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Autor Thema: Neues aus Absurdistan  (Gelesen 8392 mal)

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boehm

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Re: Neues aus Absurdistan
« Antwort #105 am: 11. Mai 2019, 22:46:07 »

Ja, das ist typisch Deutsch...

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Helli

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Re: Neues aus Absurdistan
« Antwort #106 am: 11. Mai 2019, 23:45:03 »

Ja, das ist typisch Deutsch...
Das dürfte wohl nicht vergleichbar sein! Eine Röntgen-Aufnahme ist nicht ansteckend!
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Ein Moselaner regt sich nicht über Dinge auf, die er nicht ändern kann.

schiene

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Re: Neues aus Absurdistan
« Antwort #107 am: 26. Mai 2019, 06:53:24 »

Ein Relief an der Wittenberger Stadtkirche zeigt "eine antisemitische Szene". Dagegen klagt ein Berliner jüdischen Glaubens - er fühlt sich beleidigt und will das Relief entfernen lassen. Das Landgericht Dessau-Roßlau sieht das anders.

"Das Landgericht Dessau-Roßlau hat die Klage eines jüdischen Gemeindemitglieds aus Berlin abgewiesen. Michael Düllmann hatte gegen ein judenfeindliches Relief an der Wittenberger Stadtkirche geklagt. Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) berichtet, erklärte Richter Wolfram Pechtold jedoch, es bestehe kein "Beseitigungsanspruch". Die Kirche habe Menschen mit jüdischem Glauben durch das Relief nicht beleidigt. Das bloße Vorhandensein der Plastik könne nicht als Missachtung gegenüber in Deutschland lebenden Juden verstanden werden, so Pechthold gegenüber dem MDR.
Das Relief zeigt einen Rabbiner, der einer Sau unter den Schwanz schaut, sowie drei Juden, die von den Zitzen des Tieres trinken. Das Schwein gilt im Judentum als unreines Tier. Auch in Wittenberg selbst hatten deshalb in den vergangenen Jahren laut "Süddeutscher Zeitung" immer wieder Menschen gegen die "Judensau" protestiert."
Quelle:
hier gehts weiter...
https://www.n-tv.de/politik/Antisemitisches-Relief-bleibt-an-Kirche-article21046761.html?fbclid=IwAR1_ilvcYaRea-VR1AOqZvjNznL7zI8Z8msxMCdVL8i4sDsSwzPu9pcOQ34

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Heute sind wir tolerant,morgen fremd im eigenen Land.
 

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