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Autor Thema: Oesterreich nach der Wahl 2019  (Gelesen 6992 mal)

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jock

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #30 am: 27. August 2019, 18:43:36 »

Das Himmelfahrtskommando der Pamela Rendi-Wagner

Politisch ist sie bereits totgeschrieben,weil kein Stallgeruch,keine Hausmacht,hat ein3 -D
Problem,ist keine gestandene Politikerin und hat keine gute Hand bei der Besetzung ihres
Generalsekretaers

Als sie zur Obfrau der SPOe gewaehlt wurde,hatte sie aus der eigenen Partei Gegenwind
verspuert und die Zurufe von der Seitenlinie konnte sie nur mit Muehe stoppen.

Gleich nach der Wahl am 29.September wird sie abtreten ( muessen),das war und ist der
Presse sicher.

Seit dem gestrigen Sommergespraech,schaut es ein bisschen anders aus. Sie wird wahr-
scheinlich als Vize- Kanzlerin,eine Rolle in der zukuenftigen Regierung spielen.

Eine Vorstellung,die noch vor einigen Wochen undenkbar war.

Doch die Entzweiung von Tuerkisen und Blauen scheint derzeit unueberbrueckbar zu sein.

Herr Kurz wird daher einen Koalitionspartner brauchen,damit er seine Kanzlerschaft
weiterhin ausueben kann.

Die Meinungsumfragen fuer Herrn Kurz zeigen eine Zustimmung von 36 % an,je knapp
20 % entfallen auf SPOe und FPoe,die Gruenen rangieren bei 14 % und die NEOS viel-
leicht bei 10 %.

Eine Koalition zwischen Tuerkis und Gruen wird nicht stabil genug sein,mit den Blauen
geht es nicht mehr,somit bleibt die SPOe als wahrscheinlicher Partner uebrig.

855.000 Zuseher verfolgten das gestrige Sommergespraech mit Frau Rendi-Wagner,mehr
als der der desgnierte Obmann der FPOe Herr Hofer anlocken konnte und ueberraschte,
genau so,wie die anderen Damen der politischen Parteien,durch eine Frische im Dialog.

Die Stoermanoever der Tuerkisen,gingen nach hinten los.Das Flehen in der Videobotschaft
der Frau Christiane Hoerbiger,Herr Kurz solle doch die Geschicke des Staates wieder in seine
Haende nehmen,ist peinlich,weil genau diese Frau noch 2016 fuer die SPOe geworben hat.
Persoenlich ist Frau Hoerbiger auch geworden und PRW den Misstrauensantrag,der zur De-
mission der alten Regierung fuehrte,vorgeworfen.

Ein Gespraechsangebot ueber dieses Thema,von PRW angeboten,wurde von Frau Hoerbiger
aus "gesundheitlichen Gruenden"abhelehnt.

Die bissige Stutenbeisserei der Chefredakteurin des Kuriers,PRW esse kein Schnitzel,sondern
nur ein paar Salatblaetter,werden als unangemessen und unsachlich kommentiert.

Die Tuerkisen stecken jetzt ein wenig fest.Greifen sie die SPOe zu sehr an,und fuehrt dies  zu
einem gedaempften Wahlergebnisbei den Roten,verlieren sie wo moeglich ihren Regierungs-
partner.

Wie ueberhaupt Sand im Getriebe ist.

Die Verschedderung einiger Festplatten ist wohl rechtlich o.k.,hat aber boese Schlagzeilen
produziert.

Gleich nach der Ankuendigung,keine Grossspenden an die Bundespartei anzunehmen,stellt
sich heraus,dass Graefin Heidi Goess- Horten fast eine Million ueberwiesen hat.

Hat sie das aus Ueberzeugung getan,oder,wie manche spotten,ist sie auf einen "Enkeltrick"
hereingefallen?

Naechsten Montag tritt dann der Titelverteidiger auf und dann wird man sehen,wie er die
kommende Regierung sieht,so er sich das herauslocken laesst.

Jock


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jock

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #31 am: 08. September 2019, 08:47:29 »

Am Abend nach der Wahl 2017,nachdem feststand,dass die Gruenen den Einzug ins
Parlament nicht geschafft haben,haben sich mindest zwei Kollegen schadenfroh die
Haende gerieben.

Die Gruenen sind tot - ja mausetot sogar.

18 Monate spaeter,vor der Wahl 2019 sitzt Werner Kogler,der Vorsitzende der Gruenen
ohne Geld da und reibt sich die Haende und muss gar nichts tun.

Die Meinungsforscher sagen ihm voraus,dass er zwischen 10 und 14 % der Waehlerstim-
men erreichen wird und womoeglich,sogar gebraucht wird,um eine Regierung zu bilden.

Erhebt er sein Wort und warnt vor der Klimakrise,stimmen alle anderen Parteien zu.Bei
den Konfrontationen wird er von den Tuerkisen nur mit Glacehandschuhen angegriffen,
um die Gruenen ja nicht zu verprellen.

Bei den Tuerkisen,die wohl den Kanzleranspruch stellen werden koennen,laeuft es gar
nicht rund.

Da hilft auch nicht ein hymnisches Buechlein ueber Sebastian Kurz,wo die erstaunte
Oeffentlichkeit erfaehrt,dass er ein Superbaby war,das sich schon als 1 Jaehriger fuer
Wahlreden uebte u.s.w.

Obwohl das Werk vor der Veroeffentlichung von den Tuerkisen gegengelesen und somit
autorisiert wurde,schaemt man sich jetzt doch ein bisschen ueber die zuckersuesse
Heiligenverehrung der Autorin fuer Sebastian Kurz.

Vor einigen Tagen wurde bekannt,dass die Tuerkisen gehackt wurden und womoeglich
interne strategische Daten dabei in unbekannte Haende fiel.

So ist erklaerlich,dass aus heiterem Himmel heraus,ohne Not eine Spendenliste be-
kannt gegeben wurde,dass eine angeblich doppelt gefuehrte Buchhaltung in der Zentrale
gefuehrt wird und ein paar andere Kleinigkeiten mehr.

Bange fragen sich die Tuerkisen,was platzt da noch auf,was dem Heiligenschein des
Sebastian Kurz Gruenspan ansetzen laesst.

Voellig schmaehstad sind derzeit die Blauen.

Sie kommen januskoepfig daher.Herr Hofer ist der designierte Vorsitzende,der eine "Heile,
heile Gaenschen"- Methode versucht und auf der anderen Seite der grimmige General
Herbert Kickl,der einen Polizeistaat (Metternich hoch 2) einfuehren will.

Herr Hofer will unbedingt in die Regierung und wuermt sich,dass es schon weh tut.

Kommt es zu einer Regierungsbeteiligung,muessen die Blauen wohl auf Herbert Kickl
([email protected] der beste Innenminister aller Zeiten)verzichten,da er wohl nicht zum Minister
berufen werden wird.

Das ist auch gut so,denn ein Politiker,der der Meinung ist und es auch ausspricht,dass das
Gesetz dem Politiker zu folgen hat,ist demokratiegefaehrdend.

Bei den Wahlveranstaltungen das gewohnte Bild.

"Patriotische"Musik,wie "Immer wieder,immer wieder Oesterreich" im Bierdunst gegroelt,
vom Zigarettenrauch umnebelt werden die Wahlredner enthustiastisch gefeiert und alles
verdammt,was "links" ist.
Sogar die Tuerkisen stehen im Verdacht,dass sie Linke seinen.

Dann und wann,beschwoeren sie die Gefahr der Umvolkung durch Migranten und sehen
das Heil von Oesterreich in einer fremdenfreien Bevoelkerung.
Aber das ist ihrem Klientel ohnehin klar.

Die Grand Dame der Blauen,Frau Ursula Stenzel,auch "Schnapsdrossel "genannt,hielt eine
Rede bei einer Veranstaltung der Indentitaeren.
Von dieser Gruppierung sind die Blauen auf Distanz gegangen und wollen alle,die weiter-
hin nicht lassen,sich von ihnen trennen.

Droht Frau Stenzel womoeglich der Parteiausschluss ?

Im Unterschied zu den vergangenen Wahlen in Deutschland,wo nach wie vor die Migration
ein Wahlkampfthema ist,ist es in dieser Hinsicht absolut ruhig.

Bei den oeffentlichen Fernsehauftritten ( Sommergespraech,Elefantenrunde und 2er Kon-
frontation)kommt das Wort Migranten - (Probleme) nicht vor.

Damit ist natuerlich das Kernthema der Blauen,wo sie punkten konnten,nicht mehr in der
Diskussion.

Die SPOe kommt leicht auf Touren,doch der Abstand zu den Tuerkisen ist wohl zu gross,
um als Erster die Ziellinie zu ueberqueren.

Daher bemueht man sich Zweiter zu werden und setzt sogar auf eine Art der "Stoerung
der Totenruhe".

Franz Vranitzky und Alfred Gusenbauer (ehemalige Bundeskanzler) sollen es richten.

Vranitzky war der letzte Bundeskanzler,der als Kanzler allseits Autoritaet hatte und immer
Distanz zu den Koalitionspartner gehalten hat.
Trotz Karriere als Generaldirektor von Banken,gilt er nach wie vor als "Einer von uns",
also als "in der Wolle gefaerbter Roter".

Bei Gusenbauer sieht es etwas anders aus.Nach seinem Ausscheiden als Politiker musste
er achten,nicht zu verhungern.
Ein Notizbuechlein mit Adressen half ihm,innerhalb einiger Jahre zum vielfachen Millionaer
zu werden.
Dass seine Wege komische Gestalten kreuzten,wie Diktatoren oder Inhaber von Glueck-
spielkonzernen,die nach seinem Rat frugen,kann man ihn ja nicht zum Vorwurf machen.

Ich weiss nicht,ob wenn die genannten Herren,die Internationale anstimmen,wo es heisst,
"Wacht auf,Verdammte dieser Erde,die stets man noch zum Hungern zwingt",sie sich
selbst meinen ?

Jock
















« Letzte Änderung: 08. September 2019, 08:52:36 von jock »
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Suksabai

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #32 am: 08. September 2019, 09:19:07 »



"in der Wolle gefaerbter Roter" - besser konntest du dich selbst nicht beschreiben...

 ;] ;] ;] ;] ;] ;]


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TeigerWutz

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #33 am: 08. September 2019, 23:10:31 »

á propos "Rote"  ;D

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jock

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #34 am: 14. September 2019, 12:28:45 »

Zwei Wochen noch,dann ist gottseidank die Wahl.

Derzeit braeuchte man einen ausgetueffelten Zeitplan,um alle Wahlsendungen in den
Fernsehkanaelen zu verfolgen.

"Wahl 19" bietet neben Elefantenrunden,Zweierkonfrontationen auch noch "Wahlveran-
staltungen" von Zeitungen an.Es kommt einem vor,soviel wie diesmal,gab es in der Ver-
gangenheit nicht.

Der Wechselwaehler wartet jedoch vergebens auf die Absichten der einzelnen Parteien,
wenn sie in die Regierung gerufen werden.

Dominierendes Thema ist das Klima und die damit verbundenen sozialen,steuerlichen
Auswirkungen.
Aber sehr tief geht es auch nicht.

Das Thema Migration,das bei der letzten Wahl noch praesent war ( Balkanroute ge-
schlossen) kommt nur am Rande vor und etwaige Verbrechen,durch Migranten be-
gangen,produzieren im Unterschied zu Deutschland,keineSchlagzeilen und haben daher
kaum Wahrnehmungseffekte beim Volk bzw.geht nicht unter die Haut.

Einige Hoppalas der OEVP dominieren im Blaetterwald.

Spenden der Frau Horten,angeblicher Hackerangriff auf die Partei,Schulden der Partei,
zuvor schon Festplattenschredderung u.s.w.

Das alles beeinflusst nicht den wahrscheinlichen Ausgang der Wahl,wo Herr Kurz wieder
den Bundeskanzler stellt.

Er befindet sich in einer sehr bequemen Position und legt sich seinem bevorzugten Ko-
alitionspartner schlachtbereit zurecht.

Die FPOe,die an diesem Wochenende einen neuen Haeuptling kuert,bettelt foermlich
darum,wieder erhoert zu werden.

Wie zu lesen war,sind sie sogar bereit,beim Parteitag das unvollendete Regierungspro-
gramm quasi in die Statuten aufzunehmen.

Ein weicheres Wachs in den Haenden des Herrn Kurz gibt es nicht.

Der Herr Norbert Hofer,der sich am Sonntag als neuer Parteiobmann der FPoe,auf den
Schultern der Delegierten aus der Halle tragen lassen kann,ist vom Habitus her so,
dass jedermann mit ihm gerne auf Urlaub fahren wuerde.

Allerdings sind einige in der Partei darunter,die ihn,politisch gesehen,auch gerne mit
den Fuessen voraus aus der Kirche tragen wollen.

Herr Kickl,zum Beispiel,der gerne mit dem Bihaender den Porzellanladen betritt.

Die anderen Parteien fallen kaum auf.

Die SPOe duempelt um die 23 %,die NEOS wissen nicht,von woher sie Stimmen be-
kommen und die Liste JETZT wird in das Museum gescheiterter Parteien verraeumt.

Einsam ziehen die GRUENEN,einem Condor gleich,hoch ueber die Niederungen von
Wahlkaempfen.

Unangreifbar,denn ihr Programm ist gruen und das garantiert den Einzug ins Parlament.

Solange er nicht die Forderung erhebt,Luftballons zu verbieten,was ruestigen Rentnern
aus Deutschland die Zehennaegeln aufrollen laesst und nicht den Dieselpreis auf 5 Euros
angehoben sehen will,kann eigentlich nicht mehr passieren.

Herr Kogler,der der Anfuehrer der GRUENEN ist,ist ein alter Hase,sozusagen ein Silber-
ruecken,zu dem man moeglicherweise,nach den Koalitionsverhandlungen Herr Vizekanz-
ler sagen muss.

Alles im gruenen Bereich ?

Jock







« Letzte Änderung: 14. September 2019, 12:37:00 von jock »
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Alex

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #35 am: 14. September 2019, 14:01:31 »

Man könnte aber auch gewillt sein zu fragen ... wie viel FPÖ steckte denn in der letzten ÖVP Regierung von Herrn Kurz ???

Zitat
Ein weicheres Wachs in den Händen des Herrn Kurz gibt es nicht.

Nun sollte es zu Deutschen ( oder sollte man italienischen sagen ) Verhältnissen kommen ... wir werden es sehen !

ÖVP & Grüne , wäre dann der Testlauf der Glaubwürdigkeiten für beide Parteien ... interessant auch für die unseren !

Ich schaue gelegentlich bei Herrn Fellner ( OE 24 ) rein , wo Altlasten wie "schreddern von FP`s"  und auch der Herr H C Strache

darf sich zu Ungereimtheiten der heimischen Justiz in eigener Sache dort noch äußern ! Die Frage , ob es der trägen Justiz

zu verdanken ist , noch vor den Wahlen etwas über Bento`s polit Engagement oder die Auftraggeber des 6 Min. Schnittes von

Ibiza zu erfahren ... da kann sich ja jeder seinen eigenen Reim drauf machen . 

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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !

Suksabai

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #36 am: 16. September 2019, 21:42:24 »



Gerade noch rechtzeitig vor der Wahl haben auch die Grünen ihren Skandal:

"Korruptionsverdacht belastet Grüne massiv"

Nach Bekanntwerden, dass gegen acht Beschuldigte im Wiener Korruptionskrimi wegen des Verdachts der Korruption,
des Amtsmissbrauchs bzw. Bestechung ermittelt wird, herrscht bei den Grünen eisiges Schweigen,
sind sie doch selbsternannte "Saubermänner"...

Interessant, dass im Zusammenhang mit der Causa "Inthuba" in jener Magistratsabteilung ermittelt wird, die für Flächenwidmungen zuständig ist.
Sicher handelt es sich auch nur um einen Zufall, dass eine Spende in Höhe von 100.000 Euro an einen den Grünen nahestehenden Verein namens "Inthuba"
überwiesen wurde und dass letztlich das umstrittene "Heumarkt-Turm-Projekt" durch Vassilakou gegen den Willen der grünen Basis durchgeboxt wurde.

https://www.oe24.at/oesterreich/politik/wien/NEOS-OeVP-FPOe-Korruptionsverdacht-belastet-Gruene-massiv/397496097



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jock

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #37 am: 18. September 2019, 08:54:48 »

Timing ist ein wichtiges Instrument im Wahlkampf.

Geht eine Partei mit einer "Neuigkeit" zu frueh an die Oeffentlichkeit,ist die Gefahr,dass
das Wahlvolk das alles bis zum Wahltag vergisst,sehr gross.

Zu Spaetkommen ist auch nicht gut,denn dann haben sich die Waehler meist schon ent-
schlossen,welcher Partei sie die Stimme geben und der beabsichtigte Effekt tritt nicht ein.

Da in Oesterreich die GRUENEN die letzten 1 1/2 Jahre auf der bundespolitischen Buehne
keinen Platz hatten,tun sich die Mitbewerber etwas schwer,ihnen konkrete Vorwuerfe zu
machen.

Also nimmt man einen alten Vorwurf gegen einen Ex-Politiker (gruen),eine Anzeige bei
der Staatsanwaltschaft und ein sensationsgeiles Boulevardblatt und schon hat man eine
huebsche Geschichte zusammen,die geeignet ist,die Waehlerschaft in den Abgrund eines
Bestechungssumpfes blicken zu lassen.

Durch das geschickte Timing ist eine strafrechtliche Aufarbeitung vor dem Wahltermin
nicht mehr moeglich und daher die Unschuldsvermutung gelten sollte.

Aber in Zeiten der Stimmenmaximierung ist man da nicht so kleinlich.

Der Waehler,der sich erwartet,dass die Parteien mit grossartigen Vorschlaegen zur Ver-
bessung des Klimas und des sozialen Zusammenhalts um ihre Gunst ringen,stellen mit
Erstaunen fest,dass sich Masochisten,Brutalos und ein Zombie und Geist in den Vorder-
grund gedraengt haben.

Die Tuerkisen mussten eingestehen,dass ihr Schuldenstand die Marke Unterkante Ober-
lippe erreicht hat und trotzdem,einer masochistischen Ader folgend,zugestimmt haben,
dass sie zukuenftig keine Grossspenden annehmen werden.
Auch wuerden sie einem Gesetzesantrag zustimmen,der fuer eine Absenkung der staatlichen
Zuschuesse an die Parteien,vorsieht.
Das hat dem Kassenwart der Tuerkisen zu Baldriantropfen greifen lassen,darf man vermuten.

Sportlich gehen die Blauen in die Zukunft.

Beim Parteitag,laesst die Rede des Herrn Kickl,an Hans Orsolics erinnern,jenen ehemaligen
Boxeuropameister,der einst seinen Wellensittich zaertlich "Hansi" gerufen hat.

Er will mit Geraden und rechten Haken,links geneigte Koepfe wieder aufrichten,wenn der
Herr Vorsitzende es nicht zusammenbringt,dieses "Unvolk" niederzuclinchen.

Da das oesterreichischen Volk eher nicht als brutalaffin bekannt ist,aber vielleicht auf jen-
seitige Geschehnisse anspricht,hat man einen politisch Toten auferstehen lassen,damit er
als Geist oder Zombie auf Stimmenjagt geht.

Er erscheint milchig verschleiert,hinter einer Facebook - Werbung seiner Frau,und ersucht,
ganz irdisch,um Vorzugsstimmen fuer seine Frau.

Die Frau Strache ist zwar ohnehin so gereiht,dass sie ins Parlament einziehen wird und die
Vorzugsstimmen ohnehin nicht braucht,aber Herr Strache will sichergehen,dass 8.000 Euro
die Existenz der Familie absichern.

Er denkt dabei an die Zukunft und auf ewig wird ihm nicht ein Dienstauto,Buero mit Sekret-
ariat und Leibwaechtern von den Wiener Parteikollegen zur Verfuegung gestellt werden.

Jock






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franzi

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #38 am: 20. September 2019, 04:56:00 »





Voellig schmaehstad sind derzeit die Blauen.

Sie kommen januskoepfig daher.Herr Hofer ist der designierte Vorsitzende,der eine "Heile,
heile Gaenschen"- Methode versucht und auf der anderen Seite der grimmige General
Herbert Kickl,der einen Polizeistaat (Metternich hoch 2) einfuehren will.

Herr Hofer will unbedingt in die Regierung und wuermt sich,dass es schon weh tut.

Kommt es zu einer Regierungsbeteiligung,muessen die Blauen wohl auf Herbert Kickl
([email protected] der beste Innenminister aller Zeiten)verzichten,da er wohl nicht zum Minister
berufen werden wird.

Das ist auch gut so,denn ein Politiker,der der Meinung ist und es auch ausspricht,dass das
Gesetz dem Politiker zu folgen hat,ist demokratiegefaehrdend.

Jock

Da irrst du dich!
Erstens sagte der beste (Ex) Innenminister aller Zeiten, dass das Recht der Politik folgen muss und zweitens

Zitat
Dass das Recht der Politik folgt, ist das Wesen eines Rechtsstaates und einer Demokratie. Der Nationalrat, der nichts anderes als „die Politik“ verkörpert, beschließt als Legislative auf Basis der jeweiligen politischen Mehrheitsverhältnisse, ausgedrückt in den Wahlergebnissen, Gesetze. Das hält auch Artikel 1 unserer Verfassung fest.

fr

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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

jock

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #39 am: 23. September 2019, 19:47:06 »

Laut einer Umfrage steht die Wahlgewinnerin der Nationalratswahl bereits fest.

Und zwar mit einem beachtlichen Ergebnis,das ueber der Absoluten liegt.

Ihr Name ist Dr.Brigitte Bierlein,derzeit Bundeskanzlerin.

Doch leider tritt sie bei der Wahl nicht an und kann daher nicht gewaehlt werden.

Obwohl Herr Kurz in den Umfragen weit voraus liegt,pflegt er Zweckpessimismus.
Die Wahl wird knapper ausgehen,klagt er und will mit dem Statement erreichen,dass
ja nicht potentielle Waehler am Wahlsonntag zu Hause bleiben,weil sie der Meinung
sind,es reicht ohnehin.

Eine Elefantenrunde noch und dann ist langsam der Wahlkampf zu Ende und die Zeit
der Koalitionsverhandlungen beginnen dann und wird sich bis Ende des Jahres erstrecken.

Es wird erwartet,dass die neue Regierung die Farben Tuerkis und Blau tragen wird.

Ausgemacht ist es aber nicht,denn,wenn das Ergebnis der Tuerkisen schwaechelt,sind
sofort die Landesfuersten zur Stelle,die schon einmal ihr Veto eingebracht haben und
vereitelten,dass nach Ibiza die Koalition mit den Blauen weitergefuehrt wird.

Waere die Chemie zwischen Kurz und Rendi- Wagner intakt,kaeme es in dem Fall zur ge-
wohnten grossen Koalition Schwarz - Rot.

Die Blauen koennen nur hoffen,dass ihr Flehen erhoert wird,sonst drohen Fluegelkaempfe,
die zur Spaltung fuehren koennen.

Hier der neue Vorsitzende Herr Hofer- dort der Rabaucke Herr Kickl.Zwar betonen sie,dass
zwischen ihnen kein Blatt Papier passt,doch wenn Herr Hofer wieder Parteimitglieder aus-
schliesst,die "allen,die am 20.April Geburtstag haben,Gratulationen uebermittelt"und wo-
moeglich die alte Tante Stenzel in Pension schickt,ist Feuer am Dach.

Die Blauen bezeichnen sich als Schutzparon der Fleissigen und Anstaendigen.Dummerweise
hat sich der ehemalige Obmann Herr Strache selbst nicht daran gehalten und seine Landes-
partei muss sein Spesenkonto ueberpruefen lassen.

Herr Strache,der in seiner Funktion als parlamentarischer Klubobmann,dann als Minister ein
entsprechendes Gehalt bezogen hat,verfuegte auch noch ueber ein Spesenkonto von 10.000
Euros monatlich.
Ueber dieses Konto hat er angeblich auch seine privaten Rechnungen abgerechnet.

Erhaertet sich das,ist er politisch mausetot und seine Frau muss fuer ihr "kleines Monster",
der beim Genuss von Alkohol schlaefrig wird,zukuenftig sorgen.

Die SPOe wird bei der Wahl ein ziemlich abgespecktes Ergebnis einfahren,da am Stammers-
dorfer Friedhof und am Zentralfriedhof nicht gewaehlt wird.Aber gerade dort ruhen die
Stammwaehler der Partei.

Die bleiben auch am Wahlsonntag in ihren Graebern und lassen sich durch den Nr.1 Song,
der zum Anlass der Wahl herauskam,nicht animieren,ihr Kreuz zu machen.

Der Hit-Paradensong ist gut angekommen und auch das produzierte Filmchen soll fuer eine
positive Stimmung sorgen.

Er zeigt einen sonnigen Tag mit einer bluehenden Wiese,durch die Frau Pamela Rendi - Wag-
ner schreitet.Im Hintergrund die Gebaeude der Hansson - Siedlung,wo sie aufgewachsen ist,
unterhaelt sich mit froehlichen Kindern und zufriedenen Alten - alles sehr,sehr positiv.

Und dann kommt es.Eine Sequenz zeigt einen jungen Mann,der vor Schreck vor PRW ins
Wasser springt.

Einer Leni Riefenstahl waere das nicht passiert.

Hemdsaermelig tourt Herr Kogler von den GRUENEN durch den Wahlkampf.Erdig und boden-
staenfig kommt er rueber.Keine Spur von boboartige Allueren und kaum aus der Fassung zu
bringen.
Die prognostierten 12 - 13 % sind so gut wie in der Scheune.

Bleiben die NEOS.Der vorgenommene Wechsel an der Parteispitze hat auf keinen Fall negative
Auswirkungen.

Frau Beate Meinl - Reisinger ist schlagfertig und die Partei hat keine nichtkommunizierten
Leichen im Keller.Daher verpuffen die Anpatzereien wegen der Parteispenden von Herrn
Haselsteiner voellig.
In weiser Voraussicht hat die Partei als einzige alle Spenden veroeffentlicht und sind in dieser
Hinsicht unangreifbar.

8- 10 % der Stimmen sollten die NEOS einfahren.

Wer durch den Rost fallen wird,ist Herr Peter Pilz von der Liste JETZT.

Hat er bei der vorangegangenen Wahl etwas ueber 4 % erreicht,duempelt er jetzt bei 1-2 %.
Viel zu wenig,um ins Parlament einziehen zu koennen.

Fuer einen bequemen Lebensabend sorgt eine auskoemmliche Pension,das wird ihn troesten.

Jock





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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #40 am: 25. September 2019, 20:45:47 »

Die letzte "Elefantenrunde",die gestern im Privatfernsehen ausgestrahlt wurde,zeigt,
dass die "Wahlkampf" ausgelutscht ist.

Gerade mal 48.000 Seher verfolgten im Durchschnitt dieses Format,das 2 % Quote
entspricht.

Heute startet die letzte Elefantenrunde im Oeffentlichrechtlichen,wo eine bessere Zu-
seher- und Quote erreicht weden wird.

Wahlentscheidend oder fuer den Waehler hilfreich,wird es aber nicht werden.

War man in den Sommermonaten sicher,das wahrscheinliche Ergebnis der Wahl zu
kennen,hat sich das in der letzten Woche geaendert.

Einer der moeglichen und von den Tuerkisen gewuenschte Koalitionspartner ist ins
Gerede gekommen und man wird den Problembaeren wohl zum Abschuss freigeben
muessen.

Das Ibizaviedeo hat die Wechselwaehler verschreckt und ist von der Stange gegangen.
Die Zustimmung fuer die FPOe sank von rd. 26 % auf rd.20 % und die Rekrutierung
aus der Gruppe der Nichtwaehler,die sich mit 122.000 Stimmen fuer die Partei (der
Fleissigen und Anstaendigen) entschieden hatten,stehen jetzt im Feuer.

Gehen auch die von der Fahne,schwaecht es die Partei nicht nur in der Anzahl der Ab-
geordneten,sondern auch das Verhandlungsgewicht bei den Koalitionsgespraechen.

Wie bekannt wurde,hat Herr Strache nicht nur einen Ministerbezug von fast 20.000
Euros bezogen,sondern darueber hinaus ueber ein Spesenkoto von 10.000 Euros p/m
verfuegt.

Zudem soll er fuer seine Privatwohnung einen Mietenzuschuss p/m von 2.500 Euros er-
halten haben und seine Frau fuer ihre "ehrenamtliche"Taetigkeit mit 11.000 bis 15.000
Euros brutto,p/m auf der Gehaltsliste der Partei gestanden sein.

Der Vorwurf,der jetzt im Raume steht ist,dass ueber das Spesenkonto Designerkleidung
fuer ihn und seine Frau abgerechnet wurden.

Nicht nur eine parteiinterne Ueberpruefung findet derzeit statt,auch die Staatsanwalt-
schaft fuehrt Herrn Strache als Verdaechtigen.

In Wien pfeifen es schon die Spatzen vom Dach,dass Herr Strache aus der Partei ausge-
schlossen wird und zwar unmittelbar nach der Wahl.
Je nach Lage der Dinge kann das auch zu strafrechtlichen Konsequenzen fuer die Saeckel-
warte der Wiener Parteigruppe fuehren.

Wird Herr Strache ausgeschlossen,bekommt Herr Kurz ebenfalls ein Problem,wenn er sich
eine stabile Regierung wuenscht.

Denn die Reaktion auf den Parteiausschluss des Herrn Strache,kann die Folge haben,dass
er eine eigene Partei gruendet.
Dazu animieren ihn 800.000 Follower auf seinem Facebook und das Grummeln in der Partei-
basis wegen des drohenden Hinauswurfs.

Tritt das ein,ist die Gefahr,dass 50 % der Abgeordneten der FPOe zur neuen Partei ueber-
laufen und Herr Kurz die parlamentarische Mehrheit verliert und er zum dritten Mal die Re-
gierung aufloest bzw.aufloesen muss.

Das wuerde auch Herr Kurz politisch zu spueren bekommen,weil der Nimbus von "er kanns"
auf ein "er kanns doch nicht",umschwenkt.

Und da sind sofort,mit der Saege geuebte, Landesfuersten zur Stelle,die sich an die Arbeit
machen werden.

Jock


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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #41 am: 28. September 2019, 15:33:57 »

Die grossen Schlussveranstaltungen der wahlwerbenden Parteien sind gestern
zu Ende gegangen,nur heute sind noch Strassenstaende der Partien im Einsatz,
wo Passanten,mit Kugelschreiber,Luftballons und Flyers becirct werden,das Kreuz
an der richtigen Stelle zu machen.

Die "Schlachtroesser",also die jeweiligen Spitzenkandidaten,ruhen sich heute aus,
denn bei manchen sah man die Anstrengungen der Auftritte schon an.
Einer davon soll sogar mit Essigpatscherln im Bett liegen,um die Fieberattacken
loszuwerden.

Gerade fuer die Blauen war es keine leichte Zeit und waren auf Schadensbegrenzung
bemueht.

Zuerst Ibiza,dann die Spesen der Familie Strache und zuletzt noch eine Diskussion
ueber den "Gartenzaum" um das Anwesen des Parteivorsitzenden in Pinkafeld.

Der Gartenzaun,dem eine Hecke weichen musste,erweist sich als stabiles Mauerwerk,
und soll Schutz dem  ersten blauen "Bundespraesidenten" bieten.

Die Kosten fuer die Errichtung,hat grosszuegigerweise die FPOe uebernommen,die
wiederum zu einem grossen Teil,indirekt der Steuerzahler "sponsert".

Wahlentscheidend ist das nicht mehr,der Stimmenverlust steht schon seit langem fest.
Trotzdem verfaellt ein saechsisches Wahlhelferlein der FPOe in Panik und wirft sich mutig
in die geschlagenen Schlacht.

Er muss schon ein bisschen verwirrt sein,wenn er das Plakat nicht nur an der falschen
Stelle platziert,sondern auch etwas zu spaet,naemlich nach Beginn der angekuendigten
Veranstaltung,sichtbar macht.

Jock





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Suksabai

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #42 am: 28. September 2019, 17:56:48 »



Na sowas aber auch, dabei bemüht sich die FPÖ ja nur darum, die liebgewonnene Tradition von Skandalen und Skandälchen aufrecht zu erhalten,
als da wäre in der Vergangenheit (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

Der Fall Olah
Karl Lütgendorf
Der Fall Lucona
Bauring Skandal
Die Waldheim Affäre
Die Konsum- Pleite
Der Noricum Skandal
Wiener Kurdenmorde
Intertrading Skandal
Der AKH Skandal
Bank Burgenland Skandal
Verscherbelung der Bank Austria (AVZ Stiftung)
Der BAWAG Skandal
Maculan Pleite
Kommunalkredit Bank
Der ARBÖ Skandal
Alpine Pleite
Wiener Wohnen Abrechnungsskandal
Stadthallenbad Wien
Inserate Affäre
Silberstein Affäre 
Flughafen Skylink (Terminal 3)
Salzburger Spekulationsskandal
Krankenhaus Nord....




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Ich kann, wenn ich will. Und wer will, dass ich muss, der kann mich mal !

franzi

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #43 am: 29. September 2019, 09:35:05 »

War nie ein Fan von diesem Bubi Kurz (obwohl sich mein Misstrauen, als er unter der Knute des besten Innenministers aller Zeiten stand, teilweise gelegt hatte. Das muss ich zu meiner Schande gestehen.)
Meine ungefaehr vierzigjaehrige Nichte dagegen hasst den, wie Gespraeche mit ihr vor einigen Monaten zeigte. Ein Grund war, dass er Elefantenohrwaschln hat (Feind hoert mit).
Also sind nicht alle Junge bloed bis zum geht nicht mehr  ;}  ;D

https://www.unzensuriert.at/content/78446-letzte-umfragen-undurchsichtige-doppelspiel-von-kurz-kommt-auch-bei-oevp-waehlern-nicht-gut-an/

fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

Alex

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Re: Oesterreich vor der Wahl 2019
« Antwort #44 am: 29. September 2019, 09:52:48 »



Haha Suksabai  {* , das Daten Schreddern scheint in der Alpenrepublik genauso wie in der BRD keinerlei
politische Folgen zu haben . In Berlin , beim Verfassungsschutz und selbst in Lüdge wurden Akten
Fälschung und Beweisvernichtung politisch Folgenlos einfach zur Kenntnis genommen !

Nun das Ergebnis der Wahl in Österreich scheint ja vorweg schon einen Sieger zu haben ... viel spannender
als der heutige Wahltag ist mit wem der Herr Kurz ins polit Bett steigt !

Mit den prognostizierten Wahlverlierern , den Sozen ( wie in der BRD ) , oder mit der grünen Power , oder doch
wieder mit der ÖVP ( diesmal ohne Herrn Kickl als Innenminister )

Auch unsere Nachbarn werden noch feststellen , das der Konsenz auf kleinstem Nenner politisch gesehen nicht zu
dringend notwendigen Lösungen führt !
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Wir sind nicht auf der Welt , um so zu sein, wie andere uns haben wollen !
 

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