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Autor Thema: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel  (Gelesen 11124 mal)

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Sensor

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ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« am: 08. April 2009, 21:31:50 »

Im nun wie erwartet ergebnislos abgedrifteten und endlich geschlossenen DROGENthread haben wir erfahren, welche probaten Mittel gegen Drogen Ferdinand und Kubo, nebst anderen, fuer richtig halten.
Die praktische Durchfuehrung ihrer Ideen ist in demokratischen Staaten logischerweise nicht moeglich.

Auch ist der “Genuss” der harten Drogen bekanntermassen verhaeltnismaessig gering, im Vergleich zum ALKOHOLMISSBRAUCH.
Desweiteren schaden die “Drogisten” in aller Regel nur sich selbst am meisten (der “goldene Schuss” ist die “Kroenung”).
Ich habe ausserdem eigentlich nur friedliche Droegeler getroffen (es soll auch andere geben, ich weiss), im Gegensatz zu oft sehr unangenehmen bis gefaehrlich aggressiven Alkoholisten, nebst den zahllosen Alkoholunfallverursachern.

Da das RAUSCHMITTEL ALKOHOL weit verbreitet und nicht illegal ist, muss es ja ungleich leichter sein, geeignete Massnahmen zu finden, um dessen uebermaessigen Gebrauch mit ebenso legalen Mitteln Herr zu werden. Und hiermit meine ich nicht verstaerkte  Verkehrskontrollen, sondern grundsaetzliche Verhinderungsmoeglichkeiten, von Anfang an und dauerhaft.

Das muss ja vergleichsweise einfach sein, denn die Oeffentlichkeit ist gegeben, jeder kann es taeglich sehen, jeder kennt Leute die “ueber den Durst” trinken, viele haben eigene Erfahrungen damit gesammelt.
Und mit diesen Voraussetzungen kann jeder dazu beitragen, Menschen zu helfen, nicht der gefaehrlichen ALKOHOLSUCHT zu verfallen.

Noch dazu muss man keine Angst vor “Drogenbossen” haben…

Ich bitte nun auch Ferdinand, Kubo usw. um geeignete Vorschlaege, so wie sie es zuvor von anderen gefordert hatten. Bitte keine ellenlangen Ausfuehrungen, Zitatszerpflueckungen, Wiederholungen etc, sondern realistische und konstruktive Vorschlaege.

Dabei bitte ich ALLE Poster AUSDRUECKLICH um den Verzicht auf jegliche persoenliche Anspielungen, und AUSSCHLIESSLICH beim Thema ALKOHOLmissbrauch zu bleiben.
Desweiteren bitte ich von Diffamierungen anderer Voelker abzusehen, das Thema ist international. Zudem steht dieser Thread genau deswegen im Sammelsurium.
Wenn’s nicht klappt, bitte ich die Moderatoren, dementsprechend fruehzeitig und ungeachtet der Personen, leitend einzugreifen.

Vielen Dank und “Feuer frei” !
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hmh.

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Schnapsnase, Haschbruder und Kokainengel
« Antwort #1 am: 08. April 2009, 21:56:46 »

Ich rauche und trinke nicht und nehme auch keine sonstigen Drogen außer Schokoloade von auf Kakao umgeschulten ekuadorianischen Ex-Kokabauern. Meine Lieblings-Laster sind die Holde Gattin und unsere vier Lieblingsnervensägen samt 2 Enkeln, aber ich kenne jede Menge Suffköppe und einen schwer Drogensüchtigen im eigenen, erweiterten Familienkreis.

Und in Thailand saufen ja augenscheinlich wohl etwa 7 oder 8 von 10 Deutschsprachigen mehr als ihnen guttut und ungefähr 40 Prozent der jüngeren Touristen und Althippies nehmen hier die sogenannten "leichten" Drogen gerne flott auf die leichte Schulter. Sie halten natürlich alle, die es nicht tun, für reaktionäre Spießer. Ansonsten kann ich zum Thema Erfahrung mit Drogen nur noch anführen, daß ich jahrelang Gerichtsberichterstatter bei einem Provinzblatt und dort als Redakteur später auch für die Polizeinachrichten zuständig war.

Den Unterschied, den der Gebrauch zwischen den traditionellen Haupt-Drogenarten macht, beschreibe ich aus meiner Erfahrung und Sicht "von außen" wie folgt.

Drei Knallköppe dröhnen sich zu.
Einer mit Schnaps, der zweite mit Hasch, der dritte mit Kokain oder LSD o.ä.
Wie verändert der Drogengebrauch den Charakter?

Man beobachte nur mal, wie sie daheim wieder in die Wohnung kommen, wenn sie unterwegs den Schlüssel verloren haben (ist tatsächlich so):

1. Die Schnapsnase versucht die Türe einzuschlagen, wenn keiner öffnet. (Oft verletzten die Leute sich dann noch selbst dabei.)

2. Der Haschbruder legt sich auf den Schuhabstreifer, schläft selig ein, und wacht früh entspannt wieder auf, falls es warm war und er nicht erfroren ist.

3. An besten ist aber die Kokainnase dran: Die geht einfach durchs Schlüsselloch...  8)
« Letzte Änderung: 09. April 2009, 01:37:38 von hmh. »
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sitanja

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #2 am: 08. April 2009, 22:35:47 »

Hi Sensor

Habe gerade lange überlegt,was man machen könnte um dieser gefährlichen,langsam schleichenden Droge herr zu werden.
Da ich selber Alkohol konsumiere,ist es nun schwer ,dafür oder dagegen zu sein.
Dadurch,das ich mit Alkoholabhängigen zutuhen habe,wär ich eigentlich dafür,Alkohol nur noch auf Rezept abzugeben.
Es ist bekannt,das die Aloabhängigen Prozentual die größte Gruppe bilden von allen Drogenabhängigen.
Dann kommt noch dazu,das vor allem die Alkoholsüchtigen nicht erkennen,oder es nicht war haben wollen ,das se krank sind.
Oft wird von den Süchtigen,Alkohol verniedlicht,oder verharmlost."Wie das bischen Bier und Schnaps soll Süchtig machen?Aber fast alle trinken doch Bier,stell Dich mal nicht so an."
Das bekam ich schon so oft zu hören.Nun weil fast alle trinken muss es nicht richtig sein,wenn ich ins Fußballstadion gehe und 50000 brüllen elfmeter,müssen die ja nicht unbedingt
alle Recht haben.
Oft merkt der Arbeitgeber jahrelang nicht das sein Arbeitnehmer süchtig ist.Warum merkt es der Arbeitgeber nicht?Weil Alosüchtige sehr zuverlässig,in punkto Arbeit sein können.
Sie kommen nie oder selten zu spät,sind weniger krank u.s.w
In meinem Fall habe ich den alkoholkonsum sehr weit runter geschraubt.Mir würde es auch nichts ausmachen ,wenn man Alkohol ab Morgen verbieten würde.
Bei verbot wiederum würde der Schwarzmarkt,sprich illegale Handel nur angekurbelt.
Auf jedenfall kosten die Therapien,Entgiftungen eine menge Geld,wenn man berechnet das,wenn es eine Ambulante Therapie ist,48 Euro pro Person und Stunde kostet.
Je nachdem was es für ein Rententräger ist,übernimmt er die kosten für die Ambulante Therapie dann entweder für 6 ,oder 12 Monate.
Eine Stationäre Behandlung wird nochmal um einiges teurer,und geheilt wird man nie,man kann nur versuchen abstinent zu bleiben.
Wenn ich im Durschnitt von 10 Stunden im Monat bei einer Ambulanten Therapie ausgehe,kann man sich in etwa zusammenrechnen was das alles kostet,da gehören ja dann auch noch
mehrere psychologische Untersuchungen und Gutachten dazu,die auch nicht um sonst sind.
Also,die passende Lösung werden wir auch hier nicht finden.

Gruß noch

Das könnte auch die Sonntagsrede eines Durchschnittspolitikers aus der Retorte gewesen sein... aber wir brauchen Postings und Klicks. Was willst Du uns damit sagen? Sowieso alles für die Katz, wir saufen weiter und schmeissen weiterhin parallel das Geld für die Entwöhnungs-, Reha- und sonstigen Kosten aus dem Fenster - sonst sind wir Unmenschen... Das ist doch wohl die Message, oder? Nur bietet ein Politiker zum Schluss der Rede die offizielle Lösung seiner Parteiführung an. Du gehst den bekannten Sokrates-Weg: Ich weiss, dass ich nichts weiss. Aber ich google, also bin ich... Roy
« Letzte Änderung: 09. April 2009, 08:47:20 von Roy »
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ich weiß ,das ich nichts weiß (Sokrates)

babababoo

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #3 am: 08. April 2009, 23:13:58 »

Nett das es so verantwortungsvolle Menschen gibt die mir gute Ratschläge erteilen.Da mein Papa tot ist und mein Arzt selber säuft bin ich sehr dankbar das es Leute gibt die mir den rechten Weg weisen.Werde mir die Beiträge ausdrucken und übers Bett nageln.Hoffendlich sehe ich die Sprüche wenn ich ins Schlafzimmer wanke.Hab schon einige Prediger und Weltverbesserer im Forum kommen und gehen sehen.Am Besten man schwört jeglichen Ausschweifungen ab,dann wird man vielleicht 100,aber wofür?
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heitzer

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #4 am: 08. April 2009, 23:21:27 »

wenn mitmenchen ihren körper durch übermässigen alkoholgenuss schädigen wird man es nur sehr schwer verhindern können.

wenn aber leute  betrunken ein kfz  führen dann sollte der führerschein sofort endzogen werden,diese personen gefährden nein schlimmer sie töten unschuldige.

die polizei sollte personell aufgestockt werden ,alternativ könnte ich mir vorstellen den ordnungsämtern mehr befugnisse einzuräumen und der mitarbeiter konntrollaufgaben übernehmen,wie ja schon bei geschwindigkeitskontrollen praktiziert

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Profuuu

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #5 am: 08. April 2009, 23:47:14 »

Geschwindigkeitskontrollen werden zum grossen Teil von diesen kleinen Kästchen, wo das Vögelchen rauskommt, durchgeführt. Kennste die? Das funktioniert für Alkohol leider nicht so gut. Man könnte aber auch die Bundeswehr und den Grenzschutz als Alkoholkontrolleure einspannen.
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mfG
Professor Triple U

heitzer

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #6 am: 09. April 2009, 00:15:58 »

das sind die stationären starrenkästen,zumindest bei uns im regierungsbezirk köln werden mobile geschwindigkeitskontrollen von den mitarbeitern der ordnungsämter durchgeführt.ob dies so bundesweit erlaubt ist kann ich nich sagen

die bundeswehr soll ihre aufgaben durchführen führ solche aufgaben mit sicherheit ungeeignet
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supawan

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #7 am: 09. April 2009, 00:17:33 »

 :) :D @ HMH ,  Und der mit seinem LSD Rausch:  DER steht die ganze Nacht im offenen Flurfenster und Ruft .  schält mich, schält mich, ich bin eine Apfelsine ;D
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aber hallooooo,wir können auch anders

Sensor

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #8 am: 09. April 2009, 00:22:38 »


...Da das RAUSCHMITTEL ALKOHOL weit verbreitet und nicht illegal ist, muss es ja ungleich leichter sein, geeignete Massnahmen zu finden, um dessen uebermaessigen Gebrauch mit ebenso legalen Mitteln Herr zu werden. Und hiermit meine ich nicht verstaerkte  Verkehrskontrollen, sondern grundsaetzliche Verhinderungsmoeglichkeiten, von Anfang an und dauerhaft...

...Dabei bitte ich ALLE Poster AUSDRUECKLICH um den Verzicht auf jegliche persoenliche Anspielungen, und AUSSCHLIESSLICH beim Thema ALKOHOLmissbrauch zu bleiben.

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BITTE ! DANKE.
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thaiman †

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #9 am: 09. April 2009, 00:24:36 »

An die Freunde der blauen Partei
keiner soll luegen, auch die sagen nur ein Bisschen schadet nicht

Tatsache aus Pattaya
in der Nacht wollte ein Polizist mit seinem Motorrad wegfahren, aber
weil er Gleichgwichtsstoerung hatte fiel Er auf der anderen Seite wieder
runter, es war traurig anzusehen und es hatte Einer Mitleid mit Ihm, Er
fuhr mit dem Rad zur Polizeistation und sagte man solle doch einen Kollegen
abholen, der in Schwierigkeiten waere
                                                   man sagte Ihm " ob man in der Nacht nichts anderes zu tun haette "
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Man wird nicht reich von dem was man verdient, sondern von dem was man nicht ausgibt

thaiman †

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #10 am: 09. April 2009, 00:29:42 »


Hallo sensor
es ist nicht nur fuer dieses Thema,
denn es wird das Bild des Themas gestoert            Gruss thaiman
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Morrison

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #11 am: 09. April 2009, 02:11:03 »

Hier eine sehr interessante Gegenüberstellung

* Wie die populärsten Drogen wirken
* wie man ihre Wirkung mit billigen Mitteln simuliert
* was man nach  dem Genuss tun kann, 
* und welche Musik man dabei hört. 


Auch Alkohol wird dort aufgeführt.

http://www.dieter-gase.de/page3.htm
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hmh.

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #12 am: 09. April 2009, 03:01:42 »

Jaaa, Morrison hat wieder mal die Ablachseite des Tages zum Thema!
Unbedingt anklicken!

Der mit seinem LSD Rausch steht die ganze Nacht im offenen Flurfenster und ruft: schält mich, schält mich, ich bin eine Apfelsine.
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supawan

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #13 am: 09. April 2009, 03:07:19 »

Bitte , Bittee, Morisson, mach das NIE wieder ohne Vorankündigung, Ich wäre beinahe vor lauter Lachkrämpfen mit meinem Truck im Graben gelandet.
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aber hallooooo,wir können auch anders

crazyandy

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Re: ALKOHOL – gemeines Rauschmittel
« Antwort #14 am: 09. April 2009, 04:33:14 »

@ Sensor hast Du schon mal was von der Prohibition in Amerika in den 1920- 1930 Jahren gehört oder gelesen, solltest Du mal. Die brutalsten Gang(ster) Banden schossen nur so aus dem Boden und Ihre "Kollegen" in den Leib.

Beginn 16 Januar 1920
« Letzte Änderung: 09. April 2009, 04:39:47 von crazyandy »
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