meinen welche: Alte ab ins Grab, junge Migranten rein!

– Greift das Coronavirus nicht nur die Lungen, sondern auch Hirne an?

Wer bisher Überlegungen zu einem „Bevölkerungsaustausch“ als Volksverhetzung „rechter“ Kreise abtat, wird nun eines Besseren belehrt. Am 12. März veröffentlichte die Badische Zeitung wieder einmal sechs Leserbriefe, die ohne eine einzige Gegenmeinung den Tenor hatten, macht die deutschen Grenzen für die „Flüchtlinge“ in der Türkei und Griechenland wieder auf. Meinungen wie meine sind in solchen Gazetten geächtet.

Einer dieser Schreiber, ein Ludwig D. aus Ettenheim, klagt den „Stimmungsumschwung“ von Frau Merkel an. „Sie verhindert, dass diese Flüchtlinge ein Ausgleich werden für die Todesfälle, die Deutschland wegen der Corona-Epidemie zu erwarten hat.“ Und weiter, die neue Politik der Sicherung europäischer Grenzen „verhindert, dass diese Flüchtlinge eine Bereicherung für Deutschland werden“.

Die Corona-Opfer sind noch nicht kalt, will dieser Schlag von (Gut?)menschen die Hinterbliebenen mit Leuten aus Asien und Afrika beglücken. Und diese Zeitung druckt so etwas skrupellos ab. Ob das ein Trost für die betroffenen Familien ist? Und sind die ausländischen „Lückenfüller“ eigentlich gegen Corona resistent? Auch sei die Frage erlaubt, wie moralisch es wäre, sich mit Menschen anderer Kontinente zu bereichern. Ist das nicht kolonialistisches Gedankengut?

Was solche Bevölkerungs-Austausch-Strategen nicht sehen: In den letzten acht Jahren zogen 12,3 Mio. Menschen nach Deutschland, oder wurden durch diese Regierung zugezogen. Die Bevölkerung stieg im gleichen Zeitraum um fast drei Millionen. Für solche Bevölkerungsstabilisierer müssten nun ein paar Millionen Menschen sterben, um wieder im Gleichgewicht zu sein.

Aber vielleicht ticken diese Leute auch so: Wir verordnen Deutschland eine Verjüngungskur. Die jetzt sterben sind meist Alte. Dafür holen wir „unbegleitete Jugendliche“ ins Land, und wenn ihre Familien mit ihnen zogen, dann lassen wir die Öffentlichkeit im Glauben, sie seien unbegleitet. Sind zehnjährige wirklich alleine fast zweitausende Kilometer an die europäischen Grenzen gereist? Nur haben solche Austauscher (bzw. Täuscher) nicht bedacht, dass die Rentner als Sterbekandidaten allenfalls 2.000 EUR im Monat kosten, ein minderjähriger Migrant über das Doppelte.

Oder aber, dieser Typ von Bundesbürger denkt sich überhaupt nichts bei solchem Ansinnen, weil sich das Corona-Virus schon seines Hirns bemächtigte? Von der Lunge bis dorthin ist es ja nicht weit.

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2020/03/17/corona-tote-sollen-durch-migranten-kompensiert-werden/
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Kern

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #102 am: 19. März 2020, 12:22:25 »

Die nächste geschmacklose Provokation von "funk" ( https://de.wikipedia.org/wiki/Funk_(Medienangebot) ):



Nachtrag:
Ein Satireformat der ARD-Jugendwelle Funk bezeichnet das Coronavirus als „schönen und sinnvollen Reflex der Natur“. Dass vor allem Ältere daran sterben, sei „nur gerecht“. Schließlich habe diese Generation den „Planeten voll gegen die Wand gefahren“.
« Letzte Änderung: 19. März 2020, 12:39:45 von Kern »
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Helli

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Der dicke Hund
« Antwort #103 am: 19. März 2020, 13:55:44 »

Die nächste geschmacklose Provokation von "funk" ( https://de.wikipedia.org/wiki/Funk_(Medienangebot) ):

Nachtrag:
Ein Satireformat der ARD-Jugendwelle Funk bezeichnet das Coronavirus als „schönen und sinnvollen Reflex der Natur“. Dass vor allem Ältere daran sterben, sei „nur gerecht“. Schließlich habe diese Generation den „Planeten voll gegen die Wand gefahren“.

Funk (Medienangebot






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Kern

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Re: Der dicke Hund
« Antwort #104 am: 19. März 2020, 15:19:53 »

Beim "funk"-Link ist komischerweise zur Zeit die Klammer hinter "Medienangebot" ohne Funktion.  ???
https://de.wikipedia.org/wiki/Funk_(Medienangebot)

Wer in der Adresszeile diese Klammer ")" anfügt, gelangt zu ...

Zitat
Funk (Eigenschreibweise funk) ist ein deutsches Online-Medienangebot und Content-Netzwerk der ARD und des ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren.[1] ARD und ZDF sind gemeinsam Träger und gleichberechtigte rundfunkrechtliche Veranstalter des Angebots. Die Federführung liegt beim Südwestrundfunk (SWR).

Usw.
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