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Autor Thema: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?  (Gelesen 51980 mal)

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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #105 am: 05. Mai 2009, 06:52:59 »


Hier im Forum gehört es zum guten Ton, wenn man möglichst wortgewaltig über die Thais mault.


Eventuell sind das doch alles nur "Zustandsbeschreibungen", die so gewaltig als Maulen rüberkommen, weil beim objektiven "Beschreiben der Zustände" die für ein ähnlich wortgewaltiges Loben und Preisen erforderlichen positiven Aspekte nur in vergleichsweise geringer Dosierung vorhanden sind..?  ;)

Zitat
Ich nehme mir etz einfach die Freiheit genau dagegen zu halten. Auch, wenn es mir in der Sache nicht immer danach ist.


Das ist sehr lobenswert,  denn es ist bestimmt keine leichte Aufgabe angesichts des bereits erwähnten Mangels an ....

Zitat
Ich freue mich aber jedes mal diebisch, wenn einer dieser sakato Moserer über Thailand wieder mal wie ein getroffener Hund ins bellen kommt.   >:   ;D

Dann bleibt nur zu hoffen, daß du mit der erzielbaren Quote der ins Bellen kommenden "getroffenen Hunde" zufrieden bist.. ;)

Zitat
Das nenne ich dann Spass an der Freude. Den Spruch kennst du ja auch.....   ;)   ;D   :D

Na klar kenne ich den Spruch . Aus "Spaß an der Freude"  bin ich im Forum doch auch häufig zu lesen, lege aber wenig Wert darauf, irgendwelche Hunde zu treffen, um sie zum Bellen zu bringen. 

Ich reagiere meist nur auf bereits deutlich vernehmbares Gebell und mache mir dann Gedanken darüber, ob das bekläfft..äh..bearbeitete Thema für mich interessant genug ist und es evtl. angebracht wäre,  kräftig mitzubellen.. ;D

Im Moment entwickele ich Verständnis für Moesis bell..äh.. Mahnung...,

Zitat
Nachdem nun bald jeder geschrieben hat, wie er sich selbst hilft:
Wie wärs mit dem Titelthema, wie man den Menschen im Isaan helfen könnte?


 ..obwohl mich Waitong vorher offensichtlich noch in ein Streit-Gekläff über die Gefahren des Einsatzes moderner Hochdruckreiniger im Isan verwickeln will, weil er sich durch das Manöver wohl mehr „Erfolg“ verspricht, als seine Meinung über antidemokratisch-gelbgefärbte „Militärdemokratien“  und mögliche Hilfen für den Isan klar und verständlich zum Ausdruck zu bringen..

Die Leser möchten nämlich ungefähr abschätzen können, mit wem sie es bei Waitong tatsächlich zu tun haben.., also ob der bibelkundige Mann  Pastor,  Pazifist,  Gelbhemdfan, Rosabrillenträger oder vielleicht TÜV-Sicherheitsbeauftragter für Hochdruckreiniger ist.. >:

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #106 am: 05. Mai 2009, 10:46:18 »

Mein Gott, soviel Stuss zu diesem Thema "Wie koennen wir Farang den Menschen im Isaan helfen" Dabei ist die Antwort so einfach:

Indem wir sie so leben lassen wie sie es wollen und gewohnt sind, und moeglichst freigiebig mit unserem Geld sind. Alles andere was hier diskutiert worden ist faellt unter die Kategorie "Wie koennen wir Farang im Isaan zufrieden ueberleben?"

Guenther
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Buci

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #107 am: 05. Mai 2009, 13:57:13 »

Na klar kenne ich den Spruch . Aus "Spaß an der Freude"  bin ich im Forum doch auch häufig zu lesen, lege aber wenig Wert darauf, irgendwelche Hunde zu treffen, um sie zum Bellen zu bringen. 

Aber du kriegst das immer wieder Göttlich hin. NaJaa... gelernt ist gelernt...   ;D
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Buci

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #108 am: 05. Mai 2009, 14:08:46 »

Indem wir sie so leben lassen wie sie es wollen und gewohnt sind, und moeglichst freigiebig mit unserem Geld sind.

Solche Sprüche machen bei mir einen guten Eindruck. Helfen ja. Aber uneigennützig. Das geht natürlich bei Missionaren, bekannterweise, überhaupt nicht. Da ist das Hauptziel die Mission, Eroberung oder die Verdrängung anderer Religionen. Früher wurden die auch gerne mal umgebracht...

"Freiheit ist das, was man anderen zugesteht!" Damit ist IMHO auch die geistige Freiheit gemeint. Den Spruch könnten genau sog. Christliche Organisationen auch noch in ihre Gebotstafel ein meisseln.
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Binturong

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #109 am: 05. Mai 2009, 19:25:44 »

Das ganze geht auch ohne Geld und man erwirbt sich sogar ansehen hier:

Bei der Arbeit mithelfen und/oder genau schauen wie sie es machen,
überlegen und geschickter vor machen.
Ja nie sagen sie müssen es einem nachmachen,
sondern abwarten ob sich das/der neue Handgriff bewährt oder nicht.

Oder eine neue Idee nur vorleben.
Wenn es sich bewährt, sind auch die Bauern schnell dabei zu kopieren.
Alles was kein oder nur wenig Geld kostet und was bringt wird übernommen.
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Waitong

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #110 am: 05. Mai 2009, 20:27:48 »

Zitat Kubo:

"..obwohl mich Waitong vorher offensichtlich noch in ein Streit-Gekläff über die Gefahren des Einsatzes moderner Hochdruckreiniger im Isan verwickeln will, weil er sich durch das Manöver wohl mehr „Erfolg“ verspricht, als seine Meinung über antidemokratisch-gelbgefärbte „Militärdemokratien“ und mögliche Hilfen für den Isan klar und verständlich zum Ausdruck zu bringen.."


Mit deinem Hochdruckreiniger könntest du das Weltbild der Isaanis erheblich in's wanken bringen, wenn die Leutchen feststellen das man Heim&Hof damit mühelos pflegen kann, ohne sich mit LaoKao und LabLyad u.a. zu stärken. Man stelle sich das mal vor, keiner der Jungs hätte eine Ausrede, wenn es ihnen wieder mal nach LabLyad dürstet. Mit LaoKao, nach der harten Arbeit, wäre es dann auch vorbei. Das könnte der Anfang einer echten Revolution werden, mit ungeahnten Folgen.

Kubo, willst du das riskieren? Der Zorn der LaoKao&LabLyad Fraktion wäre dir sicher.

Aber was sollst, er hilft dir.





  
« Letzte Änderung: 05. Mai 2009, 20:31:13 von Waitong »
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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #111 am: 05. Mai 2009, 22:05:17 »


Mit deinem Hochdruckreiniger könntest du das Weltbild der Isaanis erheblich in's wanken bringen, wenn die Leutchen feststellen das man Heim&Hof damit mühelos pflegen kann,..

In "meiner" Isan-Gegend existiert trotz TV-Empfangsmöglichkeit anscheinend noch kein umfassendes Weltbild.

Die Leute kennen dort nur den dörflichen Alltagstrott und leben ziemlich unbeschwert in den Tag hinein.  Kein Wunder bei sooo viel Freizeit, die diese um diesen Vorzug beneidenswerten Leute haben. Lediglich 2x im Jahr wird Reis gesät und geerntet und das wars dann auch schon mit der anstrengenden Maloche.  Viele säen auch nur noch und lassen die Ernte durch einen Mähdrescher in Lohnarbeit erledigen. 

 
Zitat
...Man stelle sich das mal vor, keiner der Jungs hätte eine Ausrede, wenn es ihnen wieder mal nach LabLyad dürstet. Mit LaoKao, nach der harten Arbeit, wäre es dann auch vorbei. Das könnte der Anfang einer echten Revolution werden, mit ungeahnten Folgen.


Für eine Revolution findet sich im Isan zur Zeit noch kein Personal, denn bei den Temperaturen um 35 - 38 Grad liegen auch Isaner lieber im Schatten ihrer Hütte , warten geduldig auf den Sonenuntergang gegen 18 Uhr und träumen von Farangs, die ihre Töchter heiraten und der Thai-Familie dann ..wie üblich.. die erforderlichen (finanziellen) Hilfen zukommen lassen, welche das ungefährdete Weiterbestehen oder möglichst noch den Ausbau eines kollektiven Freizeitparks ermöglicht.

Farangs, die besonders engagiert an die Sache herangehen,  machen sich sogar zusätzlich Gedanken über weitere Hilfsmöglichkeiten, die noch weit über das Finanzielle hinausgehen und  möchten sich ..möglichst ohne zusätzliche Steigerung des Baht-Aufwandes.., „Ansehen“ bei den Isanern erwerben.., indem sie versuchen, notfalls sogar mit körperlichem (Arbeits-)Einsatz die Förderung der Isaner zu optimieren.

Das ganze geht auch ohne Geld und man erwirbt sich sogar ansehen hier:

Bei der Arbeit mithelfen und/oder genau schauen wie sie es machen,
überlegen und geschickter vor machen. 

Man muß dabei natürlich ganz behutsam vorgehen, damit sich die Isaner nicht vom Hochleistungs-Farang „genötigt“ fühlen,  es ihm arbeitsmäßig nachmachen zu müssen und bei den zu erwartenden Misserfolgen dann das freundliche Gesicht verlieren.. ;)

Das hat Binturong richtig erkannt:
Zitat
Ja nie sagen sie müssen es einem nachmachen,
sondern abwarten ob sich das/der neue Handgriff bewährt oder nicht.

Tja, bei der  Farang-Hilfe für die Isaner sind besonders neue Ideen gefragt.., welche auf die Mentalität der Isaner oder auch der Thais allgemein Rücksicht nehmen.. Das meint auch Binturong:

Zitat
Oder eine neue Idee nur vorleben.
Wenn es sich bewährt, sind auch die Bauern schnell dabei zu kopieren.
Alles was kein oder nur wenig Geld kostet und was bringt wird übernommen.

Bis jetzt kopieren und übernehmen die Bauern jedoch nur die immer wieder bewährte Standard-Idee, deren erfolgreiche Umsetzung sie tatsächlich „kein Geld kostet und was bringt..“
Dazu begrüßen und fördern sie die von ihren Töchtern in die Tat umzusetzenden Heiraten mit einem der offensichtlich „von Natur aus“ schon reichen Farangs..

Wenn das erst einmal gelungen ist, sind manche Thai-Familien sogar gern bereit , ihren buddhistischen Glauben angesichts neuer Möglichkeiten der alternativen Lebensgestaltung um christliche Elemente zu ergänzen und ganz auf die Hilfe des angeheirateten Farangs ..und ggf. dessen Herrn.. zu vertrauen.

In einem speziellen Farang-Handbuch finden sie  (..etwas verschlüsselt.. ;) ) einen wichtigen Hinweis auf sich bietende Möglichkeiten und erlangen mühelos die zum Verstehen notwendige Erleuchtung : :

“Schaut an die Vögel des Himmels  die Thais des Isan: sie säen nicht noch ernten sie noch sammeln sie in Scheunen, und doch: euer ihr himmlischer Vater   Farang ernährt sie.”  ;D
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Eric

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #112 am: 05. Mai 2009, 23:45:33 »


Oder eine neue Idee nur vorleben.
Wenn es sich bewährt, sind auch die Bauern schnell dabei zu kopieren.
Alles was kein oder nur wenig Geld kostet und was bringt wird übernommen.


Man sollte Dich zum wa(h)ren Robinson Crusoe des Isaans ernennen!  ;D

Filmtitel:

Robinson Crusoe und Wan Suk!

  ;)
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Binturong

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #113 am: 05. Mai 2009, 23:51:20 »

Ja Kubo,
die wären ja doof wenn sie eine solche Geldkuh nicht irgend wie (leer)melken würden.
Wäre und ist auch viel angenehmer als bei 38 Grad im Schatten auf dem Reisfeld
(wo ist der Schatten) langsam aber ausdauernd täglich zu arbeiten.
Bei uns in D. gibt es ja auf dem Bau bei 33 Grad im Schatten auch „Hitzefrei“.
Da wäre doch mancher Boss froh, die würden dort dann nur halb so schnell arbeiten, aber halt arbeiten.

„Alles was kein oder nur wenig Geld kostet und was bringt wird übernommen.“
Die haben alle schon viel von irgendeinem Klugschwätzer (Farang, Government, Lehrer, Bürgermeister etc.)
aufgeschwatzt bekommen, sind damit meist auf die Nase gefallen.
Und die Kassen sind schon leer um sich auf so ein weiters „Vergnügen“ ein zu lassen.
Ich kann es noch. (Bevor einer auf dumme Gedanken kommt: Noch sehr oft und noch viel länger.)

„Bei der Arbeit mithelfen”
Ja, weil ich auch verstehen möchte, wieso man so „langsam arbeitet”.
Macht mal, ihr werdet schon sehen.
Außerdem mache ich es um meinen inneren Schweinehund wieder mal zu bekämpfen.
Ich als muskulöser Deutscher (unter 50) bin an Kraft meist überlegen,
aber niemals in der Ausdauer und dem zähen der Thaifarmer.
Daneben macht man sich Freundschaften beim miteinander arbeiten. – Alles ohne Geld – Sogar mit Vergnügen!

Eric:
Ich hab lieber Spaß, als zu bezahlen.
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Bankal01

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #114 am: 06. Mai 2009, 01:21:07 »



Für eine Revolution findet sich im Isan zur Zeit noch kein Personal, denn bei den Temperaturen um 35 - 38 Grad liegen auch Isaner lieber im Schatten ihrer Hütte , warten geduldig auf den Sonenuntergang gegen 18 Uhr und träumen von Farangs, die ihre Töchter heiraten und der Thai-Familie dann ..wie üblich.. die erforderlichen (finanziellen) Hilfen zukommen lassen, welche das ungefährdete Weiterbestehen oder möglichst noch den Ausbau eines kollektiven Freizeitparks ermöglicht.


Kubo, alles was Du oben geschrieben hast, deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Selbst der Bürgermeister meines Wohnortes hat mir vor meiner Abreise hoffnungsvoll die Fotos seiner Tochter,
natürlich ohne ihre zwei Kinder, in die Hand gedrückt. Er meinte ich würde sicher in meinem Freundeskreis einen
passenden Mann für seine Tochter finden... ???

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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #115 am: 06. Mai 2009, 04:02:13 »


Kubo, alles was Du oben geschrieben hast, deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Selbst der Bürgermeister meines Wohnortes hat mir vor meiner Abreise hoffnungsvoll die Fotos seiner Tochter,
natürlich ohne ihre zwei Kinder, in die Hand gedrückt. Er meinte ich würde sicher in meinem Freundeskreis einen
passenden Mann für seine Tochter finden... ???

Bankal01,  du wirst als Thailandkenner nun wohl schon ahnen können, was ein Thai-Bekannter mir bei meinem letzten Thailandurlaub in die Hand gedrückt hat.., oder was eine Verwandte mit ihrer in einer Thai-Beziehung schon kräftig gescheiterten, aber ..dank rechtzeitig erfolgter ärztlicher Hilfe  ;) ..trotzdem noch kinderlosen Tochter plant.. ;D

Eine dritte mir bekannte Farang-Interessentin hat von ihrem Vorhaben allerdings ..vermutlich nur vorübergehend.. Abstand genommen, da sie inzwischen anderweitig voll ausgelastet ist.  Sie hat nämlich als Zimmermädchen in einem Luxushotel einen sehr reichen Thai-Geschäftsmann (!) kennengelernt. Der ist zwar leider schon verheiratet,  aber der interessante Nebenjob als Mia noi bringt ihr nun das zigfache Gehalt einer "kleinen" Angestellten ein.

Der Kerl schmeißt nämlich derart großzügig mit dem Geld um sich, daß innerhalb kurzer Zeit schon eine "Isan-Hilfe" von  über 200.000 Baht an die Glückliche und ihre Familie zum Schuldenabbau und für Neuanschaffungen gezahlt worden ist.  Da tritt natürlich die anfangs schon fest eingegeplante Liebe zu einem möglichst "reichen" Farang total in den Hintergrund,  denn das einem Haupttreffer im Lotto gleichende Glück, an einen solch potenten (..besonders in finanzieller Hinsicht) thailändischen Geldverteiler zu geraten, neben dem selbst großzügige Farangs vergleichsweise als Kiniau erscheinen müssen, haben bestimmt nur die allerwenigsten jungen Thaifrauen.

Na ja, was soll´s  ..Solche vermutlich äußerst seltenen seltenen Ausnahmen bestätigen eben die Regel, ..d.h. daß die beste Hilfe für Menschen aus dem Isan immer noch mit "Farang" zu buchstabieren ist..  ;)
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juergen

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #116 am: 06. Mai 2009, 04:31:51 »

Mein Gott, soviel Stuss zu diesem Thema "Wie koennen wir Farang den Menschen im Isaan helfen" Dabei ist die Antwort so einfach:

Indem wir sie so leben lassen wie sie es wollen und gewohnt sind, und moeglichst freigiebig mit unserem Geld sind. Alles andere was hier diskutiert worden ist faellt unter die Kategorie "Wie koennen wir Farang im Isaan zufrieden ueberleben?"

Guenther
sehr treffend!
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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #117 am: 06. Mai 2009, 07:11:12 »

Juergen,  eine noch so einfache Zusammenfassung verzichtet leider auf "pikante" und interessante Details,  welche speziell selbst Betroffene , die ..rein zufällig..  ;)  ihre eigenen Leistungen für die Isan-Bewohner oder ihre eigene Erfolgsstory der Eroberung einer Thaifrau "gewürdigt"  sehen,  überhaupt nicht gut finden.. ;D

Mach dir nichts draus,  denn vielen anderen ist es bestimmt genau so ergangen wie vielleicht dir bisher..  Es gibt jedoch noch viel mehr Leute, welche vor einem finalen Aufsetzen der berühmten Rosabrille und ihrem Start in den Isan noch gern über gewisse Details  informiert werden möchten.. 8)

Denen solltest du den entsprechenden  Lesestoff ganz selbstlos gönnen. 
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Waitong

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #118 am: 06. Mai 2009, 21:57:49 »


Es gibt jedoch noch viel mehr Leute, welche vor einem finalen Aufsetzen der berühmten Rosabrille und ihrem Start in den Isan noch gern über gewisse Details  informiert werden möchten.. 8)
 


Kubo, das ist ein sehr löbliches Motiv, soviel Nächstenliebe von dir macht mich fast sprachlos  ;D . Es ist ja wirklich interessant wieviele Thaifrauen aus dem Isaan mit Männern aus D A CH verheiratet sind. Man muß sich bald fragen wer braucht mehr Hilfe, die "armen" Farang-Männer oder ihre Frauen.

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Kubo

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Re: Wie kann man den Menschen aus dem Isaan helfen ?
« Antwort #119 am: 06. Mai 2009, 22:32:08 »

Man muß sich bald fragen wer braucht mehr Hilfe, die "armen" Farang-Männer oder ihre Frauen.

Sicher sollte man sich das fragen..  ;D Dafür wäre aber ein neuer Thread erforderlich, weil es in diesem Thread um die Hilfe für Menschen aus dem Isan geht,  also nicht speziell um Hilfsmöglichkeiten für Thaifrauen.

Die meistenm Auslands-Hilfen für die Menschen aus dem Isan werden natürlich von den Thaifrauen kommen, welche die Zuwendungen für ihre Thaifamilien wiederum meist von ihren Farang-Männern erhalten, soweit sie in Europa nicht in ihren ehemaligen Berufen weiter tätig sein können..

"Armen" bzw. arm gewordenen Farangmännern muß aber nicht unbedingt geholfen werden, denn wenn sie erst einmal durch übermäßigen Geldabfluß in Richtung Thailand arm genug sind ,  kommt eben kein Geld mehr durch die Einbahn-Pipeline und dann wird sich die Betreiberin der Pipeline  in den meisten Fällen rechtzeitig nach neuen Quell-Anschlüssen umsehen und der Farang ist zumindest vorübergehend "entlastet".

Ein Deutscher kann sich sogar dank seiner Zugehörigkeit zum deutschen Sozialstaat und entsprechender Versorgungssicherheit bald schon wieder nach einem preiswerten Ticket ins LOS umsehen und sich auch beim Optiker eine neue Rosa-Brille bestellen.., so daß er gut ausgerüstet neuen Liebesabenteuern entgegensehen kann und er vielleicht bei dieser Gelegenheit endlich doch noch die Eine findet , welche ganz anders ist, als die anderen..   ;)
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