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Autor Thema: Geld regiert die Welt ...  (Gelesen 7433 mal)

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Alex

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #75 am: 12. Oktober 2019, 10:20:45 »

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Alex

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #76 am: 14. Oktober 2019, 11:35:58 »



Die politogene Einfluesse auf die Geschichtsschreibung auf Klima , Wissenschaft und Finanzen

sind längst so penetrant , dass sie auch Laien auf diesen Gebieten auffallen müssten !
« Letzte Änderung: 14. Oktober 2019, 12:05:53 von Alex »
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boehm

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #77 am: 15. Oktober 2019, 11:44:36 »

Wieder eine alte Traditionsfirma in Deutschland weniger:

Aus für Kettler: Kettcar-Hersteller macht dicht

Zitat
Für Millionen Deutsche ist das Kettcar ein unvergessliches Stück Kindheit. Doch in der Smartphone-Ära verlor der Hersteller Kettler den Anschluss. Die Folgen spüren jetzt die Beschäftigten.

Ense-Parsit (dpa) - Totalschaden beim Kettcar-Hersteller Kettler: 70 Jahre nach der Gründung muss der Freizeitgerätehersteller seine deutschen Werke endgültig schließen.

«Wir können die Produktion nicht weiterführen. Sie ist in der heutigen Struktur nicht mehr lebensfähig», sagte der Rechtsanwalt Martin Lambrecht, der die Kettler-Unternehmensführung in dem bereits Ende Juli eingeleiteten Insolvenzverfahren berät, der Deutschen Presse-Agentur.

Die verbliebenen rund 550 Kettler-Mitarbeiter wurden am Montag auf einer Betriebsversammlung über die Schließungsentscheidung der Geschäftsführung informiert. Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens in dieser Woche würden 400 Beschäftigte widerruflich freigestellt, sagte Lambrecht. «Mit 144 Mitarbeitern werden wir vorläufig noch weiterarbeiten, um die Produktion abzuwickeln.»

Bekannt wurde Kettler vor allem durch seine Tretautos: die Kettcars. Für Millionen Deutsche, die noch vor der Smartphone-Ära groß wurden, ist das Kettcar ein unvergessliches Stück Kindheit. Der frühere Formel-1-Star Michael Schumacher drehte auf dem 1961 von Heinz Kettler erfundenen Tretauto ebenso seine ersten Runden wie Millionen anderer Kinder.

Mehr als 15 Millionen Exemplare wurden verkauft - es war ein Symbol der Wirtschaftswunderzeit. Das Kettcar bekam sogar einen eigenen Dudeneintrag als «mit Pedalen über eine Kette angetriebenes Kinderfahrzeug».

Doch von einer ruhmreichen Vergangenheit alleine lässt sich nicht leben. Das musste das Unternehmen in den vergangenen Jahren immer wieder schmerzhaft erfahren. Drei Mal mussten die Firmenverantwortlichen innerhalb von gut vier Jahren den Weg zum Insolvenzgericht antreten. Zwei Mal gelang es noch, eine endgültige Pleite zu verhindern und die Weiterexistenz zumindest vorübergehend zu sichern. Doch beim dritten Mal blieb ein Wunder aus.

Dabei hatte zu Jahresbeginn der Einstieg des Finanzinvestors Lafayette Mittelstand Capital bei dem Traditionsunternehmen noch einmal ein wenig Hoffnung auf bessere Zeiten aufkommen lassen. Der neue Besitzer kündigte damals an, er wolle mit Kettler «die Kurve von der Traditions- zur Trendmarke» kriegen. Zur nun bekanntgewordenen Schließungsentscheidung äußerte sich Lafayette zunächst nicht.

Doch wäre für eine wirklich nachhaltige Sanierung wohl auch ein Wunder nötig gewesen. Denn der Freizeitgerätehersteller kämpft seit geraumer Zeit mit schlechten Zahlen. Firmengründer Heinz Kettler hatte das Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der führenden Hersteller von Sportgeräten, Fahrrädern und Gartenmöbeln gemacht.

Er erfand nicht nur Deutschlands bekanntestes Tretauto. Er nahm für sich auch in Anspruch, 1977 weltweit das erste Aluminium-Bike auf den Markt gebracht zu haben. Und der Kettler-Hometrainer Golf war in den 1980er Jahren eines der beliebtesten Fitnessgeräte Europas.

Später aber verlor das Unternehmen an Schwung. Spätestens nach dem Tod des Gründers 2005 ging es bergab. Schon 2009 musste Kettler Hunderte Arbeitsplätze abbauen. 2015 stellte das Unternehmen erstmals Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung. Doch gelang nach dem Abbau von rund 200 Stellen und dem Verkauf der Fahrradsparte ein Neuanfang.

Die Rettung war allerdings nur von kurzer Dauer. Schon 2018 musste Kettler erneut zum Insolvenzgericht. Zeitweise schien eine Schließung der Firma wahrscheinlicher als eine Weiterführung, obwohl sich sogar die nordrhein-westfälische Landesregierung in die Rettungsbemühungen einschaltete. Erst der Einstieg von Lafayette brachte dann doch noch die Rettung in letzter Minute.

Doch nur sieben Monate später musste das Unternehmen schon wieder Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung stellen. Und diesmal fand sich kein Ausweg mehr. «Ein Kettler wie bisher wird es zukünftig nicht mehr geben. Der Markenname kann möglicherweise weiterexistieren, Produkte Made in Germany wird es aber nicht mehr geben», sagte Lambrecht.

https://de.yahoo.com/finance/nachrichten/f%C3%BCr-kettler-kettcar-hersteller-stellt-121006375.html

Schade...., aber Elektrofahrräder und Elektroroller bestimmen nun!
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Alex

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #78 am: 17. Oktober 2019, 08:58:55 »

Ein JEDER hier , der den " RUN FOR THE EXIT " noch nicht aus den

Augen verloren hat , sollte sich den äußerst informativen und investigativen Beitrag über BlackRock anschauen!

Leider werden solche Beiträge immer zu Nacht schlafender Zeit statt zur Hauptsendezeit ausgestrahlt .

Für mich stellt sich die Frage , ob der Larry Fink ( BlackRock ) dem Merz eingeflüstert hat , sich erneut um

die Macht in der Politik zu bemühen ... den Franzmann Macron hat er ja schon eingeseift ! Dann kontrolliert der

Ex Schuhverkäufer mit BlackRock nicht nur über Common ownership den Wettbewerb ,

 die Industrie , die Börsen ... auch die Zentral Banken ... die eigentlich BlackRock checken sollten !

Also ermöglicht Euch mit diesem Beitrag selber einen Einblick in die Macht des Geldes und wer uns

wirklich regiert . Ach ja , bei Common ownership braucht es keine Firmen Preisabsprachen

mehr , die regelt jetzt BlackRock mit seinen Firmenanteilen im Wettbewerb ganz alleine !!!

Der Beitrag hat investigative US Wurzeln , kann man unschwer an den Bildbeschreibungen wie

Paris = France erkennen  ;]


https://www.zdf.de/politik/frontal-21/schattenmacht-blackrock-108.html
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Alex

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #79 am: 17. Oktober 2019, 10:07:45 »



Jock , was ein von Dir so bezeichneter FINANZ JUDE einem Ex Schuhverkäufer von BlackRock da im Interview

um die Ohren haut kannst Du hier nochmal in voller Länge genießen ... es wurde ja im Beitrag unten schon

thematisiert ,  das ein Mann wie  David M. Rubenstein (  Economic Club president ) sich dies auch nur a.G. seines

unermesslichen Reichtums unbeschadet erlauben kann !
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Alex

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #80 am: 17. Oktober 2019, 16:52:52 »

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #81 am: 18. Oktober 2019, 08:00:58 »

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #82 am: 21. Oktober 2019, 15:09:34 »

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #83 am: 01. November 2019, 07:33:48 »

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #84 am: 01. November 2019, 08:42:01 »



Während alle Export basierten Länder ihre Schiffe für den Weltweiten Handelskrieg aufrüsten ,

reißen bei uns die Klima Hysteriker die Planken raus ... uns wird die Arbeit ausgehen in Germoney !

Die Bestrebungen Import Weltmeister von Analphabeten zu werden wird dem Siegel " Made in Germany "

da eben sowenig weiterhelfen wie Schul schwänzende angehende Mathematiker  C-- C-- C--
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boehm

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #85 am: 04. November 2019, 13:45:05 »

Bahn-Chefs sollen höheres Gehalt erhalten
Verkehrsminister Scheuer lehnt dies ab.

Berlin. Eine geplante kräftige Gehaltserhöhung für Vorstände der Deutschen Bahn stößt bei Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf Widerstand.

Scheuer sprach am Sonntag von einem „falschen Signal“.

Der CSU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Deshalb habe ich bereits letzte Woche meinem
Vertreter im Aufsichtsrat deutlich gemacht, die Überlegungen zu stoppen.

Ich bin überzeugt, dem werden sich die weiteren Vertreter des Bundes im Aufsichtsrat anschließen.

Das Grundprinzip erst bessere Ergebnisse,dann bessere Vergütung, steht für mich ganz oben.“

Der Bund ist Eigentümer der Deutschen Bahn.

Die Bundesregierung ist im Aufsichtsrat mit drei Mitgliedern vertreten.

Für einen Teil des bisher sechsköpfigen Bahn-Vorstandes ist eine Gehaltserhöhung von 400.000 auf
585.000 Euro im Jahr vorgeschlagen, wie aus Aufsichtsratskreisen verlautete.


Das Kontrollgremium solle am kommenden Donnerstag darüber beraten.

Zuerst hatte die „Bild am Sonntag“ über die Pläne berichtet.

Der Vorschlag für die Gehaltserhöhung für einen Teil des Vorstandes gehe auf ein internes Gutachten der Unternehmensberatung Kienbaum zurück, die die Vorstandsgehälter bei der Bahn untersuchthabe, hieß es.

dpa

Wann gab es jemals für irgendwen, außer unnützer Vorstände, eine Gehaltserhöhung
in Höhe von etwas über 46 %???

Bei den Renten wenn es hoch kommt vielleicht mal 4,6 %!

Die ticken wohl nicht mehr richtig bei Kienbaum! {+ {+ {+
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Helli

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Geld regiert die Welt ...
« Antwort #87 am: 04. November 2019, 17:20:15 »

Wann gab es jemals für irgendwen, außer unnützer Vorstände, eine Gehaltserhöhung
in Höhe von etwas über 46 %???

Bei den Renten wenn es hoch kommt vielleicht mal 4,6 %!

Die ticken wohl nicht mehr richtig bei Kienbaum! {+ {+ {+
Die interessantere Frage ist, wer diesem Kienbaum den Auftrag für dieses "Gutachten" gegeben hat und wer es bezahlt!
Bezüglich "Gehaltserhöhung" der Eisenbähner gibt es in Berlin aber auch Steilvorlagen. Die dortigen Landesparlamentarier haben sich doch erst kürzlich ihre Diäten verdoppelt!
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Alex

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #88 am: 14. November 2019, 08:50:29 »

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Re: Geld regiert die Welt ...
« Antwort #89 am: 03. Dezember 2019, 12:58:53 »

Damit haben die Linken ausnahmsweise mal total recht:

Zitat
Großerben zahlen in Deutschland kaum Steuern

Auf Erbschaften oder Schenkungen über zehn Millionen Euro mussten 2018 in Deutschland kaum Steuern gezahlt werden: Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, über welche die "Süddeutschen Zeitung" am Montag berichtete. Demnach erhielten gut 600 Deutsche zusammen 31 Milliarden Euro, auf die im Schnitt nur fünf Prozent Steuern fällig wurden.

Zwei Drittel der knapp 40 Bürger, die sogar 100 Millionen Euro und mehr erbten oder geschenkt bekamen, gingen demnach komplett steuerfrei aus. Wer im vergangenen Jahr 100 Millionen Euro oder mehr geschenkt bekam, zahlte im Schnitt nur eine Steuer von 0,2 Prozent, heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

Wirtschaftsverbände verteidigen gegenüber der "SZ" bestehende gesetzliche Ausnahmen für Unternehmenserben damit, dass sie Arbeitsplätze vor allem im Mittelstand sicherten. "Wird eine Firma vererbt oder verschenkt, muss meist weit weniger versteuert werden als etwa bei Wertpapieren oder Immobilien", erklärte Stefan Bach vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Die durchschnittliche Steuer der Großerben ist nach den Daten halb so hoch wie für Erbschaften von ein bis zehn Millionen Euro.

Die Linkspartei übte scharfe Kritik an dieser Praxis. "Je höher das geerbte oder geschenkte Vermögen, desto geringer die Steuerbelastung", sagte Linksfraktionschef Dietmar Bartsch der "Süddeutschen Zeitung". "Deutschland ist ein Steuerparadies für Multimillionäre."

Es sei "extrem ungerecht, dass Kinder in Armut leben müssen, Rentner immer mehr zur Kasse gebeten werden, die Mitte keine spürbare Entlastung erfährt und superreiche Erben und Beschenkte auf astronomische Summen kaum Steuern zahlen", kritisierte Bartsch.


https://de.yahoo.com/nachrichten/gro%C3%9Ferben-zahlen-deutschland-kaum-steuern-074115700.html

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