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Autor Thema: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt  (Gelesen 954 mal)

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Suksabai

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Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« am: 19. Februar 2020, 14:23:03 »



Wer jemals einen 5,7l V8 bewegt hat, wird das Feeling nie wieder vergessen, das beste Wort, das mir dazu einfällt, ist "erhaben"...

Und ja, natürlich braucht man das nötige Kleingeld für den Sprit...

Aber auch ein sog. "Sparkäfer" frass 12-13 l....

Sorry, ist OT, hat mit dem Thema rein gar nix zu tun, aber ich musste es erwähnen...


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franzi

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #1 am: 19. Februar 2020, 16:55:11 »



Wer jemals einen 5,7l V8 bewegt hat, wird das Feeling nie wieder vergessen, das beste Wort, das mir dazu einfällt, ist "erhaben"...

Und ja, natürlich braucht man das nötige Kleingeld für den Sprit...

Aber auch ein sog. "Sparkäfer" frass 12-13 l....

Sorry, ist OT, hat mit dem Thema rein gar nix zu tun, aber ich musste es erwähnen...

Weiter OT

Vollkommen richtig

Dieser Pontiac Trans Am frass bei normaler Fahrweise um die 30 Liter! War aber nur ein Zweitwagen.
Unvergessen ist mir, dass, als ich mit einem Freund im Spatherbst im Kuehtai (2000 Meter hoch) zum heimfahren rueckwaerts ausparken wollte, der Motor abgestorben ist.
Stand quer zur Fahrbahn und musste a bissl warten, damit der Motor wieder anspringt.
Habe dadurch die Fahrbahn blockiert.
Kaum gestanden sprang ein dadurch blockierter Mercedes 190 Fahrer aus seinem Kuebel und schrie (sinngemaess, weiss es nicht mehr genau): Kruzefix, hat man nichtamal mehr hiea oben a Rua von eichscheiss Zuhaeltern

Dabei wollten wir nur nach einem Sektfruehstueck von einem Betriebsausflugs nach Hause fahren!





Diese Corvette war ebenfalls traumhaft zu fahren, blubberblubber blubber.



Aber sportlich fahren auf einer schlechten Strasse konnte man vergessen. Fuhr sich (vermutlich) wie ein Pick-Up  :-X
Beide hatten Dreigang Automatikgetriebe, durch den grossen Hubraum passte das  zum Auto.
Die Corvette brauchte mit normaler Fahrweise nicht mehr als zehrn Liter.



fr
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Wenn ich nur "hier" schreibe, meine ich Nakhon Si Thammarat und Umgebung

dolaeh

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #2 am: 19. Februar 2020, 17:24:57 »

Kaum gestanden sprang ein dadurch blockierter Mercedes 190 Fahrer aus seinem Kuebel und schrie (sinngemaess, weiss es nicht mehr genau): Kruzefix, hat man nichtamal mehr hiea oben a Rua von eichscheiss Zuhaeltern

 :] :] :] :] :]
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Wenn du dich gesund ernaehrst, ausreichend schlaefst, genug trinkst und Sport treibst, stirbst du trotzdem.

Kern

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #3 am: 19. Februar 2020, 19:02:33 »

Ich trenne nun einige Beiträge für das Extra-Thema "Unsere Beziehungen zu Autos" im Sammelsurium ab.
Ein besserer Titel (soll auch umfassend sein) fiel mir grad nicht ein. Vorschläge willkommen.


---
Nachtrag:
Unsere Forensoftware verarscht mich gerade kräftig.  {[
Ich bitte um etwas Geduld.
« Letzte Änderung: 19. Februar 2020, 19:14:38 von Kern »
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Schmizzkazze

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #4 am: 19. Februar 2020, 19:08:51 »

Also bei mir war bei 4,4 L V8 Schluss, das war ein BMW 540 i. 5,7 L ist noch mal eine andere Liga, Aber meiner Erfahrung nach kann man mit den Dosen nur schnell gerade aus fahren. In eine Kurve reinfahren, vor dem Scheitel in die Eisen, hinter dem Scheitelpunkt den Hahn spannen, das geht nur mit Motorrädern richtig. Allerdings grüßt immer der Highsider, auch eine Erfahrung von mir  ;D
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Suksabai

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #5 am: 19. Februar 2020, 21:44:38 »


Also ich bewegte ein Zeit lang ein Oldsmobible Cutlass Classic Wagon, sowas in der Art, Bj.79 oder 80:

, nur in dunkelrot.

Abgesehen davon, dass da locker 8-10 Leute reinpassten (hatte vorne durchgehende Bank), hatte er noch (vom Vorbesitzer) eine Edelbrock-Anlage verbaut, die noch

ein paar Pferdchen mobilisierte. Die Ladefläche hatte bei umgelegter Rückenlehne exakt 2 m Länge, ideal für eine Rast zwischendurch (oder ähnlichem)  ;]

Aber das Beste war, man konnte die Benz-Fahrer so schön an der Kreuzung ärgern, wenn man sich mit der elektrischen Sitzhöhenverstellung spielte,

elektrische Fensterheber hatten die ja teilweise auch schon, aber DAS nicht... C--

In Kurven untersteuerte das Ding wie blöde, aber wenn man es gewöhnt war, machte es sogar Spass und ich habe mich oft damit gespielt...

Kam ja auch aus der "schnellen" Motorrad-Ecke (Kawa-Cup) und wollte es immer wieder wissen...

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boehm

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #6 am: 19. Februar 2020, 22:44:58 »

Ich hatte immer einen Fabel und war verrückt für große coole Autos...:

BMW 850 i, 12 Zylinder, 5,6 l, immer Erster, besonders an der Tanke...

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boehm

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #7 am: 19. Februar 2020, 22:46:06 »

Schon 1980 einen Mercedes 450 SEL, W 116, mit allem was es gab...

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boehm

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #8 am: 19. Februar 2020, 22:47:47 »

2 Jahre davor einen Porsche 911 E Targa.....

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boehm

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #9 am: 19. Februar 2020, 22:51:16 »

Auch später mit dem war ich sehr zufrieden, an sich mein bester, Mercedes 300 SE W 126!

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boehm

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #10 am: 19. Februar 2020, 22:55:21 »

Dazwischen gab es noch einige, und mein letzter vor Thailand war derhier, Mercedes C 280 Sport,
Vollausstattung.

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Kern

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #11 am: 20. Februar 2020, 17:47:08 »

Nicht von Geburt an, aber immerhin seit Jahrzehnten:
Durch die Leistungen der diversen Audi Quattro (und deren Fahrer) im Rallye- und Rennsport und später durch eigene Erfahrungen bin ich Audi Quattro-Fan.

Wegen Familie, Transport-Wünschen und aus Sparsamkeit fuhr ich nacheinander einige gebrauchte Audi Quattro Avant (also Kombis). Mein langjähriger Lieblings-Audi und Hammer-Geschoss war vor etlichen Jahren eine solche, ziemlich bieder wirkende Familien-Kutsche (in silber):


Ein Audi 200 Quattro Avant, 5 Zylinder, 20 Ventile, Turbolader und von Haus aus schon mit 220 PS gesegnet. Siehe:


Mein Audi hatte den herrlichen "Defekt", dass der Ladedruck-Regler nicht schon bei 1,3 Bar Ladedruck abriegelte, sondern erst bei 2,2 Bar (was Motor, Turbolader usw. aber erstaunlicherweise locker aushielten).
Dadurch hatte dieser Audi viel mehr Leistung und fuhr laut Tacho ca. 310 km/h.
"Ca." weil der Tacho jenseits von 280 keine Zahlen mehr hatte. Siehe:


Mit dieser Familien-Kutsche konnte man wunderbar Fahrer von stärkeren Fahrzeugen ärgern, die werkseitig eine Geschwindigkeits-Begrenzung von 250 km/h hatten.  ;D
Und so ein Allrad-Antrieb ist auch im Winter eine geniale Sache.

Auch wenn viele Ersatzteile (Bremsanlage von Porsche, etc.) und die Hochgeschwindigkeits-Reifen ziemlich teuer waren: Dieses Töfftöff hat mir jahrelang viel Freude gemacht.  ;}
Erst ein kapitaler Getriebeschaden trennte uns bei einem Kilometerstand von fast 300.000   :'( .
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Suksabai

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Re: Mein fahrbarer Untersatz und ich - früher oder jetzt
« Antwort #12 am: 20. Februar 2020, 19:13:09 »


Obwohl eigentlich ein gebranntes Kind durch eine frühe Erfahrung mit einen /8 Benz 6Zylinder, der mir unter dem Ars.ch wegrostete und ausserdem unheimlich viele Macken hatte

(als Gebrauchtwagen gekauft, ein echter "Einfahrer"), kam ich eines Tages wieder auf Benz zurück:

Der Mann meiner damaligen Schwiegermutter ging in Pension und kaufte sich als ewiger Benz-Fahrer den neuesten, seinen W124 200D Bj.86 gab er mir 1996, dass ich ihn veräussere,

halbe/halbe vom Erlös war ausgemacht. Wie das Auto so bei mir im Garten stand und ich es gut 15 mal umrundete, war es mir zu schade, es in fremde Hände zu geben.

Der Benz (in dunklem grün mit beigem Leder) stand trotz knapp 600.000 km auf der Uhr da wie aus der Auslage, hatte alle Extras und eine Servicemappe so dick wie die Bibel

(natürlich von der Vertragswerkstätte).

War zwar keine Rakete, aber sowas von (fast) neuwertig, sogar 10fach neuwertig bereift, auch die original-Gewichte für die Radmulden hinten für den Winterbetrieb waren vorhanden.

Also gab ich dem Mann die Hälfte des zu erwartenden  Erlöses - und wurde nicht enttäuscht:

wie schon erwähnt, meiner war dunkelgrün:



Leider hauchte er sein Leben anno 2002 unter einer Dachlawine aus, aber ich bin überzeugt, irgendwo in Afrika rollt er noch dahin.

Jetzt war ich vom Mercedes-Virus befallen, komfortabel, wenig Verbrauch, naja, halt typisch Benz Diesel.

Nach dem Motto "no risk, no fun" kaufte ich meinen nächsten Benz über Ebay unbesehen von einem steirischen Beamten.

Dieser hatte einen W124 250D Bj. 95 komplett neu aufgebaut, die grossen Plastikleisten, die inzwischen aufgrund der Modellpflege gekommen waren,

in der Fachwerkstätte entfernen und Seitenwände und Unterboden komplett entrosten lassen, Leisten natürlich wieder montiert (mit Fotos dokumentiert).

Auch sonst stand das Auto (als Zweitwagen genutzt, garagiert) tip top da, und um 3.500 Euro noch dazu ein Schnäppchen.

Auch machten die 5 Zylinder doch mehr Fahrspass, das Auto war ursprünglich ein Vorführwagen, also auch mit allen Extras.

Den habe ich dann um eben diese 3.500 Euro anlässlich meiner Auswanderung 2008 mit einer Träne im Auge verkauft...

Meiner war in silber gehalten:



Natürlich hatte ich in der Zeit auch meine Motorräder, aber mit steigendem Alter wird man bequemer und bei Regen oder Schnee.....



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